Wie / wo kann man neue Decals im eigenen Design machen (lassen) ?

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DudelstattBastel
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Hallo,

ein Thema wozu ich nicht so richtig etwas gefunden habe:

Ich habe mein erstes eigenes, kleines Projekt fertig, nun würde ich mir gerne ein eigenes Logo und Schriftzug drucken (lassen) und auf dem Kopf der Gitarre anbringen.

Gefunden habe ich bislang aber nur Läden, die Aufkleber auf Trägerfolie anbieten, mit dem Problem, dass die Buchstaben mindestens 1 cm hoch sein müssen (sodass Specs etc. komisch aussähen).

Dann habe ich noch diesen Laden gefunden – die scheinen soetwas anzubieten, ich habe es aber noch nicht getestet, da es relativ kompliziert scheint (Datenformat usw.).

http://www.druckeronkel.de/index.php?id=1040

Schwierigkeit bei mir wäre wohl auch, dass es (zumindest bei der ersten Klampfe) helle Schrift / Logo auf matt schwarzem Untergrund sein müßte und dass ich ohnehin keinen Laserdrucker habe, um auf eigene Folien zu drucken.

Kurz gefragt: Kennt hier jemand eine Firma, wo man eigene Designs als Datei hinschicken und damit Aufkleber auf Trägerfolie / Decals zurück bekommt?

Und macht hier noch jemand soetwas? Oder werden die vielen Neuaufbauten usw. hier immer mit „Original“- Reparatur-Decals versehen?
 
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Dann habe ich noch diesen Laden gefunden – die scheinen soetwas anzubieten, ich habe es aber noch nicht getestet, da es relativ kompliziert scheint (Datenformat usw.).

Ich habe keine persönliche Erfahrung mit dem Laden, aber beim Diagonal-Lesen habe ich den Eindruck: der weiß Bescheid. Sieht meines Erachtens seriös und fachkundig aus. Was die Datenformate angeht: ist überhaupt nicht kompliziert. Wer ein bisschen etwas von der Materie versteht, stellt fest: eine weitere Druckerei, die mit Corel Draw arbeitet, aber letztlich geht es darum, dass er vernünftige (auflösungsunabhängige) Vektordaten braucht, daher die alternativen Datenformate PDF und EPS (obwohl beide auch Pixeldaten enthalten können, was der Fachunkundige dann vermutlich auch gerne mal falsch macht). Bezüglich der zu liefernden Datenformate kann dir also geholfen werden, ggf. auch von mir, dessen täglich' Brot solche Dinge sind.

Grüße,
Bernd
 
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Vielen Dank,

ja, die Website sieht mir auch nach jemandem aus, der weiß, was er tut. Außerdem verstehe ich sie so, dass er auf Bögen druckt, die man im Prinzip so befüllen kann, wie man will (- also auch mehrere Decals möglich?).
Ich habe ihn jetzt 'mal angeschrieben und Test-Dateien angehängt (versucht, so gut ich konnte eine Vektorgrafik aus PPT zu exportieren (wer weiß ob das so richtig ist...). Ich habe erstmal selbst recherchiert, wie ich das geforderte Format hinbekomme... sollte ja irgendwie möglich sein (ähem, @Bernd: ..., wenn aber doch nicht, frage ich nochmal nach, ok?)....

Sollte das mit dem "Drucker-Onkel" nicht so richtig klappen, werde ich auch noch einmal den ebay Link testen (@iTunes: Danke!).

Ich werde auf jeden Fall berichten...


Thanks

Folkert
 
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… eine Vektorgrafik aus PPT zu exportieren (wer weiß ob das so richtig ist...). … (ähem, @Bernd: ..., wenn aber doch nicht, frage ich nochmal nach, ok?)....

Hallo Folkert,

Powerpoint ist eines der Lieblingsprogramme der Druckbranche. So wie FrontPage bei den Webdesignern ;)

Man kann aus Powerpoint-Dateien durch PDF-Export Vektoren herausbekommen, ja. Die gute Nachricht ist, dass sie immerhin schon mal reingeschrieben werden (was auch nicht selbstverständlich ist), allerdings meist umgeben von Schnittmasken und Hintergrund-Pixelbildchen für die Schatten usw. Ist aber kein Problem, das kann man in geeigneten Grafikprogrammen richten, putzen, geradebiegen. Falls nötig, jepp, melde dich.

