Wie verhalten bei Ödem auf den Stimmbändern?

von romeo1, 05.12.08.

  1. romeo1

    romeo1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #1
    Ich habe heute von meinem HNO-Arzt erfahren, dass ich ein kleines Ödem auf einer Stimmlippe habe... Er meinte es wäre jedoch nicht so schlimm, nur eine kleine Schwellung.
    Ich könne auch laut Ihm in ein paar Tagen wieder mit dem Singen anfangen. Jetzt hab ich aber Angst davor das sich das beim Singen noch verschlimmern könnte...

    Sollte ich wirklich so schnell wieder mit dem Singen anfangen?

    mfg
    romeo1
     
  2. the_reaper93

    the_reaper93 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #2
    Wenn es keine absolute Dringlichkeit besitzt, dass du in den nächsten Tagen singst, würde ich es ersteinmal lassen. Schaden kann es ja nicht mal 1-2 Wochen auszusetzen, am besten lässt du dich danach, d.h. bevor du wieder zu singen anfängst, von einem anderen HNO nocheinmal durchchecken - um auf Nummer sicher zu gehen.

    gruß

    Leon
     
  3. erdbeer-shisha

    erdbeer-shisha Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #3
    Entweder ich verwechsel hier gerade zwei Diagnosen, aber mir schießt auch gerade etwas durch den Kopf.

    Und zwar kann man Sachen auf dem Stimmband haben, aber gerade "richtiges" singen, Stimmbildung kan helfen, diese Probleme zu beseitigen. Ich hatte so etwas auch mal attestiert vorliegen, heute bin ich offiziell geheilt :D Mithilfe von guter Stimmbildung ist also sehr viel drin ;)
     
  4. Vali

    Vali Vocalmotz Moderator HFU

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    Erstellt: 05.12.08   #4
    Da hat er dir aber eine schwammige Diagnose mitgeteilt. Es handelt sich nicht um ein Reincke-Ödem, oder? Anscheinend nicht, denn sonst würd er dich operieren wollen und hätt dir Logopädie verschrieben. Aber ich will hier nicht mutmaßen, also hör auf deinen HNO Arzt und halt die paar Tage Stimmruhe zu denen er dich geraten hat. Kannst ja nächste Woche zur Kontrolle hingehen und wenn wieder alles glatt ist, kanns ja wieder weitergehen mit dem Singen.:great:
     
  5. romeo1

    romeo1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #5
    @erdbeer-shisha:
    Das kann gut sein, dass sich eine gute Stimmbildung positiv darauf auswirkt. Er meinte jedoch ich solle erst in ein paar Tagen erst wieder anfangen.

    @Vali:
    Er meinte einfach nur Ödem... Er meinte ich solle inhalieren und hat mir Logopädie verschrieben.

    Ich denke das dieses Ödem nicht durch das Singen entstanden ist, sondern durch ein Problem, das ich schon länger habe. Und zwar passiert häufig im Laufe des Tages mit meiner Stimme etwas was mir meinen Hals gereizt und kratzig erscheinen lässt. Wenn ich dann spreche hört sich meine Stimme kraftlos und dünn an. Außerdem muss ich mehr Kraft zum Sprechen aufbringen als früher.

    Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich beim Singen in letzter Zeit auch oft ein kratzend-kitzelndes Gefühl im Hals bekomme habe..

    Danke für eure Antworten!
     
  6. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 05.12.08   #6
    Das Stichwort "Logopädie" löst doch eigentlich alles. Definitiv so schnell wie möglich machen, ansonsten tun was der Dottore sagt und nicht dubbelig in einem Forum fragen.
     
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