Wie zupft man richtig?!

von VitoCalzone, 01.04.06.

  1. VitoCalzone

    VitoCalzone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.06   #1
    Ich wollte mal fragen, ob ihr die jeweils darunter liegende Saite mit dem Finger, der gerade die andere Saite angeschlagen hat, abdämpft. Kann man mit der Technik, also Zeige und Mittelfinger, auch schnell werden (ca 180bpm in 19tel)?! und dann wäre da noch ne Frage: wie spielt ihr diese Stellen?! Das erste ist 'ne Stelle aus The Number Of The Beast von Iron Maiden und das zweite ist ne Stelle aus Rime Of The Ancient Mariner von Iron Maiden. Ich will eigentlich nur wissen, wenn ihr mit den Fingern die Saite abdämpft ob ihr dann einfach den Finger "durchzieht" bei diesen Stellen. Ich hoffe ihr versteht, was ich meine. Vielen Dank schon mal im voraus!
     

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  2. Aegrotus

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    Erstellt: 01.04.06   #2
    Ich nehme an, du meinst 16tel.
    Generell müsste es bestimmt einige Bassisten geben, die das hinkriegen würden - allerdings wäre es für mich kaum vorstellbar (aber ich habe noch nie eine Zweifingeranschlagstechnik als Haupttechnik benutzt, vor allem nicht bei schnellen Stellen, wo ich mit mehr Fingern eine bessere Alternative finde). Auf jeden Fall würdest du schon ins Schwitzen kommen. Bei 180bpm würde ich dir wirklich raten, drei Finger zu benutzen.
    Es geht ja nicht nur um die Geschwindigkeit, sondern auch, ob du die 16teln bei der Geschwindigkeit genauso laut und sauber spielen kannst, wie mit 8teln, sonst geht dir die Dynamik etc. flöten. Es bringt dir ja nichts, wenn du es gerademal auf die Geschwindigkeit bringst, aber nur halb so laut spielen kannst.
    Ich persönlich bevorzuge es, den Finger nicht durchzuziehen. Das hat zwei Vorteile: ich bin rythmisch genauer, und außerdem habe ich gewisse Zupfmuster im Kopf, die ich dann anwenden kann.
    Nehmen wir an, du musst in einer gewissen Zeit eine Stelle spielen, wo eine Saite oder mehr sich zwischen den zu zupfenden Saiten befindet/befinden (konkret auf dein erstes Beispiel angewandt, dass du den 12. Bund statt auf der D-Saite auf der A- oder E-Saite spielst).
    Wenn du deinen Finger bei deinem Beispiel durchziehen würdest, würdest du plötzlich mit einer ganz anderen Spielsituation konfrontiert sein, mit einem völlig anderen Zupfmuster.
    Wenn du allerdings nicht durchziehst, dann müsstest du dich nur damit abfinden, dass der Saitenabstand größer ist, aber genau gleich zupfen.
    Auf dieser Art und Weise erfasst du Zupfmuster schneller, und du musst dir weniger (unterbewusst) merken, was dazu führt, dass du schnellere Erfolge hast.
    Ich hoffe, es wird deutlich, was ich damit ausdrücken will.
     
  3. VitoCalzone

    VitoCalzone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.06   #3
    oh 16tel natürlich, sorry............
    und wie spielst du dann diese 3 finger technik?! fängst du mit dem ringfinger an...........gehst zum mittel und dann zum zeige ud dann wieder ring?!

    ja und wie spielst du dann dieses beispiel mit deiner dreifinger technik?! ich habe auch gemerkt, dass man sich dann mehr merken muss.................aber wenn ich eine zwei finger technik benutze wie soll ich es dann sonst machen?! das geht dann ja auch nur, wenn ich die saiten nicht mit dem finger abdämpfe, und das hast du mir noch nicht beantwortet, was mich eigentliuch am meisten interessiert hätte;).....................das durchziehen eignet sich hier dann ja ganz gut, wenn ich mit dem finger ja eh schon die saite abgedämpft habe........................
     
  4. Hybrid_ep

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    Erstellt: 02.04.06   #4
    ich würd raten ... Z M R M... dann haste immer nen sauberen 4er lauf
     
  5. LeGato

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    Erstellt: 02.04.06   #5
    Jau, und genau das ist dann das Problem. Wirklich frei flexibel bist du nicht. Daher bevorzuge ich auf jeden Fall saubere Unabhängigkeit (bei mir mit zwei Fingern). Keine Muster, sondern die Finger machen einfach, "was man denkt"...