Grüße,
Bernd
 
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Powerpoint? Das ist doch ein Präsentationsprogramm und kein Grafikprogramm. Soweit ich weiß nutzt man oft CorelDraw dazu. Aber ich suche eigentlich auch noch ein möglichst kostenfreies Vektorgrafik-Programm :D
 
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Powerpoint? Das ist doch ein Präsentationsprogramm und kein Grafikprogramm. Soweit ich weiß nutzt man oft CorelDraw dazu. Aber ich suche eigentlich auch noch ein möglichst kostenfreies Vektorgrafik-Programm :D

Ja. Das mit dem "Lieblingsprogramm" war auch reiner Sarkasmus, falls der untergegangen sein sollte :D

Tatsache ist aber halt, dass das magische Micro$oft-Tripel (W, E, PP) auf jedermanns Computer irgendwie von selber auftaucht, und auch die Gattin vom Chef von der Firma vom Dorf damit mal eben gerne das Firmenlogo und weitere Werbemedien "designt". Und irgendwie muss man als "echter" Medienschaffender lernen, mit solchen Vorgaben auch irgendwas anfangen zu können. Tatsächlich sind für grafische Vorhaben aber Programme wie Corel Draw oder besser noch Illustrator definitiv die richtigen. Ansonsten gibt's auch kostenlose Vektorprogramme wie Inkscape.

Grüße,
Bernd
 
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DudelstattBastel
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Also, ich kann mich an Zeiten erinnern, als Drucker und Lithographen meist nur direkt mit Photoshop oder Indesign Dateien gearbeitet haben und irgendwie aus Windows-Rechnern kommende Dateien erstmal umgebaut werden mußten (...meine Ex-Freundin war Grafikerin und ich der Marketing-Typ, der etwas brauchte und das gab immer Stress...;)).

Insofern ist es ja schön, dass sich scheinbar PDFs durchsetzen und / oder erstaunlicherweise scheinbar direkt aus PPT Vektorgrafiken als "erweiterte Windows-Metadateien" exportiert werden können...

Meine Erfahrung ist aber auch, dass in den PDFs dann irgendwelche Informationen zuviel oder zuwenig enthalten sind und eben PDF nicht gleich PDF ist.

Ich habe jetzt 'mal meiner Anfrage (in der Hoffnung, dass sich der leidgeprüfte Drucker mit der Zeit auf semiprofessionelle und Hoddydesigner eingestellt hat) folgendes angehängt:
- einer der "erweiterte(n) Windows-Metadateien" angehängt und
- ein hochauflösendes (sofern man dem PDF-Writer bzw. seinem eigenen Verständnis davon glauben mag) PDF
- und die PPT selbst

Da ich eben mittlerweise auch auf PC umgestiegen bin (und eine andere Freundin habe...:)), habe keine klassischen Designprogramme mehr und Coraldraw usw. würde ich zu wenig nutzen, daher habe ich das eben auch nicht...


Mal sehen, was passiert...

Ich gebe dann Laut (vielleicht ist es ja eine gute Adresse)...und Danke für die Tipps und Hilfsbereitschaft !


Gruß


Folkert

- - - aktualisiert - - -

Sehe ich jetzt erst - sehr schön beschrieben: "...und auch die Gattin vom Chef von der Firma vom Dorf damit mal eben gerne das Firmenlogo und weitere Werbemedien "designt"..." :rofl:

Ich versuche jetzt erstmal, mich mit meiner Rolle als Gattin des dörflichen Firmenchefs zu identifizieren...macht irgendwie frei...


Gruß

Folkert
 
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Also, ich kann mich an Zeiten erinnern, als Drucker und Lithographen meist nur direkt mit Photoshop oder Indesign Dateien gearbeitet haben und irgendwie aus Windows-Rechnern kommende Dateien erstmal umgebaut werden mußten (...meine Ex-Freundin war Grafikerin und ich der Marketing-Typ, der etwas brauchte und das gab immer Stress...;)).

Jaja, da steckte echt Konfliktpotenzial in der Materie. Windows Metafiles (WMF) sind eher die Karikatur einer Vektorgrafik… schön sichtbar am Versuch, Schrift in Pfade umzuwandeln. Einmal reingezoomt, Brechreiz, nie wieder benutzt ;)

Insofern ist es ja schön, dass sich scheinbar PDFs durchsetzen und / oder erstaunlicherweise scheinbar direkt aus PPT Vektorgrafiken als "erweiterte Windows-Metadateien" exportiert werden können...

Meine Erfahrung ist aber auch, dass in den PDFs dann irgendwelche Informationen zuviel oder zuwenig enthalten sind und eben PDF nicht gleich PDF ist.

