Paul Reed Smith USA Pickups

von JPage, 18.07.20.

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    Erstellt: 18.07.20   #1

    Paul Reed Smith USA Pickups


    pickups.jpg
    (Quelle)

    Eine Frage von @DirkS im PRS User Thread in Kombination mit ein paar Tagen Urlaub und etwas Langeweile – und schon fällt der gemeine PRS-Enthusiast in ein bodenloses Loch voller Pickup-Wissen. Hier einmal ein Teilergebnis meiner "Recherche".

    Vorab: Mir geht es hier explizit um die Pickups, die nach 2008 hergestellt/veröffentlicht wurden. Ein paar Spezialfälle (z.B. 509, Narrowfield) und Signature-Pickups (z.B. DGT, Tremonti) habe ich rausgelassen, da mir dazu schlicht der Zugang fehlt.


    Forschung am PAF
    paf-coils.jpg
    (Quelle)
    Die alten PAF-Pickups sind wie für die meisten Pickup-Hersteller auch für Paul die "Vorbilder". An einem guten, dreidimensional klingenden Gibson PAF aus den späten 50ern/frühen 60ern wurde daher einige Forschung betrieben. Der Pickup wurde zerlegt und in Einzelteilen mit Hilfe verschiedener Firmen analysiert. Die Ergebnisse waren dabei zunächst identisch zu dem, was allgemein über PAFs bekannt ist, allerdings fanden zwei Untersuchungen ein anderes Ergebnis – welches PRS natürlich nicht verraten möchte.

    Diese Ergebnisse legten den Grundstein für die Entwicklung des 57/08 Pickups, bis hin zu den neuesten Modellen 85/15 und 58/15 in ihren jeweiligen Varianten.
















    Pauls Draht zum Draht
    wire2.jpg
    (Quelle)
    Vor einigen Jahren nahm der Enkel eines Betreibers eines Draht- bzw. Kabelherstellers (Bridgeport Wire) eine alte Drahtziehmaschine aus den 1950ern wieder in Betrieb. Auf dieser (oder einer vergleichbaren) Maschine wurde der Draht hergestellt, mit dem in den 1950ern und frühen 1960ern die legendären Pickups bei Gibson und Fender gebaut wurden.
    PRS konnte sich eine Exklusivabnahme des Drahtes sichern und mit diesem Draht wurden schließlich die Pickups 57/08, 59/09 und 53/10 entwickelt. 2008 - 2010 hatte die Maschine noch keine Computersteuerung und daher unterlag das Produkt einiger Variation, woraus sich auch letztendlich die Unterschiede zwischen den Pickups der drei Jahre ergaben.
    Mit einer daraufhin angeschlossenen Computersteuerung konnte nicht nur Konsistenz beim Produkt und die weitere Verfügbarkeit von 57/08 und 59/09 Pickups sicher gestellt werden, sondern es wurden auch Experimente mit einem verändertem Coating bzw. Isolation gestartet. Aus diesen Experimenten entstanden 2015 die beliebten 58/15 und 85/15 Pickups.
    Paul’s Anspruch an seine Arbeit als Gitarrenbauer findet auch bei seinen Pickups Anwendung: Es wird nicht versucht, alte Pickups zu klonen, sondern es wird versucht einen besseren Pickup herzustellen, den Musiker “haben wollen”.














    Draht: Mythen und Legenden
    pe-wire_1.jpg
    (Quelle)
    Gerüchten zufolge wurden die erste Ladung des 57/08 Pickups (erkennbar an der zu dem Zeitpunkt noch fehlenden Gravur auf der Pickup-Kappe) aus altem NOS-Draht gefertigt. Allerdings habe ich bei meinen Recherchen dazu keinen belastbaren Beleg finden können.

    Ich vermute, der Mythos fußt auf einem Missverständnis der Formulierung
    Paul hat sich nach allem, was ich herausfinden konnte, die Exklusivabnahme des Drahtes aus der Maschine gesichert, von NOS-Draht war aber nie die Rede.
    Eine einzige Quelle nennt einen weiteren, plausiblen Ursprung der Legende: Aus dem NOS-"Drahtrest" in der Maschine hat Paul eine Handvoll Pickups gebaut und privat verteilt, für einen Production Run hat der Draht aber in keinem Fall gereicht.

    Dazu noch ein Gedankenspiel: Warum sollte ein hypothetischer NOS-Draht genau der benötigten PAF Spezifikation (42 AWG Plain Enamel) entsprechen? Fender z.B. hat in den Jahren bis 1964 je nach Modell anderen Draht mit anderer Isolation (Formvar) verbaut und Gibson ist ab 1966 zu mit Polyurethan überzogenem Draht gewechselt.
    Nichtsdestotrotz ist der 57/08 vielleicht auch Dank dieses Mythos vor allem im PAF-Lager hoch angesehen und wird von Gitarristen auch gerne in anderen Gitarrenmarken als PRS verbaut.







