Suche: Audiointerface

von mYa, 12.07.08.

  1. mYa

    mYa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.08   #1
    Hallo,

    meine Schwester und ich möchten diese Sommerferien und auch dannach mal "richtige" Aufnahmen machen. Sie hat sich mal vor längerer Zeit ein Mikrofon gekauft, MXL D.R.K (hier) - ganz anständiges Teil, finde ich, etwas nasal, aber sonst echt gut.
    Aufnahmen haben wir bisher entweder über den Dell-Latitude-Laptop unserer Mutter gemacht, da die On-Board-Soundkarte meines Rechners (auch Dell) kaum das Mikrofon verstärkt und darum wir wahnsinnig lautdrehen mussten --> was zu rauschen führte.

    Was mich etwas wundert, das Mikrofon läuft über eine Batterie - müsste da das Mikrofon nicht normalerweise lauter sein als ein normales Headset? Naja, ... egal. =)

    Meine Schwester hat vor einem halben Jahr (ca.) sich einen Rechner von einer großen Firma gekauft, allerdings ging dort so ziemlich alles schief, darum gibts jetzt Wandlung und sie kauft sich vermutlich ein Laptop. Jetzt ham wa uns gedacht, warum nicht jetzt auch ein Audiointerface dazu kaufen. :)

    Leider werde ich hier im Forum nicht so wirklich fündig, was nicht daran liegt, dass hier es nicht stehen würde, aber frei nach dem Motto "Ich seh den Wald vorlauter Bäumen nicht mehr"...es steht hier einfach zu viel. :screwy:

    Also, wir suchen eine externe Soundkarte + Preamp, also eigentlich ein Audiointerface, womit wir:

    - mit dem Mikrofon aufnehmen können (hat XRL-Kabel bzw. ein Überganskabel auf Klinke - gibts da eigentlich Qualitätsverlust wenn man vom XRL-Kabel aufs Klinke wechselt per Adapter? Wenn ja, wäre es vermutlich sinnvoll, ein Audiointerface mit XRL-Eingang zu haben, oder?)

    - vielleicht Eingang für E-Bass/E-Gitarre (gibts da nicht so "Modelling" - hab hier irgendwo mal im Forum gelesen, dass man heutzutage nicht mehr (im Hausgebrauch) den Verstärker per Mikro abnimmt, sondern per Computer einen Amp wählt + wie das Mikrofon positioniert sein soll und das ganze nur modelliert. Geht das übers Interface oder nimmt man nur das Signal und nimmt ein Programm (Cubase?) und lagert dann was drüber bzw. verzerrt und verändert das Gitarrensignal?)

    - Midieingang wäre auch nicht schlecht (immerhin ham wir ja ein Keyboard, warum das nicht auch nutzen :) )

    Dann sollte es latenzfrei sein...aber eigentlich blöde Aussage, dass will man ja doch immer oder? Naja, aber da es hier ja Gang und Gebe ist, darum zu bitten. :great:

    Also das Interface darf bis 200,- € kosten, würde ich mal sagen. :)
    Es sollte funktiontstüchtig unter XP und Vista sein!

    Gefunden habe ich:

    Tascam US-122L
    Hat zwei Mikroeingänge (Links und Rechts), wenn ich jetzt aber nur ein Mikrofon habe, was mache ich da? Reicht es, einfach z.B. Links das Signal reinzugeben und nachher im Mix dann das Signal mittig zu "balancieren"?

    Zwei analoge Lineeingänge - Kann ich da einfach meine Gitarre mit dem Instrumentenkabel einstöpseln...könnten meine Schwester (sie Bass) und ich (Gitarre) gleichzeitig aufnehmen?

    Midieingang hats auch - juhu =)

    Eigentlich erfüllt das soweit schon die Anforderungen. Was sagt ihr dazu? Könnten wir damit + das Mikro gute Ergebnisse erzielen?
    Was mich etwas "wundert", es kriegt den Strom über USB. Das Laptop meines Bruders (vielleicht auch das alte, egal) konnte teilweise keine Mp3-Sticks/daten-Sticks erkennen, weil die Stromversorgung zu niedrig in den USB-Eingängen war. Wenn sich jetzt meine Schwester ein Laptop kauft, wie groß ist wohl das Risiko, dass das selbe passiert und wir nachher das Interface nur an meinem Festrechner nutzen können? (Laptop wäre etwas einfacher von Instrument zu Instrument zu transportieren und bzg. Positionierung des Mikrofons).

    Außerdem, seh ich gerade, gibt es mittlerweile das Tascam US-144 - sollen wir lieber das kaufen? Was ist an dem besser?