Völlig richtig, so universell PDF als Datenformat ist, was DRIN steckt, definiert immer noch das jeweilige Programm, mit dem sie erstellt wurde. Gilt auch für PowerPoint, aber wie gesagt: drin sind Vektoren (= Nutzanteil), außerdem Masken (überflüssig), Extraflächen (Verdecken des Hintergrundes), lustige Schatten und Sonstiges. Aber: Man KANN diese Datei z.B. in Illustrator öffnen, alles nutzlose rauschmeißen, die Farben von RGB nach CMYK wandeln und Bingo, das PowerPoint-Design wird druckbar :)


DudelstattBastel schrieb:
Ich gebe dann Laut (vielleicht ist es ja eine gute Adresse)...und Danke für die Tipps und Hilfsbereitschaft !

Bitteschön. Wir sind gespannt :)

Grüße,
Bernd
 
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das (schon angesprochene) Problem bei PDF und auch EPS(F) ist, dass es Containerformate sind
dh sie enthalten nicht 1 definierten Datentyp, sondern der Inhalt wird erst innerhalb der Datei deklariert
beides basiert auf Postscript, was sowohl Vektor- wie Bitmap Daten gleichberechtigt behandelt

wer keine Erfahrung mit Vektordaten hat, kann aber heute ruhig eine Bitmap in der Zielauflösung erzeugen
als das sogenannte desktop publishing populär wurde, hatte der typische Rechner 16-32 Mega(!) Byte Speicher
das Rendern musste folglich häppchenweise erfolgen, während (oder bevor) die Daten zum Ausgabegerät gingen
um das effizient zu halten, gab es die Postscript Vektorbeschreibung
der Drucker/Belichter setzte die dann mit einem Rasterprozessor in Pixel um... etc

heute kann man eine 1200 (oder mehr) dpi bitmap problemlos auf einen USB Stick packen ;)
(oder im Internet übertragen)
man muss nur zB in Photoshop darauf achten, dass man die Bearbeitung in der Zielauflösung macht
(bzw darauf hoch-interpoliert, was übrigens ziehmlich gut geht, wenn man schrittweise vorgeht)
eine tiff Datei wäre absolut eindeutig in Auflösung und Farbtiefe, aber jpg sollte auch keine Probleme machen

cheers, Tom
 
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das (schon angesprochene) Problem bei PDF und auch EPS(F) ist, dass es Containerformate sind
dh sie enthalten nicht 1 definierten Datentyp, sondern der Inhalt wird erst innerhalb der Datei deklariert
beides basiert auf Postscript, was sowohl Vektor- wie Bitmap Daten gleichberechtigt behandelt

Die Vorgabe der Datenformate ist aber insofern dennoch sinnvoll, weil diese beiden technisch in der Lage sind, die eigentlich benötigte Information (Bezierkurven) überhaupt verlustfrei zu verstehen und zu transportieren. WMF und div. sonstigen Windows-Vektoren-Wunder sind oftmals (wie auch oft bei DWG/DXF in CAD-Dateien) eine Aneinanderreihung von einzelnen geraden Segmentschnipseln. Tausende, Abertausende, Drölfzigmilliarden… :D

wer keine Erfahrung mit Vektordaten hat, kann aber heute ruhig eine Bitmap in der Zielauflösung erzeugen

… sofern das nicht auf dem Schneideplotter ausgegeben werden soll. Was im Zusammenhang mit "Aufkleberle" nicht immer auszuschließen ist.

eine tiff Datei wäre absolut eindeutig in Auflösung und Farbtiefe, aber jpg sollte auch keine Probleme machen

… von den eventuellen Kompressionsartefakten abgesehen. Das ist gerade bei weißen Hintergründen oft ein hässlicher "Schatten" von gelblich-grauen Pixeln um das eigentliche Objekt herum. Besser TIFF, oder ggf. BMP (unkomprimiert).

Grüße,
Bernd
 
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korrekt
meine Anmerkung zum PDF/EPS sollte das Format (und seinen Hintergrund) erklären
...in der Hoffnung dass es dann verständlicher wird. Bei Windows meta und DXF gruselt mir...
den Schneidplotter hatte ich tatsächlich übersehen, danke für's Richtigstellen

cheers, Tom
 
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Wow, ich bin ungefähr 50cm weiter oben fachlich ausgestiegen... Ich gebe zu, als Musiker neige ich man manchmal dazu zu denken, die ganze Geschichte mit 32 bit, 64 bit, AIF, AIFF, WAV, MPEG, mp3, WMA etc. sei hinreichend kompliziert - Grafik könne doch eigentlich nicht so...sind doch nur Bilder...

