Vermona DRM1 MKIII mit Arturia Beatstep Pro

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Erotiksound
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Hallo, kann der Beatstep Pro die DRM1 Kiste vollständig ausreizen, wenn er als Controller eingesetzt wird? Ich weiss ja nicht, ob der Controller dann anders bzw. eingeschränkter funktioniert, als wenn es z.B. ein entsprechend vollausgestatteter Sequenzer tut.
Der Beatstep Pro ist zwar monophon, aber ich möchte polyphon abspielen können, so dass nicht nur ein bzw. zwei Töne gleichzeitig erklingen können, sondern alle 8 Kanäle des Vermona gleichzeitig angetriggert werden können.
Der Beatstep scheint für einen Anfänger, wie mich, in der Bedienbarkeit leichert abzugehen (verglichen z.B. mit einem Doepfer MAQ16/3), wenn es darum geht, den Vermona Drumsynth anzuspielen. Zumindest über Midi.
Eine Korg ER-1 habe ich übrigens auch. Kann die mehr als der Beatstep?

Und was wäre eigentlich, wenn ich den Beatstep Pro gleichzeitig veranlassen wollte, einen Waldorf Streichfett anzuspielen (oder geschieht das umgekehrt?), falls Rhythm- und kurzer Flächensound durch den Sequenzer sollten? Wäre der Beatstep dann überfordert, so dass ich 2 Beatstep Pro benötigte? Kann man mit dem Korg Kaossilator Pro oder KP3 Teil auch Sounds des Streichfett loopen?

Auf Software möchte ich erstmal weitestgehend verzichten.

Ich hoffe, meine Fragen sind nicht allzu doof :)
 
Eigenschaft
 
Achte darauf, dass die "normale" Version der DRM-1 keine Trigger-Eingänge besitzt (nur MIDI...), du musst also zur "DRM-1 Trigger Edition" greifen.

Davon abgesehen, scheint die Kombination "Beatstep Pro / DRM-1" zu einer Art "Quasi-Standard" zu werden - sie hat mittlerweile die Adelung per Videostream durch Gaz Williams...


Über die Miniklinken-MIDI-Schnittstelle des Beatsteps können auch MIDI-Klangerzeuger wie die Waldorfs angesteuert werden.
beatsteppro-back.jpg









HTH
:hat:
 
Die Videos hatte ich schon gesehen, aber ich weiss nicht, ob der Beatstep Pro den DRM1 MKIII eventuell limitiert, und wenn, dann wo? Und ob die parallele Zuschaltung des Streichfett (am Beatstep) für Probleme sorgen kann. Anhand der Abbildung sehe ich zwar, dass unterschiedliche Geräte angeschlossen werden können, aber nicht, ob und wieviele davon gleichzeitig betrieben werden können. Sonst würde ich mir die Kisten als Nächstes einfach mal bestellen :claphands:
Ich besorge mir vorher nur noch eine andere SSD, extra für die DAW, und dann werde ich endlich mal Reaper installieren. Man wird ja nicht jünger :D
 
ob der Beatstep Pro den DRM1 MKIII eventuell limitiert, und wenn, dann wo?

Bei der Klangerzeugung sicher nicht... höchstens bei der Velocity, falls die Trigger-Eingänge der DRModer die CV-Ausgänge der Beatstep nicht Velocity-sensitiv sind.

Und ob die parallele Zuschaltung des Streichfett (am Beatstep) für Probleme sorgen kann.

Nein.
Würde wohl über eine separaten Spur geschehen.

Notfalls hilft der Blick ins Handbuch.


Sonst würde ich mir die Kisten als Nächstes einfach mal bestellen :claphands:

Tu' das... durch ausprobieren wird man schlau.
Risiko hast du so gesehen keines - du meist 30-Tage Money-Back Garantie.
 
"Es gibt auch eine Version mit Triggereingängen. Leider sind diese nicht dynamisch (Velocity)."