    Noch ein paar andere Produkte, Meinung erwünscht: :great:
    Alesis IO-2
    Line 6 Toneport UX-2 (hat kein Midi-Eingang)

    So, schonmal vielen Dank fürs Lesen.
    Noch eine letzte Frage. Wir bzw. hauptsächlich ich möchte mir noch ne Recordingsoftware zu legen. Was ist von "STEINBERG CUBASE ESSENTIAL 4" zu halten. Ist die billigste Variante soweit ich das sehe.
    64 Spuren kann ich recorden, dass is ja schonmal supi! "16 VST Instrument Slots" - was hat es damit auf sich?
    Mit VST kann ich ja die Midi-Spuren "echter" klingen lassen oder? Kann ich damit auch "live" recordete Sachen bearbeiten oder ist es nur für Midi. Lässt sich mit Cubase auch was bzg. Ampmodelling machen?

    Vielen Dank :great:
     
  2. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 12.07.08   #2
    Das Modelling macht eine ensprechende Software. Ist dann nichts anderes wie jeder andere Effekt (EQ, Kompressor, Echo, Halll...) auch, den in ich der Aufnahmesoftware auf die Spur lege.

    Es ist automatisch mittig. Du kannst es dann nach belieben nach links oder rechts "pannen" ("balancieren" würde das eher bei Stereo-Signalen heißen). Die Bezeichnung "LInks" und "Rechts" bei den Eingängen haben nur dann sienn, wenn du eine Stereospur aufnimmst. Ganz allgemien hat das Tascam (oder alle anderen vergeleichbarren Interfaces - und eigentlich auch jede Onboard-Soundkarte) einfach zwei Eingänge. Wenn du eine Stereospur anlegst, dann nimmst du eben mit beien auf (der eine Eingang auf dem linken kanal, der andere auf dem rechten). Wenn du aber eine Monospur aufnimmst, dann wählst du aus, ob du den linken oder den rechten Eingang wählöen willst (die heißen in der SOftware wohl eher auch neutral 1 + 2 und nicht L + R). Du kannst so auch zwei monospuren gelichzeitg aufnehmen.

    Line-Eingänge sind für Line-SIgnale - und nicht für Instrumenten Signale ;) LIne-Signale sind die "normalen" Signale, wie sie z.B. aus einem CD-Player, einem Mischpult, eindem Keyboard... kommen. Wenn du mal das Foto vom 122L ansiehst, erkennst du da einen Schalter rechts. Mit dem kann man wohl den rechten Klinkeingang von Line auf Instrument umschalten. Zwei gleichzetig geht dann aber nicht, da sich der Linke eingang ja nicht umschalten lässt.

    Das Tascam soll aber ein gutes Gerät sein. Was mich persönlich stören würde: Es hat keine getrennten Lautstärkeregler für Kopfhörer und Boxen. Stattdessen muss man den Kopfhörer rausziehen, wenn man über die Boxen hören will. Beim us-144 ist das anders, das hat da getrennte Regler. Außerdem hat es noch zwei Weitere eingänge, aber in digitaler Form. Da habt ihr wahrscheinlich keine Verwendung für.

    Das Alesis wäre halt ein direkte Konkurrenzprodukt. Von der Austattung ist es besser als das Tascam us-122L: Es hat zwei Gitarreneingänge sowie getrennte Regler für Kopfhörer und Boxen. Über die Qualität kann ich nichts sagen, aber hier mal Tests:
    http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=1187
    http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=1101

    Der Toneport ist insofern noch mal speziell; als da eien Modellingsoftware integriert ist. Und sogar eine ziemlich gute, mit den selben Sounds, die auch im PodXT sind. Allerdings sitzen die im treiber zwischen Interface und Aufnahmeprogramm. Man nimmt also direkt das verzerrte Signal auf. Wenn ihr das Gitarrenmodelling nutzen wollt, ist das ein sehr interessantes Gerät. Das fehelden MIDI-Interface ist insofern zu verschmerzen, als es mit dem Audiointerface eh ichts zu tun hat. Daher erzielt man die gleichen ERgebnisse, wenn man das getrennt kauft:
    http://www.musik-service.de/cme-u2midi-prx395762732de.aspx

    Das ist schon sehr ordentlich. BEim Alesis und beim Tascam ist aber auch schon Cubase LE dabei - das ist eine ältere, und noch abgespecktere Variante. Für den Anfang reicht die aber wahrscheinlich auch. Ansonsten kann man auch updaten. Also bei vorhandeme Cubase LE kostet Essentiel vier nur 100€ anstatt 140€.

