Welche Leute kaufen teure Gitarren, z.B. Fender CS

  • Ersteller boisdelac
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Es ist doch völlig unerheblich, ob es Sammler, Poser oder einfach nur Gitarristen sind, die ein (hoffentlich) sehr gutes Instrument spielen wollen.

Objektiv ja. Der TE hatte aber subjektiv Interesse diese Frage zu beleuchten.

Da aber CS-Käufer eben keine homogene Masse sind, sind wir der Antwort auch nach 13 Seiten nicht wirklich näher gekommen als deine zutreffende Antwort

jeder, der Spaß daran hat, will und irgendwie - warum auch immer - über die nötigen finanziellen Mittel verfügt
 
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Also ich stand auch erst gerade vor der Wahl, ob ich mir eine (weitere) Custom Shop Les Paul hole, oder noch etwas drauflege und dafür 128gb RAM Arbeitsspeicher besorge...es ist dann doch die Gitarre geworden.

Nein im Ernst ich bin kein Zahnarzt oder Anwalt, bin ganz normaler Angestellter mit Einkommen etwas über dem Durchschnitt. Ich kauf mir halt lieber eine 5000€ Gitarre, von der ich rein theoretisch den Rest meines Lebens habe als zum Beispiel 2 Wochen Mallorca, was ja mittlerweile fast genauso teuer ist.
 
Ich kauf mir halt lieber eine 5000€ Gitarre, von der ich rein theoretisch den Rest meines Lebens habe als zum Beispiel 2 Wochen Mallorca, was ja mittlerweile fast genauso teuer ist.
Ich finde es immer ein wenig witzig, wenn manche Menschen ihren Kauf mit Dingen "rechtfertigen", die sie sich im Gegenzug dann nicht gekauft haben.

"Ich hab mir halt lieber den Sportwagen gekauft, anstatt mir eine Nashornherde in meine Stadtwohnung zu holen. Ich finde, dass war eine vernünftige Wahl."

Im Grunde haben diese Dinge ja überhaupt nicht miteinander zu tun. Am Ende geht es halt um Präferenzen und Prioritäten. Und andere sehen eben Reisen als lebensverändernd und bereichernd an und blicken mitleidig auf das bischen Holz mit Draht drauf, dass wir Gitarristen uns für teuer Geld kaufen.
 
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Ich finde es immer ein wenig witzig, wenn manche Menschen ihren Kauf mit Dingen "rechtfertigen", die sie sich im Gegenzug dann nicht gekauft haben.

"Ich hab mir halt lieber den Sportwagen gekauft, anstatt mir eine Nashornherde in meine Stadtwohnung zu holen. Ich finde, dass war eine vernünftige Wahl."
Das war keine Rechtfertigung, das war mitunter die Erklärung, woher die Kohle für die Gitarre kommt. Nebenbei fahre ich einen M2, welcher gemeinhin als Sportwagen gilt ;-)
 
Das war keine Rechtfertigung, das war mitunter die Erklärung, woher die Kohle für die Gitarre kommt. Nebenbei fahre ich einen M2, welcher gemeinhin als Sportwagen gilt ;-)

Deswegen schrieb ich auch "rechtfertigen" mit Betonung auf den Ausrufezeichen.

Das Geld kommt nicht vom nicht gemachten Mallorca Urlaub... der bringt dir ja ebenso wenig Geld ein wie die nicht gehaltene Nashornherde.

Du hast ein Einkommen und deine Prioritäten lauten halt unter Anderem gute Gitarren und ein schnelles Auto. Das ist die simple Erklärung. Das ist genauso gut wie eben bei anderen Menschen teure Urlaube, Möbel, Essen oder sonstwas im Fokus sind.
 
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Deswegen schrieb ich auch "rechtfertigen" mit Betonung auf den Ausrufezeichen.

Das Geld kommt nicht vom nicht gemachten Mallorca Urlaub... der bringt dir ja ebenso wenig Geld ein wie die nicht gehaltene Nashornherde.

Du hast ein Einkommen und deine Priorität lauten halt unter Anderem gute Gitarren und ein schnelles Auto. Das ist die simple Erklärung. Das ist genauso gut wie eben bei anderen Menschen teure Urlaube, Möbel, Essen oder sonstwas im Fokus ist.
Richtig, so wie du es schreibst ist es natürlich ganz korrekt. Die für "Luxus" zur Verfügung stehende Kohle gebe ich in erster Linie eben für Instrumente etc. aus und eben nicht für Urlaub. Aber ich freue mich auch für jeden, der seine Erfüllung in einem 2wöchigen Balearentrip oder einem kostspieligen Couchtisch findet.
 
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Aber ich freue mich auch für jeden, der seine Erfüllung in einem 2wöchigen Balearentrip oder einem kostspieligen Couchtisch findet.

