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So sehe ich das nicht, denn schon immer werden ja oft Teile von existierender Musik in neue Kompositionen eingebaut. Das ist ja eigentlich auch in Ordnung.
Das macht es nicht einfacher, die Grenze zwischen menschlichen und maschinellen Assoziationen zu ziehen. Und das (die Schwierigkeit der „Verortung“) ist eben auch das kommende große Problem.
Die lernenden Maschinen können übrigens auch als „Instrument“ gesehen werden.
Ich will dich ja auch nicht überzeugen KI zu nutzen, ist mir doch egal. Ich nutze auch keine mehr für meine Songs, aber probiere sie halt aus.
Wenn du weitere Fragen zu SynthID oder anderen KI hast frag' ab jetzt einfch selbst dort nach. Wirst du ja wohl gebacken kriegen. Mittlerweile geht das mit der normalen Google-Suchmaschine, die kannst neuerdings als KI verwenden. Wenn du deine Fragen dort reinpromptest entsteht automatisch ein Chat- wenn du das willst.
Noch. Aber nicht mehr lange, dessen bin ich mir sicher.
Ich habe vor ein paar Tagen ein Video auf Youtube gesehen, wo ich mir absolut nicht sicher war, ob es KI generiert oder echt ist. (Es war KI generiert)
Ich bin auch kein Fan und ich mag schon diese Bezeichnung einer aufgeblähten Software nicht, aber das hat sich wohl durch Unwissenheit, was da abläuft, eingebürgert. Sei‘s drum.
Ja das Schlagwort "KI" trendet irgendwie in allen Branchen und Bereichen. Offenbar kann man damit gute Geschäfte machen bzw. minderwertige Software
überteuert verkaufen, sobald man irgendwas mit "KI" erwähnt.
Salopp gesagt geht beinahe jeder bessere Taschenrechner als KI-Wunderwerk durch
Es gibt ja auch schon KI-basierte Effektgeräte, die kannst du anweisen die Stimme deiner Mutter zu imitieren und mitdir zu schimpfen wenn du dich verspielst.
Überhaupt ist doch die Hardware der hochpreisigen Simulatoren ein ideales Biotop für die kleinen persönlichen KI-Agenten.
Sehen tun es ja alle, das ist nicht die Frage!
Selbst ins Handeln kommen muss jeder. Es ist doch offenbar, dass dieser Glaube „wenn nur ich was mache, ändert das ja sowieso nichts“ den größten Marketingerfolg aller Zeiten darstellt.
Obwohl 80 Wissenschaftler eindeutig davor warnen, es einfach mal auszuprobieren, wird es probiert.
Und alle warten dann auf ne Regelung, die sie teilweise als Freiheitseinschränkung deuten.
Wie gesagt, „einfach mal verzichten“ (Carsten Brosda, HHer Kultursenator)
Ich möchte noch einen neuen Begriff in die Diskussionsrunde einführen: Betriebswirtschaftlicher Produktlebenszyklus einer KI.
Kurz gesagt, es startet alles mit Investitionen, also Finanzmittel ausgeben. Die müssen zurückfließen. Dieser Finanzstrom braucht hinreichend Zeit. Kommt die nächste Innovation zu schnell, bleibt das Geld ohne Amortisation.
Die KI könnte Opfer des eigenen Erfolges werden.
Da mir persönlich von Google gerne Werbung für Damenbinden angezeigt wird, frage ich mich eh, wer das alles einkauft, bezahlt und warum. Ich bin ja im Leben noch nie einer Werbung gefolgt. Unternehmen wie Damenbindenhersteller sollten mehr KI nutzen.
Es geht um ein Plugin das (mittel MPC-KI) auf alle Parameter aller anderen Plugins einer DAW zugreifen kann, die die Parameter der Plugins in der DAW per Texteingabe verändert und auch abspeichern kann.
Wenn ich's richtig verstanden habe. Ich finde das schon ziemlich krass. Funktioniert auch mit lokaler KI.