    Du kannst 16 VST Instrumente in einem Projekt benutzen. Ich denke, damit kommt man schon ziemlich weit :)

    mmh... jein :-) MIDI-Spuren klingen zunächst mal gar nicht, das sind nur Noten. Das, was du mit "MIDI-Sound" meinst (also was du wohl hörst, wenn du eine MIDI-Datei am PC abspielst) ist der Microsoft Software Synthesizer. Der klingt in der Tat nicht besonders realistisch. Und VSTi ist eben ein Standard für Software-Synthsizer. Und in diesem Format gibt es eben ganz viele Synths/Sampler, u.a. auch sehr realistisch klingende Nachbildungen von echten Instrumenten.
    Es ist nur für MIDI. Es erzeugt ja Töne, und verändert sie nicht (also nicht unmittelbar - intern schon, nachdem einmal ein Ton erzeugt wurde).
    Es gibt unterschiedliche Ampmodellingsofwtware. Auch im VST-Format (NICHT VSTi). Das sind dann auch PlugINs für Cubase, aber eben nicht als Klangerzeuger für MIDI-Spuren, sondern als Klangveränderer für Audiospuren. Bekannte (kostenpflichtige) sind Revalver, Amplitube und GUitarRig. Da würde ich mir aber vor dem Kauf gar nicht grß Gedanken machen und beratung enholen, sondern einfach selbst ausprobieren, welches man persönlich am besten findet - von allen gibt es nämlich demos.

    EDIT:Die Batterie im Mikrofon ist für die Phantomspeisung zuständig, nicht für die Vorverstärkung. Kondensatormikrofone brauchen die, um überhaupt zu funktionieren. Egentlich liefert jeder ordentlche Mikrofonvorverstärker (also auch die XLR-Eingänge an den von dir genannten Interfaces) diese Phantomspeisung. Da das Mikro aber ja eher an Leute gerichtet ist, die nur einen normalen PC haben und damit direkt aufnehmen wollen (also kein interface, PreAmp oder Mischpult), hat man dann halt eine Batterie dafür eingebaut.

    Und nochmal allgemein zu den Interfaces: In der PReisklasse gibt es da qualitativ eh nicht so Riesenunterschiede. Das MIkro ist ja jetzt auch nicht HiEnd. Du wirst mit allen Ergebnisse erzielen, die für "Heimaufnahmen" schon sehr gut sind. Am Anfang mangelt es eher meist am Know How, weniger an der Technik.
     
  3. mYa

    mYa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.08   #3
    Vielen Dank für deine Antwort! Mir ist jetzt einiges klarer. :great:
    Allerdings so richtig zwischen den dreien kann ich mich noch nicht so recht entschieden.

    Tascam US-144
    Zwei Mikrofoneingänge (XLR, mit Phantomspeisung)
    Zwei analoge Lineeingänge (einer umschaltbar auf hochohmig für Gitarre, Bass usw.)
    --> bräuchte ich also ein Übergangskabel um da mit Gitarre reinzugehen, hab ich dich da richtig verstanden?
    Ein MIDI-Eingang, ein MIDI-Ausgang
    Im Lieferumfang enthalten: Cubase LE, GigaStudio 3 LE

    Alesis IO-2
    2 XLR Mic Eingänge
    2 symmetrische 6,3mm Klinkeneingänge (wird auch hier ein Übergangskabel für die Gitarre benötigt, richtig?)
    MIDI Ein- und Ausgang
    Steinberg Cubase LE wird mitgeliefert

    Line 6 Toneport UX-2
    2 Mikrofoneingänge (XRL-Eingänge - richtig?)
    2 Gitarren/Bass-Eingänge (hier kann ich direkt mim Kabel rein!?)
    Lieferung inkl. Modeling-Programm Line 6 GearBox

    ------

    Tascam vs. Alesis
    Tascam: "Sampleraten bis 96 kHz"
    Alesis: "Das IO|2 ist ein 2-In/2-Out Interface auf USB 1.1 Basis. Es ist auf 24 Bit und 48 kHz bei Nutzung aller vier Kanäle beschränkt (2-In/2-Out=4). Zwar sind 96 kHz dokumentiert, sind aber nicht im Treiber auswählbar. Bei USB 1.1 sollte man sich sowieso auf 48 kHz beschränken, da man sonst nur zwei Eingänge oder nur zwei Ausgänge benutzen kann."

    Ist damit das Alesis schlechter oder bezieht sich das nur, wenns über USB 1.1 benutzt wird und ist über USB 2.0 genauso gut wie das Tascam...oder sagt das eh nix aus.

