Warum immer wieder RHCP

von Rockabillybass, 10.01.07.

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  1. Rockabillybass

    Rockabillybass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #1
    Hallo liebe Tieftongemeinde.

    Langsam werd ich etwas angesäuert.auf der suche nach dem theoretischen hintergrund zu verbesserung meiner slap technik durchwühle ich einiges an in Foren verfaßten beiträgen,und muss mit verwundern feststellen, das immer wieder flea von rhcp als maß aller dinge herangezogen wird.was mich arg verwundert ist. was ist wenn man rhcp garnicht mag und den sound von flea gerade zu hasst und es einen wirklich leid um fleas bass tut, so wie er manchmal auf ihn ein prügelt.was ist mit den bassern die viel filiegraner mit ihren instrument umgehen wo slap noch nach slap kling und der bass nicht aufschreit wie ein geprügelter hund.warum findet man in workshops relativ wenig verweise auf basser die nicht gerade flea oder VW (victor wooten) heißen.nun ja vielleicht reagiere ich gerade etwas übersensiebel aber merkwürdieg ist das für meine begriffe schon.

    LG Eric C.

    Ps.ich wäre wirklich dankbar für jeden link zu einen guten workshop zum thema slapen.
     
  2. C???nd

    C???nd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #2
    hmm...ich würde mal behaupten, das ist in etwa das gleiche problem, dass viele bassisten im bereich "metal" auch haben. Clifford wird unendlich hochgelobt und vergöttert, als hätte er das bassspielen erfunden.
    hier in etwa das selbe. viele kennen rhcp, man nimmt sich schnell mal so jemanden als vorbild und sieht den als mass der dinge. schade, da gib ich dir absolut recht, es gibt sehr viele andere bassisten die absolut geil slappen können ;) nichtsdestotrotz würde ich viele sachen von flea weiterempfehlen, aber das is nun eifach geschmackssache und darüber sollte man nicht streiten.

    Um dir doch noch ein bisschen behilflich zu sein, hier ein workshop den yojo-bad-mojo mal gemacht hat. hat mir selber sehr viel gebracht ;)
    https://www.musiker-board.de/vb/faq-workshop/59199-slapdown-ubungen-anregungen.html

    so, hoffe du verzweifelst nicht in diesem forum ;)
     
  3. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 10.01.07   #3
    Eric, ich fühle mit Dir.
    Ich habe Mike Porcaro in einem einzigen Konzert mehr Slaptechnik abgeguckt/-gehört, als ich in allen Workshops der Welt kapiert habe. Zugegeben - das ist der Bass-Sound zu dem ich will...
    Bin aber zu dem Schluß gekommen dass ich entweder
    - verdammt viel üben muss
    und/oder, und darauf wird's rauslaufen
    - um einen Lehrer nicht rumkomme.

    ...und RHCP kann ich leiden, wie kalt'Wasser im Winter :D Aber ich habe ja auch schon lange begriffen, dass ich für das Forum eigentlich zu alt und zu konservativ bin.
     
  4. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.01.07   #4
    Tja, zu alt für's Forum bin ich auch! :D

    Ich mag RHCP durchaus und hab auch einige Scheiben hier rumstehen. Aber du hast schon recht, als Maß aller Dinge - das ist schon krass übertrieben.

    Slappen habe ich damals hauptsächlich von meinem Lehrer gelernt, und das ging sehr stark in die Mark King-Ecke, also ganz anderer Ansatz und Technik als bei Flea. Und das merkt man bei mir heute noch. Ich kann diesen Brachial-Slappern auch nicht wirklich viel abgewinnen, hat halt wenig Eleganz.

    Aber jeder wie er will, und wenn die Kiddies total auf Flea stehen, soll mir das auch egal sein, denn Bass spielen kann er ja wirklich gut.

