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Your Song (Elton John) Bitte um ehrliches Feedback
⊠Wir machen unsere Musik in erster Linie fĂŒr UNS. Weil WIR darin aufgehen ⊠und wir haben dabei oft Spass wie Bolle.
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Wir haben keine Ambitionen mehr Follower, Likes oder sonstwas zu bekommen. Musik funktioniert am besten, wenn sie authentisch / ehrlich ist.
WeiĂt Du was?
Wir lieben einige Songs so sehr, dass wir sie covern mussten, schon fĂŒr uns. Das ist 'ne Herzensangelegenheit.Wir haben erst zu Corona mit Musik angefangen und waren noch recht unerfahren. Also haben wir nach Covern gesucht, um uns Umsetzungsideen zu holen. Boys Avenue fanden z.B. wir sehr stark.
Wir haben dabei sehr oft festgestellt, dass uns die Cover wesentlich besser gefallen haben als die Originale. Zum einen lag es daran, dass sie besser gesungen waren (Bsp. You've got an friend von Carol King. Carol hatte da 'nen Hit gelandet. Aber beinahe jedes Cover ist besser gesungen als das Original von Carol.
Oder Neil Young. Der hat in den 70ern kaum einen Ton getroffen. Der schwamm aus anderen GrĂŒnden oben auf. Wie viele andere aus der Zeit auch.
Was Elton John betrifft. Ich mag ihn ehrlich gesagt nicht. Kann nur mit sehr wenigen seiner SongsĂŒberhaupt etwas anfangen. Wie z.B. "Sorry". "Your song" ist auch ok. Aber ich mag seine eigenen Umsetzungen nicht. Elton ist mir in allem was er macht zu laut und zu schrill. Von allem 90% weniger.... dann vielleicht. .. naja, dann wĂ€re es aber nicht mehr Elton.
Heike steht ihm wesentlich nÀher. Von ihr kam die Idee mit Your song. Ich kannte den Song bis dahin nicht. Wir hörten uns ein paar Cover an, die schön umgesetzt waren, und das hat mich dann auch aktiviert.
Womit wir beim nÀchsten Aspekt sind, nÀmlich dass die Schönheit im Auge des Betrachters liegt.
Deswegen hĂ€ngt die sprichwörtliche Latte - und jetzt komme ich auf Deine Einlassung zurĂŒck - eher unterschiedlich hoch.
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Wir machen unsere Musik in erster Linie fĂŒr UNS. Weil WIR darin aufgehen. Zu 90% zuhause auf der Bettkante, und wir haben dabei oft Spass wie Bolle.
Jetzt haben wir durch die Aufnahmen, die auch online stehen, ein, zwei Fans (im echten Leben mehr). Ja und bestimmt auch viele, die mit unserm Kram nix anfangen können. Ist wohl immer so. Wir freuen uns zutiefst darĂŒber, wenn wir Menschen mit unserer Musik berĂŒhren. That's it!
Wir haben keine Ambitionen mehr Follower, Likes oder sonstwas zu bekommen. Musik funktioniert am besten, wenn sie authentisch / ehrlich ist.
Beitrag automatisch zusammengefĂŒgt:
Cool! Ich konnte Dich bei YT unter Poppotov ncht finden. Spendest Du uns einen Link? Ich bin neugierig....
VG
Micha
Ich schÀtze deine Ansichten und teile sie! Ich bin weder auf YT, noch Spotify, noch...noch...
Ich bin lediglich auf der Musikerplattform www.wikiloops.com mit Audios unterwegs. Meinen Usernamen dort schicke ich dir per PM! Dem Zufall immer eine faire Chance geben. Wer sich nicht zeigt auf einer BĂŒhne, lernt keine Musiker kennen. Man sieht sich!
Mir gefĂ€llt der Song und ich schlieĂe mich meinen Vorrednern kann und wĂŒrde der mĂ€nnlichen Gesangsstimme etwas mehr im EQ low Bereich geben.
Ăbrigens kenne ich den Originalsong nicht mal
Guten Morgen Uwe,
Vielen Dank fĂŒr's reinhören. Der Vorredner wollte weniger low end
Ich muss auch Mal fragen, mit welchem GerĂ€t Du den Song gehört hast. Es gibt den ein oder anderen, der den Song nur ĂŒber den Handylautsprecher gehört und beurteilt hat.
Der gibt von sich aus schon kein Low end mehr wider...
