polifonico
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- 28.10.26
- 07.03.12
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- Berlin
Ich spiele mit dem Gedanken, mich von meiner zwei Instrumentenpolitik zu trennen und "ein" Akkordeon für "Alles" zuzulegen.
Bisher habe ich ein großes Victoria Freebass mit 45 Tasten und ein Cassotto Instrument mit Stradella Bass. Das Victoria ist etwas nüchtern, das Stradella Instrument eindeutig eher für Jazz geeignet.
Mein Wunschinstrument sollte Cassotto haben, gern auch 45 Tasten und auf jeden Fall vier Reihen Melodiebass.
Bei den Convertern gefallen mir eigentlich nur Bugari und Vivtoria , die sind aber vom Preis auch gebraucht für mich nicht erschwinglich.
Jetzt gibt es einige Giulietti Continental super mit vorgelagertem MIII . Die mit dreireihigem Melodiebass fallen für mich aus.
Die mit vierreihigem MIII haben dann leider nur einen fünfreihigen Stradella Bass, also keine Reihe mit dem verminderten Septakkord.
Das vorgelagerte MIII sollte mich nicht beeinträchtigen, da ich große Hände habe und bei meinem Freebass Akkordeon die Knöpfe auch schon recht weit hinten sitzen.
Das vorgelagerte MIII kommt irgendwie aus dem Mode , es tauchen immer wieder von Profis abgelegte Instrumente auf.
Lange war z.B. bei ebay eine Supita B mit dreireihigem MIII günstig zu erwerben, Morino VI gehen auch recht günstig weg.
Die Giulietti kenne ich als kleines Instrument, die Verarbeitung und der Klang ist super !
Wer spielt denn noch MIII vorgelagert und wie kommt man ohne die 6.Akkordbassreihe zurecht ?
Schönen Gruss,
Ludger
Bisher habe ich ein großes Victoria Freebass mit 45 Tasten und ein Cassotto Instrument mit Stradella Bass. Das Victoria ist etwas nüchtern, das Stradella Instrument eindeutig eher für Jazz geeignet.
Mein Wunschinstrument sollte Cassotto haben, gern auch 45 Tasten und auf jeden Fall vier Reihen Melodiebass.
Bei den Convertern gefallen mir eigentlich nur Bugari und Vivtoria , die sind aber vom Preis auch gebraucht für mich nicht erschwinglich.
Jetzt gibt es einige Giulietti Continental super mit vorgelagertem MIII . Die mit dreireihigem Melodiebass fallen für mich aus.
Die mit vierreihigem MIII haben dann leider nur einen fünfreihigen Stradella Bass, also keine Reihe mit dem verminderten Septakkord.
Das vorgelagerte MIII sollte mich nicht beeinträchtigen, da ich große Hände habe und bei meinem Freebass Akkordeon die Knöpfe auch schon recht weit hinten sitzen.
Das vorgelagerte MIII kommt irgendwie aus dem Mode , es tauchen immer wieder von Profis abgelegte Instrumente auf.
Lange war z.B. bei ebay eine Supita B mit dreireihigem MIII günstig zu erwerben, Morino VI gehen auch recht günstig weg.
Die Giulietti kenne ich als kleines Instrument, die Verarbeitung und der Klang ist super !
Wer spielt denn noch MIII vorgelagert und wie kommt man ohne die 6.Akkordbassreihe zurecht ?
Schönen Gruss,
Ludger







). Denn er meinte, dass er an der Hochschule Würzburg ein Prototypinstrument mal ausprobieren konnte, wo der Konverter nicht wie gewohnt die äußeren 4 Reihen des Standardbasses, sondern die inneren 4 Reihen belegte. Und dies , so seine Aussage, war nach seinem Spieleindruck die perfekte Lage, wo sich der Melodiebass befinden sollte, weil da die Hand am entspanntesten war . Besser als vorgelagerter MIII und besser als der herkömmliche Konverter. Leider war das ein Unikat - ist also so nicht irgendwo käuflich.
(kann auch nix dafür...ehrlich!
)





. Die Giullietti sehe ich tatsächlich zum ersten Mal, und sie macht einen sehr kompakten Eindruck - ganz im Gegensatz zu meiner "dicken" Morino VI N, die ich zwar nicht gezielt wg. des M III gekauft hatte, aber bei meinen Versuchen, mich mit dem Spiel der Melodiebässe zu nähern, kläglich gescheitert bin. Dem tollen Morino-Klang (aus dem Hause Excelsior
) tut es aber keinen Abbruch, wenn man das zusätzliche Manual links liegen lässt 