Ich las das irgendwo. Ich kapiere zwar nicht, warum es Vermona nicht möglich ist, bei der Triggerversion diese (dynamische) Velocity ebenso zu implementieren, frage mich aber auch, ob der Verlust dieser Velocity den erhöhten Preis noch rechtfertigt, bzw. ob da nicht gewaltig etwas fehlen würde. Oder gibt es eine Möglichkeit, die Velocity nachträglich zu beeinflussen? Z.B. durch Hinzufügung eines Mixers, der die entsprechenden Kanäle für die jeweiligen Instrumente mit Velocity belegt und bearbeitet? Ich habe leider noch keine Ahnung von der Materie, möchte aber sicher gehen, dass es auch Möglichkeiten gibt, das Fehlen dieser technischen Einrichtung (Velocitywegfall) auf einfache Weise zu kompensieren.
 
Das wird wohl nur mit Modulen gehen. Im Grunde bräuchtest du pro Stimme einen VCA, der ständig offen ist (damit er eine etwaige Releasefahne vom DRM nicht abhackt oder zu schnell ausblendet) und dessen Ausgangspegel per Velocity geregelt wird, und einmal Sample & Hold, das vom Trigger ausgelöst wird und den eingehenden Velocity-Wert so lange für den VCA konstant hält, bis das nächste Triggersignal kommt.

Also Gebastel und Kabelsalat, und der Spaß wird womöglich teurer als der DRM selber. Zum Rumgeeken taugt das auch nur so lange, bis einer schnallt, was du da geschaltet hast und warum.


Martman
 
Kann mir einer Kabel empfehlen, die ich vom Beatstep Pro zu den Triggerausgängen des DRM1 zu verwenden habe? Das ist doch 3,5 Klinke auf 6,3 Klinke, nicht wahr?


Ach ja, ich will dafür nicht extra einen Fred aufmachen. Es geht um die Netzstecker meiner Instrumente, die ich nicht mehr jedem Gerät zuordnen kann. Leider steht nicht überall der firmeneigene Name drauf, anhand dessen man zuweisen kann. Kann da was passieren, wenn ich den falschen Netzstecker an ein Gerät anschliesse?
Ich habe da
100-240V 50-60 Herz 0,65A max. Output 12V 2A von Buffalo Inc
Model: PS1205AC, Pri: AC-AC Adaptor, 230V~50Hz, 9,4W, Sec: 12V~500mA, 6VA
eins ist von Auftraggeber Goobay.de, wo man für die Schrift ein Vergrößerungsglas bräuchte, Eingang
eins ist von Korg, AC Adapter KA350, AC: 100V~50-60Hz, 31VA, DC: 9V 1,7A (gehört entweder zur ER-1 oder zum MS20 Mini
Harman Pro Group, Model:pS0913B-230-B, Input 230V~50Hz 20W, Output 1: 9V~ 1,3A, Output 2: 3V~0,1A

Auch durch meine vielen externen Festplatten, denen jeweils ein Netzstecker beiliegt, kann es sein, dass durchaus einer, der - weil anderes Festplattengehäue - etwas anders aussieht, zwischen die Synthienetzstecker geraten ist. Ob max. 08A Input oder max 065A, könnte ja Probleme mitbringen.
Vielleicht hat ja der ein oder andere auch ein gleiches Gerät und kann mal nachschauen. Ich beklebe die Netzteile dann mit Etiketten, damit dieses Chaos verschwindet. Beim Quasimidi ist alles ok.
 
Man braucht für den DRM 1 MK III nicht zwingend die Trigger Eingänge, da der Beatstep Pro die Drums auch per MIDI überträgt. Die Limitierung liegt hier darin, dass der Beatstep Pro nur einen MIDI-Ausgang hat, man muss dann also eine Thru-Kette aufbauen und auf unterschiedliche MIDI-Kanäle achten bzw. darauf, dass nicht ungewollt ein Gerät dadurch angesprochen wird.

