Vom Arbeitszimmer zum Mischzimmer

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Hallo,

da meine Frauen nächste Woche unterwegs sind, will ich mein Arbeitszimmer renovieren und dabei gleich so umräumen, dass die Bedingungen zum Mischen optimiert werden. Ich hab da mal ein paar Bilder angehängt, die die aktuelle Ausstattung zeigen:
3 Schreibtische,
4 Billy-Regale,
4 Benno-CD-Regale,
ein bequemer Sessel
Wandregale über den Schreibtischen

Die Monitore (Event TR-8) stehen im Moment fast direkt an der Wand, unsymmetrisch, was natürlich ein wenig Kontraproduktiv ist.
Meine größten Probleme sind auf den ersten Blick die kleine Raumgröße (3,40x2,95) und der unsymmetrische Aufbau des Raumes mit Tür und Fenster nur je knapp 15cm von der Wand entfernt. Die Wände sind alle gerade und 2,4x m hoch.

Ich habe auch kein Problem mich bei der Aktion von diversen Möbeln zu trennen, also ein Billy, der bequeme Sessel (seufz) und der größere der 3 Schreibtische stehen auf der Liste der bedrohten Arten. Von dem mittleren Tisch habe ich noch einen 2ten, der mit dem vorhandenen zu einem Eck-Tisch verbunden werden kann. den würde ich an sich favorisieren. Die Monitore sollen dann auf 2 separate Ständer kommen.

Ich habe mir mal diverse Threads angesehen und schon die eine oder andere Idee, aber meine grundsätzliche Frage an der Stelle ist erstmal:
Wohin mit den Monitoren und in welche Richtung abstrahlen lassen. Ich werde sicherlich ein paar Bassfallen in den Ecken brauchen, hab aber dummerweise nur 2 in denen diese platzmäßig hineinpassen würden. Hmmmm...
Ich bin für die eine oder andere Anregung sehr dankbar!!

...ach ja, wie ist das eigentlich mit Lampen? Haben die eine Auswirkung, da die normalerweise nicht so viel Masse haben? Ich habe im Moment eine mit'nem Runden Lampenschirm mit ca. 60cm Durchmesser hängen.

Vielen Dank,
KOE
 

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Jut, ich hab da mal was gebastelt... ist das sorum als Ausgangsbasis brauchbar? Die Billy-Farm ist praktisch als Diffusor missbraucht.

Hat schonmal jemand mit diesen Eck-Ausstattungen http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=140439689099 zu tun gehabt? Halten sie, was sie versprechen? Es läßt sich leider kein Hinweis auf das Gewicht finden.
 

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...na dann quatsch ich eben noch ein wenig mit mir selber ;)
Thema: Absorber.
Die sollten ja günstigerweise symmetrisch aufgehängt werden, was dann an der Stelle etwas schwierig wird, da das Fenster erheblich breiter ist, als die Tür.
Ich würde ja so ein paar an die Decke hängen und einen hinter die Boxen. Ist das so sinnvoll und vor allem: könnte das ausreichen?
 
Sandberger
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Die Cloud an der Decke ist auf jeden Fall zu empfehlen, am besten du montierst sie mit etwas Abstand zur Decke, sprich frei hängend. Da kann man im übrigen auch ganz nett Spots einlassen für eine nette Raumbeleuchtung. Hinter deiner Abhöre könnten Absorber dem Kammfiltereffekt entgegenwirken. Vermutlich wirst du noch Basstraps benötigen um den Bassbereich noch etwas aufzuräumen. Die lassen sich auch bequem in die Ecke zwischen Wand und Decke bauen.
Ob das ganze nun ausreicht lässt sich allerdings so pauschal nicht beantworten. Im Grunde sollte man vor dem Akustikbau den Raum erstmal mit gewichteten Sweeps messen, um Nachhallzeit und Raummoden zu bestimmen. Dann kann man gezielt und effektiv anhand der Problemfrequenzen Absorber entwickeln und verbauen. Es nutzt im Übrigen in aller Regel nur ein Komplettpaket, denn wenn der Hochton- und Mittenbereich unter Kontrolle ist, dann nervt es umso mehr, wenn der Bass in dem Raum immer noch wilde Sau spielt.
Die von dir angesprochenen Eckausstattungen kenne ich leider nicht, aber für die Kohle kannst du schon sehr effektive Cornertraps selbst bauen.

