Verwirrter Bassanfänger mit Fragen

von Manuelito Vicios, 08.10.08.

  1. Manuelito Vicios

    Manuelito Vicios Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.08   #1
    Hallo,

    ich habe vor, nun in einer Punkrock-Band (orientiert an Bands wie den Toten Hosen, Dritte Wahl oder Betontod - letztere kennt hier wohl eher keiner) Bass zu spielen. Allerings bin ein absoluter Anfänger; einige Erfahrungen im Umgang mit E-Gitarren habe ich jedoch schon (ich bin aber kein wirklich guter Gitarrist). Ich habe mir daher einen Cort Action 4-A Bass und zunächst einen Coxx CB-30 gekauft, um zu üben.

    Da ich noch recht unerfahren bin, spiele ich zunächst immer den Grundton (meist im durchgänmgigen 8tel-Rhythmus); ab und zu - meist kurz vor Taktende bzw. Akkord/Ton-Wechsel - versuche ich einige Töne der passenden Pentatonik zu integrieren. Also nehme ich bei einem Lied in Am oder C-Dur die Am-Pentatonik. Ich denke mir damit kann man nicht viel falsch machen. Nun gibt es ja aber noch zahlreiche andere Tonleitern, wie die Ionische, Dorische, Phrygische, Cydische, Mixolydische, Aeolische oder Locrische, die ich zwar so nicht spielen kann aber mit Sicherheit erlernen könnte. Aber woher weiß ich, welche Tonleiter gerade passt? Sind diese Tonleitern für diese recht einfach gehaltene Musik, die wir machen wollen, überhaupt notwendig oder recht die Pentatonik da aus?

    Als ich nun ein wenig spielte, habe ich (wahrscheinlich wegen der E-Gitarren-Vorkenntnisse aus Gewohnheit) die Grunsdtöne palm muted, also die Saiten mit der rechten Hand am Steg abgedämpft, gespielt. Mir hat der Sound durchaus gefallen; daher habe ich ein bisschen im Internet geschaut. Ich bin auch fündig geworden. Allerdings beziehen sich die meisten Techniken des Abdämpfens auf die linke Hand, um bei schnellen Passagen das "Nachschwingen" zu verhindern.
    http://www.e-bass.at/9254/84695.html
    Hier habe ich auch die Palm muted Variante gefunden. Allerdings hat mich der Satz "Ihr müsst mit dem Handrücken die Saiten dämpfen, die ihr nicht hören wollt" verwirrt. Sollen also gerade die 3 Saiten abgedämpft werden, die in dem Moment nicht angeschlagen werden? Das macht doch keinen Sinn. Oder handelt es sich hierbei um die von mir beschriebene Spieltechnik?
    Ich habe auch hier im Forum gesucht. Die einen sagen palm muted wäre den Gitarristen vorbehalten, die anderen spielen es jedoch auch zumindest ab und zu. Handelt es sich nun um eine ganz besonders ausgefallene Technik für Bassisten oder habe ich etwas falsch verstanden und sollte damit lieber aufhören ;) ) Klar, erlaubt ist, was gefällt; aber ich wüsste schon gerne, ob das jetzt eine total irre Spielweise ist oder durchaus gängig und in vielen Liedern eingebaut werden kann.

    Gruß
    Manuel
     
  2. froggy2k

    froggy2k Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.08   #2
    Also deine Spielweise mit Grundtöne durchachteln und dann zur Überleitung in den nächsten Akkord Töne der Tonleiter ist absolut anerkannt und ist sozusagen die Grundtechnik des Begleitens am Bass.
    Zur restlichen Harmonielehre sag ich gar nix, weil ich davon zu wenig Ahnung hab.

    Was ich dir erklären kann, ist das palm muting. Es stimmt zwar, dass es deutlich häufiger bei Gitarren benutzt wird, aber auch am Bass ist es durchaus verbreitet. Vor allem im Reggea Bereich werden viele Songs mit palm mute gespielt. Einfach weil es viel besser zum entspannten Sound dieser Musik passt.
    Wenn es also zu deinem/eurem Sound auch passt, tu es!

