Der Apple/Mac - Userthread

  • Ersteller evergrey
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Also, wenn ich es in den Systemeinstellungen beim FastTrack auf 44.1/16 stelle, dann kann ich in Reaper immer noch mit 48/24 aufnehmen?
 
Also, wenn ich es in den Systemeinstellungen beim FastTrack auf 44.1/16 stelle, dann kann ich in Reaper immer noch mit 48/24 aufnehmen?

Ja. Programmeinstellung überschreibt in diesem Fall kurzzeitig die Systemeinstellung bzw sind 2 verschienene Paar Schuhe. Probiers aus. Ich hab hier bei Audacity auch zB als Ein/Ausgang das Audiointerface stehen, beim System dagegen das interne Audio. Beißt sich nicht.
Auch wenn ich im MOTU-Treiber bzw AudioDesk eine höhere Samplerate einstelle, bleibt diese im System davon unberührt.
 
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Zum Umschalten zwischen eingebautem Audio und einem Interface habe ich immer "Sound Source" benutzt, eine Menüleistenapplikation.

Praktischer Tip am Rande: Wenn es nur ums reine Umschalten der Quelle geht, tuts auch ein option-Klick auf das Lautsprechersymbol in der Leiste. Da kann man dann Wiedergabe- und Aufnahmequelle wählen.
 
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Da is man schon soo lange auf MacOS und lernt doch immer noch was dazu - dankesehr, das kannte ich noch nicht. SoundSource geht allerdings darüberhinaus, weil es bei der Umschaltung noch zwischen Systemwarntönen und der reinen Audioausgabe unterscheidet.
 
Zeichnet sich eigentlich ein MacMini Update ab? Hat jemand die Termine im Kopf?
 
Der ist doch erst erneuert worden, oder hab ich da was verpaßt?
 
Zeichnet sich eigentlich ein MacMini Update ab? Hat jemand die Termine im Kopf?

hilfreiche Seite für diese Frage: http://buyersguide.macrumors.com/

ich stehe gerade auch leider vor einem Problem. Wie schon mal ein paar Seiten vorher erwähnt, will ich auch so langsam einen neuen Rechner kaufen. Der iMac hat einen unpassenden Monitor, der Mini nur 2 Speicherbänke und der Mac Pro ist zu teuer/alt für meine Bedürfnisse.

Eigentlich wäre der Mini Server nicht soooo übel. Ich müsste halt auf den teureren RAM zurückgreifen (2x 8GB Riegel). Dann noch selbst eine SSD einbauen. Aber so 100% überzeugt bin ich eigentlich auch nicht. Denn ob der i7 QuadCore mit 2GHz so zeitgemäß ist … hm … und kann ich damit Diablo3 spielen wenn es rauskommt? Ist ja keine so tolle Grafikkarte drin.
Kein schlechter Rechner, aber in meinem Fall evtl. gerade ein kleines bisschen zu schwach.
 
Danke :)
denn....
Eigentlich wäre der Mini Server nicht soooo übel. Ich müsste halt auf den teureren RAM zurückgreifen (2x 8GB Riegel). Dann noch selbst eine SSD einbauen. Aber so 100% überzeugt bin ich eigentlich auch nicht. Denn ob der i7 QuadCore mit 2GHz so zeitgemäß ist … hm … und kann ich damit Diablo3 spielen wenn es rauskommt? Ist ja keine so tolle Grafikkarte drin.
Kein schlechter Rechner, aber in meinem Fall evtl. gerade ein kleines bisschen zu schwach.
haargenau das ist auch mein Problem (abgesehen von Diablo, weil ich nach 2 schon zu süchtig war, will ich 3 erstmal nicht anfassen)
 
Danke :)
denn....

haargenau das ist auch mein Problem (abgesehen von Diablo, weil ich nach 2 schon zu süchtig war, will ich 3 erstmal nicht anfassen)

wart ab bis es draußen ist :). Die einzige Möglichkeit dem Spiel zu entkommen, wäre sich einen Rechner zu kaufen auf dem es nicht läuft ;).
 
Das Problem ist, dass ich wegen D2 im wissenschaftlichen Sinne in psychatrischer Behandlung war. Daher bin ich vorsichtig....
 
Warum der Mini Server? Nur wegen des i7? Im normalen Mini kannst ja auch ein 2. Laufwerk einbauen, die haben nur das Optische weggelassen, Backplane mit Anschluß ist allerdings einfacher als beim alten "Spachtel"-Mini, da es 2 normale SATA mit Standardstromstecker sind statt ein SATA mit dem Stecker fürs optische Laufwerk. Man braucht nur Kabel und Rahmen als Ersatzteil, in der letzten "Mac and i" (c't Sonderserie, die mit dem großen iOS5-Artikel) wurde auch dazu was gesagt.

Als ich meinen G5 in Rente schickte, stand ich vor dem gleichen Problem und hab mich für einen MacMini entschieden, der allerdings nicht mein Musikrechner ist, das wird derzeit vor allem vom ollen Powerbook G4 geleistet (teils auch vom 2008er MBP). Hätte gerne einen MacPro gehabt, aber die waren selbst gebraucht zu teuer.

