Wie spielt ihr Double Stroke bei steigender Geschwindigkeit

von DrummerOfTheYear, 09.03.06.

  1. DrummerOfTheYear

    DrummerOfTheYear Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #1
    Bei langsamen Schlagfolgen ist es ja klar, das man jeden Schlag einzeln ausführt..

    RR LL

    aber..!

    .. wenn es jetzt in höhere Geschwindigkeiten geht bei denen 2 Schläge pro Hand nach und nach nicht mehr spielbar sind, fangt ihr dann an zu mogeln in dem ihr mit dem rebound den stick springen lasst oder trainiert ihr darauf hinaus die geschwindigkeit der "echten" schläge immer weiter zu steigern? ist es überhaupt möglich mit "echten" schlägen auf Wirbel-Geschwindigkeit zu kommen oder muss man unweigerlich auf die "mogelpackung" umsteigen?
     
  2. CyrilSneerDrummr

    CyrilSneerDrummr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #2
    Ich bin auch seit einiger Zeit dabei DS zu lernen. Mache das auch so das ich langsam anfange und dann das Tempo steigere. mir fällt dabei auf das das spiel an einem bestimmten Punkt "umbricht" . dannach nutz ich dann auch den rebound aber das ist doch kein mogeln.
    Warum sollte man es sich schwer machen und den Rebound nicht nutzen, wenn es mit doch viel einfacher geht und sich kaum(wenn nicht sogar gar nicht) anders anhört
     
  3. Shoto

    Shoto Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #3
    Ich denke dass man es z.B. nicht tun sollte, da wenn man auf dem Standtom spielen möchte der Rebound auch nicht vorhanden ist, das ist so mein Argument weshalb ich auf einem Gummipad mit nahezu 0 Rebound jeden Tag die Quälerei durchziehe *G*
    Gruß Shoto
     
  4. CyrilSneerDrummr

    CyrilSneerDrummr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #4
    das stimmt, aber ein bischen Rebound hat man auf jedem Teil des Sets (wenn man nicht n Kissen wegen seinem collen Effekt-Sound im Set hat:D ) Mann kann den Rebound ja auch mehr oder weniger nutzen, je nachdem wie fest ich die Sticks halte. Es ist vielleicht ganz gut wenn man auch schnell ohne Rebound spielen kann, aber auf den Kleinen Toms/Snare/Becken kann man den doch trotzdem nutzten.
     
  5. sau edel

    sau edel Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #5
    du weißt schon das man doublestrokes am besten so weit wie möglich am rand spielt? da is der rebound dann auf alle fälle stark genug
    und wieso mogeln? wieso schwer wenns auch einfach geht,es is gut wenn du beides schnell kannst,aber doublestrokes sind deshalb besser da man mit ihnen ein hohes tempo erreicht,ohne viel kraftaufwand,wenn du jeden schlag einzeln ausführst ist das viel lauter und anstrengender,und du musst viel mehr üben um so schnell zu werden wie mit m doublestroke
     
  6. DB-Groove

    DB-Groove Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #6
    Mach doch einfach folgendes:

    Wenn du übst, üb ohne den rebound und versuche so schneller zu werden, dann wird es dir mit Rebound später im effektiven Spiel leichter fallen die Geschwindigkeit zu spielen und die Schläge werden kraftvoller.
    Und mogeln ist das nicht... wenn du das als Mogeln bezeichnest, dann mogeln 99,9999 % aller Schlagzeuger!;)

    Greetz!
     
  7. Madden

    Madden Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #7
    hört sich gut an...

    dachte ich mach was falsch bei den ds... mach nämlich auch rebound...is aber dann echt fast unmöglich auf den toms zu spielen...es sei denn ganz außen...und dann is kein druck mehr dahinter...dann steig ich meistens um auf singlestrokes...
     
  8. 2close2see

    2close2see Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #8
    Für DSs auf irgendwelchen Toms/OBerflächen mit wenig Rebound hilft es, das hintere Ende mit Hilfe des Daumens leicht nach unten zu drücken. Dazu muss einfach der Daumen bei normaler Stickhaltung leicht angewinkelt sein und dann im Treffmoment streckt man ihn halt durch. Dann ziehste den Stick mit den Fingern wieder ran und hast den 2. Stroke
     
  9. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #9
    Also da ich auch langsam anfange damit zu üben frag ich mich nachdem lesen des Threads jetzt auch, was nun? lol Ich kenns eigentlich nur so, das man einen Stroke macht und dann einen Pull. Denn Pull fürht man mit den Fingern aus, indem man durch den Rebound zurückkommenen Stick wieder runterdrückt. Und ich frage mich wie das gehn soll wenn man keinen Rebound hat? Ich seh oft trommler die machen ihre Strokes auf den knien zum warmspielen. Wie geht denn das? Wenn ich doch den Stick auf das Knie schlage dann kommt er nich zurück. Also wie bring ich ihn in einer solchen schnelligkeit wie es viele spielen wieder zurück so das ich schnellstmöglich den 2. Schlag ausführen kann?
     