    Mit konkreten Workshops kann ich dir im Moment auch nicht weiterhelfen, tut mir leid... :(

    LeGato
     
  5. sirweasel

    sirweasel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #5
    Naja ich denke halt mal RHCP bzw. Flea hat halt die Slap Technik dem breiterem Publikum zugänglich gemacht. Mir fallt jetzt zumindest nichts ein wo noch geslappt wird wenn ich jetzt MTV, GOTV oder VIVA schaue. Ausser vereinzelte Exoten natürlich.

    In Sachen Slappen bin ich auch erst Anfänger aber ich hab auf Empfehlung von wem hier im Board diese DVD hier hier gekauft. Ed Friedland - Slap Bass - The Ultimate Guide. Für mich als Anfänger sind zwar die meisten Übungen noch zu schwer, aber ich find es gut erklärt. Ansonsten in Sachen Workshop kenn ich auch nur den von yojo-bad-mojo hier im Board :) der wurde ja shcon genannt.
     
  6. der_bruno

    der_bruno Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 10.01.07   #6
    Ich in zwar mehr als ein Jahrzent jünger als Le Gato aber mir gehts da genau so.

    Man könnte meinen wir sind ein und die selbe Person :D mein ex. Basslehrer ist halt Vollpofi und war schon mit einigen Größen auf Tour. Er steht auch voll auf Level 42 und da ist der Einfluss einfach auf m,ich übergegangen. Nach ein paar Technikübungen wurde ich einfach ins kalte Wasser geschmissen und musste mich an "Love Games" versuchen. Das hat viel Blut und Schweiß gekostet, aber nach harten Wochen des Übens hatte ichs drauf :D War ja auch ne harte Nuss als ersteer Slapsong :eek:

    Das wichtigste ist, dass sich Kiddies daran begeistern können und dann Bass spielen wollen. Dass Flea in den Foren so oft auftaucht liegt einfach am Altersdurchschnitt. Je älter man wird und je länger man spielt, desto mehr erweitert man einfach seinen Horizont und verliert auch mal eins seineer Idole, weil man da einfach zu "reif" für wird ;)
     
  7. Gioto

    Gioto Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #7
    Hm! Anscheinend treffen sich hier ja alle Rentner! :D Also gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
    Ich denke nicht das das Alter damit zu tun hat ob man Flea mag oder nicht (ich mag ihn sehr obwohl ich mit slappen überhaupt nix zu tun habe eund eigentlich auch nicht möchte). Ob jemand ihn (oder seine Spieltechnik) mag entscheidet jeder für sich. ich denke es liegt in erster Linie an der breiten Präsenz die RHCP nunmal haben. Und somit ist Flea auch einer der ersten den man kennenlernt, wenn man sich mit dem Bassspielen beschäftigt. Mit der Zeit kommen dann evtl weitere Größen hinzu.

    Aber ein Problem darin zu sehen ist mir völlig unbegreiflich! Wenns einen stört, hört oder schaut man halt nicht hin. Ich heul auch nitt rum, weil man relativ wenig Material (außer Tabs) über Simon Gallup oder Herrn Hook findet.
     
  8. map

    map Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #8
    Ich bin zwar nicht mehr der jüngste, alt bin ich aber auch noch nicht ;-). Ich glaube die RHCPs sind immer wieder im Gespräche, weil sie eine der wenigen Bands sind, die schon über einen ewig langen Zeitraum konstant qualitativ hochwertige (meine meinung) songs rausbringen. RHCP ist eine Band, die Generationen vereint. Leute mit zehn und mehr jahren altersunterschied kaufen die Scheiben, oder hören die alten. Sie sind eben nicht so ne legoband wie diese dsds oder starmania (ösi version) poppelbands, die einen hit haben (12 jährigen sei dank), und dann wieder weg vom fenster sind.

    Wärend der arbeit rennt bei mir ständig musik, ohne geht irgendwie nicht, und rhcp ist ein fixer bestandteil meiner playlist (65 songs).

