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Das sollte normal sein. Der parametrische EQ befindet sich im Schaltbild ja vor der eigentlichen Zerrstufe; d.h., dass bei Anhebung der Signalstärke einer gewählten Frequenz auch die Signalstärke insgesamt steigt und damit die Röhre "stärker befeuert", also in gewisser Weise boostet. Deswegen sehe ich das als normal an, wenn mit zurückgedrehtem Level-Regler des parametrischen EQ auch die Zerre abnimmt.Frage: Sobald ich den Tonepoti ein wenig von der Maximalposition runterdrehe, geht die Zerre massiv zurück! Hab ich irgendwo nen Fehler (falsches Poti verwendet)? Kann sein, dass ich FR und T verwechselt hab...

ups, es sollte natürlich nicht sein, dass die Pläne voneinander abweichen.... Beim studieren der Schaltpläne ist mir aufgefallen, dass das Bild im Workshop vom Gesamtschaltplan sich verändert wenn man draufklickt. So fehlen zB in der Versorgerspannung die Kondensatoren C18 und C17, die im Text und Vorschaubild erwähnt sind. Die Nummerierung der Kondensatoren hat sich allgemein geändert. Wurde der Lötplan für die Lochrasterplatine angepasst? Woran muss ich mich jetzt orientieren? ...
Ich habe meinem alten Post eine Fehlerbeschreibung hinzugefügt, da ich den Bass Amuser vor einiger Zeit schon zusammengebaut habe und ihn dann aber liegen lies, da er nicht funktioniert hat. Jetzt da ich durch mein Studium viel mit Elektrotechnik zu tun habe, habe ich das Projekt wieder in die Hand genommen und erstmal die Schaltpläne nachvollzogen.

der Wert von n9 wird wohl ein Tippfehler sein!!?? (Wo doch an d4 wieder die 19,66V anliegen.)...
Messergebnisse - kein Audiosignal angeschlossen:
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- n9: 12,69V
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Na, ohne den R-LED, auch an anderer Stelle als Vorwiderstand bezeichnet, hast Du ziemlich sicher die LED zerstört....
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- zwischen i2 und FTSW LED Anschluss: 19,8V
LED: leuchtet nicht (hat beim ersten Mal Einstecken kurz geleuchtet)
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Ich möchte an die LED noch eine Batterie anklemmen, um zu schauen ob sie funktioniert - leider habe ich gerade zu wenig Hände verfügbar
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- Ist mit dem R-LED Widerstand, der im Schaltplan eingezeichnet ist, der Widerstand der LED gemeint? Ich konnte leider keinen Widerstand messen - evtl. ist die LED kaputt. Die sollte jedoch nicht ohne Grund kaputt gehen, also muss was faul sein.
Das mit der LED vermute ich auch - ich werd die einfach auswechseln. Könnte dadurch etwas anderes kaputt gegangen sein (zB der C25)? Ja, der Wert bei n9 soll 19 anstatt 12V sein. Ich melde mich dann nochmal wenn ichs ausgetauscht habe, vielen dank schonmal
(Wie konnte ich das nur vergessen...)
Wenn es in beiden Kanälen brummt, könnte das daran liegen, dass das Netzteil einen zu hohen Ripple liefert, der vom T1 nicht ausreichend geglättet werden kann.... Hast du eine Idee woran es liegen könnte? Im Clean Zweig hört man das gleiche Brummen nur deutlich leiser. Daher bin ich mir nicht wirklich sicher woher es kommen könnte - meine erste Vermutung lag im Bereich der Röhrenverstärkung (also zwischen P4 und C14), aber es ist ja auch im Cleanbereich (nur sehr viel leiser) zu hören, außerdem verstärkt Gain (und Tone bzw. Freq ja im Prinzip auch) nur das Brummen. ...
Der Regler sollte über den ganzen Bereich eine hörbare Wirkung haben - wie deutlich wahrnehmbar oder wie gleichmäßig es bei meinem Bass Amuser ist, weiß ich nicht. Aber dass sich irgendwann gar nichts mehr tut, dürfte nicht sein.... Zur Clean Lautstärke: Mir ist klar, dass es sich um ein logarithmisches Poti handelt (macht ja auch Sinn, wegen dem Frequenzspektrum und da dB ja auch in 20*log(U_A/U_E) aufgetragen wird. Mich verwundert jedoch der krasse Lautstärkeanstieg im letzten Fünftel, der definitiv nicht subjektiv durch die Höhen stattfindet. Ich habe hier mal eine Aufnahme gemacht, bei der ich voll nach rechts aufgedreht (also keine Tiefpasswirkung) starte (normalisiert auf 0dB) und dann den Regler um zweimal um ca. 1/5 zurückdrehe und das Signal jedesmal um ca. 4-5dB leiser wird (danach bleibt es konstant laut). Ist das so beabsichtigt? ...
Piepsen mit offenem Eingang ist bei high gain nicht ungewöhlich - die Schaltung fängt an zu schwingen.... Des Weitern ist mir aufgefallen, dass wenn man den Eingang austeckt und Gain, Tone oder Freq fast ganz aufdreht, es zu piepsen anfängt: (Achtung beim anhören! - im ausgesteckten Zustand, sind übrigens beim Rauschen die 50Hz dabei, beim Eingesteckten nicht.) ...
Vielen lieben Dank!... jedenfalls nichts allzu Negatives, außer dass ein größerer C natürlich ein klein wenig länger benötigt, bis er geladen ist (angesichts des 100kOhm-Widerstands nach U+).... mal ein anderes Netzteil ausprobiert - das Rauschen war geringer aber immernoch gut zu hören. Die FFT Analyse zeigt, dass es sich jetzt um ein 50, 150, 250, 350 etc. Rauschen handelt. ...
Irgendwie komisch. Ich dachte 100 Hz sei ein typisches Gleichrichterbrummen, aber mit dem anderen Netzteil sinds ja jetzt auf einmal 50 Hz. Was würde eigentlich passieren, wenn ich die Kapazität C4 bei der Schaltung für die 9V der virtuellen Masse erhöhe? ...
Ok, Zerschießen wäre natürlich sehr ärgerlich.... ... traue mich aber nicht das mit meineR Soundkarte zu machen, da diese nur um die 0,7V aushält und sie mir zu teuer zum ausversehen Zerschießen ist. Ich melde mich dann wieder.
Ein größerer C dort fängt natürlich noch ein paar Störspannungen auf, aber entscheidender ist, was das externe Netzteil an Ripple abgibt und was der BC337/40 + Konsorten filtern kann.
Es kann natürlich sein, dass beide bisher verwendeten Netzteile zufällig eine hohe Störspannung aufweisen, aber vllt liegt es doch irgendwo an Deinem Aufbau.
Gruß
Ulrich
