Slick Guitars - gibt's dazu Erfahrungswerte?

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weils hier irgendwie reinpasst, mein guter Freund @TomsRockHouse mit seiner CusTOMized Slick SL-50 Tele, mit dem schicken Metallpickguard ein echter Hingucker


 
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Hihi! Vielen Dank für den Tritt in den Hintern Exoslime. Wir hatten uns schon drüber unterhalten, ich habe es einfach verpennt, die interessierten Kollegen des MusikerBoards zu informieren / unterhalten... Auf der anderen Seite ist allerdings eine andere Plattform mit "GuitarManiacs" bereits informiert, aber deren Hintergrund hat ja leicht anderen Charakter.


Es begann mit dem zufälligen Fund einer "italienischen" Tele, die mir von Exoslime per URL vorgestellt wurde. Die war echt lecker und seitdem lag mein Fokus darauf. Kurze Zeit später entdeckte ich auch noch ein Video, in dem genau dieses Ding gespielt wird und die klingt auch noch gut. Und jetzt? Die Idee ergab sich eher aus der Not. Die Corona-Pandemie und ein bis dato einjähriger Krankenstand nötigten mich dazu, Beschäftigung zu suchen. Da ich in der Reha meine Liebe zu Holzarbeiten entdeckt habe, sollte der Gitarrenbau mein nächstes und erstes großes Projekt sein. Wobei ich ganz klar betonen muss, dass ich weder genügend Kenntnis, noch die Möglichkeiten (Raum, also Werkstatt), bzw. Werkzeug habe. Also musste ein fertiger Korpus, ein passender Hals her. Die Suche führte mich auf Umwegen zu einem "fertigen Bausatz", nämlich einer Slick SL50 BA. BA steht für "Black Ash". Die Optik passt, dazu kommt der unschlagbare Preis, bei dem ich absolut keine Bauchschmerzen hatte, mit grobem Werkzeug an das Instrument zu gehen.

Erste Hürde: Ich wollte eine schöne Maserung. Egal, bei welchem Anbieter Du schaust, es wird immer nur das Pressefoto gezeigt. Ich folgte dann dem Aufruf, örtliche Händler zu fördern und hatte glücklicherweise einen, der sowieso Slick im Programm hat. Der Chef ging auf meinen Wunsch ein, Fotos zu senden, damit ich entscheiden kann - so hätte ich mit anderen Anbietern auch verfahren müssen. Nach einer knappen Woche war das Inschtrumentle im Laden, die Maserung gefiel mir. Danach kamen erstmal ein paar Tage respektvolles aneinander gewöhnen. Die Slick war ab Werk erstaunlich gut vorbereitet. Da ich eh vorhatte, sie auseinander zu nehmen, erübrigte sich eine Feineinstellung. Zwei "Fehler" fielen mir auf: Die Feilung des Sattels für E- und H-Saite war nicht gerade (s. Bild) und die Bundstäbchen sind spürbar. Das liegt aber nicht daran, dass sie überstehen, sondern an der Art, wie die Enden gefeilt sind. (List man auch in anderen Rezessionen.) Ansonsten gibt es in Sachen Bundierung keine Beanstandung. Auch das Elektronikfach, bzw. eben die Verkabelung macht einen guten Eindruck.

Zweite Hürde: Ich habe keine Ahnung! ;) Dazu kommt noch, dass ich weder das geeignete Werkzeug, noch die geeigneten Räumlichkeiten habe. Da war lediglich die Leidenschaft, aus dem Inschtrumentle etwas eigenes zu schaffen. Jeder Gitarrenbauer hätte mich höchstwahrscheinlich dafür geohrfeigt, dass ich die Operation quasi am offenen Herzen durchgeführt habe. Die Fräs- und Schleifarbeiten, gerade das Umsetzen des Kabeleinganges passierten im spielfähigen Zustand. Hatte auch den Hintergrund, dass ich beim Anpassen des Bauch- und Arm-Shapings die Haptik in der Benutzung prüfen wollte. Der Hals wurde später selbstverständlich abgebaut, um den Lack zu entfernen etc. Mein Unvermögen kommt z.B. beim Logo zum Tragen, dass ich ein paar Tage vorher entworfen hatte. Die Übertragung von Papier auf Holz war (mit Lötkolben!!!) abenteuerlich, hat aber funktioniert. Leider war ich zu doof, um das Logo dann nochmal auf dem Holz fein nachzuzeichnen, um beim Fräsen eine bessere Grundlage zu haben. Zum Fräsen wurde extra ein neuer Dremel angeschafft. Nützt aber nix, wenn man unbedarft und mehr oder weniger unvorbereitet an die Sache herangeht. Das nächste Mal wird's geiler, weil ich jetzt extra eine kleine CNC-Fräse inkl. Laser angeschafft habe.

