half stack oder kombo, was rockt härter on stage?

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Bagoose
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Hey,

ich bin auf der suche nach nem neuen amp fuer mich. und wollte da mal fragen ob ihr vorschläge für mich habt welcher halbwegs gut wäre.
Ich spiele, Rock, Punk-Rock, Ska und Jangle Pop, das sind so bands wie Simple Plan, Bon Jovi, Bryan Adams(ja ich weiß), Less than Jake, Sister Hazel, Fallout Boy...

Habe bis jetzt nur nen Übungsamp zu Hause stehen, nen H&K Edition Blue 30, würde mir aber gern ein Teil mit etwas Bühnenpotenzial zulegen.
Habe ausserdem noch ein Zoom Gfx-5 Effektboard.

hab schon so ein bisschen rechechiert und wollt fragen was ihr von dem Crate 1200 H haltet in kombination mit einer Laney Box?? anygood? oder eher müll. Oder sollt ich nach ner kombo ausschau halten. wenn ja welche? irgendwelche vorschläge in der preisklasse mit bühnenpotenzial??

mein budget beläuft sich auf ca 400euro maximal streckbar auf 500

freu mich schon auf konstruktives
Lg Bagoose
 
Eigenschaft
 
Ich denke für das Geld ist kein Halfstack drin...
Es sei denn du gibst dich mit nem Modeller von Behringer oder Line 6 zufreiden... was meinen Klangansprüchen aber definitiv nicht genügt... schau lieber nach nem guten Combo...

Der Peavey VelveKing 212 wäre z.B. für 500€ drin!

Ist zwar nen Amp, an dem sich die Gemüter spalten, aber wenn er dir beim Antesten gefällt, greif zu!

Dann noch Hughes&Kettner Matrix 212, der ist auch etwas günstiger... klingt aber ganz gut und bietet dir viel!

Der Fender Princeton 650 klingt auch sehr fein... dürfte deiner Musikrichtung auch Klanglich entgegenkommen...

MfG Czebo
 
Danke für die tipps.
ich weiß, für das geld würd nur ne transe als halfstack gehen, und das bringt es nicht wirklich... leider
lg
 
Also bei dem Budget rockt vermutlich jede Combo besser.
 
ja, ich weiss, aber was soll ich machen.^^
 
Bei dem Budget rockt ein Topteil von Rath-Amp und ne Attax/GL 4x12er oder 2x12er von Hughes&Kettner am meisten :D.

Jedenfalls bekommst du die gebraucht innerhalb deines Budgets und der Rath macht einiges an Röhrenamps nass. Jedenfalls hat mein RangeMaster Top damals jedes Wochenende wieder die Tube100, JCM 800/900 und ENGL Screamer User sehr verzückt, so dass die meist ihre Röhren geschont haben und den Rath benutzten.
Am schönsten waren die erstaunten Gesichter, wenn ich die Frontklappe geöffnet habe (das ist bei Rath ne 19"-Rackblende für Effektgeräte) und da keine Röhren drin waren.

Aber: auch ein guter Combo "rockt die Bühne". Vorteil ist neben dem Preis das geringere Gewicht und weniger Platzbedarf. Das beginnt man zu schätzen, wenn man die Sachen mehrmals die Woche in der Gegend rumtransportiert.

Der praktische Unterschied bzgl dem Sound der beim Publikum ankommt ist eher gering. Der Amp sollte eh immer (auch in kleineren Locations) per Mikro abgenommen werden und kann dementsprechend auch meist nicht laut aufgedreht werden.

Geh in den Laden und probier mal ein paar Sachen aus. Die oben empfohlene Kombi Rath + Hk 4x12er gibts nur noch gebraucht und ist im Moment das Einzige, was mir als Halfstack in dem Preisbereich einfällt, wozu ich aus eigener Erfahrung guten Gewissens raten kann.

Gruß
Chris

PS: Schau dir unbedingt den Fred von UncleReaper an: "Metalamps für 500 Euro" oder so ähnlich...
 
Bei dem Budget rockt ein Topteil von Rath-Amp und ne Attax/GL 4x12er oder 2x12er von Hughes&Kettner am meisten :D.