  10. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #10
    Du spielst wie andere die die selbe Frage stellen wahrscheinlich viel mit Daumen und Zeigefinger, da ist man allerdings wie hier schon erwähnt oft am Ende wenns schnell über die Toms, speziell die tiefen mit weniger Spannung auf dem Fell gehen soll. Um Doubles in jeder Situation spielen zu können ist der vielzitierte Rebound aber nur der erste Schritt. Den nutzt man zwar immer aus, doch muss man ihn um die volle Kontrolle auch auf großen Toms oder Becken die keine optimalen oder ungewöhnliche Reboundeigenschaften haben zu behalten mit Mittel-, Ring-, und Kleinem Finger unterstützen, das ist auch der Schlüssel zum leiser und lauter werden während eines Rolls. Also würde ich 2 Übungen vorschlagen, zum einen den Stick fast nur mit Daumen und Zeigefinger halten und fast nur mit dem Rebound spielen um das Gefühl für selbigen zu erlangen. Zum zweiten den Stick etwas fester (mit den 3 "hinteren" Fingern") halten und den Schwung für die Doubles nur aus Mittel-, Ring-, und Kleinem Finger holen, einige Üben das auf unterlagen ohne Rebound (Knien, Kissen, etc.), und nach einiger Zeit kriegt man Doubles auch dort hin.
    Edit:
    Also auf die Frage des Threaderstellers: ja, es geht auch mit echten Schlägen, aber natürlich hat jede Trommel einen (mal stärker, mal schwächeren) Rebound, den man auch immer mit ausnutzt.
     
  11. Latte

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    Erstellt: 10.03.06   #11
    Also ich versteh das wirklich nich ganz.. Wenn ich auf ein kissen schlag, wie hol ich den stick wieder hoch? Ich muss mir das vorstellen können sonst üb ich vll noch irgend was falsches...


    Ich hab mal ein video gemacht auf dem Übungspad..Is das so richtig mit den Fingern? Ist zwar ein wenig unkontrolliert, aber ich bin ja erst frisch am üben :)

    http://www.nineteenreasons.com/intern/blubb.wmv


    Also das geht nut mit Daumen und Zeigenfinger nich.. Da schaff ich vll 2 Schläge und ich muss das handgelenk Stark mitbewegen. Aber mit 3 Finger hab ich den Stick schön in der hand und kann ihn leicht abfangen und wieder runterpushen.

    Wenn ihr die möglichkeit habt ein Vid zu machen damit ich mir das besser vorstellen kann wäre das total supi!
     
  12. Bigdrum

    Bigdrum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.06   #12
    Das mit den Rolls und dem schneller werden, kommt in aller Regel in dieser Form nur beim Üben vor. Beim Spielen hat man meißt ein Tempo, in dem man einen Roll dann spielen kann oder nicht. Ich hab bisher immer mehrer gleichberechtigte Varianten von DS geübt und gespielt.

    Den Roll der auf "Rebound" basiert, kann auch in langsameren Tempi gespielt werden.

    Den DS den man als einzelne Schläge empfindet is im Tempo begrenzt. Auf jeden Fall is der Rebound Roll nicht gemogelt. Eindeutig gemogelt is die Spielerei am Rand. Das giltet nicht!!!!

    Der Übergang von open- zum closed Roll is bekannt. Ich weiß nicht mehr wo ichs her hab, aber der wurde mal "Hump" genannt.

    Mein Tipp: Beides Üben. Dann sich in aller Ruhe um diesen Übergang kümmern. Wenn man bei dieser Überei genau hinhört (und das muß man) merkt man schon von selbst,daß der Rand ne faule Mogelvariante is. Es geht ja um die Umsetzung des Rolls und nicht um eine Tempoaufgabe. Wenn am Rand, dann weil man den Randklang bewußt einsetzen will oder soll.

    Also ich muß Rolls, wenn ich sie spielen will immer wieder üben. Der bleibt nicht. Is keine Sache, die man "abhaken" kann.

    Bigdrum



    Ach ja, Thema "Kissen". Der kommt nicht mehr zurück!!!! Genausogut könnte man fragen, wie der Stick zurückkommt wenn ich ihn vom Balkon schmeiß. Wers nicht lassen kann oder will kanns ja machen. Nur "Rolls" üben, und dann fragen warums nicht klappt, versteh ich nicht!! Übt aufm Kissen was ihr wollt, aber doch keine Rolls. Ein mindestmaß an Fellspannung sollte denn auch auf der Standtom herrschen. !!! Es klingt eh nicht wie "abgemixt"
     
  13. Beda B

    Beda B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #13
    Gute Gedankenansätze da! Aber ihr müßt euch über eines im Klaren sein: Open Roll und Closed Roll sind 2 völlig verschiedene Paar Schuhe! Und dem Wahnsinn zu erliegen, daß man ab einer gewissen Geschwindigkeit dann auf einen "closed" rüberwechselt, ist völlig die falsche Richtung! Denn wenn man den "großen" zuhört, kann man ganz genau sagen, wann die eine open oder closed spielen! Beim Open ist auch in hoher Geschwindigkeit jeder einzelne Schlag zu hören! Egal, ob er jetzt nur mit Rebound, "Snap (Pull) oder unter Mithilfe des Handgelenkes (eine Mischung aus Double Wrists und Snap) gespielt wird! Man muß das echt unterscheiden, sonst wirkts immer etwas schlampig!
    Und am Polster würde ich, wenn überhaupt, nur Doublewrists üben - und das eher langsam! Sonst rächt sich die Sehnenscheide!
     