    Tascam:
    [​IMG]

    Alesis:
    [​IMG]

    Kann jemand was mit diesen Messwerten anfangen?
    Falls wer noch wirklich was zum Klang sagen könnte, wäre das toll.

    ----


    Wie du gesagt hast, verzichten wir sonst auch gerne aufs Midi. :)
    Somit komme ich zum Line 6 Toneport.
    Schon verlockend die Sache mit dem Modeling, allerdings habe ich im Forum gelesen, dass die Mikrofonqualität schlecht wäre.
    Ich hab vergessen zusagen, dass wir außer Gitarre/Bass auch gerne noch per Mikrofon mal Saxophon, Akkordeon, Gesang, etc. aufnehmen würden. Also, die Qualität sollte also schon "gut" sein. Kann da das Line 6 Toneport mithalten? Klarer Minuspunkt ist auch, dass beim Line 6 Tonport Cubase fehlt (auch wenns nur ne Einsteigerversion ist). Also sollte der Toneport schon weng was drauf haben. Nur wengele Verstärkerle simulieren reicht da net aus. :)
     
  4. djpn

    djpn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.08   #4
    Moin,

    Ich hau mich ma ganz Dreist dazwischen weil ich net unbedingt nen neuen Thread aufmachen will :)

    Folgendes :

    Ich spiel schon seit paar jahren Gitarre und hab vor 2jahren auch angefangen mit Aufnahmen, anfangs verzweifelt über ne OnBoard-Soundkarte übern Micro-Eingang xD

    Danach über eine Marc Midi soundkarte was aber net so wirklich funktioniert hat weil meine Erfahrug damals bei Null lag,

    Naja inzwischen nehm ich meine Sachen über das Zoom g7 1UT auf mit eingebauten Interface.

    Aber

    das ding is Mist.

    Wenn ich etwas im Cleansound einspiele kommt bei der wiedergabe am ende einfach keine Power... Keine vernüftigen Bässe Mitten ect. stellt man diese höher fängt nachher alles an zu zerren, knacken un wummern.

    stell ich Gain runter is es zu leise.

    Übrigens als Software benutz ich Steinberg´s Cubase SX 3 und Cubase LE

    Nun will ich Geld ausgeben um mir etwas professionelleres zu kaufen.
    Nur eben was?!

    Dachte an LINE 6 TONEPORT UX2
    M-Audio Fast Track Pro
    Alesis IO 2

    Als eingang benötige ich eigentlich nur ein Instrumenteneingang für Gitarre.

    Wichtig ist eben das die Gitarre richtig gut abgenommen wird und die Wiedergabe in richtiger Soundqualität wiedergegeben wird.

    Ich hab mich zwar bei google un in Foren schlau gemacht aber es gibt soviel dasn Laie wie ich net mehr durchblickt....

    also hoff ich das mir paar Profis helfen können :)

    gruss
    djpn
     
  5. mYa

    mYa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.08   #5
    Ich glaube, ich nehme den Line 6 Toneport.
    Habe auch diesen Beitrag: https://www.musiker-board.de/vb/soundkarten-interfaces-preamps/94156-line-6-tone-port-ux2.html gerade eben gefunden (war der die ganze Zeit schon auf Seite 1??? Hab den gar net gesehen :D ) sowie diese Seite: http://www.beyond-serenity.de/Line6/Seiten/index.htm

    Dürfte auch was für dich, @djpn, sein. =)

    Kann mir noch wer sagen, ob ich mit meinem Rechner gut hinkomme?

    512 MB RAM
    Celeron (R) CPU 2.53 GHz
    USB 2.0

    (gibts sonst noch was wichtiges was ne Rolle spielen könnte?)

    Danke! :)
     
  6. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.07.08   #6
    Speicher könnte ein bisschen knapp werden ;)
     
  7. Noyd

    Noyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #7
    Hey Leute,ich besitz auch einen Celeron (R), gehört zwar üüüüberhaupt nich hier rein,aber kennt jemand auf die Schnelle den Unterschied zwischen Celeron und Pentium? Oder is das die selbe Scheisse nur mit anderem Namen ? :D
     
  8. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #8
    @Noyd
    die Celeron Prozessoren haben keinen internen Level2-Cache. In dem L2-Cache werden sozusagen Zwischenergebnisse gespeichert und die nächsten Prozessor-Befehle vorab geholt - ohne den L2-Cache müssen all diese Operationen in den normalen und wesentlich langsameren Arbeitsspeicher verschoben werden.
     