Und genau das sollte meines Erachtens die Einstellung zum Kaufverhalten Anderer sein. (wir blenden hier mal moralische Aspekte zu Lieferketten, Umweltausbeutung etc. aus, dass ist ein eigenes Feld)

Ich kann mich für jeden freuen, der Spaß an seinen Anschaffungen hat. Ob ich die selbe Begeisterung der Sache entgegenbringe, spielt im Grunde keine Rolle. Es reicht mir zu wissen, dass der Käufer Freude daran empfindet,.
 
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Wer die Gitarren aus dem Fender Custom Shop kauft, ist vielleicht weniger für unsereinen, als für die Firma Fender von Bedeutung.

Ich meine das in dem Sinne, dass die Marke Fender ja auch zweimal (?) den Besitzer gewechselt hat, und mWn auch inzwischen nicht mehr am selben Standort in Amerika produziert, daneben aber auch u.a. in Mexiko, Japan, China und Indonesien.

Prinzipiell kann und darf heute jeder weitgehend ähnliche Gitarren bauen - was ja auch massenhaft geschieht.

Die Produkte des Customshops haben für Fender wohl die Bedeutung, dass mit ihnen der Anspruch artikuliert wird, dass eigentlich nur sie selbst definieren können, wie ihre Klassiker gut, echt, und richtig sind.

Das funktioniert für Fender nur, wenn die Käufer der sehr teuren CS-Modelle quasi als Leuchtturm für die (viel zahlreicheren) potentiellen Kunden der günstigen oder normalpreisigen Modelle des Hauses fungieren. Damit diese potentiellen Kunden tatsächlich Gitarren von Fender und Squier kaufen, und keine ähnlichen Modelle anderer Hersteller.

Und Leuchtturm können diese CS-Besitzer nur sein, wenn sie allgemein, oder wenigstens in ihrem Umkreis, als besonders sachkundige und gute Musiker wahrgenommen werden.

Was wiederum nur klappt, wenn die CS-Modelle eben nicht nur teuer sind, sondern qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Sie müssen einfach so gut sein, dass jeder gern eine hätte, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Erst recht natürlich der, der an sich und sein Instrument die höchsten Ansprüche stellt.

Ich glaube, so ähnlich wird die ganze Geschichte mit dem Custom Shop funktionieren.

"Wer kauft eine CS Gitarre für vier oder fünf tausend Euro" ist also in erster Linie für das Management von Fender von Bedeutung. Interessant natürlich auch für uns, die sich für Gitarren interessieren.
 
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wenn die Käufer der sehr teuren CS-Modelle quasi als Leuchtturm für die (viel zahlreicheren) potentiellen Kunden der günstigen oder normalpreisigen Modelle des Hauses fungieren
das ist aber jetzt eine gewagte These.

Interessant natürlich auch für uns, die sich für Gitarren interessieren.
das sehe ich eigentlich nicht so. Meine jetzigen beiden Fender, Strat und JM, hab ich mir ausgesucht, weil eben diese beiden mich angelacht haben.
Bei meinen beiden früheren, die ich lange, lange gespielt habe, war es ebenso. Vielleicht könnte man sagen, das der Name "Fender" mich beeinflusst
hat, unbewusst wahrscheinlich schon. Aber mir ist es ziemlich egal, was andere Gitarrist/innen für Gitarren spielen, wenn ich mir eine zulege.
Und in diesem Sinne ist es mir auch egal, wenn jemand 5000 oder 10000€ für seine/ihre Gitarre/n, jeweils dann, ausgibt:rolleyes:. Also, kein Leuchturm.
 
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Und in diesem Sinne ist es mir auch egal, wenn jemand 5000 oder 10000€ für seine/ihre Gitarre/n, jeweils dann, ausgibt:rolleyes:. Also, kein Leuchturm.
Vielleicht hat meine Hypothese logische Schwächen. Ich will das gar nicht bestreiten.

Dennoch glaube ich, dass die CS-Sparte im Verhältnis eher zum Image der ganzen FMIC Inc. beiträgt, als unmittelbar zum Gewinn.

Vielleicht macht die CS-Sparte als solche auch gar keinen Gewinn. Handarbeit Einzelner oder in Kleingruppen ergibt für eine weltbekannte Firma vermutlich keinen direkten wirtschaftlichen Vorteil.

Es geht um das Narrativ, die Legende. "Nur Fender baut eine echte Fender."
"Alle Großen auf der Bühne spielen eine große Marke."

Und da kommt eben die Frage auf: "Wer kauft so etwas?" Falls Fender, wie von mir vermutet, mit diesen CS- Instrumenten gar nicht primär seinen Gewinn erwirtschaftet, dann müssen sie als Imageträger an die richtigen Leute.

Leute, die die Marke, das Instrument, positiv in Szene setzen.

