Trommler live einfach zu laut...Plexiglas?

von B B, 14.08.06.

  1. B B

    B B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #1
    Das Thema wurde ja schon reichlich diskutiert, ich hab aber folgende(s) Problem bzw. Frage...

    der Trommler meiner Band fällt bei fast jedem unserer Gigs durch zu lautes Spiel auf.
    In kleinen Locations ist es meistens so laut,daß vom Gesang etc. nichts mehr übrigbleibt.
    Die Folge: Ein Sänger, der sich offensichtlich den Arsch aufreißt, aber nicht zu verstehn ist.:mad: :mad: :( :(

    Klar kann er leiser spielen, aber wirklich befriedigend ist das auch nicht, da sein Spiel unserer Mucke schon ordentlich "Arsch" verleiht:twisted: .

    Ich hab mal folgende Frage:
    Es gibt ja die Möglicheit das Problem mit ner Plexiglaskabine einzuschränken.
    Reicht auch fürs erste einfach ne Plexiglaswand frontal vor das Schlagzeug zu stellen?
    Hab das bei mehreren Live Konzerten schon gesehen, daß lediglich eine große Scheibe direkt vor dem Drumset stand.

    Wenn jemand Erfahrung damit hat...immer her damit:) :great:

    Ach ja, Suchfunktion hab ich vorm Schreiben dieses Threads benutzt, allerdings ohne zählbaren Erfolg.;)
     
  2. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #2
    Plexiglaswände und Stühle, an deren Lehne eine leicht gewölbte Plexiglasplatte befestigt ist werden in unserem Opern-Orchester oft verwendet.
    Um die benachbarten Musiker zu "schützen".
    Das hat aber nichts mit der Lautstärke für das Publikum zu tun, denn der Schall aus einem Orchestergraben strahlt eher nach oben ab.

    Die große Scheibe vor dem Drummer hält den Direktschall zu den Hörern etwas auf und reflektiert ihn zum Drummer. Das könnte dazu führen, daß der Drummer sich selbst sehr laut hört und schon dadurch leiser spielt. :great:

    Bei kleineren Auftrittsorten wird die Lautstärke insgesamt (außer durch das ev. Leiserspielen) aber nicht nennenswert leiser werden, da die Schallenergie weitgehend erhalten bleibt und über die Wand hinter dem Drummer und die Decke doch wieder zum Publikum gelangt.

    Es sei denn, die Rückwand ist irgendwie schallschluckend, richtig dicker Teppich oder Noppenschaummatten.
    Wichtig ist auch das übliche Stück Teppich unter dem Drumset ;)
    Ich würde vorschlagen, der Drummer sitzt hinten vor der Rückwand, vor diese eine 2x2 Meter große Stellwand mit Akustik-Noppenschaum, vor ihm eine 1,5x1,5m große Plexiglas-Stellwand.
    Könnte ja auch mit Noppenschaum bedeckt sein - aber dann sieht ihn keiner mehr :screwy:
     
  3. xander

    xander Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #3
    wie wärs wenn ihr schreibt ob ihr mit mikrofonierung spielt, ob euer sänger vielleicht seine anlage zu leise hat oder so?
     
  4. B B

    B B Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #4
    Im Proberaum spielen wir natürlich ohne Mikrofonierung.
    Live hängts von der Größe der Location ab.
    Aber selbst ohne Mikrofonierung hat er bei kleineren Gigs, trotz guter PA, alles zugeballert, so daß die Stimme kaum oder gar nicht zu hören war.
     
  5. .marc.

    .marc. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #5
    also das wäre das erste mal wenn sowas am drummer liegen sollte... ich denke mal der mischer hatte bis jetzt keine ahnung was er macht. ich war schon auf unzähligen gigs (zuschauer) und ich habe noch nie gehört das das schlagzeug alles überdrückt hat udn glaub mir, die konzerte sind keine wo mit gefühl gespielt wird :)
     
  6. B B

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    Erstellt: 14.08.06   #6
    Mal n kurzes Beispiel dazu:

    Kleine Location, Decke nicht höher als 2,5Meter, ca.50Zuschauer.