  9. Noyd

    Noyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #9
    Ahhhh,leuchtet ein,also kann ich das "deutlich"? Verschnellen indem ich mehr Ram reinhaue? Mein scheiss Board hat nur 2 Ram-Plattformen,die mit jeweils 1 GB (2 insgesamt) ausgestattet sind...Zum recorden müsste das doch reichen oder?
     
  10. Noyd

    Noyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #10
    Noch was...Du meintest "intern" Gibt es etwas externes in dieser Sache? :O Noch nie etwas davon gehört...???
     
  11. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #11
    jetzt werden wir hier arg OT

    für den internen Cache gibt es keine externe Variante - da dann ja die Daten wieder über den Datenbus des Prozessors geführt werden müssen.

    Eine Arbeitsspeichererweiterung bringt dann Geschwindigkeitsgewinn, wenn der vorhandene Speicher nicht mehr ausreicht um alle Daten für alle Prozesse zu speichern - dann fängt das Betriebssystem an, die überzähligen Daten auf die Festplatte auszulagrn und das kostet Zeit und Prozessorleistung.
     
  12. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #12
    also das mein Post jetzt hier mehrfach drin ist, hing wohl an irgendeinem Hänger. Ich bekam immer die Meldung
    'Entschuldigung, aber du kannst nur alle 30 Sekunden einen Beitrag erstellen. Du musst noch 15 Sekunden warten, bevor du einen neuen Beitrag erstellen kannst.'

    Man beachte die Zeitangaben - also nix mit 30 Sekunden :confused:
    warum auch immer ???

    sorry
     
  13. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #13
    Das was pico sagt, ist so nicht richtig - oder zumindest kann man das so allgemein nicht sagen, und für den Celeron von mYa stimmt das auch nicht. Der hat nämlich sehr wohl einen Level 2 Cache.

    Ganz allgemein gilt: Celeron ist ein Markenname für die billigen Prozessoren von Intel. Es handelt sich dabei in der Regel um abgespeckte Versionen der teureren Prozessoren, mit z.B. weniger Cache, langsameren FSB und dergleichen.

    Der erste Celeron basierte auf dem Pentium II, und hatte im Gegensatz zu diesem tatsächlich keinen Level2-Cache. Spätere Varianten dann aber schon, halt oft dann nur weniger als die Pentium-Basis. Verwirrenderweise hießen die billigen Versionen von Pentium 3 und 4 auch einfach nur "Celeron" und nicht etwa "Celeron 3" und "Celeron 4". Der Celeron auf Basis des Pentium IV wurder aber am Ende noch in "Celeron D" umgenannt, womit Intel endgültig anfing völlig verwirrende Namen zu geben. Nach dem Celron D wurde auch ein "Pentium D" vorgestellt. Allerding ist es nicht so, das Celeron D etwa eine abgespeckte Variante vom Pentium D war (das wäre ja noch logisch). Stattdessen steht das D beim Pentium für Dual Core. Der Pentium D ist nämlich die Zwei-Kern-Version vom Pentium 4. Sinnigerweise hätte man ihn daher wohl "Pentium 4 D" oder "Pentium 4 Dual Core" nennen sollen.

    Das D beim Celeron D dagegen sollte allerdings für "Desktop" stehen. Denn zur selben zeit hatte Intel auch den "Pentium M" für Notebooks vorgestellt. Das war eine völlig andere, viel effizentere Prozessorarchtiektur, die mit den damaligen Desktop-prozessoren (also Pentium4/PentiumD/Celeron D, deren Architektur "Netburst" hieß und am Ende viel gescholte wurde, ufgrund des hohen Stromverbrauchs) nichts zu tun hatte. Der Name wurde auch nicht so sehr verbreitet, stattdessen hat man das ganze Paket "Centrino" vermarktet (dessen Herzstück eben der Pentium M Prozessor ist). Und von diesem "Pentium M" (M für "Mobile") gab es eben auch eine abgespeckte Variante, die dann "Celeron M" hieß. Und der Desktop-Prozessor dann eben "Celeron D"...

