Suche Infos zu unbekanntem Amp

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Blubber
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach Infos über ein Marshall Amp.
Also was ich weiß ist 30W, Röhrenvor oder Endstufe und er hat ein FX-Loop.

Müsste vor etwa 10 Jahren oder länger auf den Markt gekommen sein...
Kann doch aber kein Valvestate sein, oder?? Die hatten doch kein FX-Loop?!

MfG Blubber
 
Eigenschaft
 
Die Valvestate hatten doch auch nur eine Röhre in der Vorstufe und ansonsten waren sie "nur" Transistoramps.
Aber ein paar mehr Infos wären nicht ganz schlecht, weil das trifft auf ziemlich viele zu...
 
Das Problem is, dass ich nich mehr Infos habe, sonst hätte ich es selbst auch schon rausgefunden :p
Nur der FX-Loop passt nich rein, weil ich kein "kleinen" Marshall mit FX-Loop und ner Röhre irgendwo kenne.

Gruß Blubber
 
auf Marshallamps.de gibt es einen überblick über historische Modelle, vielleicht einfach mal da reingucken.
Darf man denn fragen wieso du das überhaupt wissen willst? (bin nur neugierig)
 
Vielleicht ein Marshall JTM 30?
Auf der Page zu finden unter "JTM 310" oder "312" oder so, musste mal durchschauen ;)
 
Des is der erste Verstärker von meinem Gitarrenlehrer und er verkauft den, weil er ihn nichmehr brauch. Der Amp hat scheinbar 10 Jahre in der Ecke gestanden, weil er eben über n Rectifier spielt.
Er hat (wenn ich mich recht erinnere) was von Transenvorstufe und Röhrenendstufe gesagt. Da hab ich mir überlegt, einfach ne neue Vorstufe reinzubauen und die Endstufe so weiter zu verwenden.
Nur Röhrenend und Transenvorstufe sind irgendwie eine komische kombination.
 
Nur Röhrenend und Transenvorstufe sind irgendwie eine komische kombination.

Sowas kenn ich aus nem Musicman Amp:D

Kannst du vielleicht nen Foto klarmachen, dann wird das ganze einfacher...
 
Des is der erste Verstärker von meinem Gitarrenlehrer und er verkauft den, weil er ihn nichmehr brauch. Der Amp hat scheinbar 10 Jahre in der Ecke gestanden, weil er eben über n Rectifier spielt.
Er hat (wenn ich mich recht erinnere) was von Transenvorstufe und Röhrenendstufe gesagt. Da hab ich mir überlegt, einfach ne neue Vorstufe reinzubauen und die Endstufe so weiter zu verwenden.
Nur Röhrenend und Transenvorstufe sind irgendwie eine komische kombination.

wenn man den Amp aus der Ecke in der er steht herausnimmt kann man ihn herumdrehen und die Modellbezeichnung lesen :great:

Zur Endstufe hst du recht, wenn schon, dann Röhrenvor- und Transistor-End.
 
Zur Endstufe hst du recht, wenn schon, dann Röhrenvor- und Transistor-End.

das ist so allgemein nicht richtig. Es gab durchaus ein par Amps, die eine Transistorvorstufe und Röhrenendstufe hatten. Ich habe z.B. einen Solton CR50, Class A Röhrenendstufe und ECC83 als Phaseninverter, aber keine Röhre in der Vorstufe...

Aber von Marshall wäre mir so ein Modell auch nicht bekannt. Aber das sollte ja relativ leicht zu klären sein.
 
wenn man den Amp aus der Ecke in der er steht herausnimmt kann man ihn herumdrehen und die Modellbezeichnung lesen :great: ...

Ach mach sachen.:D
Wenn ich den Amp schonmal gesehen hätte, wüsste ich bestimmt, was es für einer is (bei nem Marshall auch ohne aufs Schild zu gucken).
Ich hab schon ein wenig Ahnung, keine angst...

Danke trotzdem schonmal für die Antworten.
 
Ach mach sachen.:D
Wenn ich den Amp schonmal gesehen hätte, wüsste ich bestimmt, was es für einer is (bei nem Marshall auch ohne aufs Schild zu gucken).
Ich hab schon ein wenig Ahnung, keine angst...