    Im Gegensatz dazu spricht man beim Bass normal über dämpfen und meint damit, dass man die nicht gespielten Saiten abdämpft, damit kein Ton erklingt, ausser eben auf der Saite, die man haben will. Das wird normal mit einer Mischung aus der rechten und linken Hand bewerkstelligt. Manche nutzen auch nur die linke Hand dazu. Mit der rechten Hand, also per palm muting, wirst du es kaum schaffen, dass 3 Saiten komplett still sind und eine Saite normal schwingen kann.
    Das sind also 2 verschiedene Baustellen.
     
  3. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 09.10.08   #3
    Hi Manuelito,

    zum Thema Palm Muting hat froggy ja schon einiges geschrieben, da halte ich mich also einfach mal raus. Vielleicht nur so viel: Wenn dir der Sound einer Spieltechnik gefällt und du damit gut klar kommst, warum sollte es dann "verboten" sein, so zu spielen? ;)

    Zum Thema Harmonielehre findest du die wichtigsten Grundlagen z.B. bei JustChords. Eine Übersicht über die Harmonielehre-Themen findest du hier, die Seite speziell zu den Modes der Durtonleiter (Ionisch, Dorisch...) befindet sich hier.

    Einfach mal durchstöbern, ausprobieren und Stück für Stück verstehen :)
     
  4. Manuelito Vicios

    Manuelito Vicios Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #4
    Vielen Dank, ich habe bereits angefangen, die Seite durchzuarbeiten (ist natürlich sehr zeitaufwendig).

    Ich habe in einem Buch gelesen, dass zu jedem Akkord mindestens eine Tonleiter passt, deren Töne sinniger Weise zum Aufbau einer Basslinie verwendet werden können. Nimmt man dann die Tonleiter, die zu dem "Haupt-Akkord" (in Bezig auf die Tonart) passt, oder nehme ich jeweils eine Tonleiter, die zum aktuell gespielten Akkord passt?
    Beispiel: Ein Lied besteht aus C G Am F. Baue ich dann die Basslinie z.B. nur aus der C-Dur Tonleiter (Ionisch) auf oder nehme ich die C-Dur Tonleiter nur wenn gerade C gespielt wird und die G-Dur Tonleiter wenn G gespielt wird usw.? Ich hoffe ihr versteht meine Frage!

    Ein Frage zum Akkordspiel auf dem Bass: Spielt man die 3 (oder ggf. 4 Töne, oder auch nur 2) auch gleichzeit wie auf der Gitarre? Ich habe natürlich von den Arpeggios, also der Akkordbrechung, gelesen. Das leuchtet mir auch ein, aber ist es üblich, die Töne auch gleichzeitig zu spielen oder bleibt das eher den Giatrristen vorbehalten? Vor allem als Powerchors (eventuell auf der D- und G-Saite, damit es etwas höher klingt) könnte ich mir das durchaus vorstellen.

    Dann habe ich noch auf justchords.de gelesen, dass übliche Weise im 4/4 Takt die Zählzeiten 1 und 3 betont werden. Eine andere Betonung wäre demnach eine Synkope. Aber ist es nicht so, dass vor allem in der Rockmusik die 2 und 4 sehr häufig betont werden? Handelt es sich hierbei um eine typische "Rock-Synkope" oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Gruß
    Manuel
     
  5. froggy2k

    froggy2k Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #5
    Normalerweise spielt der Bass keine Akkorde, sondern fast nur Arpeggios. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die sind selten. Und ganz ehrlich, Akkorde klingen auf dem Bass auch meistens eher mies ...
    Was es gibt, sind sogenannte Doublestops. Also 2 Noten zur gleichen Zeit, relativ häufig Grundton + Quinte. Und das Ganze wie du schon sagtest meistens auf den höheren Saiten, um einen schönen Klang zu erhalten.

    Mit deiner Frage zum "Hauptakkord" machst du ein ziemlich grosses Fass auf. Das soll dir mal besser jemand erklären, der mehr Ahnung hat als ich. Bevor ich falsche Dinge sag ... sag ich lieber nix.
     
  6. bjoerngiesler

    bjoerngiesler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #6
    Kommt drauf an. Spielst Du Jazz? :-)

    In Deinem genannten Beispiel spielst Du (fast sicher) tatsächlich den Tonvorrat der C-Dur-Tonleiter, weil die Akkorde, die Du genannt hast, (Achtung, Flashback zum Musikunterricht in der Schule) eine ganz klassische Kadenz bilden: Tonika (C), Dominante (G), parallele Molltonart der Tonika (Am), Subdominante (F). Da ist keine Modulation drin, also bleibst Du in der Tonart der Tonika, in diesem Fall C-Dur. Probier mal einfach zum Test, auf dem G-Akkord eine G-Dur-Tonleiter zu spielen (hat ein Fis auf der siebten Stufe). Klingt komisch, weil jetzt die Funktion des G-Akkords als Dominante nicht mehr klar ist und damit G nicht zum C bzw. zum Am hinleitet. "Hinleiten" ist hier das Schlüsselwort.