Jedenfalls bekommst du die gebraucht innerhalb deines Budgets und der Rath macht einiges an Röhrenamps nass. Jedenfalls hat mein RangeMaster Top damals jedes Wochenende wieder die Tube100, JCM 800/900 und ENGL Screamer User sehr verzückt, so dass die meist ihre Röhren geschont haben und den Rath benutzten.
Am schönsten waren die erstaunten Gesichter, wenn ich die Frontklappe geöffnet habe (das ist bei Rath ne 19"-Rackblende für Effektgeräte) und da keine Röhren drin waren.

Aber: auch ein guter Combo "rockt die Bühne". Vorteil ist neben dem Preis das geringere Gewicht und weniger Platzbedarf. Das beginnt man zu schätzen, wenn man die Sachen mehrmals die Woche in der Gegend rumtransportiert.

Der praktische Unterschied bzgl dem Sound der beim Publikum ankommt ist eher gering. Der Amp sollte eh immer (auch in kleineren Locations) per Mikro abgenommen werden und kann dementsprechend auch meist nicht laut aufgedreht werden.

Geh in den Laden und probier mal ein paar Sachen aus. Die oben empfohlene Kombi Rath + Hk 4x12er gibts nur noch gebraucht und ist im Moment das Einzige, was mir als Halfstack in dem Preisbereich einfällt, wozu ich aus eigener Erfahrung guten Gewissens raten kann.

Gruß
Chris

PS: Schau dir unbedingt den Fred von UncleReaper an: "Metalamps für 500 Euro" oder so ähnlich...

Absolute Zustimmung. Besonders auch das PS. Die Frage kam schon so oft vor,
dass man in der Suchfunktion praktisch mit Ergebnissen kaputt geschmissen wird.
 

wär ne idee ja

die metalamps hab ich mir schon reingesaugt, hat mich auch um einiges weitergebracht.
was denkst du über den peavey valveking 212? @RfC

aber diese rath amps, die werden ja nicht mehr gebaut hab ich gelesen, oder war das ne fehlinformation
 
aber diese rath amps, die werden ja nicht mehr gebaut hab ich gelesen, oder war das ne fehlinformation
richtig.. das heißt für dich: Gebrauchtmarkt.
Ich würde sowiesol Amps immer gebraucht kaufen wenn sie Technisch noch gut sind.
 
Wenn ich dir was empfehlen darf - such mal nach einem gebrauchten Vox AC 30 CC. Das ist einer der besten Combos der jemals gebaut wurde und viele viele große Musiker verwenden den sowohl live als auch im Studio (manche sogar auch gleich zwei davon - Mark Knopfler). Gebraucht solltest du den für um die 600,- € bekommen. Lass dich nicht beirren dass der nur 30 Watt hat. Mit dem Combo spiele ich meinen Gitarrengegner mit seinem Marshall JCM800 Halfstack locker an die Wand. Der Amp ist sowas von laut - der bläst dir die Ohren weg. Live kann ich den selbst auf großen Bühnen maximal halb aufdrehen sonst streiken meine Mitmusiker, und wir machen lautes Monitoring da oben! Vor den hängst du dir einen Hughes & Kettner Tube Factor (geht gebraucht schon für 100,- € über den Tisch). Wenn du später willst kannst du dir ja noch weitere Pedale dazukaufen, aber fürs erste sollteste da weit weit damit kommen. Und vor allem - den Combo behältst du dein Leben lang und gibts ihn bestimmt nicht wieder her. Wenn das zu viel Kohle ist dann spar lieber darauf. Sonst ärgerst du dich nur - vor allem wenn du zu einer Transe oder irgendwelchem anderem Billiggerödel greifst.

