Zu der Sache mit der "Vltimativen Tightnetz!": Ich spiele selbst ne Agile 7saiter mit nem Aftermath in der Bridge(auf dropG) und hab ne Schecter Blackjack mit PK's.
Der Aftermath is spürbar tighter, hat diesen "typisch britischen" Hochmittenhonk nicht, ist aber sehr klinisch. Sprich, da muss man auch gescheit sauber spielen können, damit einem dieser vermeitliche vorteil des sehr schnellen Basses was bringt. also ein definierter Anschlag, gutes und schnelles abdämpfen und bla.
Was beide PUs gemeinsam haben ist eine wunderbare Saitenabgrenzung, man hört, (fast) egal wie behindert man den AMP auch einstellt immer jede Saite einzeln, nix verschwimmt.
Im direkten Vergleich würde ich dem PK etwas mehr Aggressivität ankreiden, aber eben Hauptsache wegen des, doch sehr rauhen Hochmitten und Höhenbildes.
Kompensieren tu ich das, indem ich den PK immer etwas "weiter" von den Saiten weghabe(6-5mm) als den AM(ca3mm)...
Wobei ich ehrlich gesagt nicht verstehe, warum im Moment jeder auf der Suche nach dem tightesten Sound ist. Ich finde, viele Sounds brauchen dieses bisschen an Matsch, um wirklich zur geltung zu kommen

Und was bringt es einem, wenn das Equip tighter ist, als man selbst spielen kann?