Viele GrĂŒĂe
Micha
Ja mach mal, meine "in ears" fĂŒr 70 ⏠(Mittelklasse) geben absolut keine BĂ€sse wider. Kann auch an den Stöpseln liegen, wenn die nicht 100% das Ohr abdichten. Erst wenn ich meine 31,99 ⏠Kopfhörer aufsetze, geht das Kino an
Du glaubst garnicht, wie viele Menschen nur noch das Tablet oder Handy laufen haben. Ich habe viele Newsletterabonnenten, die ich bei Neuerscheinungen trigger. Einige Feedbacks bzgl. vermeintlich schlechter KlangqualitĂ€t (BĂ€sse fehlten) haben mich irritiert, zumal ich hier extrem pingelig bin im finalen Mixing. Bis sich herausstellte, dass die Sachen nur noch ĂŒbers Handy oder Tablet abgehört wurde. Auf Nachfrage kam oft, dass ihnen das reicht.
Na dann.
Also, bevor ich anfange fĂŒrs Handys zu mischen, verzichte ich auf das Teilen von Musik. Ich habe dem potentiellen Hörer nichts Böses getan, er muss die Kunst nicht mit Ignoranz beleidigen
O.k. O.k.... Ich höre es mir nochmal am PC mit Monitorboxen an . Aber meiner Frau hat's als Valentinstags-Whatsapp am Handy trotzdem gefallen
EDIT: Also, natĂŒrlich hört es sich mit Monitorboxen am PC und auch mit Beyerdanamik DT 880 NOCH "besser" an, und trotzdem könnte der Gesang FĂR MEINEN GESCHMACK ein wenig mehr "Raum" (Hall) bekommen. Aber das hast Du @Vocal Voyage ja bereits als "gewolltes Stilmittel" absolut gerechtfertigt und somit ist das in Ordnung, Du bist der "Boss" ĂŒber Deinen Sound und vieles ist eben tatsĂ€chlich Geschmackssache! Erschrocken war ich kurz beim ersten Einsetzen der weiblichen Solo-Stimme, da so krasser Stimmlagen-Unterschied zu Deiner vorherigen, aber nach "dem ersten Schreck" hat man sich sehr schnell dran gewöhnt und im Duett ist es eh ein Traum!
Und, ich bin ĂŒbrigens absolut auch der Meinung, dass man sich an JEDES auch groĂe Werk "ranwagen" kann und auch darf... Man muss absolut NICHT 1:1 kopieren, sondern kann durchaus seine eigene Interpretation daraus machen. Gerade das finde ich TOTAL INTERESSANT (mein altbekanntes Beispiel von Lay Down Sally von Eric Clpaton und in der Interpretation von Morgan James... Beides "Meilensteine" der Musik!). Zumal, wenn man einen so guten musikalischen Level wie Ihr Beiden hat! Und dies gleich dreimal, wenn man NICHT DAVON LEBEN MUSS, sondern Musik macht, um vorallem SELBER SPASS zu haben. Wir spielen in unserer Band auch viele StĂŒcke einfach nur, weil sie UNS DIE HAARE AUFSTELLEN, schon beim Proben immer wieder, einfach, um uns selber daran zu erfreuen. Ich finde das absolut legitim und eine groĂe Freiheit, wenn man sich eben NICHT irgendwie anpassen muss!
LG und weiter so! Frank (Und ich bleibe dabei, mit stellen sich bei dieser Interpretation auch "die Haare auf" und deswegen gefÀllt es mir!)
Lieber Frank,
vielen Dank fĂŒr Deine warmen Worte. Freut mich, dass du selbst so enthusiatisch mit der Musik bist. Geht uns genauso.
Dein Valentinsgeschenk war ja ein ungeschliffene Demo. Ich habe viele Passagen neu eingesungen (schon wegen des viel monierten Dialekts (d'english) ).
Und ich habe den ganzen Mix final feingetunt.
Aktualisierter Song anbei (Kopfhörerpflicht) ;-)
Ich bin mir nur noch unsicher, ob mit oder ohne Percussion ab der Mitte des Songs. UrspĂŒngliche Intention war flat, so reduziert wie möglich. Schon hinter dem Bass steht ein generelles Fragezeichen.
Vielleicht lasse ich es mal eine Woche konsequent liegen und entscheide beim ersten Neukontakt.
ich finde die phrasierung insgesamt ungewöhnlich,
und gleichzeitig ist das ja schöne beim covern: es geht nicht ums imitieren.
was mir beim original aber sehr gut gefÀllt, ist im refrain: "you can tell everybody this is your SONG", viel schöner als das "this is YOUR song" vom cover.