Kann mir einer Kabel empfehlen, die ich vom Beatstep Pro zu den Triggerausgängen des DRM1 zu verwenden habe? Das ist doch 3,5 Klinke auf 6,3 Klinke, nicht wahr?
Ja, und soviel Auswahl hast Du da nicht. Ich hab mir meine selber gelötet.

Die von Doepfer haben ganz gute Bewertungen:


Die billigste Variante wäre die Version der Thomann Hausmarke Pro Snake:


Für Trigger sollten die reichen und hier sind die Stecker wenigstens für Reparaturen abschraubbar und nicht wie bei Doepfer aufgeschweißt.

Ach ja, ich will dafür nicht extra einen Fred aufmachen.
Solltest Du aber lieber, da es ein völlig anderes Thema ist und Leute, die sich damit auskennen in diesen Thread eventuell nicht rein schauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die brauchbaren Tips! Mit Midi habe ich leider noch überhaupt keine Erfahrung gemacht, und ich umgehe das Thema noch, weil ich irgendwie befürchte, dass ich bei den vielen verschiedenen Midi-Kanälen durcheinander komme. Die Flut an technischen Informationen, die da auf mich, als Späteinsteiger, zukommt, ist sowieso schon erschlagend. Über die Triggereingänge erhoffe ich mir eine unkompliziertere und überschaubarere Verbindung.

Wie sähe denn z.B. eine Midi-Thru Kette aus, wenn nicht an jedem Gerät eine solche Buchse vorhanden ist? Ich habe eine Midi-Thru Box gesehen, die aber nur 5 Ausgänge hat. Da bräuchte ich ja schon mindestens 2 von. Oder gibts da noch eine bessere Alternative?


 
Eine Thru-Box ist besser, weil dadurch keine Kette entsteht, die Verzögerungen bewirken kann.

Verstehe ich das richtig, dass Du keines der Geräte bisher besitzt, also auch noch keinen DRM-1 MK III?

Dann wäre nämlich ein anderes Gerät mit integriertem Sequencer sinnvoller. Die Trigger-Ausgänge kosten immerhin 90 Euro mehr.

Mögliche Alternativen, die sogar günstiger als die DRM-1 MK III sind:
- Roland TR-8, zwar digital, aber immerhin mit Emulationen von TR-808 und TR-909, plus zukaufbare weitere, momentan glaub ich nur TR-707
- MFB Tanzmaus
- MFB Tanzbär Lite
Von Akai gibt's auch noch was, das wirkt für mich aber eher wie Spielzeug, ähnlich wie die Korg Volcas.

Es gibt auch noch teurere Alternativen wie MFB Tanzbär, Acidlab Miami, Elektron Machinedrum oder Analog Rytm. Die Elektron Geräte würde ich Einsteiger aber eher weniger empfehlen, da die doch recht komplex sind.

Da kannst Du dann z.B. den Beatstep Pro per MIDI zu syncen, entweder als Master (sendet die Clock, die zum syncen nötig ist) oder als Slave (empfängt die Clock von einem anderen Sequencer). Start/Stop geht auch über MIDI-Sync. Auch dafür bietet sich gerade im Verbund mit dem Korg ER-1 eine MIDI Thru-Box an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, den DRM1 habe ich noch nicht, wollte ich mir aber - zusammen mit dem Strymon BigSky - noch diesen Monat kaufen. Um ehrlich zu sein, verstehe ich den Hype um die 808- und 909-Sounds nicht so. Sie hängen mir fast schon zum Halse heraus. Für das, was ich machen möchte, brauche ich eher skurrile Sounds. Mit der TR-8, die mir aber von der Bedienbarkeit gefällt - im Gegensatz zu Elektron, Tanzbär etc -, könnte ich auch noch liebäugeln, für konventionelle Drumsounds, aber mir schwebt da eher auch so eine Art Sampler vor, in den ich auf einfache Weise selbst - mit einem mobilen Audio-Recorder aufgenommene - kreierte Samples oder am Gerät programmierte Sounds einspielen kann. Am Roland D-20 habe ich 4 Einzeltöne zu einem Gesamtton programmieren können. Die PCM-Samples sind leider nicht so richtig mit den Synth-Tones mischbar, und leider ist mir da Vieles zu limitiert. Eigene Sampleloops möchte ich multitimbral erzeugen, so dass ganz schräge Sachen dabei herauskommen. Ich habe beim D-20 oft Synthsounds auf die Tastatur für die Rhythmussektion gelegt, und das inspirierte mich für gewisse Soundvorstellungen, die ich - aufgrund technischer Unkenntnis - aber nicht so richtig erklären kann. Beim Elektron Octratrack habe ich gesehen, dass der dei Möglichkeit hat, direkt zu samplen, und wohl auch die Fähigkeit haben dürfte, mehrere Samples zu einem zu synthetisieren. Also multitimbrale Klänge zu erzeugen. Nur ist mir, als Anfänger, das Teil zu komplex. Und deshalb auch zu teuer.

