The Wall Of Sound - And what is behind of

Das einzige was bei deinen Songs auch nur annähernd an KI erinnert ist die Simplizität.
Das sind jetzt weder harmonisch noch strukturell komplexe Stücke, was ein Grund dafür ist, dass ihr soviel Output habt.
16 Alben in 6 Jahren ist sehr viel, gerade für eine Amateur-Band. Das geht eben nur, indem man "Abstriche" macht.
Die habt ihr sowohl beim Arrangement, als auch bei der Aufnahme gemacht.
Für eine professionelle Aufnahme hätte man da sicher die (recht vielen) rhythmischen Ungereimtheiten aufgeräumt und vor allem den Sound viel besser prozessiert.
Das Album heißt ja "Wall of Sound", aber eine Wall ist da eher weniger zu hören, es ist z.B. dynamisch eher sehr zurückhaltend.

Wer da länger als 20 Sekunden braucht um festzustellen, dass das keine KI ist, hat sich noch nicht viel mit KI-Musik beschäftigt.
Insofern kannst du solche Kommentare einfach ignorieren. Das ist einfach die Zeit nicht wert sich darüber Gedanken zu machen.
Ich diskutiere ja durchaus gerne im Internet, aber wenn da keinerlei Substanz hintersteckt, keine Begründung kommt etc, dann hat das ganz einfach auch keinerlei Sinn, sich damit zu beschäftigen.
 
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Mich holt's nicht ab.
Ist ja auch kein Taxi.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Das einzige was bei deinen Songs auch nur annähernd an KI erinnert ist die Simplizität.
Da ich mittlerweile den Mut hatte, in das "Fremd-Genre" reinzuhören, möchte ich sagen, dass ich das genauso sehe (höre).

Und so ähnlich meinte ich es auch mit "könnte ja für manche langweilig sein"

# aber deshalb käme ich noch nicht auf die Idee, irgendwo zu kommentieren, dass es KI Mist sei.

# und ich möchte dazusagen: Auch in meine bevorzugten Genres kann es für "Fremd-Genre-Hörer" manchmal "langweilig" wirken.

Ganz normal...
 
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16 alben in 6 jahren. meine bandkollegen schütteln immer den kopf, wenn ich....
Respekt vor dem Output - manche Künstler haben den einfach, aber der wird dennoch häufig kanalisiert:

- wie oft hört man von Bands die sagen "wir hatten 60 Songs geschrieben, davon sind die besten 12 auf dem Album gelandet". hier mag die Spanne von "hab eine viertaktige Hood für einen Refrain" bis "komplett aasproduziert, fertig zum pressen" gehen was als Songs durchgeht, aber auf jeden Fall gibt es häufig hier einen Filter - weiß nicht wieviel von Deinem Schaffen "im Schnittraum auf dem Boden liegt)
- wenn Plattenfirmen beteiligt waren hatten die auch ein Auge auf dem Output. Wie es der großartige Jackie Leven mal formulierte:
"Some years ago I noticed that I was writing a lot more songs than I was ever going to record and get released, especially in these times where you can only release one studio album every eighteen months. As I am a writer of genius, this began to worry me more and more. So I went to see my Cooking Vinyl boss, Martin Goldschmidt, to ask him if I could make more records. He said no. I said to him 'look, The Beatles once released four albums in one year, and nobody said to them, hey that's too many records in one year'. Martin said 'Jackie, this is not 1967 and you are not The Beatles'. "

Zum konkreten Fall: ich vermute der "Kritiker" hat nur die reine Maße gesehen, im besten Fall mal in jedes Album reingehört aber sicher nicht alles durchgehört. Da ist er dann seinem (Vor-)Urteil erlegen dass soviel Musik in der Zeit nicht ausproduziert werden kann.
 
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dabei mache ich mir bei der gestaltung viel mühe:.....
Bei mir entstand der Ersteindruck auch vor allem durch das Artwork.
Ich verstehe, dass der Aufwand für echte Kunst wesentlich höher ist, aber das ist doch das gleiche bei echter Musik vs. Suno.

Dein Ergebnis hat glaube ich schon zu viele abgenutzte KI Klischees: Zu weichgezeichnet, eine bestimmte Art von Kontrasten, zu perfektes Gesicht etc. Da finde ich deine erste Iteration sogar noch am interessantesten.

Das Dilemma ein gutes Artwork für einen Release zu erstellen/zu organisieren ist natürlich riesig. Es ging schon so viel Arbeit in die Musik. Aber ich glaube, du würdest deiner Sichtbarkeit einen Gefallen tun, wenn du da weniger KI anwendest, oder zumindest versuchst, weniger KI Stilklischees mitzunehmen.