    Also ich kann schon verstehen, dass die immer wieder kommen. und flea vor allem wird ja hier sehr verehrt.

    lG map
     
  9. psychedelicpat

    psychedelicpat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #9
    mann ey... du hast wirklich probleme... victor wooten's slaptechnik, die ja millers sehr ähnelt, ist für mich das maß aller dinge und ich mein: flea spielt zwar nicht die schwersten licks, aber er hat sie der allgemeinheit zugänglich gemacht (wurde vorher glaub schon mal erwähnt).
    Also wenn du von nem wooten workshop alles richtig gut kannst, dann kannste auch deine eigene technik erfinden und brauchst eig nicht mehr ausirgendwelchen slapbüchern lernen^^.
     
  10. HellPaso

    HellPaso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #10
    Ich glaube als Bassist sollte man flexibel sein, gerade als bassist, wenn nicht NUR als Bassist.....das heißt, man sollte verschiedene Bass Stile von verschiedenen Bassisten drauf haben....stellt euch vor ihr seid studiomusiker und euer Chef sagt euch: "so, jetzt wollen wir ne basslinie wie bei *** von den RHCP"
    Da kann man nicht sagen: "oh...nö...nicht schon wieder RHCP"

    Und da gehört (unabhängig vom Slappen) Flea genauso hinzu wie John Entwistle, Noel Redding, Victor Wooten, Mark King, Stuart Zender, T.M. Stevens, Jerry Preston, Joe Lally, Dee Dee Ramone, Stu Ham, Jack Bruce, Cliff Burton, Mike Dirnt, Mark Hoppus, John Paul Jones, Steve Harris, Lemmy Klimster, Marcus Miller, Paul McCartney, Sting, Billy Sheehan und Krist Novoselic (ich hoffe ich habe jetzt die wichtigsten genannt!)


    ich finde, dass Flea auch vieeeeel zu überschätzt ist, aber als flexibler bassist sollte man ihn zumindest kennen und vielleicht auch einige sachen von ihm können....
     
  11. JanBass

    JanBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #11
    Naja, die Red Hot Chili Peppers sind doch so um die 40...da stimme ich map zu, die haben dann Fans (fast) aller Altersklassen.
    Und wenn es um Slappen in etwas "härteren" Musikrichtungen geht, dann fällt Flea eben schnell auf, weil er einer der Bekanntesten in dem Bereich ist.
    So langweilig und uninteressant sind seine Basslines auch nicht, zudem finde ich es beruhigend, wenn jüngere Bassisten einen 44jährigen bewundern.

    Fleas Slaptechnik ist natürlich nicht für jeden was, mir ist das z.B. viel zu anstrengend und unbequem.
    Aber man kann die Riffs ja auch genauso gut mit anderen Techniken bewältigen.

    Dazu ist dann im letzten Jahr noch das aktuelle Album rausgekommen, viel verkauft etc., da stoßen dann viele Leute zum ersten Mal auf die Band und hören sich auch die älteren Sachen an und entdecken so alles neu.

    Wie schon gesagt, es gibt hier auch sehr viele Threads über Slaptechniken, die nichts mit Flea zu tun haben, man muss eben ein wenig Zeit investieren.
     
  12. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 10.01.07   #12
    ich kann mich da eric nur anschließen!


    rein vom technischen standpunkt, darum gehts ja wenn man "LERNEN" will ist flea sicher nicht eine der größen!


    da gibts ganz andere kaliber....
     
  13. zed

    zed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #13
    Die Slaptechnik von Flea finde ich auch oft verdammt schlecht :-(. Genauso hat der gute Les Claypool auch keine saubere Technik ^^ er ist jedoch trotzdem einer meiner Vorbilder. Flea wird viel zu oft überbewertet musste ich im Laufe der Zeit feststellen. Als ich mit dem Bassspielen angefangen habe, war ich auch ein Fan von ihm und habe das auch meinem Basslehrer gesagt. Er meinte nur, dass er absolut nichts besonderes ist und, dass er auf jeden Fall genauso spielen kann. Inzwischen hat sich das völlig bestätigt... .
    Aber was die Slaptechnik angeht finde ich auch, wie schon genannt, Marcus Miller als ein super Beispiel. Er hat den Daumen zwar verdammt "steif" aber so ist es "klassisch". Ich meine, dass man sich beim slappen noch wohlfühlen sollte. Trotzdem gibts da irgendwo Grenzen

    mfg zed
     
  14. Driver 8

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    Erstellt: 10.01.07   #14
    Also ich bin ja eh einer, der wenig slappt. Und die RHCP sind auch nicht wirklich meine Musikrichtung. Ein paar gute Songs, die ich auch mal gerne höre, haben sie aber und ihre Art eine show aufzuziehen finde ich auch recht cool.