BTW: Wie sind den eigentlich deine Bücherregale gefüllt? Ich hab mit solch Bibliothekswänden schon akustisch recht gute Erfahrungen gemacht.
 
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Danke für dein Antwort!!
Ich wühl mich mal durch...

Rate ich richtig wenn mit Cloud gemeint ist, dass mehrere Absorber an die Decke kommen? Ich sag mal als Hausnummer 4 Stück, je 1x1 Meter? Kleiner besser, größer besser?
Hinter die Monitore hatte ich auf jeden Fall einen Absorber angedacht.

Wenn du sagst die Basstraps zwischen Wand und Decke ist dass dann einmal oben Quer? Über den Monitoren oder auf der gegenüberliegenden Seite?

Messung mit Mikrofon strebe ich auch an, hab im Moment aber keine Kugel, sondern nur ein paar Nierchen... aber mal schauen, ob ich mir da noch eins besorgen kann.

Ich hatte zwar anfangs auch vorgehabt fertige Absorber zu kaufen, aber die diversen DIY-Berichte reizen mich doch dann zu sehr, es auch mal zu probieren ;)

Die Bücherregale sind völlig durcheinander befüllt. Bücher (echt jetzt ;) ), Ordner, DVDs/Videos, Büromaterial, Zeitschriften und so Zeuchs. Manche liegen senkrecht manche waagerecht ... alles kreuz und quer durcheinander. Könnte also durchaus den gewünschten Effekt erfüllen.

Viele Grüße,
KOE
 
ThomasT
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Rate ich richtig wenn mit Cloud gemeint ist, dass mehrere Absorber an die Decke kommen?

Nein. Es kann auch einer sein. "Cloud" ist nur ein englischsprachiger Terminus für "Deckenabsorber".

Ich sag mal als Hausnummer 4 Stück, je 1x1 Meter? Kleiner besser, größer besser?

Kommt drauf an. 1x1m ist ungüstig, weil gängie Platten 1250x625 oder 1000x625 groß sind.

Hinter die Monitore hatte ich auf jeden Fall einen Absorber angedacht.

Warum? Nach hinten strahlen die nur Bässe aus. Wenn also Absorber dahinter, dann komplett bis in den Bassbereich - ansonsten sind die wirkungslos.

Wenn du sagst die Basstraps zwischen Wand und Decke ist dass dann einmal oben Quer? Über den Monitoren oder auf der gegenüberliegenden Seite?

Wenn du so fragst, dann auf beiden Seiten. (ansonsten ist es egal, da sich Bässe nicht wie Strahlen ausbreiten, sondern eher wie eine Druckwelle)

Messung mit Mikrofon strebe ich auch an, hab im Moment aber keine Kugel, sondern nur ein paar Nierchen... aber mal schauen, ob ich mir da noch eins besorgen kann.

SPL Meter haben Audio out.

Ich hatte zwar anfangs auch vorgehabt fertige Absorber zu kaufen, aber die diversen DIY-Berichte reizen mich doch dann zu sehr, es auch mal zu probieren ;)

Vorallem den Geldbeutel reizt es.

Die Bücherregale sind völlig durcheinander befüllt. Bücher (echt jetzt ;) ), Ordner, DVDs/Videos, Büromaterial, Zeitschriften und so Zeuchs. Manche liegen senkrecht manche waagerecht ... alles kreuz und quer durcheinander. Könnte also durchaus den gewünschten Effekt erfüllen.

Könnte. Nur ist der Raum zu klein damit Diffussion sinnvoll angewendet ist.
 
