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Analyseberater
Gesperrter Benutzer
- 07.10.14
- 02.09.14
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also, ich hab sie als Kind ja rauf und runter gesungen. Zum Glück hatte ich eine Vorschulbetreuerin, die kannte sie alle vorwärts und rückwärts. Auch in der Grundschule haben wir Volkslieder gesungen. Heute scheint mir, daß das ausstirbt.
Wie kann man diesen Schatz wieder heben, ohne geich als "ewig gestrig" oder noch schlimmer - in Deutschland beliebt - als "Nazi" verdächtigt zu werden? Und auch ohne sich mit pseudo-Jugendsprache und technoverwursteter Begleitung anzubiedern?
Ich schreibe gerade ein ganzes Heft mit zweistimmigen Volksliedsätzen - und zwar melodisch anspruchsvoll. Weit ab von Heumann und Konsorten. Sie eignen sich für zwei Melodieinstumente oder Klavier. Wie würdet Ihr die unter die Leute bringen, ohne sie zu erschrecken? Viele denken ja bei "Volkslied" nicht an gute Musik, sondern an das Volksmutantenstadl...
Wie kann man diesen Schatz wieder heben, ohne geich als "ewig gestrig" oder noch schlimmer - in Deutschland beliebt - als "Nazi" verdächtigt zu werden? Und auch ohne sich mit pseudo-Jugendsprache und technoverwursteter Begleitung anzubiedern?
Ich schreibe gerade ein ganzes Heft mit zweistimmigen Volksliedsätzen - und zwar melodisch anspruchsvoll. Weit ab von Heumann und Konsorten. Sie eignen sich für zwei Melodieinstumente oder Klavier. Wie würdet Ihr die unter die Leute bringen, ohne sie zu erschrecken? Viele denken ja bei "Volkslied" nicht an gute Musik, sondern an das Volksmutantenstadl...
Zuletzt bearbeitet:
Und zwar aus Irland, wo ich in den 1960ern - der Zeit von Luke Kelly, Tommy Makem und den Dubliners - meine heimischen Volkslieder zum 5-string-banjo sang. Während eines Studienjahres im Rheinland (1968!) kaufte ich mir eine Wandervogellaute und ein kleines Buch mit deutschen Volksliedern (Texte, Melodien und Akkordsymbole) und ließ mich kurz von einem älteren deutschen Nachbarn in seine Gitarrenspieltechnik einweisen.
) Der Irokese ist lange weg; die Lieder ebenso...