  14. Bigdrum

    Bigdrum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #14
    Hi Beda,

    was sind denn "Wrists" ? Kenn ich nicht. Noch nie gehört!
    Bigdrum
     
  15. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #15

    Wollte ich auch gerade fragen..

    Hatt sich einer mal das Vid von mir angeschaut? Würde gern wissen ob das ok is wie ich das mach und ob das die Grundlage ist wie man bei den Doublestrokes mit den Finger den Stick pusht. Das würde mir das alles ein wenig näher bringen da ich mit den Ausdrücken wie "Open, Closed Roll" "Wrists" nichts anfangen kann. Ich hatte leider bishern noch nicht die Möglichkeit ein Unterricht zu geniesen.. Alles eine Frage des Geldes...
     
  16. Bigdrum

    Bigdrum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #16
    Hi Latte,

    das was ich sehn konnte, sah schon ganz gut aus. Leider sieht man Deine Unterarm -Handgelenk - Situation nicht; is eh ziemlich dunkel. Waren auch keine "Double - Strokes", sondern Singlestrokes. Als Grundlage siehts aus, als wär es ok. Jedenfalls machst Du nichts erkennbares falsch. Was man bei den Videos nie sieht, ist, was im Muskel, der Hand usw. vorgeht. das muß ein Lehrer am "Objekt" beurteilen.

    mach ma.

    Bigdrum
     
  17. Limerick

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    Erstellt: 11.03.06   #17
    Lustiges Thema! :D

    Ich erinnere mich daran zurück, wie ich auf dem "Böckli" (Schweizer Mundart) stundenlang den Wirbel (Doublestrokes) geübt habe. Zu dieser Zeit noch für die Tambouren. Denn Schweizer Tagwacht, Siebner, Neuner und elfer worken nicht richtig wenn sie nicht rollen. Dabei ist zu beachten, dass man die Strokes schön offen und keinesfalls mit einem Presswirbel zu spielen versucht.
    Am Anfang besteht ja kein Problem darin, die Schläge langsam, kontrolliert und gewollt rechts, rechts, links, links auszuführen. Vorallem beim Aufbau an Wettspielen ist es wichtig, dass die Steigerung konstant und kontrolliert erfolgt.
    Danach, beim Übergang etwa, ist es sichtig, dass es nicht holpert. Dort gilt es für mich, die Schwelle zwischen Kontrolle und Rebound zu überschreiten ohne dass der Kampfrichter was merkt. :p
    In hohen Tempi arbeite ich also vorallem mit Rebound. Bei Schlagzeugfiguren habe ich mir aber angewöhnt, in Einerstreichen zu arbeiten, da die Figuren so viel leichter zu kombinieren sind und sich abwechslungsreicher gestalten lassen als wenn man immer Doppelschläge "presst". Das kommt der Technik, der Abwechslung und dem Sound zugute.
    Bei Fill-Ins ist es bei mir genau gleich. Wie oben schon erwähnt wurde ist es bei Standtoms und anderen, tiefen und grossen Toms nicht möglich, den gewünschten Speed mit Rebound zu spielen.
    Man sieht mich also nie über die Toms wirbeln. Ich weiss nicht wie ihr das macht. Am Schlagzeug verwende ich aber selten Doublestrokes in Figuren. Es sei denn, ich habe eine Backgroundaufgabe in einem Lied, wo ich die HiHat trete und Marschmusikmässig zum Bass oder der Gitarre etwas wirble. Das hat dann aber einen ganz anderen Effekt und auch einen ganz anderen Bezug zur Technik.

    Lim
     
  18. Latte

    Latte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #18
    Danke für die Antwort. Ja das sin Singelstrokes. Wollte ja nur wissen ob das mit den Fingern was hier angesprochen wird so in der Art gemeint wurde. Das mit den Muskeln interessiert mich, ich glaube nämlich das ich da was falsch mach. Wie kann man das am besten auf Video bringen? Hab leider keinen Lehrer das es im mom auch für mich zu teuer...


    EDIT: Bitte löschen, hab ausversehn ein Doppelpost gemacht! Sorry!!
     
  19. DrummerOfTheYear

    DrummerOfTheYear Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #19
    Wrist ist englisch und heisst Handgelenk ;)
     
  20. Bigdrum

    Bigdrum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.06   #20
    Hi Drummeroftheyear, dafür darfste Dir ne eins eintragen...:D
    Jau, und Schweizer Tagwacht is Schweizerisch und heißt "tagsüber aufpassen!...grins:p

    Hi Lim,

    ...lang ists her, hatte das Wort schon aus dem Bewußtsein gelöscht. Ich such schon seit längerer Zeit wieder Material über den Basler Trommler. Hastn Tipp für mich oder uns, denns passt zum Thema.

    Bigdrum
     
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