    PA ist gut(von JBL) und umfangreich(jeder hat seinen eigenen Monitor und nach vorne strahlen jeweils zwei Subwoofer mit zwei Topteilen aus).

    Die drum mics sind fast komplett runtergeregelt, die Amps so leise, daß es gerade noch nach was klingt. Der Mischer hat alles rausholen müssen, damit man den Gesang noch hört und während des Gigs einfach mal die Lautstärke bei sich am Pult(ca.3-4M. vom Bühnenrand weg) gemessen.

    Ergebnis: 120db!:eek: !!!!!:eek: :eek: :eek: .

    Ich glaub das hat man bei keinem "normalen" Konzert, auch nicht in Stadien, großen Hallen, Open airs etc.

    Es kann da nur am Schlagzeug gelegen haben, da alle anderen(außer Gesang) sich so leise machen konnten wie es ging.
     
  7. Gast 23432

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    Erstellt: 14.08.06   #7
    Au!
    Da empfiehlt sich aber schon Gehörschutz - für alle Anwesenden!
    Damit verstoßt Ihr aber auch schon gegen geltendes Recht:
    DIN 15905-5, Ausgabe:2006-01
    Veranstaltungstechnik - Tontechnik - Teil 5: Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums durch hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik
    (DIN 15905-5, Ausgabe: 2006-01, Veranstaltungstechnik*- Tontechnik*- Teil*5: Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums durch hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik)

    Hm, in einem solchen Fall wird eine Plexiglaswand wohl auch nicht viel helfen, es sei denn, sie trennt das Bandpodest komplett vom Zuhörerbereich ab...:screwy:

    Es gibt Musikstile, die kann man einfach nicht in zu kleinen Räumen spielen, Wagner live in 100 Kubikmetern - klingt nicht, ist nicht zu machen...
    Wenn Euer Drummer nicht leise spielen kann, weil es dann einfach nicht klingt, seid Ihr in so kleinen Lokations auf verlorenem Posten...
    /me *keinen Rat mehr weiß*
     
  8. !mhm!

    !mhm! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #8
    Naja, 120bd ist schon hart,
    aber je nach Location (kleine Räume, mit kahlen Wänden ect.) schaukelt sich das ganz schön hoch. Da ist ein Drumset wirklich so laut. Open-Air ist meistens Leiser.
    Und da sollte es auch keine Probleme geben.

    Wenn ihr aber schon bei einem Club-Gig euren Sänger bis zum Anschlag aufdreht um gegen die Drums anzukommen, dann muss der Drummer eben leiser spielen.
    In kleinen Clubs kann man halt nicht volle Kanne reinrotzen, da muss ich mich auch nach der Band richten.
    Natürlich könnt ihr euch für solche Gigs auch die Monster-PA ausleihen, und alles kurz und klein dröhnen, aber das ist doch unsinn.

    Er soll kleinere Becken, und vielleicht einfach nur dünnere Sticks benutzen.
    Als alternative zur Plexiglaswand (Die es nach außen schon leiser macht weil alles nach innen abstahlt --> locker 120db beim drummer :rolleyes: )
    könntet ihr Schaumstoff an aufstellbare Platten kleben. (Dicker Schaumstoff !).
    Damit dann das Drumset umstellen (die seiten sollten da schon reichen).
    Da durch schaukelt sich das ganze nicht mehr so hoch, die Schallwellen werden abgefangen.
    Des weitern könnte ein Podest vielleicht noch helfen, da so die Basstöne (die sich auch aufschaukeln) vermindert werden können.
     
  9. DrummerinMR

    DrummerinMR Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.08.06   #9
    aus meiner sicht 2 möglichkeiten für gigs in kleineren örtlichkeiten:
    euer drummer lernt leiser zu spielen
    oder
    er kauft sich ein "clubset"... d.h. kleinere Trommelgrößen (18erBD, 10,12,14er Toms, 12-14er Snare), damit kann man auch nicht so krach machen :D
     
  10. B B

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    Erstellt: 14.08.06   #10
    Wieviel kann man denn da genau mit ner Plexiglaswand und Schaumstoff erreichen?
    Bringt das wirklich zählbaren Erfolg?