"Make History" war doch eine Zeit lang ihr Claim. Aber "Make Money" setzen sie doch eher mit tausend Squier Sonic um, als mit einer CS.
 
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Ich meine das in dem Sinne, dass die Marke Fender ja auch zweimal (?) den Besitzer gewechselt hat, und mWn auch inzwischen nicht mehr am selben Standort in Amerika produziert, daneben aber auch u.a. in Mexiko, Japan, China und Indonesien.

Prinzipiell kann und darf heute jeder weitgehend ähnliche Gitarren bauen - was ja auch massenhaft geschieht.

Das ist ein weiterer Grund für mich zwar teure Gitarren zu kaufen (um beim eigentlichen Thema zu bleiben), aber nicht auf Fender/Gibson auf der Kopfplatte zu bestehen. Fender und Gibson besitzen heute zwar die Markenrechte, kopieren im Prinzip aber auch nur die Gitarren aus den goldenen Jahren. Aber der Thread hat ja auch nur den Fender Fokus weil er aus einem Fender Thread ausgegliedert wurde.


Vielleicht macht die CS-Sparte als solche auch gar keinen Gewinn. Handarbeit Einzelner oder in Kleingruppen ergibt für eine weltbekannte Firma vermutlich keinen direkten wirtschaftlichen Vorteil.

Das würde mich überraschen. Wir haben in einem anderen Thread mal grob geschätzt, wieviele Gitarren jeder Masterbuilder im Jahr raushaut. Die Custom Shops von Fender & Gibson sind kleine Fabriken, die pro Jahr vermutlich mehr Gitarren produzieren als Suhr und ein paar andere Boutique Schmieden zusammen.
 
… hab ich mir ausgesucht, weil eben diese beiden mich angelacht haben.
Vielleicht könnte man sagen, das der Name "Fender" mich beeinflusst hat, unbewusst wahrscheinlich schon.
Darum geht es ja. So eine Kaufentscheidung ist ja nicht rational, sondern immer emotional. Und genau darauf will @Igor Güldenstern hinaus
 
Vielleicht könnte man sagen, das der Name "Fender" mich beeinflusst
hat, unbewusst wahrscheinlich schon. Aber mir ist es ziemlich egal, was andere Gitarrist/innen für Gitarren spielen, wenn ich mir eine zulege.

Im Kern widersprechen sich diese beiden Aussagen.

Eine positive Assoziation zu einer Marke entsteht ja auf Grund ihrer Historie und der Wahrnehmung davon. Bei Gitarren spielt es natürlich schon eine Rolle, wer diese Instrumente gespielt hat.

Mir ist natürlich klar, wie Du die Aussage meinst. Am Ende kaufst Du die Gitarre die Du am besten (in dem gesetzten Budget) findest.

Aber die allerwenigsten sind vollkommen frei von unterbewussten Assoziationen.

Und gerade bei etwas so subjektiv wahrgenommenen wie eine E-Gitarre kann das Welten ausmachen.

Die eher billige Gitarre klingt nicht wie gewünscht? "Taugt halt nix."

Das Instrument aus der Edelschmiede XY klingt nicht wie gewünscht? "Tja, ist schon ein spezielles Stück, da muss man sich drauf einlassen. Nicht gefällig, sondern charaktervoll. Da entdeckt man sich als Gitarrist und sein sonstiges Equipment gleich nochmal ganz neu".

Ist natürlich stark überspitzt, aber meines Erachtens nicht ohne wahren Kern. Ich jedenfalls bin nicht frei davon, dass meine Erwartungshaltung mir Streiche spielt.

Geräte offen oder im Blindtest gegeneinander antreten zu lassen, kann da schonmal spannende Ergebnisse bringen.

Und eine Gitarre die sich gut anfühlt, klingt auch gleich noch viel besser... bei einer Aufnahme bleibt dann - bis auf ggf. Unterschiede in der Performance - oft erschreckend wenig von den zuvor gehörten eindeutigen Unterschieden.
 
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Eine positive Assoziation zu einer Marke entsteht ja auf Grund ihrer Historie und der Wahrnehmung davon.
...so ist das, denke ich auch. Ich habe eine Zeitlang verzweifelt versucht, gute Fender und Gibson für mich zu finden ... und als ich dann welche hatte: ab ins Regal und feine, letztlich zu mir viel besser passende andere Sachen angeschafft und vorrangig benutzt. Aber es beruhigt und verhindert, dass mir jemand vorwerfen könnte, ich sei ja nur neidisch. Das ist gerade für jemanden wie mich, der von sich behauptet, völlig unabhängig von den Werturteilen anderer zu sein, sehr wichtig :juhuu:
 
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Das Instrument aus der Edelschmiede XY klingt nicht wie gewünscht? "Tja, ist schon ein spezielles Stück, da muss man sich drauf einlassen. Nicht gefällig, sondern charaktervoll. Da entdeckt man sich als Gitarrist und sein sonstiges Equipment gleich nochmal ganz neu".
Das hat aber ganz stark was von "Des Kaisers neue Kleider" und man versucht damit, sich die - offenbar am Ziel vorbeigeschossene - finanzielle Investition schönzureden.
 