    Intel hat sich dann von der Netburst-Architektur verabschiedet, stattdessen die Pentium M-technik zur "Core-Architektur" weiterentwickelt, und seine komplette Prozessorpalette darauf umgestellt. Konsequnterweise hat man dann auch den Namen "Pentium" über Board geworfen. Die neuen Prozessoren hießen also nicht "Pentium 5" sondern "Core 2". Warum 2 wo war denn Core 1? Core 1 gab es, allerdings nur recht kurz und nur auf Notebooks, und zwar hieß die letzte Überarbeitung (deren größte Neuerung eine Zwei-kern-Variante war) "Core Duo" bzw. "Core Solo". Warum das? Warum nicht warten mit dem ganz neuen Namen, wenn man tatsächlich die endgültige "Core-Archtiketur" auf breiter Front (also Desktop und Notebook) einführt? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Apple daran schuld war. Die haben damals den Deal mit Intel abgeschlossen, weil die eben mit der Core-Architektur eine zukunftsträchtige Technolgie in der Mache hatten. Als Apple dann allerdings die ersten Computer mit Intel-Prozessoren vorstellen wollte, waren die heute als "Core 2" benannten Prozessoren noch nicht ganz fertig. Apple aber wollte wohl keine Prozessoren mit Namen "Pentium" in ihren Computern einbauen (hatten vielleicht eh schon etwas Angst vor der Umstellung auf Intel manche Fans zu verlieren...) bzw. dann nach einmal Jahr aufneinmal CPUs mit ganz anderem Namen zu verwenden. Also wurden "Pentium M DualCore" Dual Core Prozessoren eben "Core Duo" gennant, Apple konnte sein MacBook Pro mit "Core Duo"-CPU vorstellen, und etwas später sagen "jetzt auch mit Core 2 Duo Prozessoren".

    Mich wundert eigentlich, warum das nicht mehr Leute komisch fanden. Intel hat eine Riesenwerbekampagne für einen ganz tollen neue Prozessor mit dem Namen "Core 2 Duo", und in der Allgemeinheit habe ich nur wenige Stimmen vernommen die fragten "habe ich den Core 1 verpasst?" Vielleicht haben viele das auch missverstanden. Ich erinnere mich z.B. an Aussagen in eiem Gamerforum, in der man sich fragte "Warum denn "2" und "Duo"? Das ist ja doppelt gemoppelt!" Manche dachten also, dass die 2 im Namen dafür steht, dass es ein Doppelkernprozssor ist. Spätestens, als dann der "Core 2 Quad" mit vier Kernen vorgestellt wurde, war wohl klar, dass es nicht so ist...

    Seit nun bei Intel alles auf CoreTechnologie umgestellt ist, ist das alles etwas eineheitlicher geworden. Eine für mich völlig unverständliche, verwirrende und unnötige Namensgebung hat sich Intel dann aber noch erlaubt: Die Wiedereinführung des Namens "pentium" So gibt es nämlich tatsächlich einen Prozessor Namens "Pentium Dual Core". Das Ding hat aber mit den alten Pentiums rein gar nichts zu tun, sondern ist einfach eine schwach Variante vom Core2Duo. Hätte man also einfach Core2Duo nennen können, oder meinetwegen Celereon. Den Namen gibt es nämlich auch immer noch, halt für die billigsten Varianten vom Core 2Duo. Der "Pentium Dual Core ist jetzt aber halt dazwischen.

    Allerdings hat Intel ja auch diese Buchstaben/Zahlenkombination (z.B. Core 2 Duo E8500), und da muss man mal sagen, dass die recht logisch ist. Daran kann man sich recht gut orientieren, die Namen davor kann man dann eigentlich ignorienen.

    Die Desktop-DualCore-Prozessoren heißen E, die QuadCore-Versionen Q, die NotebookProzessoren T, die besonders Sparsamen Low-Voltage-Vesionen L und die supersparsamen Ultra-Low-Voltage U. Die erste Zahl gibt einseits die "Generation" , sowie die größe von Cache/Geschwindiegkeit des FSB an. Grob kann man sich also orientieren: Größer ist besser :) Eingeführt wurde der Core2 Duo als E6XXX. Die langsameren Varianten mit weniger FSB heißen E4XXX, die mit weniger Cache E2XXX (mit Namen Pentium Dual Core), und mit nochmals weniger Cache E1XXX (mit Namen Celeron Dual Core). Die neuste Revison (kleinere Strukturen, Sparsamer ) heißt E8XXX, deren Version mit halben Cache heißt E7XXX. Die drei letzten Zahlen beziehen sich dann auf die Taktfrequenz, so ist z.B ein E8600 mit dem E8200 an sich baugleich, hat halt nur eine höhere Taktfrequenz.

    Als Verbraucher muss man sich aber übr technische Details aber eigentlich keine Gedanke mache, also z.b. ob weniger Cache so schlimm sind, oder die Taktfrequenz wichjtiger ist. Für den zählt einfach nur, wie schnell der Prozessor ist (in der gewünschten Anwenundg), und dabei ist es ziemlich egal, wie der Prozessor diese Geschwindigkeit erreicht. Wenn man sich für einen Intel Dual Core Prozessor auf Core-Basis entscheidet, kann man sogar fast vereinfacht sagen: Je teurer, umso schneller. Stromverbrauch wäre noch ein wichtiges Argument, da ist es dann meist gut, die neusten Versionen zu kaufen.

