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Chrisvor
Registrierter Benutzer
- 18.04.15
- 07.11.12
- 10
Hallo an alle,
ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ich mit meinem Beitrag im richtigen Unterforum bin.
Nachdem ich vor ca. 2 Monaten mit dem Gitarrenunterricht begonnen habe (ich benutze momentan die Akustikgitarre meiner Schwester), soll für Weihachten nun eine eigene E-Gitarre* her. Ich habe mich mit dem Thema schon mit entsprechenden Lektüren auseinandergesetzt und weiß natürlich, dass ich den Weg in ein Musikgeschäft nicht verhindern kann, um die Gitarre zu finden, die mir in allen Bereichen (Optik, Klang usw.) zusagt. Dennoch muss ich gestehen, dass ich großer "Die Ärzte"-Fan bin und vor kurzem die "Viking The Rod", eine Halbresonanzgitarre von Hagström, die zusammen mit dem Ärzte-Bassisten Rod entwickelt wurde, im Internet entdeckt habe, die mir natürlich unheimlich gut gefällt und sich wahrscheinlich auch so anhört bzw. anhören kann (Hörbeispiel: "Die Hard"). Nun will ich Euch ein paar Fragen stellen, die ich mir leider noch nicht selber beantworten konnte:
1.) Ist es möglich mit der genannten Viking und entsprechendem Verstärker einen fetzigen/rockigen Sound wie in vielen (anderen) Ärzte-Songs hinzubekommen? Ich lese die ganze Zeit nur, dass diese Art von Gitarre eigentlich nur für den Jazz-Bereich gedacht ist, und bin nun etwas verunsichert. Ist denn eine anständige Verzerrung einer solchen Gitarre mit einem üblichen "Übungsverstärker für Zuhause" möglich? Wie viel müsste man in so einen Verstärker investieren, der befriedigende Ergebnisse liefert? Ich weiß, dass Halbresonanzgitarren einen anderen Klang haben, ich möchte aber trotzdem gerne im Vorraus wissen, ob mit dieser Gitarre ein ähnlich fetziger Sound wie bei einer Les Paul z.B. möglich ist.
2.) Die Musikgeschäfte in meiner Nähe haben die "Viking The Rod" nicht lagernd, sodass ich sie dort nicht ausprobieren kann. Meint Ihr, die anderen Viking-Modelle von Hagström, die höchstwahrscheinlich in dem einen oder anderem Geschäft in meiner Nähe da sein müssten, klingen genauso/ähnlich wie meine momentane Favoritengitarre?
3.) Falls ich irgendwann mal auf die Idee kommen sollte, einen Tremolo-Hebel zu brauchen/wollen: Ist eine Ausrüstung einer Gitarre, die vom Werk aus keinen Hebel besitzt, mit einem Tremolo möglich?
Ich hoffe meine Fragen sind nicht allzu "dumm". Danke für Eure Hilfe!
ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ich mit meinem Beitrag im richtigen Unterforum bin.
Nachdem ich vor ca. 2 Monaten mit dem Gitarrenunterricht begonnen habe (ich benutze momentan die Akustikgitarre meiner Schwester), soll für Weihachten nun eine eigene E-Gitarre* her. Ich habe mich mit dem Thema schon mit entsprechenden Lektüren auseinandergesetzt und weiß natürlich, dass ich den Weg in ein Musikgeschäft nicht verhindern kann, um die Gitarre zu finden, die mir in allen Bereichen (Optik, Klang usw.) zusagt. Dennoch muss ich gestehen, dass ich großer "Die Ärzte"-Fan bin und vor kurzem die "Viking The Rod", eine Halbresonanzgitarre von Hagström, die zusammen mit dem Ärzte-Bassisten Rod entwickelt wurde, im Internet entdeckt habe, die mir natürlich unheimlich gut gefällt und sich wahrscheinlich auch so anhört bzw. anhören kann (Hörbeispiel: "Die Hard"). Nun will ich Euch ein paar Fragen stellen, die ich mir leider noch nicht selber beantworten konnte:
1.) Ist es möglich mit der genannten Viking und entsprechendem Verstärker einen fetzigen/rockigen Sound wie in vielen (anderen) Ärzte-Songs hinzubekommen? Ich lese die ganze Zeit nur, dass diese Art von Gitarre eigentlich nur für den Jazz-Bereich gedacht ist, und bin nun etwas verunsichert. Ist denn eine anständige Verzerrung einer solchen Gitarre mit einem üblichen "Übungsverstärker für Zuhause" möglich? Wie viel müsste man in so einen Verstärker investieren, der befriedigende Ergebnisse liefert? Ich weiß, dass Halbresonanzgitarren einen anderen Klang haben, ich möchte aber trotzdem gerne im Vorraus wissen, ob mit dieser Gitarre ein ähnlich fetziger Sound wie bei einer Les Paul z.B. möglich ist.
2.) Die Musikgeschäfte in meiner Nähe haben die "Viking The Rod" nicht lagernd, sodass ich sie dort nicht ausprobieren kann. Meint Ihr, die anderen Viking-Modelle von Hagström, die höchstwahrscheinlich in dem einen oder anderem Geschäft in meiner Nähe da sein müssten, klingen genauso/ähnlich wie meine momentane Favoritengitarre?
3.) Falls ich irgendwann mal auf die Idee kommen sollte, einen Tremolo-Hebel zu brauchen/wollen: Ist eine Ausrüstung einer Gitarre, die vom Werk aus keinen Hebel besitzt, mit einem Tremolo möglich?
Ich hoffe meine Fragen sind nicht allzu "dumm". Danke für Eure Hilfe!
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) verzerrt richtig cool.
) und auf dem Weg zu mir nach Hause. Nun bin ich auf Verstärkersuche. Im Musikgeschäft gab es leider keine große Auswahl und ich habe größtenteils nur mit einem riesigen Marshall(-High-End)-Gerät, das für den Heimgebrauch eindeutig zu überdimensioniert ist, und dem Fender G-DEC Fifteen probespielen bzw. -hören können. Der G-DEC klang trotz seiner geringen Größe auch schon recht ordentlich, nur ich denke, in der Preisregion bis (allerhöchstens !) 250 geht da noch etwas mehr, was den Klang angeht. Was ich an dem Gerät schätze, ist die Playbackfunktion (inkl. Tempo- + Tonartänderungen etc.), die ich vor allem für den Gitarrenunterricht sehr praktisch finde. Außerdem ist eine Anbindung an den PC und damit feinere Einstellungen, was die Presets angehen, möglich. Das Schwestermodell "G-DEC Thirty" mit größerem Lautsprecher und laut Reviews besserem Klang ist im Internet leider nicht mehr für unter 300 zu bekommen. Habt Ihr vielleicht noch ein paar gute Verstärkertipps, die ich mir mal anschauen sollte? Ich werfe jetzt einfach mal den Fender Mustang II bzw. III und den Peavey Vypyr 30 in den Raum, was meint Ihr zu diesen Modellen?