Speedtraining - habe ich meine Grenze erreicht?

  • Ersteller Gitarishim
  • Erstellt am
Sogar einer meiner Lieblingsgitarristen hält von Skalentraining und Technik Übungen sehr wenig. Gut er ist auch Blueser. Wenn ich Blues spiele mache ich mri auch keine GEdanken um Technik. Aucb beim Legato spiel mit Hammer ons und Pull offs ist das liegen lassen der Finger zu vernachlässigen, weil man ja sosnt nicht Legato wirklich spielen kann ;-)
Also das muss man alles für sich entscheiden, aber ich finde es lohnt sich sie zu üben, auch wenn sie einen echt fertig machen können

Technik owns all. Sicherlich gibt es "Blueser" die Null Technik haben und toll klingen. Man muss immer wissen wo es hingehen soll. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Als Profimusiker (Lehre, Sub, Jobs für verschiedene Künstler, Workshops etc.) ist es neben einem eigenen Stil, Kritikfähigkeit und nem guten Tone sehr geil, Techniken aus den unterschiedlichsten Sparten zu beherrschen, stilistisch also breit aufgestellt zu sein. Es ist immer eine Frage der Professionalität. Sicherlich kann man sich mit Pentatoniken und ein wenig Bending zufrieden geben. Aber bei mir war Üben immer Passion und ist es heute noch. So geil wenn man 6 Stunden pro Tag die abgefahrensten Sachen zockt und sie irgendwann nicht wieder auf CD anhören muss, sondern sie locker runterspielt.

Eine CD, die Dir dann ein Major-Label aus der Hand reisst, werden hier die Wenigsten aufnehmen ;)

Ausserdem ist neben dem Üben zu Hause die Livesituation wieder eine ganz Andere. Man muss das alles nämlich noch on Stage so bringen. Und da hilft echt nur Routine und Übung.

MFG

Zitat:"Feeling ist die Ausrede des Übungsfaulen!"
 

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