(-> spannungsfeld zwischen wortakzent und musikakzent)
Ja mach mal, meine "in ears" fĂŒr 70 ⏠(Mittelklasse) geben absolut keine BĂ€sse wider. Kann auch an den Stöpseln liegen, wenn die nicht 100% das Ohr abdichten. Erst wenn ich meine 31,99 ⏠Kopfhörer aufsetze, geht das Kino an
Du glaubst garnicht, wie viele Menschen nur noch das Tablet oder Handy laufen haben. Ich habe viele Newsletterabonnenten, die ich bei Neuerscheinungen trigger. Einige Feedbacks bzgl. vermeintlich schlechter KlangqualitĂ€t (BĂ€sse fehlten) haben mich irritiert, zumal ich hier extrem pingelig bin im finalen Mixing. Bis sich herausstellte, dass die Sachen nur noch ĂŒbers Handy oder Tablet abgehört wurde. Auf Nachfrage kam oft, dass ihnen das reicht.
Na dann.
Und, ich bin ĂŒbrigens absolut auch der Meinung, dass man sich an JEDES auch groĂe Werk "ranwagen" kann und auch darf... Man muss absolut NICHT 1:1 kopieren, sondern kann durchaus seine eigene Interpretation daraus machen. Gerade das finde ich TOTAL INTERESSANT (mein altbekanntes Beispiel von Lay Down Sally von Eric Clpaton und in der Interpretation von Morgan James... Beides "Meilensteine" der Musik!). Zumal, wenn man einen so guten musikalischen Level wie Ihr Beiden hat! Und dies gleich dreimal, wenn man NICHT DAVON LEBEN MUSS, sondern Musik macht, um vorallem SELBER SPASS zu haben. Wir spielen in unserer Band auch viele StĂŒcke einfach nur, weil sie UNS DIE HAARE AUFSTELLEN, schon beim Proben immer wieder, einfach, um uns selber daran zu erfreuen. Ich finde das absolut legitim und eine groĂe Freiheit, wenn man sich eben NICHT irgendwie anpassen muss!
Bin ganz Deiner Meinung! Letztlich ist das cover ja ein Tribute an den KĂŒnstler (oder die Band) und zeigt, dass der Originalsong offenbar einen ziemlich groĂen emotionalen Impact hinterlassen hat.
Letztlich ist das cover ja ein Tribute an den KĂŒnstler (oder die Band) und zeigt, dass der Originalsong offenbar einen ziemlich groĂen emotionalen Impact hinterlassen hat.
das sehe ich komplett anders als Du und uro-frank :
die besten cover entstehen, wenn man einen song, den man schrecklich findet, so spielt, dass was tolles draus wird.
edit: bekannte Beispiele gibts ja ganz viele (unbekannte sicher noch mehr), spontan fallen mir ein
buddy holly -> I fought the law -> the clash
Neil diamond -> red, red wine -> UB 40
Fleetwood Mac -> black magic woman -> Santana
Es wird off-topic, aber ein Coversong wird als Coversong erwĂ€hlt, wenn er ProjektionsflĂ€che bietet. Diese bietet er erst dem passiven Hörer und wird dann durch das eigene Cover-Erschaffen vergröĂert.
Song und KĂŒnstler zu verkuppeln war frĂŒher sogar ein Berufsbild! Nennt sich A&R.
Ja, es wird/ist âoff-topicâ. Zumal letztlich immer der Hörer entscheidet, was er von einem âCovernâ im Allgemeinen und dem jeweiligen âCoversongâ im Besonderen hĂ€lt.
Der Hörer hört erst, was ihm vorgesetzt wird! Der Auswahlprozess (aktuell z.B. ESC 2026) erfolgt vor dem Hörer. Interpret und Komponist wohnen selten im gleichen Haus.
Nochmal deutlicher und einfach formuliert: Man kann lange ĂŒber Wohl und Wehe des âCovernsâ philosophieren. Im Ergebnis wird es aber so sein, dass das Cover eines bekannten Musikwerks auch als solches erkannt werden wird. Und dann vergleicht der Hörer eben, bewusst oder unbewusst, mit dem Original. Genau darum ging es weiter oben, falls man auf das Thread-Thema RĂŒcksicht nehmen möchte.