Seit dem Wechsel auf Intel-CPUs fehlt ein kleiner MacPro im Angebot, die Lücke zwischen iMac und dem Pro ist zu groß, das war vor dem G5 besser, die G3 und G4 Tuppermacs gabs in verschiedenen Ausführungen, da war für jeden was dabei.

Die einzige Alternative wäre, sich einen "Hackintosh" zusammenzustellen, also einen PC, der genau die Komponenten nutzt, die Apple verbaut. Hat ein Kollege von mir aus einem anderen Forum gemacht, nutzt den als Musikrechner und ist da recht zufrieden. Gibt einige Communities, die sich damit beschäftigen, ist halt nicht ganz legal, vor allem nicht die gehackten Images. Gibt aber inzwischen so Zusätze, die solche Spielchen mit einer normalen Retail-DVD erlauben, bin da aber nicht auf dem akuellen Stand. Hatte ich mir auch mal überlegt, weil mir ein IBM T60 von der Ergonomie mehr zusagt als die Alubooks, es dann aber gelassen.
 
Warum der Mini Server? Nur wegen des i7?
Bei mir ja.
Ich will weg vom Laptop als Hauptrechner, und ein MacPro ist mir bei dem gebotenem zu teuer.

Die einzige Alternative wäre, sich einen "Hackintosh" zusammenzustellen, also einen PC, der genau die Komponenten nutzt, die Apple verbaut. Hat ein Kollege von mir aus einem anderen Forum gemacht, nutzt den als Musikrechner und ist da recht zufrieden.

Das war auch meine Überlegung. Ein Bekannter, bei dem wir ab und an mal jammen hat auf einem HackPro sein Ableton Live laufen, ohne Probleme. Manche Sachen, meint er, funktionieren nicht richtig, aber ausreichend, um es ohne große Schwierigkeiten zu nutzen.
Am Ende ist ein HackPro dann aber auch fast genau so teuer wie ein MacPro - abgesehen davon, dass man Probleme mit der Software bekommen kann, und keinen schicken Alu-Tower rumstehen hat, und warscheinlich nicht alles so "hochwertige" Teile sind....

Aber weg vom Mac will ich nicht zwingend, vor allem, weil Windows 8 bisher echt nach riesen Scheiße Mist aussieht - und das nach einem endlich wieder gutem Windows. Wenn Apple auch auf den Zug aufspringt und ein Tablet OS für die PCs verwendet, werde ich wohl ewig auf Asbach Uralten Rechnern rumhängen, damit mein OS noch funktioniert.
 
Das Problem ist, dass ich wegen D2 im wissenschaftlichen Sinne in psychatrischer Behandlung war. Daher bin ich vorsichtig....

ok, ich weiß nicht wie ernst es war bzw. wie ernst Du es meinst. Ich habe hin und wieder auch meine D2 Phasen gehabt, aber das legt sich nach 2-3 Tagen auch wieder :). Und inzwischen fehlt mir auch die Zeit um so viel zu zocken.

Warum der Mini Server? Nur wegen des i7? Im normalen Mini kannst ja auch ein 2. Laufwerk einbauen, die haben nur das Optische weggelassen, Backplane mit Anschluß ist allerdings einfacher als beim alten "Spachtel"-Mini, da es 2 normale SATA mit Standardstromstecker sind statt ein SATA mit dem Stecker fürs optische Laufwerk. Man braucht nur Kabel und Rahmen als Ersatzteil, in der letzten "Mac and i" (c't Sonderserie, die mit dem großen iOS5-Artikel) wurde auch dazu was gesagt.


bei mir ist es auch wegen dem i7. Ein Hackintosh kommt für mich aus mehreren Gründen nicht in Frage.

Ich warte jetzt noch ein Weilchen, bis der Mac Midi rauskommt :D. Muss sowieso erstmal Geld dafür auf die Seite legen.
 
Ich gaube nicht, daß Apple iOS und MacOS vereint, dazu sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ich sehe eher einen nochmaligen Wechsel des Prozesors, sobald ARM-CPUs desktpfähig sind. Apple hat Arm inc ja mitgegründet, damit sie nicht Prozessoren von einem Desktop-Konkurrenten kaufen mußten.

Mac Midi ist ein Weihnachs-Rechner, sprich: Spekulatius von Dir? :)
 
Naja, Lion war ja schon der erste Schritt zur Verschmelzung von iOS und Mac Os - und wenn Microsoft den Weg geht, wird Apple das sicher irgendwann auch tun :nix:

ODER ABER sie besinnen sich der alten Werte und widmen sich dem Desktop-Computer wieder etwas mehr. :rolleyes:
 
Ich gaube nicht, daß Apple iOS und MacOS vereint, dazu sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ich sehe eher einen nochmaligen Wechsel des Prozesors, sobald ARM-CPUs desktpfähig sind. Apple hat Arm inc ja mitgegründet, damit sie nicht Prozessoren von einem Desktop-Konkurrenten kaufen mußten.