Ich sehe gerade dass du das Zoom hast. Schau dir mal mein Setup im Profil an, ich verwende auch ein Zoom für die Effekte im Effektloop. Die Preamp-Section des Zoom nutzt du einfach nicht sondern nimmst dafür den Tube Factor und den Zoom hängst du in den Loop (für Chorus, Delay etc.)
 
also wenn du unbedingt an nem Halfstack festhalten wills, kann ich dirn gebrauchten Marshall 8100 empfehlen, dan dann ne 2*12 oder 4*12 drunter und du hast dein half stack...ich persönlich fahre gut damit ;-)
 
was denkst du über den peavey valveking 212? @RfC

Also ich hab bei dem Ding einfach gewisse Bedenken. Imho ist das ein typischer Fall, wo Leute damit angelockt werden "boah ein echter Röhrenamp, der muss ja gut sein".
Die Combos klangen imho nicht wirklich gut, wobei ich eher vermuten würde, dass das hauptsächlich an den verbauten Speaker liegt. Das top hab ich noch nicht gespielt.
Ich will dir nicht grundsätzlich vom Valveking abraten, aber ich würde ihn schon mal längere Zeit anspielen und nach der Verarbeitung schauen. Er sah für meine Begriffe äußerlich recht "billig" aus, ich vermute mal, das setzt sich im Inneren so fort. Aber wissen tu ich das nicht, hab noch keinen aufgemacht.
 
Wenn ich dir was empfehlen darf - such mal nach einem gebrauchten Vox AC 30 CC. Das ist einer der besten Combos der jemals gebaut wurde und viele viele große Musiker verwenden den sowohl live als auch im Studio (manche sogar auch gleich zwei davon - Mark Knopfler). Gebraucht solltest du den für um die 600,- € bekommen. Lass dich nicht beirren dass der nur 30 Watt hat. Mit dem Combo spiele ich meinen Gitarrengegner mit seinem Marshall JCM800 Halfstack locker an die Wand. Der Amp ist sowas von laut - der bläst dir die Ohren weg. Live kann ich den selbst auf großen Bühnen maximal halb aufdrehen sonst streiken meine Mitmusiker, und wir machen lautes Monitoring da oben! Vor den hängst du dir einen Hughes & Kettner Tube Factor (geht gebraucht schon für 100,- € über den Tisch). Wenn du später willst kannst du dir ja noch weitere Pedale dazukaufen, aber fürs erste sollteste da weit weit damit kommen. Und vor allem - den Combo behältst du dein Leben lang und gibts ihn bestimmt nicht wieder her. Wenn das zu viel Kohle ist dann spar lieber darauf. Sonst ärgerst du dich nur - vor allem wenn du zu einer Transe oder irgendwelchem anderem Billiggerödel greifst.

Ganz ehrlich, das ist eine Einstellung mit der ich überhaupt nichts anfangen kann.
Tube Factor, weitere Pedale.. das vor einen Vox AC30 Combo. Zwar mag das
ein solides Rockequipment sein, aber ich persönlich möchte einen Amp nicht
kaufen, wenn der mir erst mit Trampelkisten richtig gut gefällt. (oder halt
von Vorneherein an div. Pedalanschaffungen zu denken)

Ich finde nicht, dass solche "Lösungen" besser sind als alle Transistoramps.
Das sind Pauschalisierungen die auf zu wenig Erfahrungen eben mit diesen
Kisten oder Aberglaube beruhen. Dann kommt aber auch noch eine sehr große
Portion Geschmack hinzu. Es gibt Leute die wollen nichts mehr anderes als Line 6
Geräte haben, die sind keineswegs schlechte Gitarristen. Am finanziellen muss es
auch nicht liegen, wenn der Triple Rectifier dann daheim steht und einstaubt.

Die Lautstärke hat auch überhaupt nichts mit Durchsetzungsfähigkeit ansich zu tun.
Ebensowenig sagt die Lautstärke was über den Klang aus. Das Budget beschränkt sich auf
400 Euro, welches noch auf 500 Euro streckbar wäre. Dein Vorschlag liegt ganz woanders.
Ich weiß nicht ob das so der beste Vorschlag für ihn ist.

Meiner Meinung nach, sollte der Threadersteller testen, testen und nochmals testen.
Die Grundfrage ist beantwortet, was ihm nun am besten taugt, muss er entscheiden.
Vielleicht findet er ja auch seinen gefallen an einer Minenfeld-vor-Amp Lösung.
 