    Unser Trommler macht sich seine Sticks immer selber aus Rundhölzern, die er an beiden Seiten rund pfeilt. Ich schätz mal das trägt auch nicht gerade zu leiserem Spiel bei, oder?(is vielleicht ne dumme frage, aber ich bin kein Schlagzeuger:o )

    Macht man sich denn wirklich strafbar bei so hohen Lautstärken zu spielen?
    So strafbar, daß man schon rechtliche Schritte befürchten muß?
     
  11. Laguna

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    Erstellt: 14.08.06   #11
    Da ich selber das gleiche Problem habe, würde mich die Variante mit dem Plexiglas auch interessieren.
    Ich spiele mit Gehörschutz (Elacin 25) und kann deshalb nur schwer bis garnicht einschätzen, wie laut ich wirklich bin.
    Wie viel bringt das effektiv? Also wird man dadurch wirklich deutlich leiser oder ist das eher so lala?
    Könnte man im Extremfall auf sowas auch noch ne Matratze o.ä draufpacken um den Sound möglichst komplett abzudämpfen? (siehe Test-Drumset beim großen T)
    Wenn das wirklich meine Lösung sein sollte, gibt es da irgendwelche Marken, die sich als besonders stabil/preiswert/effektiv gezeigt haben?
    Wie teuer würde sowas kommen?

    Schonmal Thx im Vorraus!
     
  12. .marc.

    .marc. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #12
    einige der gigs waren in einer location names "rock it" in aalen.. is wie eine kneipe.. sehr sehr klein. dort finden gigs statt mit bands wie "gorezone", "mental amputation","irate architect", etc... diese bands sind nich gerade dafür bekannt das sie ihre instrumente streicheln.. also nochmal: eure mischer sind bis jetzt einfach nur schlecht und haben keine ahnung von dem was sie eigentlich machen.. ich meine das sagt mir schon allein eine lautstärke von 120db :screwy:
    zur not muss euer drummer eben wirklich leiser spielen, aber die tatsache mit den 120 spricht für sich. achso nochwat. meine meinungen kommen nur aus meinem bereich (musik) und da du deinen nach meiner frage noch nicht gesagt hast, läuft es wohl darauf hinaus das meine antwort sowieso wieder auf desinteresse stößt. also nochmal.. welche musikrichtung spielt ihr?
     
  13. Laguna

    Laguna Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.08.06   #13
    Wir sind ne Rock/Metal/Punk-coverband.
    von Deep purple und Nirvana über Tote Hosen und Ärzte bis hin zu System of a down und Hammerfall haben wir ziemlich viel im Programm.
    Klar, wenn wir jazz oder Blues spielen würden, würd ich nicht so reindreschen, aber gewisse Sachen will/muss ich halt so laut spielen, wie ich das tue, weil sonst für mich da kein Bezug mehr da ist.

    Ich würde mich einfach über einen Erfahrungsbericht bezüglich dieser Plexiglaswände freun, damit ich feststellen kann, ob des was für mich ist.
    (Letztendlich hoffe ich halt, damit einfach billiger wegzukommen, als mit meinem, hier auch schon vorgeschlagenen, "Club-Set")
     
  14. Gast 23432

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    Erstellt: 14.08.06   #14
    Kein ich leider mangels praktischer Erfahrung nicht liefern - und grau ist alle Theorie

    Bei den Größenordnungen (120dB), um die es hier geht, würde ich vermuten, daß das Erlebnis eher so lala... ist.

    Zur DIN 15905/5:

    "Im Sinne dieser Norm sind das für das Publikum zugängliche Bereiche z. B. in Discotheken, Filmtheatern, Konzertsälen, Mehrzweck- und Messehallen, Räumen für Shows, Events, kabaretts und Varietes, Studios für Hörfunk und Fernsehen, Theatern sowie in Verbindung mit Spiel- und Szenenflächen in Freilichtbühnen, Open Air-Veranstaltungen und bei Festumzügen oder Stadtfesten."