Sandberger
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Vieles hat ja Thomas nun schon bereits gesagt. Als Tipp würde ich noch empfehlen per Messung den Frequenzbereich des Kammfiltereffekts zu bestimmen, der durch die Wand hinter den Monitoren entsteht. Wenn der relativ genau bekannt ist bzw. die störende Raummode klar ist, kann man die recht wirkungsvoll mit Schlitzabsorbern bekämpft. Der ist in der Bauweise recht flach ausführbar, nimmt daher nicht so viel Platz wie ein klassischer Helmholtz weg. Ich pack dir mal eine kleine Berechnungsgrundlage in den Anhang.
Zur Anzahl der Absorber sei folgendes gesagt: Fang langsam an, mit wenigen Panelen an Decke und Wand und mach dann eine Messung bzw. erstell mal schnell einen Roughmix. Dann hast du ein Gefühl, wie sich die Raumakustik verbessert hat. Dann hänge ein paar weitere Panele auf und mach wieder eine Zwischenmessung. Man erreicht damit zwei Ziele: 1. Viele Leute neigen dazu ihre Räume "tot" zu dämmen, was aus mehreren Gründen nicht unbedingt wünschenswert ist. Durch mehrere Zwischenmessungen bzw. Hörproben kannst du das bewusst verhindern. 2. Weitere akustische Probleme werden erst deutlich, nachdem man die erste Ladung entsprechend behandelt hat. Du kannst auf diese neuen Probleme gezielter eingehen an Stelle von sinnlosem dazuhängen von vielen weiteren vllt. sogar unnötigen Absorbern.
An sonsten ist Mikas Mietshaus Forum wohl eine Adresse deiner Wahl, um dich mit anderen über das Projekt auszutauschen und dir ein wenig Akustik Basics im Selbststudium anzueignen. Guck vllt. auch mal im englischsprachigen Forum von John Sayers, die Amis haben echt abgefahrene Projekte im privaten und semikommerziellen Bereich, über die dort auch ausfürhlich berichtet wird.
 

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Hallöchen,

wenn du noch ein bisschen warten kannst: Ich bereite gerade den Bauplan für ein sehr günstiges und praktikables Meßmikrofon zum Einstellen ins Board vor.

Mit der angeführten Excel-Berechnungstabelle wäre ich etwas vorsichtig und würde danach gebaute Absorber auf ihre Wirkung messtechnisch überprüfen. Bei allen nach dieser Berechnung gebauten Absorber musste ich bisher Abweichungen nach oben von mehreren Prozentpunkten feststellen (also berechnete Wirkfrequenz niedriger als die messtechnisch ermittelte...)

Die Aussage, dass die Monitore nach hinten nur Bässe abstrahlen halte ich für falsch.
Bei deinen Monitoren liegt die Bündelungsfrequenz ganz deutlich über 1kHz.
(Das gilt auch für die Aussage aus dem Nachbarthread, Gitarrenboxen würde nach hinten nur Bässe abstrahlen. Zum Einen gibt es eine Menge hinten offener Gitarrenboxen, die Kammer wirkt zwar begrenzt als akustischer Tiefpass, aber nur im oberen Übertragungsbereich. Zum Anderen liegt selbst bei einer 4x12-Kiste die Bündelungsfrequenz bei deutlich über 400 Hertz, d.h. rückwärtig abgestrahlter Schall kann viel zu Grundtonmulm im Raum beitragen.)

Es kann also durchaus sehr sinnvoll sein, auf hinter den Boxen liegende Spiegelschallquellen zu achten. Zeigen sich im Nachhall Probleme im Grundton und unteren Mittelton kann die quellennahe Absorption hinter den Monitoren eine wichtige Hilfe sein. Bandbreitenbegrenzte Absorber haben bei solchen Anwendungen teilweise Wirkungsgrad-Vorteile.

Ciao, Deschek
 
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So Jungs,
erstmal vielen Dank für eure Antworten!!!
In Mikas Forum hatte ich mich schonmal am Montag prophylaktisch angemeldet, bin aber noch nicht dazu gekommen, allzuviel zu lesen. Ist auf jeden Fall eine super Empfehlung.

