Steinberg Groove vs. LM-4

von slaYer977, 02.09.03.

  1. slaYer977

    slaYer977 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.03   #1
    Hi,

    habe folgendes Problem:

    Ich spiele zu Hause Gitarre und habe da so paar Songideen. Diese habe ich bisher mit CubaseVST aufgenommen und Drumms usw. über Midi hinzugegeben. Jedoch klingen die Drums ziemlich schlecht, da halt schlechter Tonerzeuger (Yamaha-SW1000XG).

    Ich suche also etwas, womit ich recht schnell und einfach Drums hinzuzaubern kann zu meinen Songideen. Da weiß ich, dass es von Steinberg einmal den LM4 und dann noch Groove gibt.

    Kann mir jemand erklären, wo da der Unterschied besteht und evtl. tips geben, wie ich schnell und einfach rockige Drums hinzufügen kann.

    Gibt es ne Drumsample CD für NewMetal Style?

    thx
     
  2. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 02.09.03   #2
    Hi,

    also Groove Agent (das ist wohl das was du meinst) ist ein Programm, dass dem User fertige Rhytmen zur Verfügung stellt. Du kannst Fills zuschalten und die Intensität der Rhytmen abschwächen oder Steigern.
    Die Art der Rhytmen ist gemischt also von Metal bis Latin alles drin.

    LM4 (in der MK2-Version ists besser) ist eine Drummachine, die dem User Pads zur Verfügunge stellt, die er selbst mit Samples (werden auch mitgeliefert) belegen kann und dann selbst Rhytmen komponieren kann. Du kannst hast hier also keine fertigen Rhytmen, dafür kannst du aber den Stil komponieren, den du haben willst und kannst alles an deine Songs (also Breaks, Offs etc.) optimal anpassen.

    Ich persönlich würde mit LM4 arbeiten auch wenns mehr arbeit bedeutet, weil du keine Presets hast.

    Wenn du keine Zeit hast und die Passform des Rhytmus' keine große Rolle spielt, dann nimm ruhig den Groove Agenten.
     
  3. seta10

    seta10 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.03   #3
    der LM4 stellt die nur die percs zu verfügung...
    bei groove sind fertige beats mit drin. als "begleiter" ist groove die richtige wahl...

    style einstellen... intensität .... los gehts...

    genau das richtige um einfach loszulegen... in einem anderen posting hatte ich auch einen link zu der demo gepostet.. such einfach nochmal danach und lad dir die demo mal runter ;).. viel spass
     
  4. slaYer977

    slaYer977 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.03   #4
    cool, danke für eure hilfe.

    genau sowas habe ich mir auch schon gedacht. dass der unterschied der beiden programmen genau in diesen punkten besteht, die ihr genannt habt.

    ich denke ich werde mir mal beides anschauen.
    denn selber beats machen ist zwar cool, jedoch finde ich klingen diese nie so gut wie von einem richtigen drummer vorgelegt.
    deshalb sind samples schon nicht schlecht, jedoch findet man nicht immer was passendes....

    naja ich schau mal

    thx
     
  5. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 02.09.03   #5
    Die Drums in GrooveAgent bestehen auch nur aus einzelnen Samples und sind keine kompletten Drumkit-Abnahmen, die ein Drumer eingespielt hat. Nur beim GrooveAgent sind Samples der einzelnen Trommeln und Brcken und so bereits zusammengemischt worden, diese Arbeits musst du bei LM4 selbst machen, hast dafür aber auch größere Freiheiten, was die Gestaltung der einzelnen Drumtracks angeht.
     
  6. seta10

    seta10 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.03   #6
    die freiheiten haste beim groove-agent auch. musst nur den step-seq ausschalten. dann kannste die drums ähnlich wie beim lm7 verwenden.
    das beste ist: wenn du den groove-agent auf midi-out stellst und die aufgenommenen parts nochmals editierst. ist echt top.
     
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