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Aber es beruhigt und verhindert, dass mir jemand vorwerfen könnte, ich sei ja nur neidisch. Das ist gerade für jemanden wie mich, der von sich behauptet, völlig unabhängig von den Werturteilen anderer zu sein, sehr wichtig :juhuu:
Mir ging es als Young- und Oldtimerfan so beim Kauf vom ersten Neuwagen. Immer gesagt, dass mich ein Neuwagen null reizt. Aber immer auch die kritische Stimme im Kopf gehabt: "Hast ja auch noch nie einen gehabt".

Als wir uns dann für ein E-Auto entschieden haben, gab es keine interessanten Gebrauchten. Und ich kann jetzt mit Überzeugung sagen: Neuwagen muss für mich nicht sein. Wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist, kann man es machen. Aber Emotionen löst es in mir nicht aus.

Und auch bei teuren Gitarren musste ich ein par haben um für mich festzustellen: Jap, gute Instrumente, aber nicht prinzipiell besser als manch eher günstige Gitarre oder eine gut zusammengestellte Partscaster.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Das hat aber ganz stark was von "Des Kaisers neue Kleider" und man versucht damit, sich die - offenbar am Ziel vorbeigeschossene - finanzielle Investition schönzureden.

Ein Stück weit ist das so. Wer davon völlig frei ist: Glückwunsch.

Aber: Die Bereitschaft, sich auf ein Instrument einzulassen, ist ja nun nicht ganz verkehrt. Oft entdeckt man ja auch neue, spannende Aspekte.

Man lese beispielsweise dieses (m.E. tolle Review)


Ob die Bereitschaft, sich so auf die Gitarre einzulassen, auch bei einem weniger exquisiten Stück so ausgeprägt gewesen wäre?
 
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Es ist eine Frage des Erwartungsmanagements. Die Zusammenhänge zwischen € und ♫ sind nichtlinear. :cool:

Das ist m.E. ein anderes Thema.

Es ist ja bei allen Gütern so, dass die letzten par Prozent mehr Qualität und Exklusivität unverhältnismäßig mehr Geld kosten. Und gerade bei so etwas subjektiven wie Sound wird es ja auch extrem schwer festzumachen, wieviel besser jetzt die 5.000 € Gitarre gegenüber der 1.000 € Gitarre klingt bzw. ob sie das überhaupt tut.

Zu erwarten, Gitarre A solle nun objektiv um Faktor X besser als Gitarre B sein ist von vornherein falsch. Richtigerweise spielt man einfach Gitarren an und nimmt am Ende die Beste die noch ins Budget passt.
 
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K
Ob die Bereitschaft, sich so auf die Gitarre einzulassen, auch bei einem weniger exquisiten Stück so ausgeprägt gewesen wäre?
Alter, das ist eine hammergeile Gitarre. Die hätte ich mir sofort gekrallt. Was heißt hier "einlassen"... ? Da kannst du über 80er Hard Rock (Gary Moore lässt grüßen) bis Blues, Country was auch immer, drauf spielen. Vor allem der Bridge-PU scheint klassisches High Gain gut liefern zu können, ohne Trommelfellpenetration. So eine findet man selten. Jaa, ich weiß. Der Eine oder Andere hat genau so eine, nur in geiler.... ;)

Der Ersteller des Reviews macht wohl auch viele Clips für Ten Guitars, wenn ich das richtig sehe. Er sitzt da anscheinend auch an der richtigen Quelle....
 
Ob die Bereitschaft, sich so auf die Gitarre einzulassen, auch bei einem weniger exquisiten Stück so ausgeprägt gewesen wäre?
... was mich da ja wundert: ein Gitarrenverkäufer und er sieht nicht, dass schon die Pickupauswahl in diese Richtung deutete, die er dann überrascht feststellt ... und noch mehr: ich dachte tatsächlich, CS ist dazu da, die eigenen Soundvorstellungen zu realisieren, und eben gerade nicht durch das Instrument festgelegt zu werden (was ich ansonsten eh für eine Selbstverständlichkeit halte .. aber "Custom" suggeriert das ja anders)
Alter, das ist eine hammergeile Gitarre.
...mh, solche Einschätzungen kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen. Er führt sie sehr gezielt und souverän vor, keine Frage. Aber ob die in meiner Hand "hammergeil" wäre, kann ich dabei überhaupt nicht einschätzen.
 
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