die Grenzen werden sicherlich verschwimmen. Der Durchschnitts-PC ist in heutiger Form noch ziemlich dumm und es ist noch ein langer weg zu einem intelligenten Assistenten. Die Tastatur und die Maus sind nur Krücken und der Bildschirm eine flache Scheibe mit Bildern. Da wird sich in den nächsten Jahren noch sehr viel ändern und auch schon heute mit heutiger Technologie ist weitaus mehr möglich. Es wird nur leider nicht benutzerfreundlich umgesetzt und nur im Labor verwendet.
Eins meiner Fachgebiete in der Uni war Mensch-Maschine-Kommunikation und selbst vor 6 Jahren haben wir an Schnittstellen gearbeitet, die viel weiter sind, als das was man heute daheim stehen hat. Es aber eben alles noch nicht alltagstauglich. Alles im Labor, bestehend aus viel (selbstgebastelten) Equipment, fehleranfällig ausserhalb der perfekten Umgebung, etc.
 
Nun, das ist doch normal - vom Labor ist es noch ein laaanger Weg bis zu dem Punkt, an dem das unreife Produkt so reif genug ist, dass man es dem Kunden hinwirft.

Ich sehe die Verschmelzung von mobilen und Desktop-Systemen auch mit aus einer anderen Ecke begründet: Wir werden in den kommenden Jahren noch mehr und intelligentere Dingsdas brauchen, die wir mit uns herumtragen - und die uns helfen, in der immer größer werdenden Informationsflut zurecht zu kommen. Damit die Dinger mehr Nutzen als Aufwand bringen, müssen sie gut bedienbar sein. Und dieses Konzept wird dann auch auf die (nicht mehr so viel vorhandenen) "großen" Geräte umgesetzt werden. Dann steht dort auch die Technik für intuitivere und ergonomischere Bedienung zur Verfügung, sodass die Bedienkonzepte der mobilen Endgeräte wirklich auch übernommen werden können.

Für mich war es z.B. eine Offenbarung, Noten am Touchscreen zu schreiben.

MfG, livebox
 
Mit diesen Datschbildschirmen stehe ich immer noch ein wenig auf Kriegsfuß. An der Arbeit hab ich sowas jetzt auch und muß die Dinger sehr oft mit Handschuhen bedienen, was eine gewisse Zielgenauigkeit voraussetzt.

Hier zuhause hab ich seit Neuestem auch so ein Datschdings, dem man allerdings anmerkt, daß es ein Billigdatsch ist. Resistiver Screen statt kapazitiv. Ich brauchs nur als ebook- und pdf-Reader, das geht so halbwegs, dafür hats nicht viel gekostet. So wirklich happy bin ich damit trotzdem nicht und schiele nach einem gebrauchten iPad 1 mit 16GB und ohne 3G als Alternative. Das ließe sich ja auch noch in der Musikecke Zweitnutzen, das isses aber nicht. Android ist ein komisches OS, um nicht zu sagen "krank". Man beendet Programme nicht, sondern sie laufen weiter, brauchen Speicherplatz und Rechenleistung. Das Pad (Flytouch 3) hat keinen Standbymodus, sondern es wird nur der Bildschirm abgeschaltet. Jeder Kindle ist da eine Offenbarung gegen, außer der neue fire vielleicht, aber der ist ja auch wieder Android. Zum lesen gehts so halbwegs, besser als mit dem Laptop, aber auf Dauer is mir das nix. Da sich aber derzeit so einiges auf dem Markt tut, behalte ich das Ding, beobachte den Markt und hole mir dann was passendes. Sicher kein Android mehr, sondern ein iPad oder einen großen Kindle. Man wird sehen. Sorry für die Länge, mußte mal raus :)

Was die Sache mit den Laborentwicklungen betrifft, so war doch das Problem hierzulande immer die Struktur, die letztlich eine kommerzielle Nutzung von Laborentwicklungen von Unis erschwerte, was ja immer wieder zu Abwanderungen führte. Weiß allerdings nicht, ob sich das nicht inzwischen geändert hat. In den USA hat man es da offenbar einfacher.
 
Zur Verschmelzung von iOS und einem Desktop OS. ich weiß nicht so recht was man sich darunter vorzustellen hat. iOs, aber jetzt mit sichtbaren Dateisystem, Taskmanager und Konsole?

Das wird nicht passieren.

Wenn etwas passiert, dann dass iOS OS X in weiten Teilen ablöst, sprich das iPad mit Zusatzhardware wie Tastatur und Apple TV zu dem man streamen kann die PC Lösung für den Alltag wird und OS X bleibt das Profi-System auf dem man programmiert und arbeitet.
Es stimmt dass viele Erkenntnisse in die jeweilige andere Plattform beeinflussen, aber wenn es sinnvoll wäre beides in einem System zu kombinieren hätte man es vorher gemacht. Die Grundkonzepte sind trotz technisch gleicher Basis komplett unterschiedlich.
 
Schau dir mal Win8 Videos an, wenn du sie noch nicht kennst. Das ist der erste (große) Schritt zur Verschmelzung. :redface:
 

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