Die DRM1 Kiste gefällt mir soundtechnisch besser als die TR-8 und Tanzbär. Vor allem möchte ich mit viel Echo, Hall und ebenso natürlichen Trommeln experimentieren. Ölfässer, Tabla, Holzstücke, Glas, alienhafte Stimmen, rituelle Sounds und Strukturen. Es muss auch nicht jeder Ton in typischer Attack- und Decay-länge sein, sondern darf ruhig unkonventionelle Sustain- und Release-Einstellungen haben, so dass es nicht mehr nach einem typischen Drumrhythmus klingt. Mehr also atmosphärisch-transzendierend. Ein hintergründiger, hypnotisierender Rhythmus, der in einer Soundwand eingebettet ist.

Vielleicht gibt es ja Empfehlungen für einen Sampler, mit dem sich multitimbrale Sounds programmieren lassen. Nur Presets abzuspielen, das wäre mir zu langweilig. Gab es in den 80ern nicht mal eine 'Wasserdrum'? Ich meine, auf Anne Clarks 1. Album wäre sowas benutzt worden. Jedenfalls sollte die Technik einfach gehalten sein, nicht durch zahlreiche Menüs und Untermenüs führen. So ein Gerät, wo ich z.B. mit dem Mikrofon aufgenommene Samples direkt übertragen und multitimbral editieren kann. Jeden Ton einzeln editieren und auch zu einem Einheitston mischen können. Manchmal denke ich an ein Gerät, das die ganze Musik alleine machen kann. Mehrere Töne und Sounds loopen und übereinanderlegen. Für eher minimalistische Musik. Vielleicht in Verbindung mit einem Kaoss Pad 3 und Kaossilator 3.
Manchmal denke ich auch an Drumpads und Drumsticks, die an Effektgeräte angeschlossen werden, Pattern draus machen und einfach in die DAW einspeisen.

Ich hoffe, ich erzähle nicht zu viel technischen Unsinn, denn ich weiss zwar, welche Art Sound ich machen will, aber noch nicht so richtig, mit welchen Geräten ich das am sinnvollsten umsetzen kann.
 
Das klingt für mich aber nicht so, als wenn Du mit nem DRM 1 MK III glücklich werden würdest. Die Klang-Möglichkeiten sind da z.B. im Vergleich zur Machinedrum deutlich eingeschränkt. Gebraucht gäbe es als Alternative noch der Waldorf Rack Attack, der allerdings keine Trigger Inputs hat, dafür aber wesentlich mehr Klangmöglichkeiten.

