Soundoptimierung Metalcore

von hak, 01.06.08.

  1. hak

    hak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #1
    Hi!
    ich spiele in einer metalcore band und wir suchen nach dem richtigen sound...erstmal
    2xgitarre,drums,bass,shouts...
    obwohl alle spielerischen probleme weitestgehend behoben sind klingt es beim zusammenspiel oft matschig...es gibt einige probleme:wie zum beispiel kann man die rhythmus gitarre hörbar machen die lead gitarre aber gleichzeitig mehr in den vordergrund stellen...

    Zusatzfrage:Kriege beim tappen oft rückkopplunge...wie kriege ich die weg?
    lg hak
     
  2. KingKeule

    KingKeule Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #2
    guude.
    also, euer sound matscht. was spielt ihr denn für gitarren? seid ihr sehr weit heruntergestimmt, wenn ja, was habt ihr für saitenstärken? spielt ihr mit sehr viel verzerrung? sollte das der fall sein, versucht es mit etwas weniger. der sound wird dadurch wesentlich straffer und transparenter. was ist mit eurem bassist? ist er sehr laut? wenn er einen kleinen verstärker hat un den sehr aufreißt kommt es leicht zu unangenehmen dröhnen. es gibt also einen haufen sachen die dass sein könnten, vielleicht machts du ja noch etwas genauere angaben, dann können wir dir auf alle fälle weiterhelfen!

    grunz nils
     
  3. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #3
    besorgt euch alle mal equalizer, das wirkt wunder. wenn die leadgitarre dann einfach etwas mehr presence bekommt und ein kleinwenig mehr hochmitten auf kosten der tiefmitten, dann hört man beide. grundsätzlich aber bei gitarren: alles unter 100Hz sollte kaum hörbar sein. und lasst dem basser ein wenig platz in den mitten und höhen. und vor allem lasst in den höhen den platz für gesang. es ist viel fummelei aber damit bekommt ihr einen echt transparenten sound hin. wenn ihr kein geld ausgeben wollt dann versucht einfach der leadgitrre den bass etwas wegzunehmen und stattdessen etwas mehr höhen zu geben. mitten kann man der leadgitarre auch geben aber wenn man es übertreibt höt man die rythmus gitarre dann garnicht mehr. es ist extrem wichtig, dass ihr die bassdrum sehr gut hört, ohne das wird alles schwabbelig. also erstmal die bässe kappe und dann langsam dazunehmen bis die grenze erreicht wurde wo ihr die bassdrum zu stören anfangt.
     
  4. Ibatz

    Ibatz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #4
    Zur Tapping-Frage:
    Wenne Rückkopplungen bekomms musse die Saiten abdämpfen,das geht auch beim Tapping ;-)

    Gruß,Timo
     
  5. hak

    hak Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #5
    Gitarren:
    Prs SE Custom und der rhtytmusgitarrist irgend ne schecter...
    koennte es vll daran liegen das die amps nicht die richtigen sind..
    lead:fender frontmann 212R..keine richtiger metalamp,willm mir nen neuen zu legen..
    der rhythmusgitarrist spielt einen pearl verstärker der mindestens 20 jahre alt aussieht..^^
     
  6. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #6
    holt euch mal zumindest nen randall g3 pder peavey valveking, wenn ihr so tief runtergestimmt spielt...
     
  7. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.08   #7
    ich hatte bei amps mit transistorendstufen bislang imemr das problem, dass nix rauszuhören war. das hat sich mit dem valveking bei mir geändert.

    wobei, einen gabs, der gut war. der alten valvestate von marshall war recht cool an ner 1960er box. da hatt ich das problem nicht.
     
  8. Frostbalken

    Frostbalken Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.08   #8
    Die Amps sind mMn schon mal relativ ungeeignet für Metal, erst recht, wenn ihr tiefer stimmt.
    Da würde ich mir an eurer Stelle überlegen, etwas aufzurüsten.

    Ansonsten wurde ja bereits gesagt, wenig Gain, gerade so, das Palm Mutes noch gut rüberkommen. Bässe solltet ihr bei beiden Amps nur wenige haben, dafür ist nun mal der Bassist da. Sich mit dem um die frequenzen zu "streiten" kann nur zu Matsch führen. Höhen auch nicht zu viele, da sie zum einen dem Gesang Platz rauben und zum anderen gegen die Becken vom Schlagzeug eh nicht ankommen.

    Bleiben noch die Mitten, um sich durchzusetzen. da müsst ihr den frequenzbereich einfach aufteilen. Entweder ihr nehmt zwei Amps, die von Haus aus schon unterschiedliche Mittenfrequenzen liefern oder ihr besorgt euch zusätzlich einen EQ, vorzugsweise einen parametrischen, da man damit die Bänder genauer und flexibler einstellen kann. Der lead gitarre würde ich mehr Hochmitten und Presence verpassen als der Rhytmus Gitarre. Die sollte dafür mehr Tiefmitten haben und evtl. bei ca. 2-3 kHz noch etwas angehoben werden, damit sie noch genug Biss hat.
     
  9. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.08   #9
    würde auch bei den amps ansetzen, funktionieren tun die ja ohne frage, aber das endergebnis nuuunja ^^
     
  10. MechanimaL

    MechanimaL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.08   #10
    bei matsch helfen oft auch:

    - weniger verzerrung
    - weniger bass im gitarrensound
    - akustik im proberaum / aufbau der verstärker verbessern
     
  11. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.08   #11
    also wenns matscht würd ich mit den höhen nicht geizen. die brauchen relativ wenig leistung um laut zu wirken. aber schaut, dass ihr den gesang nciht zu stark stört. zu viele mitten bei zu wenig höhen könenn auch zu matsch führen.
    ich müsst bei euren amps sehr stark drauf achten, dass die endstufen nciht übersteuern, also erstmal bässe ganz weg, mitten und höhen auf mitte, dann lautstärke einstellen. anschließen das höhen-mitten verhältniss nach wunsch regeln und dann erst dei bässe langsam dazunehmen, bis der amp anfängt zu brüllen. wenn man dei dann n gutes stück zurücknimmt (und der amp überhaupt für eure verhältnisse ausreichend dimensioniert ist) dann ist sichergestellt, dass die endstufe nicht zerrt. das sollte für etwas merh klarheit im sound sorgen.

    je nach dem welcher amp merh leistung hat sollte derjenige den bassvorteil haben udn der andere den höhenvorteil.
     
  12. Timbale

    Timbale Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #12
    AUF JEDEN FALL MAL NEUE AMPS!^^
    die rhythmusgitarre mit viel Mitten anhauchen und mittige speaker nehmen :great:
    lead mit presence falls der gitarrist es nicht mit den fingern hinbekommen sollte(ordentlicher anschlag mit der linken und schön hämmern mit der rechten hand)
    ..sehr puristisch erklärt ^^ sollte aber klappen
    PU (TIN) RISTEN AN DIE MACHT!
    edit: natürlich auch aufs bass achten...er/sie sollte den amp net auf vollem master haben^^
    und (falls es der fall sein sollte) matscht es natürlich auch wenn in einem kleinem proberaum alle volle kanne gas geben und ein soundgewitter ohne identität herauskommt..passt eure spielweise der umgebung an :)
    mfg
    rilind
     
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