Alles nicht böse gemeint. Respekt für die vielen musikalischen Veröffentlichungen!
 
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Ich kann gut verstehen, dass @DarkStar679 empfindlich auf solche Kommentare reagiert. Vor allem, weil sie, wenn es nicht bei einem Einzelfall bleibt, auch eine gewisse Dynamik erzeugen können bei anderen Zuhörern - die ihrerseits vielleicht schon durch das KI-Bild voreingenommen sind.

Ich würde daher mit dem Thema ruhig offensiver umgehen: kein KI-Bild, dafür ein "Kein-KI"-Hinweis in der Videobeschreibung (so wie früher Queen "No synthesizers" auf ihre Platten geschrieben haben), und entsprechenden Kommentaren einmal kurz und deutlich widersprechen (ohne sich auf Diskussionen mit Trolls einzulassen).
 
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sicherlich haben die songs nicht die musikalische höhe, wie von professionellen bands
Du neigst dazu, dich klein zu machen. Wo ist denn der Unterschied zwischen deiner Musik und der von Profibands? In meinen Augen und Ohren bist du durch eine Verkettung von Marktstrukturen und Zufällen nicht übermässig bekannt. Die Skills hast du aber.
 
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Hi @DarkStar679 ,

mein Vorschlag für dein nächstes Album Cover:

Handgemacht mit Attitüde.png


ChatGPT hat sich allerdings geweigert mir das Bild mit dem Cover-Titel "Fuck AI" zu liefern... sowas... :D
 
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Mal ganz im Ernst, ich finde das gar nicht schlecht.
 
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Und so ähnlich meinte ich es auch mit "könnte ja für manche langweilig sein"
stoner rock und doom metal kannte ich eigentlich nicht. diese subgeneres gibt es seit anfang der 90er würde ich sagen und zeichnen sich oft durch langes herumreiten auf wenigen tönen aus....brachiale gitarre.....cleaner gesang.

View: https://youtu.be/hIw7oeZKpZc?si=9EwnHVgM8pdgq7NC

View: https://www.youtube.com/watch?v=hOtcVWWL1gA
als ich diese musik kennenlernte dachte ich......das paßt genau zu meinem geringem gitarren-können und meiner vorliebe zu eher langsameren songs.
das empfand ich eigentlich nie als langweilig, sondern dieses konzentrieren auf wenige elemente fand ich sehr sexy an der musik.
......weiß nicht wieviel von Deinem Schaffen "im Schnittraum auf dem Boden liegt)...
nicht viel, ich gebe an einem song solange nicht auf, bis ich ihn für gut halte. in seltenen fällen braucht ein song ein paar tage.
die meisten songs zwischen 3-6 stunden bis er fertig zum veröffentlichen ist. und alles was nicht für die stonerband taugt, parke ich auf dem "darkstar-kanal"....einfach so als erinnerung, was ich mal so gemacht habe.
Das Dilemma ein gutes Artwork für einen Release zu erstellen/zu organisieren ist natürlich riesig. Es ging schon so viel Arbeit in die Musik. Aber ich glaube, du würdest deiner Sichtbarkeit einen Gefallen tun, wenn du da weniger KI anwendest, oder zumindest versuchst, weniger KI Stilklischees mitzunehmen.
ich hatte halt die idee, daß eine frau vor einer wand steht (the wall of sound) und erschossen wird......und die musik stellt den zeitraum dar, von dem an die kugeln sie treffen....song 1.......sie dann zusammensackt und ihr leben revue passieren läßt.....und wenn sie auf dem boden liegt, stirbt = song 9.

diese idee war in dem moment so flüchtig, ich wußte genau, wie diese frau aussehen soll (wie eine der frauen aus dem song simply irresistable) und wie die augenbinde sitzen soll.....ich hätte nicht gedacht, daß man damit KI erkennen kann.
Hi @DarkStar679 ,

mein Vorschlag für dein nächstes Album Cover:

Anhang anzeigen 1025754

ChatGPT hat sich allerdings geweigert mir das Bild mit dem Cover-Titel "Fuck AI" zu liefern... sowas... :D
darf ich das verwenden? super geil. (info am rande....das T-shirt habe ich bei einem autorennen in road amerika 2013 bekommen)
 
Wo ist denn der Unterschied zwischen deiner Musik und der von Profibands?
es ist ein unterschied, ob man von etwas leben muß, oder man es abends als hobby macht. allein schon das üben am instrument ist bei profis einfach auf einem anderen level. da kann ich nicht mithalten und versuche einfach mit dem was ich kann was zu machen....des ist halt einfach auf meinem level, aber eben kein profilevel.
 