Wenn Du mit Samples arbeiten willst gibt's an aktuell erhältlichen Hardware Geräten gar nicht soviel Auswahl. Gebraucht halt die alten Akai MPCs (60, 3000, 2000, 1000, 2500, 4000, 5000), der Elektron Octatrack ist eigentlich mehr auf Phrasen ausgelegt als auf Drums, der Radikal Technologies Spectralis kann zwar nicht selber samplen, klingt aber saugut und hat z.B. Startzeit Modulation, womit man viel schräge Sachen machen kann und außerdem eine eingebaute Festfilterbank, die sogar sequencierbar ist und ist gebraucht ein ziemliches Schnäppchen. Dann gibt es gebraucht noch die Roland MV-Serie (die mehr können als die MPCs, allerdings auch sehr sperrig sind) und teilweise die MC-Serie (die MC-909 kann mit Samples umgehen) und technisch simpler die Korg Electribe ESX oder die aktuell erhältliche Sampler Electribe.
Achja, der RS7000 von Yamaha fehlt noch in der Groovebox Liste.

Als Spectralis Fan bin ich voreingenommen. Die Bedienung stellt für manchen allerdings eine große Hürde da, was ich nicht verschweigen sollte.

Wenn Du unbedingt live samplen willst, würde ich im günstigen Bereich für eine gebrauchte Akai MPC1000 mit JJOS tendieren. Aufpassen muss man dabei, ob die Pads noch richtig funktionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man eigentlich auch Stereo-Klinke auf Stereo-Klinke für eine Monoverbindung verwenden, oder gibt es dann Übertragungsprobleme? Ich frage, weil die 4,90 Euro Kabel mit 3m viel zu lang sind, und die 1,5m Kabel mit 7,90 Euro zu teuer sind. Die Stereo-Audiokabel gäbe es nämlich schon ab 0,5 und 1m. 3,5 auf 6,3 Klinke scheint eh nur in begrenzter Option erhältlich zu sein.
Im DRM1 Manual steht, dass man die Output-Buchsen auch für verschieden abgegriffene Signale verwenden kann. Was genau damit gemeint ist, erschliesst sich mir nicht. Worin unterscheidet sich also die Funktion der 8 Triggereingänge von denen der Output-Funktion? Ich kann mir nichts darunter vorstellen. Was genau kann man mit den Output-Buchsen warum machen? Und warum stehen 2 Buchsen senkrecht, die beiden anderen aber waagerecht?
Mit 2 verschiedenen Kabeln kann man also verschiedene Sounds oder Funktionen erzeugen? Wie sieht der klangliche Unterschied aus, wenn man Monoklinke auf Monoklinke und Monoklinke auf Stereoklinke verbindet? Was ist für welchen Fall besser? Und wo schliesst man die Output-Kabel beim Beatstep Pro (?) an?
Was müsste ich - neben den 8 Triggerkabeln 3,5 Mono- auf 6,3 Monoklinke - bzgl. der Output-Buchsen für Kabel bestellen?
 
Habe ich mich zu unklar ausgedrückt? :ugly:
 
Ich hätte auch noch 'ne Frage. Den DRM1 will ich in ein 19" Rack einbauen. Passt eigentlich jedes 19" Gerät in ein 19" Rack? Ich überlege, ob ich dafür eins der folgenden Racks nehme.


https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-W-228-Studio-Rack/art-REC0006713-000

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-W-214-Studio-Rack/art-REC0006712-000

Das Tischrack soll aber nur 6 kg tragen können. Das DRM1 wiegt ja schon 5,9 kg. Und wenn da z.B. noch anderes rein soll...! Sonst würde ich mehrere davon nehmen und nebeneinander stellen. U.a. auch eins für Patchbays.

Blöd finde, wenn die Löcher für die Höheneinheiten (EH) nahe am Boden anfangen, denn so tief will ich mich ja nicht bücken. Am angenehmsten wäre es, wenn die 19" Geräte ab 40-50 cm Höhe anfangen würden.
Vielleicht wäre dieser Rackwagen auf Rollen auch vorteilhafter. Die untere Frontsektion benötige ich ja eh nicht, wegen der

http://www.musik-steinbach.de/Studi...E-Multi-Rack-Stativ-auf-Rollen-Rackwagen.html

Was meint Ihr?
 

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