Danke trotzdem schonmal für die Antworten.

warum schaust Du ihn dir dann nicht einfach an, anstatt uns hier Rätselraten zu lassen? Anspielen wirst Du ihn doch eh wollen

:confused:
 
Nö, des nichmal. Wenn es (allem Anschein nach) wirklich eine Transenvorstufe is, dann wird die ohne einmal drüber zu spielen rausgeschmissen.
Mit Transen is es wie mit Sand... Sand im Getriebe is nich gut und Transen in der Vorstufe sind auch scheiße (in der Endstufe sowieso):p

Hab nu aber rausgefunden, was es für einer is.
Es is ein Marshall 3203 Artist.
79293.jpg


Hat 30W aus 2 EL34 und eine 12AX7 als Phasendreher. Hat auch nen FX-Loop und leider ne Transenvorstufe.
Komisch, dass den hier keiner kennt....

Trotzdem danke für die Mithilfe.
Gruß Blubber
 
wo iss denn des problem mit der transenvorstufe?
klingt er scheisse? wenn ja verkauf ihn......
immer dieser röhrenwahn :p
 
wo iss denn des problem mit der transenvorstufe?
klingt er scheisse? wenn ja verkauf ihn......
immer dieser röhrenwahn :p

Nö, wenn verkauf ich ihn sicher nich, sondern bau mir ne eigene 3-Kanal Röhrenvorstufe. Macht doch irgendwie mehr sinn als nur wegen ner Transenvorstufe direkt wegzuschmeißen:D
 
Mit Transen is es wie mit Sand... Sand im Getriebe is nich gut und Transen in der Vorstufe sind auch scheiße (in der Endstufe sowieso):p

jedem seine Meinung, aber das ist Blödsinn.

das es unter Umständen Sinn machen kann, den Amp mit einer externen Vorstufe zu betreiben will ich nicht bestreiten. Das die Vorstufe schlecht klingen muss, weil sie in Transistortechnik aufgebaut ist, ist Unfug.
 
Das war ja auch nur spaß. Aber ich finde einfach, der Klang eines Röhrenamps ist dynamischer und vor allem Crunch-Sound is weicher. (Vll hab ich auch einfach noch nich genug Transistoramps gespielt. Kann mir vorstellen, dass ein ordentlicher Transenamp auch gut klingt. Ich muss dazu sagen, dass ich z.B. noch nie einen H&K Zentera gespielt hab.
Jetzt aber im vergleich zu den ganzen Behringerteilen, Marshall MGs, Peavey Bandit, Line6 Spider und so klingen die meisten Röhrenamps schon "besser".

Wobei ich muss ja sagen, dass Klang und Geschmack auch wieder verschieden sind. Es soll ja auch Leute geben, die mit nem 50€ Behringer-Brüllwürfel zufrieden sind und es für sie klanglich nix besseres gibt. Über geschmack lässt sich sicher nicht streiten. :cool:

Ich für meinen Teils steh nunmal auf Vollröhre, wenn jemand damit Probleme hat, kann ich ihm auch nich weiter helfen...:D
Wenn ich mal auf nen Transenamp treffe, der mich so richtig überzeugt, werd ich wohl langsam umdenken müssen. Könnt ja mal ein paar vorschläge machen, was den an SolidStateTops so brauchbar is.

Mfg Blubber, der hier mit sicherheit keinem auf die Füße treten wollte^^
 
Jetzt aber im vergleich zu den ganzen Behringerteilen, Marshall MGs, Peavey Bandit, Line6 Spider und so klingen die meisten Röhrenamps schon "besser".

das sind nun auch nicht gerade Referenz Amps. Man sollte halt nicht von der Erfahrung mit einigen (imho ziemlich schlechten) Transistoramps aus alle schließen.

Wobei ich muss ja sagen, dass Klang und Geschmack auch wieder verschieden sind. Es soll ja auch Leute geben, die mit nem 50€ Behringer-Brüllwürfel zufrieden sind und es für sie klanglich nix besseres gibt. Über geschmack lässt sich sicher nicht streiten. :cool:

richtig, nur dann vertrau auch auf DEINEN Geschmack und spiel den Marshall wenigstens mal an, bevor du dir sicher bist das die Vorstufe nichts taugt. Vielleicht wirst du ja richtig überrascht.