    Hab auch mal einige Jahre mit drei Fingern gespielt, war aber nix für mich...

    LeGato
     
  6. KingNothing`

    KingNothing` Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.06   #6
    für die meisten stile sind 2 finger auch genug.. bzw bekommt man sogar mit 3 fingern probleme mit dem abdämpfen
     
  7. Aegrotus

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    Erstellt: 02.04.06   #7
    RMZ

    Ich schlage vor, dass du einfach ein Monat lang nicht durchziehst, damit du ohne Durchziehen einigermaßen sauber spielst. Dann kannst du ja durchziehen und vergleichen, was dir eher liegt. Und ich habe die Frage ehrlich gesagt nicht wirklich verstanden, die du mir stellen willst :o

    Toll, aber keinen Vorteil gegenüber der MZ-Technik. Nur Nachteile. Wenn du einen sauberen Viererlauf willst, spiel mit vier Fingern.

    Ich denke, bei Musikrichtungen, bei denen 16-Läufe bei 180bpm vorkommen, sind 2 Finger eher nicht genug ;)

    Ich bevorzuge diese saubere Unabhängigkeit natürlich auch. Nur ich gehe davon aus, dass diese von uns allen angestrebte Unabhängigkeit ihren Ursprung in der unbewussten Beherrschung möglichst vieler Bewegungsabläufe findet.
     
  8. Sid Chaplin

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    Erstellt: 03.04.06   #8
    Ich hab da auch mal eine Frage, die mich schon lange quält.
    Ich spiele manchmal mit meinen Fingern manchmal mit Plec (ganz nach Lust und Laune).
    Aber hab beides nie wirklich gelernt, da ich nie Unterricht hatte und alles was ich kann aus Büchern kann, die darauf nie so ganz tief eingegangen sind.
    Also ich spiele "fingerstyle" immer so, dass ich meinen Daumen auf den Tonabnehmer lege, und dann mit dem ZF oder MF die Saiten zupfe (obwohl zupfen doch eigentlich flasch ist, oder?). Letztens habe ich aber bei genauerer Betrachtung des Bassisten von No-Doubt bemerkt, dass er den Daumen immer auf die jeweils obereer Saite legt (wenn er auf der D-Saite spielt liegt der Daumen auf der A-Saite usw.). Ist meine Spieltechnik "flasch"?! Ich meine, das was der Bassist da macht ist doch sicher verzwickter?!
    Was mich zu nächsten Frage bringt. Als ich diesen Thread so gelesen hab' war ich verwundert, dass einige von dem RF sprachen, dass muss doch noch verziwckter sein!?!

    P.S.: Mir ist schon klar, dass es keine universal Lösung geben, welche Spieltechnik ich am besten kann, weiß keiner, aber irgendwelche Vorteile müssen die anderen Varianten ja haben (Schnelligkeit, präziser. ect.)
     
  9. Spawn_Ric

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    Erstellt: 03.04.06   #9
    Du könntest zum Beispiel durch das Ablegen deines Daumens auf die nächst tiefere Saite vermeiden, dass diese weiterhin mitschwingt. Am Anfang hatte ich damit auch so meine Problemchen, es reicht meist aber auch schon aus wenn du deinen Daumen auf der E-Saite platzierst. Solltest du die spielen empfehle ich dir wieder auf den Tonabnehmer für diesen Augenblick zurückzuspringen.
     
  10. VitoCalzone

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    Erstellt: 03.04.06   #10
    ich meine, wie spielst du dann diese stellen?! zupfst du die "basssaite" mit dem mittel und zeigefinger und die hohe saite dann mit dem 3. finger?!
    und wie kannst du spielen ohne abzudämpfen?! kannst du zupfen ohne die darunterliegende saite zu berühren, aber so, dass diese NICHT mitschwingt?! ist das nur eine frage der übung oder was?! die daumen technik um den ton zu unterbinden scheint mir da recht sinnvoll..............
     