Also jetzt muss ich laut lachen - sorry. Ein Atze30 mit Tubefactor davor vergleichst du mit einer Transe - da kann ich nichts mehr drauf antworten, ich falle gleich vor lachen vom Hocker... *hickslachglucks*
.
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*halbestundespäter* Bin gerade wieder auf den Stuhl zurückgeklettert...
Weiter oben siehst du eine Ebayversteigerung, da ging ein AC30 für 450,- über den Tisch. Noch den Tubefactor für 100,- € dazu und er hat ein Rockequipment was sein Leben lang hält und vor allem live keine Wünsche übrig lässt. Und wenn du monierst dass dir ein Amp ohne Bodentreter gefallen muss - hast du dich mal gefragt warum Hersteller Einkanaler eben wie den legendären AC30 (Beatles, Dire Straits, etc. pp pp pp) oder den legendären Marshall JCM800 (Jimi Hendrix, Slade, etc. pp pp pp pp pp pp pp) hergestellt haben UND diese noch heute den Standard für Rockgitarristen darstellen? Eben weil man mit der entsprechenden Wahl von wiederum legendären Verzerrerpedalen (Ibanez Tubescreamer, HK Tubefactor, Boss SD1, Sovtek Mig Muff II, etc. pp pp pp) den VORSTUFENSOUND so anpassen kann wie er einem gefällt. Der Amp bringt dann den entsprechenden singenden klingenden süchtigmachenden süßlichen ENDSTUFENSOUND. Und vorrangig um den geht es - den kann keine Transe der Welt reproduzieren. Ich selber habe auch noch den Marshall Mode Four, einen Hybrid mit Vorstufenröhre und Endstufentranse. Im Highgainbereich für dunkle tiefe düstere Monsternewheavymetalsounds ist der unerreicht - aber für die Art Rockmusik die der Threadersteller im Sinn hat ist so eine Kombination völlig ungeeignet.
In einem gebe ich dir allerdings recht - testen testen testen. Den Rest bitte schnell vergessen... Sorry für meine Offenheit.
 
Tut mir leid, aber das hier hilft doch nicht weiter! Außerdem sind ein paar Sachen schlichtweg Quatsch.
Oben das ist kein AC-30, sondern ein AC-15. Das ist ein anderes Kaliber, auch preislich. Ein AC-30 ist ein absoluter Spitzen-Amp, allerdings ist der auch für 600€ kaum zubekommen. Und auch bei dem Preis ist meist einiges verbastelt und/oder reparaturbedürftig. Will man einen guten/neueren, muss man schon etwas mehr hinblättern und kommt leicht zum doppelten des Budgets. Sparen - gut und schön. Aber das kann u.U. dauern, wenn man z.B. Schüler ist...
Außerdem kann man mit dem Amp alleine nicht viel anfangen, da muss ein Booster o.ä. davor, wie vor jeden alten Röhrenamp ohne Mastervolume (sag ich jetzt mal pauschal...). Hier das Argument "contra Tretminen-Armada zu Soundverbesserung" zu bringen ist mMn auch Käse. Der Grundsound vom Amp ist ja geil, aber er ist aufgerissen ohne Booster einfach zu laut. Es geht ja hier nur um ein einziges Pedal, und bei nem Mehrkanal-Amp liegt ja auch ein Umschalter vor einem.
Auch wenn's vielleicht nicht besonders hilfreich ist: Teste jeden Amp, den du unter die Finger kriegen kannst, egal ob Combo oder Halfstack. Achte einigermaßen auf den Preisrahmen und entscheide, ob sich sparen lohnen würde. Letztlich zählt nur deine eigene Meinung, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Und nur ein Sound, der einem selbst gefällt, macht Spaß.
Amen.;)
 