    Gegenbeispiel zum Ausprobieren und Selberhören: Nehmen wir an, die Akkordfolge wäre C G A D G C (alles Dur). Spiel die mal als Arpeggio (nur die Dreiklangstöne) hintereinander. Der A-Dur-Akkord besteht aus A-Cis-E, davon ist allein schon mal das Cis nicht in der C-Dur-Tonleiter enthalten. Das ist eine Modulation, also ein Wechsel in eine andere Tonart; ab jetzt gilt also nicht mehr C-Dur.

    Normalerweise kann auch ganz klar hören, daß da "was anderes passiert"; das hilft beim Merken, wann man auf die andere Tonart umsteigen muß.

    (Aber welche Tonart isses denn nun, die ab dem A gespielt werden muß? Witzigerweise D-Dur und nicht A-Dur, weil A die Dominante von D ist... genau wie G die Dominante von C ist und Du deshalb in beiden Beispielen auf dem G die C-Dur-Tonleiter verwenden mußt und nicht die G-Dur-Tonleiter.)

    Puh. Ich hoffe, das war verständlich...
     
  7. Manuelito Vicios

    Manuelito Vicios Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #7
    Aber das wäre doch sozusagen ein Powerchord...
    Werden diese Doublestops nur zu Akzentuierung oder in einem durchgängigen Rhythmus gespielt?


    Nein, wieso?

    Genau, alle die Akkorde sind aus der C-Dur Tonart. Schön, dann hab ich wenigstens das richtig verstanden, dass da dann die C-Dur Tonleiter passt :)

    Das kann ich auch nachvollziehen.

    Das verstehe ich jetzt nun nicht :(

    Es kommt doch sowohl A- als auch D-Dur drin vor, die jeweils zur Tonart des anderen Akkords gehören. Ich hätte darauf getippt, dass man daher beide Tonleiter spielen kann. hmm... Also wird die D-Dur Tonleiter dann benutzt, wenn A-Dur und D-Dur gespielt wird?

    Was wäre denn wenn kein D-Dur vorkommen würde, also z.B. C G A F (alles Dur)? Wird dann auch beim A die D-Dur Tonleiter genommen oder ist es dann egal?

    Und was ist mit dem Betonung beim 4/4 Takt?
    Ich weiß, eine ganze Menge Fragen... ABer vielen Dank ;)

    Gruß
    Manuel
     
  8. bjoerngiesler

    bjoerngiesler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #8
    Kannst Du theoretisch schon. Aber A ist auf der 5. Stufe von D, übernimmt also in der Abfolge A - D die Dominant-Funktion. Und die kommt viel deutlicher 'raus, wenn Du auf der D-Dur-Tonleiter bleibst. Der Dominantakkord wird meistens als Dominantseptakkord gespielt, also hier A7; dieser Vierklang besteht aus A, Cis, E und G. G kommt in der A-Dur-Tonleiter nicht vor, wohl aber in der D-Dur-Tonleiter. Daher ist sofort akustisch klar, wenn Du die D-Dur-Tonleiter auf den A-Dur-Akkord spielst, daß A als Dominante gemeint ist und gleich ein D kommt.

    Wichtig ist bei sowas immer der Dominanten-Tonika-Übergang, also zwei Akkorde nacheinander, deren erster auf der 5. Stufe des zweiten steht (V-I-Übergang). A-D, G-C, F-Bb etc. Dann ist die Skala vom zweiten Akkord dran.

    Da in der Folge kein Dominanten-Tonika-Übergang vorkommt, ist das an der Stelle Dir und dem Feel des Stücks überlassen. Ich hab's gerade mal durchgespielt... klingt ein bißchen nach Nirvana, finde ich. Ich persönlich würde alle Akkorde bis auf den ersten als 7er-Akkorde spielen oder zumindest denken (also C G7 A7 F7 C), dann klingt die Tonfolge E-F-G-Eb-E (Terz, Septime, Septime, Septime, Terz) für mich ziemlich cool.