  11. Aegrotus

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    Erstellt: 03.04.06   #11
    Der Anschlag sollte folgendermaßen aussehen: der Finger, nachdem er die Saite angeschlagen hat, berührt die Saite darunter, um sie zu dämpfen. Da ist es tatsächlich Übungssache, dass die Saite darunter nicht schwingt. Aber den Dreh hat man schnell raus.
    Die Stellen spiele ich konsequent: wenn ich mit zwei Finger spiele, immer MZMZMZ, und zwar ohne Ausnahme, mit drei dementsprechend RMZRMZ. Kannst du mir evtl. sagen, bei welcher Geschwindigkeit die Beispiele sind? Dann könnte ich dir auch sinnvoll zu einer der beiden Techniken raten. Momentan würde ich zu zwei Fingern tendieren.
     
  12. VitoCalzone

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    Erstellt: 04.04.06   #12
    Tempi: Beispiel 1: 198..............Beispiel 2: 180...................das wollte ich doch die ganze Zeit wissen ob man mit den Fingern die Saite abdämpft! Aber ich glaube es gibt doch auch welche, die sie nicht abdämpfen und wenn dann nur mit dem Daumen und nicht mit den Fingern............stimmt das oder gibts die Technik gar nicht?! und wenn ja, is die besser und schneller?!
     
  13. nightwatchman

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    Erstellt: 04.04.06   #13
    Das Wort "zupfen" erinnert mich immer an ein klassiches Fingerpicking, daher bevorzuge ich das Wort "anschlagen" ;).

    Also wenn ich das hier richtig verstehe, dann schlägst du die Saite immer nur mit einem Fingern an (ZF oder MF)? Das wäre schon mal weniger gut, auch wenn es einige Bassisten gibt, die mit dieser Technik wirklich hervorragend Spielen können/konnten.

    Nö, verzwickt ist das überhaupt nicht, sondern viel mehr eine bequeme Methode die gerade nicht genutzen Saiten zu dämpfen. Solltest du später mal einen 5- oder 6-Saiter spielen, dann wirst du aber nicht mehr darum herum kommen!

    Naja, ob man mit einem 3-Finger-Anschlag wirklich schneller ist, ist so ein Thema... dazu wirst du hier im Forum schon einige Threads finden ;).

    Jedoch ist der Ringfinger auch wenn du einen "normalen" 2-Finger-Wechselanschlag spielst für bestimmte Dinge, wie z.B. Triolen von großem Nutzen. Ich würde dir raten, dass du erstmal einen vernünftigen 2-Finger-Anschlag lernst und dann anschließend einfach mal ausprobierst den Ringerfinger immer mehr zu involvieren...

    Jede Spieltechnik hat immer ihre Vor- und Nachteile, absolut richtig. Was für dich das Richtige ist, musst du nach & nach selbst heraus finden... und, auch wenn ich mich wiederhole, lern' erstmal nen soliden 2-Fingerwechselanschlag und wenn du das dann kannst, dann bist du auch soweit selbst entscheiden zu können wie du weiter machst (z.B. wirst du dir wenn du nicht beabsichtigst Thrash/Death/Black Metal zu machen, über einen 3-Fingeranschlag nie Gedanken machen müssen...).
     
  14. Aegrotus

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    Erstellt: 04.04.06   #14
    Hab mal eben die Beispiele mit zwei Fingern bei den angegebenen Geschwindigkeiten ausprobiert, und es ging wunderbar, obwohl ich meine Zweifingertechnik nie trainiere (jaja, einem Poser gibt man zwei Finger, und der will die ganze Hand).
    Und ja, man "dämpft" die Saite dadrunter ab. Auch dann, wenn sie gar nicht angespielt wurde, denn nur so erreichst du einen sicheren, regelmäßigen Anschlag.
    Die tiefere Saite nicht zu berühren schaffe ich nur dann, wenn ich die Finger so stark krümme wie beim Fingerpicking auf der klassischen Gitarre. Das ist eher unerwünscht.
    Die einzige Möglichkeit, die dir übrig bleiben würde, wäre, bei einer äußerst niedrigen Saitenlage und etwas laschen Saiten (zB bei einem Eb-Tuning o.Ä.) die Saite von oben aufs Griffbrett zu schlagen, sodass du einen Popp-ähnlichen Anschlag erreichst. Allerdings würde ich dir dazu auch nicht raten. Ausprobieren kannst du es natürlich, eine ausgefallene Technik macht einen ja zu etwas besonderem - ob im negativen oder positiven Sinne, das will ich hier nicht klären ;)
     