    Dann folgt ein langer Absatz über das nicht einfache Meßverfahren...

    "Beurteilungspegel wird gebildet aus dem A-bewerteten energie-Äquivalenten Mittelungspegel und einem Zeitzuschlag für die Dauer der Veranstaltung....
    Je länger die Veranstaltung, desto geringer der erlaubte Mittelungspegel...eine Veranstaltung mit zwei Stunden dürfte also 99 dB laut sein...1 Stunde 102 dB...8 Stunden 93 dB..."

    "Ab einem zu erwartenden Beurteilungspegel von 85 dB besteht die Pflicht zur Messung und es muß auf die mögliche Gehörgefährdung hingewiesen werden, beispielsweise durch entsprechenden Aufdruck auf den Eintrittskarten.
    Bei 95 dB muß das Publikum zum Tragen von Gehörschutz aufgefordert werden, der vom Veranstalter zu stellen ist..."

    "Eine DIN ist kein Gesetz, sondern "nur" eine technische Regel"

    - also da hab ich mich weiter oben etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Insofern keine Angst - Probleme gibt es erst, wenn ein Schadensfall eingetreten ist, der vor Gericht kommt. Und dabei ist der Kläger dann in der Beweispflicht....


    Das ganze sind Zitate von Michael Ebner, Betreiber des PA-Forums und Geschäftsführer der Firma dBmess und ist erschienen in Magazin des Verbandes der deutschen Tonmeister, Heft 2/2006 - zur Vollständigkeit.
     
  15. schmuggla

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    Erstellt: 14.08.06   #15
    120db - was ist das denn für ein tier?
    also ist das drumset denn gedämmt?
    bassdrum etc einfach bissl dämmen. mit decken o.ä. - dürfte auch was bringen.
    aber ich versteh nicht wie ein drummer 120db hinbekommt...ohne micros...

    ganz komische sache ...
     
  16. DrummerinMR

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    Erstellt: 14.08.06   #16
    achso, mal den ästhetischen aspekt bedacht?
    wenn ich mir eine band ansehen würde, wo der drummer mit einem riesen aufwand abgeschirmt wird... da kommt bei mir keine freude auf... da wächst eher die distanz zum publikum.
     
  17. Gast 23432

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    Erstellt: 14.08.06   #17
    deshalb:
    :D
    :great:
     
  18. !mhm!

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    Erstellt: 14.08.06   #18
    Naja, wenn nur der Drummer in so einem Teil drin steckt finde ich das nicht zu Tragisch. Deswegen ist das Teil durchsichtig.
    Aber eigentlich steht das doch eh nicht zur Debatte, da so ein Teil wenn ich mich recht erinnere ~700 € kostet.
    Liegt zum größten Teil wie gesagt an der Location.
    In einem kleinem unisolierten Raum ist ein Drumset wesentlich lauter als z.B. Open-Air.
    Mit ensprechendem Material (Heavy Becken, und selbstgedrehte Sticks :p) kommt das dann schon hin.
    Kauft eurem Drummer mal ein paar "normale" 5a Sticks. Ich denke das der zur Zeit mit ziemlichen Prügeln spielt.
    Edit: Aquarium
     
  19. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.06   #19
    oh richtig - location hab ich garnicht bedacht...
    warum spielt ihr denn dann nicht auch proportional lauter?! ;) *<-- das war nur ein dummer witz*

    aber das mit der plexiglas wand find ich an sich nicht schlecht nur so recht rocken würd das auch nicht, da doch der gesamteindruck der band den charakter verleiht. und wenn der drummer da eingeschlossen ist...naja...fehlt halt was...
     
  20. Ahead Freak

    Ahead Freak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.06   #20
    nö, die plexiglaswände würden ja eig nur was bringen wenn du ohne mics spielen würdest oder irre ich mich da?
    wäre aber logisch

    aber 120db... nich schlecht herr specht :eek: :great:
     
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