    Dafür könnte man aus der Jazzharmonik jetzt noch eine Begründung heranziehen, aber die wäre ziemlich weit hergeholt. Wichtig ist nur, daß Du relativ frei bist, wenn keine Dominantenübergänge existieren. Dann halt mit der Band absprechen, was der Gitarrist da so drüber klampft.

    Ganz nach Musikrichtung. Ich würde das Off-Beat-Hacken auf der 2 und 4 dem Mann an der Schießbude überlassen und selber die 1 und die 3 betonen. Aber ich spiel auch kein Dub. :-)
     
  9. froggy2k

    froggy2k Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.08   #9
    Nochmal schnell zum Thema Doublestops: Die werden gespielt, wenn sie gut passen :)
    Dumme Antwort, ich weiss. Aber wenn du eben mehr Druck hinter einer Line brauchst, machen sich Doublestops machmal ganz gut.
    Und wenn du als Abschluss einen starken Klang brauchst, geht es auch.
    Erlaubt ist, was gefällt!
     
  10. kaffeetrinker

    kaffeetrinker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.08   #10
    oooh doch, Betontod kenn ich durchaus...hast du mal nen Blick in Tabs von den genannten Bands geworfen?
    Das ist Punk, kein Jazz (ok, blöde Aussage, aber...^^). In sehr vielen Punkliedern geht es drum, geachtelte Grundtöne zu spielen und vllt mal nen Leitton einzuschmeißen. Ich spiel selber in ner Punkband und muss sagen: Je nachdem, welche "Art" von Punk man spielt, kanns auch schnell sein, dass du den Gesamtklang total dahinraffst, wenn du anfängst, zum Selbstzweck irgendwelche komplizierteren Sachen zu frickeln.
    Damit will ich natürlich nicht sagen, dass Punk in irgendeiner Form stumpfsinnig wäre oder so was!
     
  11. Manuelito Vicios

    Manuelito Vicios Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.08   #11
    Okay, das ist doch mal eine Aussage ;)

    Vielen Dank!
     
  12. Manuelito Vicios

    Manuelito Vicios Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.08   #12
    Gilt das auch, wenn die Gitarre einen anderen Rhythmus spielt? Oder sollte man dann als Bassist den Rhythmus übernehmen, damit alle Bandmitglieder "unisono" spielen?

    Wahrscheinlich ist auch da die Antwort: So wie es gefällt!
    Aber ich wüsste gerne, ob es durchaus gängig ist, dass der Bass durchgängig 8tel Grundtöne spielt, wenn die E-Gitarre einen schnellen Rhythmus (eventuell mit einigen 16teln) spielt!
     
  13. Nashrakh

    Nashrakh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.08   #13
    klar... umgekehrt genauso möglich.
     
  14. LuigiVieri

    LuigiVieri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.08   #14

    A-Dur besteht aus A, C# und E (Sekunde, große Terz, kleine Terz) Die Quinte ist dann aber D#, und nicht D :)
    D-Dur besteht demzufolge aus D, F# und A mit der Quinte G#...

    Zum Thema Betonung empfehle ich dir: Beschränke dich da nicht vordergründig auf Notenwerte, sondern versuche, die Verbindung zwischen Schlagzeug und Gitarren. Wenn du beispielsweise in Strophen auf die Bass-Drum des Schlagzeugers spielst und im Refrain Achtel, solltest du schon ordenltich Groove fahren. Aber als Musiker kommt sowas meistens vom Gefühl. Achte in Zukunft bissl auf die Basslines in der Musik, die du hörst. ;)
     
  15. h4x0r

    h4x0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.08   #15
    Also das wichtigste ist, dass du dich an den Bassdrumtakt richtest, wenn du erstmal darauf nen Rhythmus aufbaust, kann schonmal nix schief gehen (zumindest nicht wenn der BD-Takt passt ^^) natürlich kann es cool sein, wenn die Gitarren und der Bass und das Schlagzeug jeweils nen anderen Groove spielen aber das kann auch schnell zuviel werden und dann hört sichs ziemlich bescheiden an ;)
    Gruß Jan
     
  16. bjoerngiesler

    bjoerngiesler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.08   #16
    Aaaah verflucht, ich Depp. Kommt davon, wenn man sowas ohne Instrument postet. ;-/ Hast natürlich recht.
     
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