    Flea ist kein schlechter Bassist, er ist auch vielseitig, seine Slaptechnik wurde schon oft diskutiert. Dabei bleibt es halt auch. Er ist weder so innovativ wie Marcus Willer oder Victor Wooten, noch so technisch ausgefeilt wie Mark King. Aber trotzdem schafft er es, Leute zu begeistern, der Erfolg gibt ihm quasi in seiner Art und Weise recht. Ob man es jetzt mag oder nicht, ist eine Sache. Wie gesagt, mir ist das ziemlich egal. Aufhören tut's dann bei mir halt da, wo Kiddies ankommen, Leute über den grünen Klee loben und einen mit unsachlichen Argumenten nerven. Dafür kann der gute Flea aber nichts. Ich denke, dass man das trennen muss. Flea als Musiker auf der einen Seite, der halt das macht, was er macht und seinen Spaß und Erfolg damit hat und die, die ihn zu etwas machen, dass er nicht ist. Ich denke mal, das wäre ihm selbst gar nicht so recht und er weiß auch, was er ist und was er eben nicht ist.
    Man sollte als Bassist eben flexibel sein, wie Bassadam das so schön gesagt hat. Es schadet nichts, sich auch mal mit Flea zu befassen, den RHCP-Kiddies würde es guttun, sich mal mit etwas anderem zu befassen. Ob man das, mit dem man sich befasst, sei es Flea oder ein anderer einem nun gefällt oder nicht, ist dabei erstmal nebensächlich. Man kann in der Regel immer etwas daraus lernen, dass einen als Musiker weiterbringt, und wenn es nur eine kleine Quintessenz ist. Es lohnt sich.

    Aber ich bin für meinen Teil für mein Alter wohl eh etwas "sonderbar". Beeindruckt und auch mehr oder minder beeinflusst von Bassisten wie Geddy Lee, Roger Waters, John Paul Jones und John Entwistle höre ich am liebsten Musik von Rush, Yes, Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer, Led Zeppelin, The Who, The Eagles, Dire Straits, Ten Years After und Jimi Hendrix. Man könnte fast meinen, ich wäre in den 70ern so alt gewesen wie ich es jetzt bin. Und wenn auch jemand sagt, das wäre uncool, geb ich einen Scheiß drauf. Es muss jeder das machen, was ihm gefällt. ;)

    Gruß,
    Carsten.
     
  15. HellPaso

    HellPaso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #15
    Wollte nur anmerken, dass ich EXAKT genauso denke ;)
     
  16. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #16

    UNTERSCHREIBE ICH AUCH :great:

    Ich war in den 70ern übrigens so alt wie du jetzt :D
     
  17. Oliver_

    Oliver_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #17
    Du regst dich über die Flea-Diskussionen auf und entfachst selber einer? :p
     
  18. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #18
    Aber nicht ich jetzt - oder :confused:
     
  19. Oliver_

    Oliver_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #19
    Bestimmt du auch! *fingerzeig*
     
  20. tweippert

    tweippert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #20
    Da jetzt hier alle alten Säcke mitreden, geb ich auch meinen Senf dazu!;)
    Ich denke auch, daß man von den "alten" Hasen noch mit das meiste abschauen kann.
    Ich habe mir gestern die Entwistle Biographie "An Ox´s Tale" reingezogen, und kann diese DVD hier nur jedem ans Herz legen!
    Der Mann ist und bleibt was Innovation und Spieltchniken am Bass betrifft unerreicht!:great:
     
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