Bin auch der Meinung: erlaubt ist, was gefällt!
Wenn eine Gitarre im Budget und gut in der Hand liegt gibt´s keinen Grund, nicht zuzuschlagen. Zwar sind manche Instrumente für bestimmte Musikstile prädestiniert, aber das sollte kein Ausschlusskriterium sein (auch eine SG kann djenten und einer Warrior können Bluessolos entlockt werden).
Für den
Einstieg sehe ich allerdings ebenfalls die
Ibanez* GRGs/GSAs oder die Jackson JS-Serie (Jackson JS32TQ Dinky TRD z.B. hatte ich letztens in der Hand - für den Preis wirklich beachtliches Gerät) als empfehlenswert an - wie schon gesagt möglichst mit Humbucker-Kombination (HH / HSH / HSS) und ohne Floyd-Rose-Verschnitt. Ein Vintage-Tremolo sollte eigentlich nicht abschrecken, da easy zu blockieren.
Wichtigster Rat allerdings ist tatsächlich das Anspielen - und zwar in Ruhe und ausführlich!
Gerade wenn´s um die erste(n) Gitarren geht ist die Haptik (bezogen auf Halsdicke/Griffbrett, Mensur, Bundstärke bis hin zu etwas simplem wie den Korpuskanten) m.E. fast wichtiger wie der Klang (abgesehen davon, dass der Klang durch bessere Pickups durchaus noch poliert werden kann)
Nebenbei:
Gebrauchtkauf hatte
@paranyx ja eigentlich ausgeschlossen - falls aber vielleicht doch gebrauchte in Frage kommen sollten würde ich nen Blick bei LTD (z.B. MH 350 / MH 401) oder Schecter (Omen) riskieren...