Ist es aber halt doch...
 
Be.eM
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Wie so oft im Leben: man muss nicht alles selber wissen. Aber es ist gut, jemanden zu kennen, der's weiß :)
 
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Update:

Herr Drexler (der "Drucker-Onkel" (s.o.)) hat mir tatsächlich gestern gegen 21:00 Uhr (!) noch ganz nett zurück geschrieben und es ist so (letztlich wie erwartet), dass meine etwas blauäugige Anfrage mit aus MS-Office exportiertem PDF bzw. EWS nicht umsetzbar ist: Die Schriften müssen im PDF in Kurven umgewandelt sein, was Office scheinbar nicht tut und je nach Druck-Variante muß noch eine separate Datei für eine Weiß - Grundierung erstellt werden...

Wie es halt so ist, muß ich zwischendurch ein bißchen arbeiten, werde mich aber (hoffentlich am WE) 'mal daran machen, dies zu versuchen.

In diesem Zusammenhang kam noch der Hinweis, dasss es ja eine 30 Tage Testversion von Coral gibt.


Was aber vielleicht noch interessant ist:
So wie ich seine Mail verstehe, ist es tatsächlich so, dass er A4-Bögen druckt (und nicht einzelne Decals). D.h., dass man ja auch verschiedene Design- Tests oder -varianten auf einen Bogen packen könnte und dann später entscheiden oder eben Decals für mehrere Gitarren Designs auf einem Bogen bestellen kann (ich denke, wenn die Farben usw. eben gleich sind und man nicht für jedes eine Sonderfarbe will?).

Die Kosten für A4-Bögen (m.E. egal wie voll, solange verarbeitbar) sind meinem Verständnis nach auf der besten Stufe (wo meinem Verständnis nach auch alle Sonderfarben möglich sind und die Haltbarkeit hoch) 28€ plus 3€ Porto. Für die Stufe "darunter" muß noch eine Weißgrundierungs-Grafi erstellt werden, weil die Farben nicht decken. Da kostet A4 dann 22€ plus Porto.

Wenn man 10 decals auf so einen Bogen packt, eigentlich ein Lacher (aber wer hat schon 10 Projekte gleichzeitig laufen).


Alles was ich geschrieben habe ist übrigens nur mein Verständnis des Angebots und ich habe hier nichts direkt aus seiner Mail 'reingeschrieben, weil man soetwas m.E. vorher absprechen muß - obwohl die Preise so auch die auf der Homepage sind.


Scheint mir wirklich insgesamt bislang eine gute Adresse zu sein - jetzt muß ich halt noch Zeit finden...


To be continued,



Cheers

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Die Schriften müssen im PDF in Kurven umgewandelt sein, was Office scheinbar nicht tut und je nach Druck-Variante muß noch eine separate Datei für eine Weiß - Grundierung erstellt werden...

Jein. Ich hatte es ja gestern auch versucht, und was ich per "Word Art" in PowerPoint gebastelt habe, ist tatsächlich als in Pfade umgewandelter Text in die PDF exportiert worden. Nur regulärer Text wird (was ja auch so sein SOLL) als Text exportiert. Wenn du möchtest, kannst du mir ja mal die PDF schicken, dann kann ich auch mal gucken, was drin ist. Nur interessehalber, ich werde dich nicht vom Corel-Demo-Wochenende abhalten :D

Grüße,
Bernd
 
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Hi Bernd,

das ist echt nett - ich schicke Dir gern das PDF, räume aber lieber vorher nochmal ein bißchen darin auf... nur schaffe ich das vermutlich erst Ende des Wochenendes. Aber es ist ja auch nichts, was einem wegläuft...wann auch immer Du dazu kommst...

Thanks

Folkert
 
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das ist echt nett - ich schicke Dir gern das PDF, räume aber lieber vorher nochmal ein bißchen darin auf... nur schaffe ich das vermutlich erst Ende des Wochenendes. Aber es ist ja auch nichts, was einem wegläuft...wann auch immer Du dazu kommst...

OK. Es kommt, wenn's kommt :)

Bernd
 
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Eine gutes und freies Vektorgrafikprogramm ist Inkscape.

Ich habe schon ein paar mal beim Druckeronkel bestellt, und jedesmal absolute Top-Qualität bekommen.
Ich habe allerdings meist direkt in CorelDraw gearbeitet.

Wichtig ist auf jeden fall, dass die Schriften in Kurven umgewandelt werden. Das sollte Inkscape problemlos hinbekommen.

lg
Markus
 

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