Top für Zweitband: Trace Elliot, Ahsown, Hartke?

von Exciter, 23.04.07.

  1. Exciter

    Exciter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.07   #1
    Hallo lieber Bassergemeinde,

    ich bin auf der Suche nach einem Mittelklasse Topteil für meine zweite Band. Soundvorstellungen gehen in Richtung drückend, knurrig, rockig (aber nicht allzu dreckig à la Ampeg), gerne auch brilliante Höhen (falls machbar). Leistungsmäßig so um die ~300 Watt. Als Instrumente werden Fender Preci, Fame MM 400 sowie demnächst nen Fender Jazz gespielt, den Bandsound gibts unter http://www.myspace.com/speedrecorder . Soviel zur Vorgeschichte ;)

    So, im Auge habe ich da den Hartke 3500, Ashdown Mag 300 sowie gebrauchte Trace Elliots ab dem AH200er Modell. Angetestet habe ich bis jetzt noch keinen; bei Hartke und Ashdown ist das jetzt eigentlich kein Problem, die kann man in relativ vielen Läden antesten.
    Bei Trace Elliot ist das schon ne andere Sache. Einen Blindkauf möchte ich nicht riskieren, würde deshalb gerne mehr dazu erfahren (ja, Sufu bereits genutzt, auch Harmony Central etc. abgekläppert), da ich von 10 Besitzern 10 verschiedenen Meinungen gehört habe. Die einen reden von nem Non-plus-ultra (als gäbs sowas ;) ), die anderen reden von einer extrem starken Färbung des Basssounds, wodurch sich Billigbass und Teurer nicht mehr wirklich am Sound unterscheiden ließen :rolleyes: Mark King Videos hab ich mir ebenfalls schon einige angeguckt, der Slap Sound ist wirklich sehr knackig, ich slappe jedoch nur privat und nicht in der Band, dort regiert hartes Fingerpicking ;)

    Also, wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte!

    Edit:
    ups, das im Titel sollte "Ashdown" heißen, sorry :o
     
  2. Bass Boss

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    Erstellt: 23.04.07   #2
    Diese drei Tops bieten definitiv sehr unterschiedliche Sounds! Standardtip ist der Harkte, er gibt dir sehr viele verschiedene Soundmöglichkeiten. Die Low- Level Serie von Ashdown ohne Valve Preamp gefällt mir nicht vom Sound. Bei alten Trace Elliots ist es so, das sie doch manchmal recht anfällig sind. Vom Sound her waren sie meiner Meinung nach recht universell, da man sehr viele Optionen hatte: 2 Band Kompressor, 12 Band EQ, Röhrenvorstufe und so weiter. Dennoch sind sie völlig anders als die Hartkes. Dazu sind die alten Trace- Tops auch nicht sonderlich leicht zu heben, falls das wichtig ist. In eBay gibt es momentan viele Trace Tops, und wenn man ein 300W Top mit guter Aussattung für +/- 300€ bekommt ist das vernünftig.
     
  3. Exciter

    Exciter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.07   #3
    Vielen Dank für die Antwort! Kann man evt. noch allgemein etwas zum Sound solcher TE-Tops sagen? Habe wie gesagt nur Videos gefunden, in denen geslappt wird und auch ein Preset des Amps angewählt ist
     
  4. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.07   #4
    Der Sound ist meist von Slappern und Pop- Bassisten genutzt worden. Für Rock nur bedingt, geht aber auch... Die Presets machen den TE Sound. Sie bieten eine spezifische EQ- Einstellung, die den typischen "Badewannen"- Sound erzeugt für den TE mit Mark King berühmt wurden.
     
  5. Exciter

    Exciter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.07   #5
    Damit kann ich jetzt mal was anfangen, vielen vielen Dank! :great:
    Den Mag300 von Ashdown habe ich gestern mal angespielt über ne 4*10er Ashdown Box, fand ich persönlich schon ganz nett (trotz wenig EQ-Geschraube aufgrund Zeitmangels). Mal gucken, was man da mit anderer Box bzw. Preamp rausholen kann ;)
     
  6. Määhändühü

    Määhändühü Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.07   #6
    Trace Elliot kann ich nur empfehlen hab mir letztens ne rutsche mit 2mal 15 speakern gekauft..400watt 4ohm der knaller !!
     
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