Diese Woche mach ich erstmal die Möbelrückaktion, die Akustik-Anpassung kann durchaus noch einen Moment warten, weswegen ich Descheks Angebot, auf den Meßmic-Bauplan zu warten gerne annehme.
Dann werde ich die Meßergebnisse abwarten und dann entscheiden, wo was gemacht werden muss. Bis dahin werd ich die Zeit nutzen zu versuchen noch ein wenig in die Materie einzusteigen...

Dank euch!!!
 
Sandberger
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Auf den Plan für's Messmikro bin ich jetzt aber auch gespannt. Wann wird der denn kommen?
Zur Exceltabelle sei folgendes gesagt: Bisher ist mir keine planerische Formel im Bereich Absorberbau begegnet, bei der Zwischen errechnetem und realen Ergebnis keine Abweichungen bestanden haben. Das hat verschiedenste Gründe, teils liegt es an Fertigungstoleranzen, die beim Absorberbau nicht zu vermeiden sind, und teils liegt das an den Näherungsverfahren, mit denen diese Rechengänge hergeleitet wurden, usw. Man hat also immer dezente Abweichungen vom errechneten Ergebnis. Je nachdem wie drastisch diese ausfallen, sollte man natürlich überlegen, ob der gewählte Rechengang der Richtige war und ob man bei der Fertigung alles richtig gemacht hat.
Ich finde die Slatabsorber für die Wand hinter den Monitoren (also auf die man beim Mischen guckt) schon gut geeignet, da du sie auf mehrere Problemfrequenzen stimmen kannst - natürlich nur bei entsprechender Größe - und die somit relativ breitbandig werden. Das reicht natürlich nicht bis 1 kHz, aber dafür gibt's ja weitere Maßnahmen.
 
deschek
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eigentlich wäre der Artikel so gut wie einstellfertig, ich bin aber noch ca. 10 Tage beruflich unterwegs. Voraussichtlich Anfang September werde ich dann einige Reviews und Artikel einstellen, eben auch den zum Selbstbaumeßmikro.
Solange bitte noch Geduld, es lohnt sich.

Ciao, deschek
 
Sandberger
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Super, ich freu mich drauf.
 
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...na und ich erstmal ;)
So, der möbel- und renovierungstechnische Umbau ist soweit durch. Was die Akustik angeht ist aber noch'ne ganze Menge zu tun!! Da werde ich mal gespannt auf die Anleitung warten und dann weitermachen.
 
Sandberger
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Wenn du die Möglichkeit hast, dann halte deine Veränderungen doch fotografisch fest, dann haben wir alle was davon!
 
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Werd ich machen. Der erste Teil ist erstmal so, wie auf den oberen SweetHome3D-Bildchen aufgemalt.
 
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...sooo, da isser wieder ;)
Nachdem ein Autoproblem mein Budget hat wegbrechen lassen geht es mal wieder hier weiter.
Jut ein paar Bassfallen besorgt und verschiedentlich im Raum eingebaut mit folgenden mit Carma gemessenen Ergebnissen.
(Wobei ich fürchte, da ist noch das Eigengeräusch meines Rechners dabei. Nächste Maßnahme in der Richtung ist eine automatische Lüfterreglung besorgen, im Moment laufen noch 2 Gehäuselüfter mit voller Power. Prozessorlüfter ist schon durch'nen "Alpenföhn" ersetzt)

(die Bassfallen sind die oben aus dem Ebay-Link, 2x75cm, 2x100cm)

So, 4 Stück Bassfallen im Raum verteilt und zwar (links nach rechts)
- Zimmer ohne alles
- 2 Bassfallen in den Zimmerecken hinter den Lautsprechern
- 2 Bassfallen in den Zimmerecken hinter der Abhörposition
- je 1 Bassfalle in einer Zimmerecke
- je 2 Bassfallen in den Zimmerecken hinter der Abhörposition

Ich finds ja spannend, dass wenn ich die Fallen hinter den Monitorspeakern platziere, sieht das völlig anders aus, als hinter der Abhörposition.
 

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