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es ist ein unterschied, ob man von etwas leben muß, oder man es abends als hobby macht.
Viele Profis produzieren Müll und viele Amateure sind kreativ. Gute Musik entsteht oft mit technisch einfachen Mitteln.
 
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Ich finde schon den Begriff "Musik von Profibands" unglücklich, weil das gar nichts über die Musik aussagt.
Außerdem ist das sehr allgemein.
Es gibt sehr hochwertig produzierte Musik von Amateuren und sehr schlecht produzierte Musik von Profis (man denke alleine an den Loudness-War), aber auch andersrum.
Die Wahrscheinlichkeit einer hochwertigen Produktion ist bei Profis aber höher, weil eben das Geld eine ganz andere Rolle spielt.
Dann gibt es sehr komplexe Musik und sehr simple Musik, sowohl von Profis, als auch von Amateuren und die Komplexität hat nichts mit dem Erfolg zu tun.
Ein Blick in die Charts der letzten 50 Jahre zeigt, dass oftmals eher einfache Musik finanziell erfolgreich ist.
Komplexe Musik hingegen fristet eher ein Nischen-Dasein oder hat spezielle Anwendungsfälle, etwa in Filmen.

Man kann durchaus objektive Aussage zur Musik treffen (schnell, langsam, komplex, einfach, etc..) aber das sagt überhaupt nichts darüber aus, ob die Musik der Masse gefällt.

Was KI-Musik betrifft, unterliegt sie den gleichen Beschränkungen wie alles, was mit KI zu tun hat: Zum einen wird nichts komplett Neues erschaffen und zum anderen orientiert sie sich an der Masse der Informationen, die da sind. Du wirst kaum innovative Akkordfolgen in KI-Musik finden, sondern hauptsächlich ausgetretene Wege. Viele von uns haben mit Sicherheit schon unbewusst KI-Musik konsumiert und das wird mit Sicherheit noch viel weiter um sich greifen. In vielen Fällen wird man das später gar nicht mehr wirklich erkennen können.
 
Ich finde schon den Begriff "Musik von Profibands" unglücklich,.....
vielleicht.
ich meine mit profis menschen, die sich so sehr der kreation von musik verschrieben haben, daß diese das harte brot eines musikers gewählt haben und davon leben müssen.
ich meine damit weniger die musiklehrer, sondern die leute, welche in bands oder in orchestern hauptberuflich arbeiten....oder eben produzenten, texter, komponisten usw..

wenn man diesen weg beschreitet, dann sollte ein entsprechendes talent vorhanden sein. sicherlich gibt es auch den büroangestellten mit musikalischem talent....aber dieser ist möglicherweise der meinung, daß sein talent nicht ausreichend ist, um davon zu leben.

deswegen.....mache ich hier eine differenzierung zwischen profi und amateur. unbenommen, daß auch amateure super musiker sein können. siehe iron maiden.....alles jungs, die aus hobby musik machen und beruflich andere dinge tun.
 
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Ich finde den Begriff „komplexe“ (statt komplizierte) Musik unglücklich.
Interessant. Kannst du erklären wieso?

Ich empfinde es genau andersrum:
"Kompliziert" beinhaltet eine Wertung und ist automatisch negativ behaftet.
"Komplex" beschreibt jedoch nur eine recht objektiv messbare Größe, quasi eine Abweichung vom Durchschnitt.
 
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Album höre ich mir wieder gerne in aller Ruhe mal an
Gerade durchgehört. Ja, das reiht sich schön in deine/eure doch schon recht umfangreiche AusgangsSPERRE Diskographie.
Alt bekannte Komfortzonen, wuchtige Stoner/Doom-Sounds mit schönen Arrangements und interessanten Gitarren-Effekt-Passagen. Dazu deine souveräne, manchmal recht jugendlich, wirkende Stimme.
Ab dem Titel „fly my wings“, gehen die letzten Tracks vom Gas runter, was mir gut gefällt.
Und der Piano-Closer „Heros“ bildet ein ganz wunderbares Finish.
 
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@kingbritt
bedankt für deine lobenden worte.....ja, du hast den spannungsbogen gut durchschaut.....das hier war die idee dahinter:
eine frau vor einer wand steht (the wall of sound) und wird erschossen ......
die musik stellt den zeitraum dar, von dem an die kugeln sie treffen....song 1.......sie dann zusammensackt und ihr leben revue passieren läßt.....und wenn sie auf dem boden liegt, stirbt = song 9.
 
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