Ich für meinen Teils steh nunmal auf Vollröhre, wenn jemand damit Probleme hat, kann ich ihm auch nich weiter helfen...:D

Ich "steh" auch auf Vollröhrenamps, aber das heist nicht das ich Transistoren in jedem Fall verteufle.
Ich habe 3 Röhrenamps, davon 2 Vollröhre und eine eben auch mit Transistorvorstufe. Ich bin mir sicher du könntest Anhand von Aufnahmen oder auch Blindtest nicht mal Ansatzweise rausbekommen welcher davon es ist ;)

Wenn ich mal auf nen Transenamp treffe, der mich so richtig überzeugt, werd ich wohl langsam umdenken müssen. Könnt ja mal ein paar vorschläge machen, was den an SolidStateTops so brauchbar is.

Roland JC120 sollte ein Begriff sein. Rath baut auch sehr gute Amps zu moderaten Preisen, die sich vor manch einem Röhrenamp wirklich nicht verstecken müssen. Pearce hat damals wohl absolute Edelteile hergestellt (die auch gut was gekostet haben).
Das wären alles noch herkömmlich aufgebaute Amps in Transistortechnik.
Dazu halt noch Modeller wie Zenterra, Vetta etc.

Ich will nicht sagen das diese Amps jedem gefallen werden, objektiv sind es aber sehr gute und brauchbare Verstärker. Man muss natürlich beim anspielen unvoreingenommen sein, wenn man von vornherein sicher ist das man unbedingt Röhre will, wird es natürlich schwer...

Mfg Blubber, der hier mit sicherheit keinem auf die Füße treten wollte^^

so empfindlich ist hier keiner :p

mir geht es nur darum das du den Amp doch erstmal anspielen sollst, bevor du über die bösen Transistoren urteilst. Vielleicht hat Marhall da ja was richtig feines gebaut, vielleicht klingt die Kiste aber auch richtig mies.
 
hi!
ich weiß nicht ob das jetzt schon einer gesagt hat - es handelt sich um einen Marshall "Artist"-Top. die wurden mitte der 80er gebaut. es gab den amp asl 1x12"-combo oder topteil und sie klingen ziemlich gut. der drive-kanal hat richtig was drauf - insbesondere bei hohen settings!
tatsächlich hat er eine transistor-vorstufe, eine phasentreiber-röhre und eine endstufe mit 2 x EL34.

cheers - 68.

p.s.: der name ist etwas verwirrend, da es in den 70ern auch schonmal einen "Artist" gab - ebenfalls als combo oder topteil. der war aber vollröhre.


edit: oops, sorry, habe gerade gesehen, daß das ja schon geklärt war...
aber wie gesagt - ich finde der drive-kanal kann was und es ist echt ein handlicher amp!
 
das ist so allgemein nicht richtig. Es gab durchaus ein par Amps, die eine Transistorvorstufe und Röhrenendstufe hatten. Ich habe z.B. einen Solton CR50, Class A Röhrenendstufe und ECC83 als Phaseninverter, aber keine Röhre in der Vorstufe...

Aber von Marshall wäre mir so ein Modell auch nicht bekannt. Aber das sollte ja relativ leicht zu klären sein.

JCM900 läuft zwar als vollröhre, wenn man sich aber den Schaltplan anschaut sieht man dass es nur Augenwischerei ist.

Die meisten Röhrenamps haben sowohl Röhren als auch Transistoren in der Vorstufe, und zwar einen Haufen Transistoren und OP-Amps. Die Röhren sind teilweise nur noch zum Schein da.
 
JCM900 läuft zwar als vollröhre, wenn man sich aber den Schaltplan anschaut sieht man dass es nur Augenwischerei ist.

Die meisten Röhrenamps haben sowohl Röhren als auch Transistoren in der Vorstufe, und zwar einen Haufen Transistoren und OP-Amps. Die Röhren sind teilweise nur noch zum Schein da.


Beim JCM900 sind doch die Gainstufen über die die Verzerrung läuft in Transistortechnik aufgebaut, oder :confused:

Das bei vielen Amps auch mehr oder weniger Transistortechnik zum Einsatz kommt ist richtig, dennoch ist die Bauweise mit Röhrenendstufe und reinrassiger Transistorvorstufe schon exotisch. Ich kenne da nur noch den Peavey Deuce, den Roland Bolt 60 und halt meinen Solton CR-50.

Im Grunde ist es auch vollkommen egal, was wie wo werkelt... entweder die Kiste klingt oder eben nicht.
 

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