Dritte Hürde: Das Schlagbrett und die Abdeckung für das E-Fach. Das handgravierte Schlagbrett der italienischen war natürlich Vorbild. Und jetzt find mal ein ähnliches! Klar, dass die Vorgaben alle der Standardform für Tele entsprechen. Dann fiel mir ein, dass ich im QRich-Forum mal etwas ähnliches gesehen habe. Also habe ich den Admin angeschrieben und einen Kontakt in Kroatien erhalten, der entweder graviert, oder ätzt. Die Auftragslage bei Dalibor ist sehr gut, Wartezeit für ein handgraviertes = 6 Monate, um dann auf einer Warteliste zu stehen. Also ggfs. 9 Monate. Die Arbeiten sind toll, keine Frage, aber ich wollte eher fertig sein, denn es sollte nur das komplette Instrument veröffentlicht werden! Also musste es ein geätztes sein. Die Kommunikation lief in englisch und recht geschmeidig. Die Zwischenschritte wurden per Foto geschickt, es wurde immer nachgefragt, ob es den Vorstellungen entspricht. Alles in Allem dauerte dass jetzt 3 Wochen, bis es fertig war. Der Versand von Kroatien nach Deutschland innerhalb 4 Tagen per DHL. Wunderbar!

Der ab Werk dünn lackierte Hals ist jetzt lackfrei, aber gebeizt (meine Sondermischung aus 3 Pullen in irgendeinem Mischverhältnis, also "frei Schnauze"), geölt, gewachst und mit zusätzlichen Abalone-Intarsien versehen. Das Shaping am Korpus wurde ebenfalls gebeizt, geölt, gewachst, poliert und fühlt sich prima an.

Jetzt das Fazit:
Lohnt sich das und geht das nicht völlig am Grundgedanken der Earl Slick Gitarren vorbei, von wegen "weniger ist mehr"? Ja. Beide Male. Aber... Lassen wir mal den Arbeitsaufwand ausser Acht, denn natürlich sind hier ein paar Stunden Arbeit drauf gegangen (ich habe leider vergessen, das aufzuschreiben, obwohl ich das vorhatte). Vergessen wir auch mal, dass ich Werkzeug angeschafft habe, denn das ist ja nicht nur für den Gitarren-Custom-Shop gedacht. Oder das Epoxidharz, um der Logo zu füllen. Die eingekauften Utensilien (Abalone, Antikschrauben, Eingangsbuchsenblech) und Schlagbrett übersteigen nicht den Wert der Gitarre. Ich hatte anstrengende, spannende Tage, kann aber nun behaupten, ein eigenes Instrument zu besitzen. Zumindest eines mit sehr eigenem optischen Character. Und dafür hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Die SL50, die jetzt natürlich nur noch T-ONE heisst, macht ab Werk schon Sinn und Spaß. Für den schmalen Geldbeutel ein funktionierendes Instrument. Wenn man anderen Besitzern Glauben schenken darf, dann ist die für den Live-Einsatz auch prima (nicht umsonst hat ein lokaler Gitarren-Hero in dem o.g. Laden sich ebenfalls mit Slicks eingedeckt). Und wer weiß, vielleicht kriegt Earl Slick davon Wind und ich werde noch offizieller Slick Custom Shop und kann mein Logo "cusTOMed" noch in andere Kopfplatten CNC'lern? ;)

In diesem Sinne:
Immer vorwärts, immer weiter, froh und lustig, munter, heiter!
 

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Hallo, bin neu hier (und bin mir nicht sicher, ob man dafür ein neues Thema eröffnen soll) Anhang anzeigen 787526 und habe folgende Frage an die Experten:
Habe mir eine SL 60 schicken lassen und bin recht zufrieden. Was mich aber irritiert: Der Hals besteht im oberen Bereich offensichtlich aus zwei aneinander geleimten Holzstücken. Ist das eine Schwach- / Sollbruchstelle und Zeichen minderer Qualität, oder unproblematisch und ohne Auswirkungen auf das Klangerhalten?
Hallo, nein das ist natürlich eine Methode um Holz und Arbeit zu sparen, aber das "Anschäften der Hälse" ist bei abgewinkelten Kopfplatten bis in höhere Preisklassen üblich und hält bombenfest wenn es gut gemacht ist!

Grüße
Thomas
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Hallo "Slick - Fans" ich bin auch einer und habe bereits zwei davon eine SL 51 und eine SL 60. Und beide finde ich echt gut.

Zur SL 51 habe ich schon einen kleinen Test gemacht. Wenn er euch gefällt und ich auch noch einen mit der SL 60 machen soll - lasst bitte eine Kommentar da.