    Soweit mein kleiner Ausflug (oh gott - ich hab jetzt hier fast eine Stunde geschrieben!) zu den Intel Prozessoren. Ich bin mal gespannt, ob der bald erscheinende "Nehalem"-Prozessor Core 3 heißen wird, oder einen ganz neuen Namen bekommt...

    Übrigens hießen die Server/Workstation-CPUs von Intel schon seit Zehn Jahren einfach "Xeon". Ganz unabhängig davon, ob es sich um Derivate von Pentium II, III, IV oder Core2 handelt. Macht das ganze auch nicht ganz einfach, wenn man z.B. einen Xeon mit 3 GHz nicht schneller ist als ein anderer Xeon mit nur 2 GHz...

    Und erst gerade habe ich gesehen, dass es in der Wikipedia auch eine Liste gibt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Modellnummern_von_Intel-Prozessoren

    Und um den Bezug zum Thread wieder herszustellen: Der Celeon 2,53GHz ist im Vergleich zu heutigen Prozessoren eine ziemlich Krücke. Und dazu auch noch ein grausames Rechnleistung/Stromverbrauch-Verhältnis hat. Selbst die billigste ZweiKern-CPUs auf Core-Basis ziehen den locker ab - und verbrauchen dabei auch noch weniger Strom. Du musst dir aber jetzt dennoch ncht sofort einen neuen Compuer kaufen. Funktionieren tut das zunächst mal alles, aber beim Bearbeiten kommst du halt recht schnell an deine Grenzen (jeder eingesetzet EQ/Effekt/... baucht halt CPU-leistung). Ich selbst habe nur einen Athlon XP 1600+ und 512MB RAM und komme damit durchaus zurecht.
     
  14. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #14
    puh - jetzt bin ich da auch mal ein bisschen schlauer

    hab die Celeron Prozessoren seit den ersten Versionen (da hatten sie ja noch keinen Cache) nicht mehr weiter beachtet
     
  15. Noyd

    Noyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #15
    Celeron 2,53GhZ...Ich besitze ein Celeron D 3,20 GhZ...Kann man damit nun besser arbeiten,oder nicht...? Das Celeron wohl im Vergleich zu Pentium nicht so abschneidet,hab ich nun Begriffen! Was sagst du denn,könnte ich mit meinem Celeron D 3,20 GhZ,2 GB Ramspeicher und externer 160 GB HDD (nur Recording) wenigstens Ohne irgendwelche Störfaktoren recorden?? Oder eher nicht,scheinbar hast du das Thema Intel gut durch xD :D :D :D
     
  16. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #16
    Der Celeron D mit 3,2GHz ist schneller als ein Celeron mit 2,53 GHz (weil höheer Takt), aber auch lansgamer als ein Pentium 4 mit 3,2 GHz (weil weniger Cache). Und um Welten langsamer als ein Core2Duo mit 3,2GHZ :)

    Und Recording kannst du natrülich mit deinem Computer. Wie gesagt hab ich einen noch langsameren Athlon XP und nur 512MB RAM. Damit habe ich acht Spuren gleichezitig aufgenommen und Songs mit 20 Spuren gemischt. ComputerRecording gab es auch schon vor 10 Jahren, was glaubest du, wie man da aufgenommen hat? Von vielen wird das überschätzt. Die reine Aufnahme und Wiedergabe von Audiosiganlen ist für heutige Computerverhältnisse lächerlich anspruchslos. Ich hab mir schonmal überlegt mir einen von diesen gerade angesagt (bzw. geht der Trend grad erst richtig los) billigen Mini-Laptops (im eeePC läuft ein Celeron M mit nur 0,63GHz) zu kaufen, um damit mobil aufnehmen zu können. Zum reinen Aufnehmen von zwei Spuren sollte das reichen. Gemischt wird dann am leistungsfähigen rechner. Denn nur dafür braucht man wirklich Prozessorpower, also für Effekte und virtuelle Instrumente. Aber auch da wirst du mit deinem 3,2GHz Celeron arbeiten können. Irgendwann ist halt Ende, ich kann jetzt auch nicht einschätzen, wann das sein wird, weil ich ja keine Ahnung habe, wie deine projekte so ausehen bzw. wie schnell der Prozessor in Vergeleich zu meinem tatsächlich ist.