Opps, sorry, hab nicht gesehen dass es sich um einen AC15 handelt. Aber selbst der wäre ja noch tausendmal besser als eine Transe für das was der Threadersteller spielen will... ;-)
Also ich habe meinen AC 30 gebraucht (ein halbes Jahr alt) inklusive ML-Case für 800,- € in der evilbucht bekommen. Musste ich noch nicht mal lange dafür suchen - mit ein bisschen mehr Zeit (die ich nicht hatte) bekommt man den ohne Case sicher für 600,- €.
Sicher hast du Recht in Bezug auf das Thema sparen als Schüler. Aber ich habe da ein Beispiel. Letztens hat bei uns eine Vorband gespielt, das war eine Schülerband einer Berufsschule. Der Mann an den dünnen Saiten hatte echt Talent, zumindest kann da mal was draus werden wenn er sich fleißig weiter mit seinem Instrument beschäftigt. Er hat über ein Fullstack (!) Marshall AVT100 gespielt (Transe). Der arme Kerl hat sich redlich abgemüht, aber wie sehr er sich auch bemühen wird - das wird nicht besser. Und das war ja nicht mal meine Meinung, sondern die Meinung der Zuhörer, die mich gefragt haben warum das - O-Ton - "so Sch... klingt". Und jetzt kommts. Vor sich hatte er noch eine ganze Batterie Bodentreter aufgebaut einschließlich eines VOX Tonelab für nicht gerade wenig Geld. Und die Gitarre - eine Fender Mexico - war auch nicht so schlecht. Als ich mit ihm dann mal gesprochen habe hat er mir gesagt dass er sich jetzt eine American Strat zulegen will weil die Mexico ja nicht richtig klingt. Lange Rede kurzer Sinn - oft wird Geld für etwas ausgegeben was den Sound wesentlich weniger beeinflusst als ein guter Amp. Wenn er das Geld, was er für den ganzen Zusatzschnickschnack (von der geplanten AmStrat mal ganz zu schweigen) ausgegeben hat in einen guten Amp investiert hätte, dann wäre er in seinen musikalischen Fähigkeiten schon viel weiter und würde sich nicht pausenlos fragen was mit seinem Sound nicht stimmt. Aber auf dem AVT steht eben Marshall drauf und wenns den noch für kleines Geld gibt dann schlagen viele eben zu - so wie bei einem schön polierten Auto wo drunter der Rost bröckelt und der Motor altersschwach ist. Ich kenne aber auch Leute die mit dem AVT zufrieden sind - klar ist das eine Alternative wenn man anfängt und noch nicht genau weiß ob man wirklich bei der Gitarre bleibt. Und wenn man nichts anderes kennt... ;-)
 
Er hat über ein Fullstack (!) Marshall AVT100 gespielt (Transe).

Mh, also der AVT ist ein Hybrid mit Vorstufenröhre und kein reiner Transistoramp...

Das mal zuerst. Ansonsten hab ich das Gefühl, dass Du ein bisschen festgefahren bist. Ich hab selber mal für ein halbes Jahr auf einem AC30 spielen dürfen (gehörte leider nicht mir). Ist unbestritten ein geiler Verstärker. Aber hier geht es, so wie ich das verstanden habe, um ein einigermassen bezahlbares Equipement... Und wenn man den Preisbereich so ausweitet gibt es m.M. doch noch zig andere durchaus gut klingende Varianten... Nix für ungut - aber irgendwie kommt mir das Ganze ein bisschen elitär vor...

Ansonsten zum Topic und eher im gewünschten Preissegment: ich würde auch einen gebrauchten VS100 (hab selber einen) empfehlen. Die sind ziemlich günstig zu haben und Grundsolide (für meinen Geschmack fängt der Clean-Kanal ein bisschen früh an zu zerren - aber ansonsten bin ich eigentlich zufrieden...)
 
richtig.. das heißt für dich: Gebrauchtmarkt.
Ich würde sowiesol Amps immer gebraucht kaufen wenn sie Technisch noch gut sind.

So weit ich weiß, werden die immer noch gebaut/hergestellt. Nur unter anderem Namen.
PCL Vintage Amps, wenn ich mich nicht irre. Hier ist deren Homepage: www.pcl-vintageamp.de .

Alllerdings muss ich sagen, dass ich mir nicht 100%ig sicher bin und auch noch nicht die Möglichkeit hatte einen PCL Vintage anzuspielen.
 

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