Musikalische Grüße
ToKo
 
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Hab die gleiche in schwarz, deshalb hat mich interessiert ob du die selben Sachen bemängelst wie ich.
Allerdings ärgere ich mich bei meiner eher über die Brücke und das Pickguard welches man nicht ohne Demontage des Halses entfernen kann.
 
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Jep. Hab jedenfalls keinen Weg gefunden.
 
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Stimmt - da der Hals-Tonabnehmer hier nicht am Schlagbrett befestigt ist, sondern dementsprechend direkt ins Holz gedreht sein wird, dürfte das an der Stelle das Schlagbrett quasi zwischen Tonabnehmer und Griffbrett einklemmen. Bei der anderen Befestigungsmethode kann man ja quasi das komplette Teil mit Tonabnehmer in Richtung Brücke ziehen, aber hier muss man wohl tatsächlich den Hals abnehmen, um Schäden zu vermeiden.
 
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wobei das ja normal ist für "klassische" T-style mit 22 Bünden.
 
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Hab die gleiche in schwarz, deshalb hat mich interessiert ob du die selben Sachen bemängelst wie ich.
Allerdings ärgere ich mich bei meiner eher über die Brücke und das Pickguard welches man nicht ohne Demontage des Halses entfernen kann.
Hi, ja das mit dem Pickguard stimmt - stört mic aber derzeit nicht - was ist mit Deiner Brücke??

Gruß
ToKo
 
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wobei das ja normal ist für "klassische" T-style mit 22 Bünden.
Echt? Ich kenn mich jetzt mit Tele´s nicht groß aus aber in meinen Augen ist das n absoluter Konstruktionsfehler. 😅
Hatte sie mir damals gekauft weil ich zu meinen ganzen Humbucker Gitarren auch mal was mit Singlecoils haben wollte und als ich mit der Pickuphöhe experimentieren wollte ist es mir dann aufgefallen.

...was ist mit Deiner Brücke??
Irgendwie "verrutscht" meine G-Saite etwas Richtung B-Saite. In den tieferen Lagen fällt´s kaum auf aber je höher ich spiele desto störender wird es.
Kann aber sein, dass das Problem leicht behebbar ist sobald ich mich mal mit der funktionsweiße dieser Brücken auseinandergesetzt hab.

P.S.: Der Gitarren-Nerd in mir sagt ja zu einem weiteren Test der SL-60! :ugly:
 
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Echt? Ich kenn mich jetzt mit Tele´s nicht groß aus aber in meinen Augen ist das n absoluter Konstruktionsfehler.
bei den klassischen Fender Strats und Teles mit 22 Bünden ist das so.
andere Hersteller machen pickguards mit einem grösseren "Ausschnitt", und moderne Fender haben den z.T auch.
es ist kein Mangel der Marke Slick Guitars.

Irgendwie "verrutscht" meine G-Saite etwas Richtung B-Saite. In den tieferen Lagen fällt´s kaum auf aber je höher ich spiele desto störender wird es.
Kann aber sein, dass das Problem leicht behebbar ist sobald ich mich mal mit der funktionsweiße dieser Brücken auseinandergesetzt hab.
ich kann doch die Saiten entspannen und dann 1.) die Saitenreiter an sich verschieben und/oder 2.) die Saite auf den Reitern verschieben.
oder verstehe ich da mal wieder etwas nicht?

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Ah ok wieder was gelernt.

Was 1. angeht geht das ja aber nur in Richtung Hals und entgegengesetzt oder hab ich da gerade nen Denkfehler?
2. hab ich schon ausprobiert allerdings rutscht die Saite nach paar mal anschlagen wieder in ihre Ausgangsposition zurück.
 
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Ein befreundeter Gitarrist (Marke: Sammler und Jäger) hat sich eine SL54 gegönnt-und ist ziemlich begeistert.
Sound und Verarbeitung sind auf recht hohem Niveau(nur die Saitenlage war ihm zu hoch).
Auch waren direkt Qualitätssaiten aufgezogen. Sein Fazit: Das Ding rockt!
Ich werde mir im Laufe des Jahres mal eine SL60 gönnen. Eine Klampfe mit P90ern fehlt mir (natürlich!) noch.
 
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@Gho$T - mach doch mal ein Foto von der bridge.
 
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Kommt sobald ich am WE zuhause bin.
 
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am besten finde ich diese beiden Perspektiven:

close-up-fender-bridge.png


also einmal senkrecht vom oben, so dass man sieht, wo die Saiten herkommen, wo sie liegen und wo sie hinziehen,
und dann einmal der Länge nach drüberpeilen.
 
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3 Wochen später hab ich es dann auch mal geschafft. 🙈
Irgendwie erkennt man es doch nur minimal. Beim spielen fühlt es sich schlimmer an als es aussieht.
 

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