Spielt eigentlich noch irgendwer Standardtunings!?

  • Ersteller Hellfast
  • Erstellt am
^glaubst du echt du bist was besonderes nur weil du runterstimmst ?:screwy:
 
Mein Sound ist was besonderes...nicht ich...:rolleyes: !
Wenn irgendwelche Leute runterstimmen, dann meist auf drop D oder C.

Da kann ich mich wohl mit meinem A, G oder auch drop F als Exot bezeichnen?
 
Drop F???? Noch einen Halbton tiefer und du hast die Tonhöhe der tiefen Saite eines Basses erreicht. Braucht man da überhaupt noch einen Bassist in der Band? :rolleyes:

Bei mir geht's da eher in Richtung Nashville-Tuning :D
 
Und was willst du soweit unten ?

Muss man nix anderes spielen wie 0815 Powerchors um Druck zu erzeugen, hmmmm

Aber gut jedem eben das seine. Wenn es bei dir noch gut differenziert und offen klingt wenn du deine soli runterreitest, oder bedienst du dich nur de rHintergrundarbeit ?
 
für drop f kann man auch hoch stimmen, da is der weg nich ganz so weit hin :D
ich kenn übrigens wicklich jemanden der mal auf f gespielt hatte (wohl gemerkt auch metal) egal ob hoch oder runter, immer nur standard tuning is langweilig.
 
Was für ne Mensur und was für Saiten brauchste denn für F ???
 
Klar, um Druck zu erzeugen muss man net runterstimmen. Der Druck ist daher auch eher nebensächlich.
Ich mag einfach den runtergestimmten Ton an sich. Hört sich halt für meine Ohren besser an als z.b.: hohe kreischende E stimmung.

Für die F-stimmung braucht man halt nen 8 saiter oder so wie ich nen 7 Saiter Baritone, dass da noch ein differenzierter und offener Sound rauskommt.
F spiele ich bis jetzt auch noch nicht in meiner Band, ist aber als zweitprojekt angesetzt.
Wir zwei Gitarristen wechseln ständig, was Leadgitarre betrifft...

Edit: 27" Mensur
 
Ja wie gesagt wem es gefällt der solls machen
 
Ja wie gesagt wem es gefällt der solls machen

Und genau das ist das Stichwort:

Leben und leben lassen...zerreißt euch doch nicht so wegen so einer Belanglosigkeit.
Mir zB gefällt auch der Grunton der offenen C Saite beim Drop C einfach besser als E beim Std.
 
Und genau das ist das Stichwort:

Leben und leben lassen...zerreißt euch doch nicht so wegen so einer Belanglosigkeit.
Mir zB gefällt auch der Grunton der offenen C Saite beim Drop C einfach besser als E beim Std.

Nein! Jeder der nicht standard spielt wird sich hier jetzt persönlich entschuldigen! und alle anderen die nicht auf Standard stimmen dürfen ab jetzt nur noch Bass spielen. :D

--

Und wenn hier behauptet wird das ein Tuning keinen Song ausmachen kann, dann ist das einfach nicht korrekt, Man sollte mal den Doomstern sagen das sie ihre Klampfen auch auf Standard E stimmen könnten....Da kommt doch einfach nicht derselbe Effekt bei rum.
 
*ggg*für F müsste ich sicher eine basssaite nehmen*gg*
die 59er in meiner 7 saiter fühlt sich in B an wie butter*ggg*
da wäre mir schon eine saite mit dem format >60 lieber.leider passen die nicht mehr durch die mechanik*ggg*.
aber warum wird hier ein tifes tunning immer mit fett beschrieben?
der sound ist tiefer,aber nicht automatisch fetter.
meine SZ klingt in E fetter als viele gitarren die ein c-Tunning oder b-Tunning haben.
ist,aber zu geil*ggg*
 
da wäre mir schon eine saite mit dem format >60 lieber.leider passen die nicht mehr durch die mechanik*ggg*.
bei mir hat ne 68er durch gepasst. sind die löcher in den mechaniken eigentlich genormt?
 
keine ahnung, aber ich weiß ,dass in kaum eine gitarre 60er saiten passen.
die 59er geht bei mir zum beispiel noch gerade so durch!
eine 60er würde vielleicht passen,aber wo kriege ich die einzeln?*ggg*
da ich standard tunning spiele brauche ich keine 13er saite die auf E gestimmt ist ;)
 
also ich spiel mit standard e tuning alles von jazz bis death metal, aber hauptsächlich progressive metal (meine band).
allerdings überkommts mich manchmal und ich stimm mal kurz auf dropped d runter weil ich lust hab bei psycroptic mitzuspielen :D
ist aber wie gesagt die ausnahme.
 
rgk7: du scheinst ja interessante Vorstellungen von "etwas besonderem" zu haben... Besonders ist, wer besonders spielt. Das Tuning ist da in meinen Augen echt nebensächlich. Die Gitarre bietet in ihrem standardmäßigen Tonspektrum schon derart viele Möglichkeiten, - da zu behaupten, dass man damit nur "langweilige / nicht besondere / gewöhnliche" Musik machen kann ist doch schlichtweg an den Haaren herbeigezogen, nech?
Ich bin weder Verfechter von Standardtunings, noch von irgendwelchen anderen Stimmungen. Solang sich der Klang der Gitarre nicht beim Runter- oder Hochstimmen negativ verändert geben sich die unterschiedlichen Tunings doch (außer von Handling her, und das ist Gewöhnungssache) gar nichts. Was du deiner Gitarre unten gibst, nimmst du ihr oben. Jeder sollte selbst wissen, was ihm wichtiger ist. Was mir dabei allerdings bei tiefen Tunings nicht gefallen mag, ist dass du zwangsläufig vom Frequenzbereich her mit deinem Bassisten ins Gehege gerätst. Beim Metal stellt das vielleicht kein sooo großes Problem dar, da sich der Sound der beiden Instrumente in der Regel sehr unterscheidet und der Bass oft (so kommts mir zumindest vor) eh keine übermäßig große Rolle spielt, - aber bei manch anderer Stilrichtung wird das zwangsläufig matschen, denk ich.

Am Besten ists doch, wenn man flexibel ist, was das Tuning angeht. Diese "ich spiele XYZ-Metal, und nichts anderes" Leute, die sich total auf ein Genre versteift haben kann ich irgendwie nicht verstehen. Mir würds da unendlich langweilig werden.
 
Die Gitarre bietet in ihrem standardmäßigen Tonspektrum schon derart viele Möglichkeiten, - da zu behaupten, dass man damit nur "langweilige / nicht besondere / gewöhnliche" Musik machen kann ist doch schlichtweg
das Problem des langweiligen, absolut gewöhnlichen- und ganz und gar nicht besonderen Gitarristen.
 
Ich spiele 1/2 step down, weil ich find das es besser klingt.
Allerdings spiele ich oft auch mit dem Standart-Tuning- ich mein wieso auch nicht?
Gedropt spiel ich nur selten
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben