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ja ... ich auch ... aber was hat das mit dem thema zu tun?edeltoaster schrieb:ich finde ganz klar,dass sich verzerrte röhrenamps bei hoher lautstärke im höhenbereich sehr viel schöner und weicher anhören als transen!seeehr viel angenehmer!

das ist aber soweit ich weiß nicht unbedingt tinnitusNorma-Jean-Baker schrieb:aber auch bei diesem schalldruck gibts frequenzen die der tinitus mag, meist sind es aber die dumpfen bässe die die borsten im ohrinneren zum umknicken bringen
the flix schrieb:Stimmt naturlich, die empfundene Lautstärke hängt ja auch ganz stark vom Frequenzspektrum ab. Und das mit der Empfindlichkeit bei 2-3kHz hat übrigens den Grund, dass so die Babies nicht so laut schreien müssen und wir es trotzdem als laut empfinden.
Ist nun die Frage, ob Röhrenamps generell ein anderes Frequenzspektrum haben oder ob es nur so wenige hochwertige Transistoramps gibt, dass die meisten nur schlechte Transen kennen, die im gefährlichen Frequenzbereich kritisch werden können. Ich denke, dass es auch Transen gibt, die damit kein Problem haben, sie sind nur nicht weit verbreitet, da nicht gewünscht.
Das mit dem Heilen war von mir falsch ausgedrückt, ich meinte weniger schädlich.Und falls es um ein spezielles frequenzspektrum geht, was heilend sein sollte, dann wäre es imho am einfachsten, das künstlich zu erzeugen als über einen röhrenamp laufen zu lassen.