    Vor allem aber: Warum fragst du mich anstatt es selbst auszuprobieren? Wie ich schon in den andere Threads gesagt habe verstehe ich nicht, warum du hier ständig nachfragst. Du hast einen Computer, ein odentliches Audiointerface und ein Mikrofon. Warum arbeitst du nicht einfach damit, machst Erfahrungen und hast deinen Spaß? Wenn du dann irgendwann merkst, dass dein Computer schlappmacht, dann kannst du dir gedanken über einen neuen machen.
     
  17. mYa

    mYa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #17
    Also erstmal: Super Beitrag :great: (kann leider nicht bewerten, argh, wie ich das hasse...)

    Man kann ja Prozessor austauschen/aufrüsten. Da ich aber keine Ahnung habe mit welchem anderen Prozessor...ab welcher Preisklasse könnte ich da Besserung erhoffen (falls mein PC wirklich Schlapp machen sollte!)!? Wenn ich jetzt einfach mal so über die Prozessoren bei Conrad.de gucke, kostet da nen neuer Prozessor ab die 100€. Wäre ich mit 100-200€ bei einem passenden Prozessor gut bedient im Vergleich zu meinem alten?

    Kann man "alte" Prozessoren (welche besser sind als meiner) eigentlich gut in der Bucht schießen? Hab jetzt grad nicht nachgesehen. Hat da wer schon Erfahrung mit gemacht?

    Übrigens hab ich gestern mal den Toneport bestellt, mal schauen, wie der so ist. :)
    Ach und noch ne Frage, dieses Ableton live lite (oder so ähnlich), wie umfangreich ist das? Auf der Homepage hab ich nichts gefunden außer einem Upgrade.

    Danke :great: :great: :great:
     
  18. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 14.07.08   #18
    Theoretisch: Ja. Praktisch: Nein :) Von den aktuellen Prozessoren passt nämlich kein Prozessor mehr in dein Mainboard. Vielleicht physikalisch (also du könntest ihn reinstecken) aber er läuft wahrscheinlich nicht. Um das genau sagen zu können, müsste man wissen, was du für ein Mainboard hast. Man kann noch Prozessoren kaufen, die in deine Board passen und schneller sind, als dein jetziger. Aber das lohnt nicht; ich finde es für unbedarfte Leute eh etwas verwirrend, dass Celeron D, Pentium 4 undf Pentium D teilweise noch im Handel erhältlich sind. Nacher kuckt a jemand nur auf auf viele GHz, denkt daher das Ding ist schnell, und kaufst sich dann veraltete, stromschluckenden Technik, die noch nicht mal billiger ist als ein moderner, nicht langsamerer Prozessor. Sinn macht es meiner Meinung nach nur in deinem Fall Motherboard + Prozessor + RAM zusammen zu kaufen. In der vorletzten c't war ein Artikel zum Thema "Billigrcomputer". Da haben die mal zwei Systeme zusammengestellt (einmal Intel, einmal AMD), welche komplett (also ein ganzer lauffähige Computer) nur 200€ gekostet haben. Interessanter Satz im Fazit:
    Und wie gesagt: Das sind so ungefähr die billisten PCs die man heute kaufen kann! Die haben da eine Celeron Dual Core E1200 verbaut. Wenn du dir also diesen Prozessor (37€, ich übernehem die Preise jetzt aus dem Artikel) , dazu ein passendes Mainboard (54€) und 1GB RAM (19€) kaufst, dann bekommst du für 110€ schon deutlich mehr Leistung als du jetzt hast. Obwohl ich dann doch - wenn ich schon aufrüste - etwas besseres kaufen würde, und auch mehr RAM.

    Wie gesagt lohnt sich das meiner Meinung nach nicht. Kauf dir lieber was ganz neues.

    Probiere es doch einfach aus. Ich habe bisher von keinem gehört, dass der das wirklich nutzt, also so super scheint es nicht zu sein.
     
  19. mYa

    mYa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.08   #19
    @ars ultima: Danke für die Antwort =) Zum Glück scheint mein PC bisher keinen neuen Prozessor nun zu brauchen.

    Heute kams nämlich. Ziemlich geiles Teil! =)
    Nur ne Frage hätte ich: Kann ich das Ding irgendwie abmelden? Weil unten rechts wirds nicht als Hardware angezeigt und ausschalten kann ichs auch net und wenn ich USB Kabel einfach zieh machts kleines Bumm aus den Lautsprechern. Kann ich das Ding also iwie abmelden/ausschalten? Oder ist das net so schlimm, wenn ich einfach das Kabel zieh?
     
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