Marshall Vintage Modern das richtige?

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Kakerlake
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Hi,
ich suche seit langem einen flexiblen Amp: Jazz, Rock, Blues, Metal.
Habe gehört der Marshall Vintage Modern, sei das richtige für mich.
Was denkt ihr, ist dieser Amp das richtge?
Wie schon gesagt: er sollte flexibel sein. Ich spiele in einer Metalband.
Und zu Hause spiele ich Jazz, Blues. Und demnächst werde ich in einer
Rockband à la Black Sabbath spielen. Für den Black Sabbath Sound werde
ich natürlich meinen Big Muff Pi brauchen.
 
Eigenschaft
 
Schwierig, da ja auch de Genres die du nennst sowohl weit auseinander als auch nah beieinander liegen können.
Wenn die Bandbreite ist:
Jazz ala John McLaughlin - Blues ala Gary Moore - Metal ala Scorpions

dann denke ich kommt der Amp hin

Aber die Bandbreite

Jazz ala Wes Montgomery - Blues ala SRV - Metal ala Arch Enemy,

das wäre schon viel verlangt von einem Amp.

Bei letzterer Kombination würde ich wirklich zu einem echten 2-Kanaler + Treter raten. Du sagst ja selbst für Black Sabbath brauchst du den Big Muff. Dann nimm doch nen Amp wie den JVM (gleiche Preisklasse) und pack die entsprechenden Bodentreter dazu (Big Muff für Sabbath, Tubescreamer für Vaughan, Fuzz Face für Hendrix, etc.)

Evtl. könnte man auch als Grundlage einen schönen Cleansound nehmen (JTM45) und die verschiedenen Zerren nur mit Tretern holen.
 
Blues à la Jimi Hendrix
Rock à la Blackt Sabbath, Wolfmother, Led Zeppelin
Metal à la Lamb Of God

Für Jazz brauch ich eigentlich nur einen weichen warmen Clean Sound.
 
Hi,
ich suche seit langem einen flexiblen Amp: Jazz, Rock, Blues, Metal.
Habe gehört der Marshall Vintage Modern, sei das richtige für mich.

Der VM ist ein sehr geiler Amp aber er ist nicht sehr flexibel - außer du kannst mit dem Volumepoti umgehen. Der JVM ist eigentlich für deine Vorstellung der Richtige Amp.


lg,NOMORE
 
Für Black Sabbath brauchst eigentlich nur den VM :p Da passt der wie die Faust aufs Auge :great:
Viellseitig ist er wohl. Aber eigentlich anders als du dir das vielleicht so vorstellst. Zum einen ist es ein einkanaliger Amp, also nix mit Rhymus/Solo Umschaltung oderso. Entweder du regelst das übers Gitarrenpoti oder über einen zusätzlichen Booster.
Ich sehe den VM eher als "One-Trick-Pony" - Ein Grundsound, der einem sehr gut gefällt, wird eingestellt. Den Rest machst du mit Bodenpedalen und deinen Fingern.
Ich spiele den Amp in einer Coverband. Der Amp läuft mit sehr leichtem Crunch, fast schon Clean. Davor habe ich einen Fulltone OCD und ein Vox Satchurator. Damit erreiche ich alle Sounds von den '60ern bis heute. Die alten Rocksounds bekommst du mit einer Les Paul zB ohne weiteren Booster 1A hin. Allerdings keine DropHeavyModern Sounds - aber die will ich eh nicht :rolleyes:

Spiel den Amp auf jeden Fall mal in Ruhe und mit Zeit an. Er polarisiert sehr stark. Entweder die Gitarristen lieben ihn oder hassen ihn, dazwischen gibts meist nix.
 
Evtl. könnte man auch als Grundlage einen schönen Cleansound nehmen (JTM45) und die verschiedenen Zerren nur mit Tretern holen.

Dafür braucht man keinen JTM45. Der VM bringt das bestens. Er verwendet ja nicht umsonst dieselben Endröhren.
 
Also der JVM wäre für Blues à la Jimi und Rock à la Black Sabbath geeignet? Aber für Metal eher weniger?
 
Jop, könnte man so sagen. Für Metal à la Lamb of God ist er zu zahm/old school. Die spielen nicht umsonst Mesa(glaub ich). Selbst mit Booster könnte es schwer werden, an den Sound ranzukommen.

gruß
Philippe
 
Dafür braucht man keinen JTM45. Der VM bringt das bestens. Er verwendet ja nicht umsonst dieselben Endröhren.

Sound ist ja nicht nur Endröhre. Der JTM war ein Vorschlag. Und ich empfand den VM im Cleansound keinen Vergleich zu nem JTM oder Fender Bassman.
 
ok mal Jazz beiseite. :) So oft spiele ich Jazz auch wieder nicht.

Ich denke der JVM wäre in dem Fall die bessere Wahl. Ist ja eher der Allrounder. Aber der mit 4 Kanälen ist mir zu viel. 2 Kanäle reiche. :)
 
ok mal Jazz beiseite. :) So oft spiele ich Jazz auch wieder nicht.

Ich denke der JVM wäre in dem Fall die bessere Wahl. Ist ja eher der Allrounder.

Wobei der VM eher in Richtung Vintage (;)) geht. Also die Sachen, die du spielen willst...
 
aber der VM ist nicht so geeignet für härteres Zeugs wie Lamb Of God.
Ich watschle mal in ein Gitarrengeschäft und werde die 2 Amps ausprobieren.
 
Die Frage ist doch mit welchem Ampkonzept kommst Du besser klar. Einkanaler und Clean/Crunch mit dem Volumenpoti oder Mehrkanler mit vielen Potis. Ich würde so an die Sache herangehen. Wenn man mal die Angegebene Musikrichtung hernimmt gehen JVM und VM.

Edit: Dein Post erübrigt meinen :D
 
Der JVM ist kein bisschen komplizierter wie irgendein anderer Amp... (Ok, ausser vielleicht der Epiphone Valve Junior :D )
Der JVM hat einfach für jeden Kanal eine eigene EQ, und hat deshalb so viele Potis.
Das sieht erstmal total krank kompliziert aus, ist es aber WIRKLICH nicht.
Ich habe den JVM und habe mich bereits nach einer halben Stunde total zurechtgefunden.

Lass dich also nicht von den vielen Knöppen erschlagen :D
 
Der JVM ist kein bisschen komplizierter wie irgendein anderer Amp... (Ok, ausser vielleicht der Epiphone Valve Junior :D )

Eben die Art von Amps meinte ich. Ich liebe dieses Puristische Design.
 
hm also ich bin jetzt mal ehrlich, klanglich gefällt mir der VM doch schon viel besser. Der JVM tönt mir fast ein wenig zu normal, halt AC/DC usw..
Der VM hat einen speziellen Klangcharakter, der einfach an die alten Zeiten erinnert. :)
 
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