  15. VitoCalzone

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    Erstellt: 04.04.06   #15
    eeendlich!! auf diese antwort warte ich schon sooooo lang ;)...................aber eins will ich doch noch wissen! ziehst du bei diesen stellen den finger durch, und wenn nicht, dann erklär mir mal bitte wie du das sonst machen willst, besonders bei dem schnellen tempo! und wie würdest du diese stellen dann mit deiner 3 finger technik spielen?! wie lang spielst du eig. schon bass?! wenn du mir das alles beantwortest, ist das problem für mich komplett gelöst..................
     
  16. Aegrotus

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    Erstellt: 04.04.06   #16
    Wie in meinem ersten Posting beschrieben, gehöre ich zu den Bassisten, die den Finger nicht durchziehen. Wie das geht, anhand des ersten Beispiels: du spielst den 11. Bund auf der G-Saite mit dem Zeigefinger (wenn du das Beispiel mit dem Mittelfinger angefangen hast, sonst halt umgekehrt). Der Finger berührt die D-Saite kurz, um sie dann sofort wieder zu verlassen. Er entfernt sich etwa 2mm von der Saite, damit diese frei schwingen kann, wenn du sie mit dem Mittelfinger anspielst.
    Durchziehen würde so aussehen: du spielst die G-Saite mit dem Zeigefinger, der wie beim "normalen Anschlag" auf die D-Saite kommt, um sie zu dämpfen. Der Finger verlässt die Saite allerdings nicht, sondern schlägt auch die D-Saite an, wenn es rythmisch natürlich korrekt ist.
    Drei Finger ohne Durchziehen ist etwas komplexer, da spielst du den 11. Bund mit dem Ringfinger an (wenn du den Lauf mit dem Ringfinger angefangen hast), den 12. auf der D mit dem Mittelfinger, den 12. auf der G mit dem Zeigefinger, den 12. auf der D mit dem Ringfinger, den 14. auf der G mit dem Mittelfinger, etc.
    Mit Durchziehen siehts zunächst einfacher aus: G11 und D12 mit dem Ringfinger, G12 und D12 mit dem Mittelfinger, G14 und D12 mit dem Zeigefinger.
    Ob du durchziehst oder nicht, ist deine Wahl.
    Und wie lange ich spiele? Nun, die Grenzen verlieren sich etwas bei mir. Ich weiß, dass ich mit 6 Klavier angefangen habe, und dass ich in der Zwischenzeit Blockflöte, Bass und Gitarre gelernt habe + einige "Unterarten" (Keyboard, Fretless, ...). Ein paar bassige Wochen müssten es schon sein :cool:
    PS: auf die Blockflöte bin ich natürlich ganz besonders stolz.
     
  17. VitoCalzone

    VitoCalzone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #17
    achso............ich habe mir das dreifinger spiel so vorgestellt gehabt: die basssaite mit dem mittel und zeigefinger und den akzent auf der d saiten dann halt mit dem ring.............ist das falsch?!
     
  18. Aegrotus

    Aegrotus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #18
    Im Grunde genommen ist alles erlaubt. Ob das so Sinn machen würde, bezweifle ich allerdings eher.
    Der Anschlag mit drei Fingern benutzt das gleiche Prinzip wie der mit zwei, also konsequent immer RMZ, mit vier Fingern dementsprechend klRMZ (/RMZD). Eine Ausnahme bildet das Durchziehen - wer es macht, aber dazu habe ich hier nun wirklich genug geschrieben ;)
     
  19. VitoCalzone

    VitoCalzone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #19
    ja, das stimmt! hast du nen lehrer?! was sagt denn der, wenn du einen hast.....................
     
  20. Aegrotus

    Aegrotus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #20
    Nein, ich bin Autodidakt, aber ich habe sehr viel Wert auf die richtige Technik gelegt, also diverse Bücher geholt, viele andere im Laden durchforscht (man hat ja nicht immer Geld :o ), im Internet recherchiert, auf Videos genau beobachtet, etc. Und dann macht man ja noch jeden Tag neue Erfahrungen (übertrieben ausgedrückt).
    Also falls du das unter anderem auch wissen wolltest: ich erachte mich schon als ziemlich vertrauenswürdige Quelle ;)
     
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