    Magnete
    PRS benutzt in allen hier genannten Pickups Alnico-Magnete, die seitens PRS bei den meisten Modellen nicht näher definiert werden. Für den 57/08 und 59/09 ist bekannt, dass Alnico 2 verbaut wird.


    Namens-Schema
    xx/yy, z.B. 85/15
    xx - Jahr, in dem der “Originalpickup” herauskam
    yy - Jahr, in dem PRS den Pickup entwickelt bzw. veröffentlicht hat


    Pickups
    57/08
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    Der 57/08 ist ein 1957 Humbucker released in 2008, also ein Nachbau des frühen Humbucker-Sounds mit dem originalgetreu hergestellten Draht und basierend auf den Forschungsergebnissen an einem originalen Gibson PAF Humbucker aus den späten 50ern, mit PRS-typischen, modernen Einflüssen. Nach einigen Jahren als Standard-Pickup ist der 57/08 seit 2017 im PRS Zubehörshop einzeln erhältlich.




    59/09
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    Verglichen zum 57/08 mehr Höhen, zunächst bedingt durch Variation im Draht, später gewollt durch Steuerung der Maschine. Etwas mehr Output als der 57/08. Der Pickup war für einer Zeit ebenfalls im PRS Zubehörshop erhältlich, ist es aber in den USA derzeit nicht mehr und in der EU ausverkauft.




    53/10
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    Etwas dunkler und schwächer als der 57/08, ähnlich zu einem 1953er Tele Pickup, wie beim 59/09 zunächst bedingt durch Variation im Draht. Mittlerweile nur noch im Private Stock erhältlich.





    85/15
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    Nach Experimenten mit der Computersteuerung und einer anderen Beschichtung des Drahtes entstanden die Pickups 85/15 und 58/15, mit klaren Hochmitten, weniger Tiefmitten und einem klaren, stabilen Bass. Seit 2015 Standard in Custom 24, seit 2017 auch in Custom 22. Die Inspiration für den 85/15 war der Gedanke, wenn PRS 1985 gewusst hätte, was sie heute über Pickup-Herstellung wissen, dann wären diese Pickups damals verbaut worden.



    58/15
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    Technisch identisch (z.B. identische Werte beim Widerstand) und tonal mindestens sehr ähnlich zum 85/15, mit Kappe ausgestattet. 2015 und 2016 Standard in Custom 22, McCarty, SC 245 und P245.





    85/15 MT "Multi-Tap"
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    Identisch zum 85/15 als Humbucker, allerdings für die Custom 24-08 mit anderen Abgriffen für weniger Lautstärkeverlust beim Splitting entwickelt, ein Konzept ähnlich zur 408 (siehe weiter unten). Beim Umschalten auf Single Coil wird eine Spule komplett abgeschaltet, aber dafür auf der noch Aktiven ca. 1500 Windungen hinzugeschaltet. Derzeit werden auf der Custom 24-08 normale 85/15 Pickups verbaut, der MT ist daher aktuell nur im Private Stock erhältlich.



    58/15 LT "Low Turn"
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    Basierend auf dem 58/15, allerdings mit etwas weniger Windungen und daher auch etwas weniger Output. Standard in McCarty-Modellen. Besonderheit: Technisch kein Unterschied zwischen Neck- und Bridge-Pickup, die Anzahl der Windungen ist identisch.





    635 JM
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    Komplette Neuentwicklung eines Single Coils nach dem Vorbild der frühen 1964er Strat von John Mayer. 635 kommt von 63 1/2, also der Mitte zwischen 1963 und 1964, da die Eigenschaften eines späten 1963er bzw. frühen 1964er Fender Stratocaster Pickups mit PRS(und John Mayer)-Einfluss das Ziel waren. In allen drei Positionen der Silver Sky ist der identische Pickup eingebaut. Der Entwicklungsprozess dieser Pickups führte zu TCI.



    "TCI"
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    Die "TCI"-Pickups waren die ersten Pickups, die offiziell einen TCI-Prozess durchlaufen hatten. Paul hat die Pickups nach seinem Geschmack getuned und sie wurden zusammen mit der 2018er Experience Limited Paul’s Guitar veröffentlicht. Standard in der Paul’s Guitar seit 2018.





    58/15 LT +
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    Technisch identisch zum 58/15 LT, allerdings speziell für die bauartbedingt andere Halsverbindung der SC 594 im TCI-Prozess angepasst. Der Pickup klingt etwas heller und lauter als der 58/15 LT. Nur erhältlich in der SC 594 (ab 2020).





    408-Pickups, Paul’s Pickups (möglicherweise auch 85/15 MT)
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    Die Spulen sind seitlich zu 75% mit Kupfer-Tape ummantelt, was eine Auswirkung ähnlich wie eine Humbucker-Kappe hat. Durch die fehlende obere Abdeckung werden aber kaum Höhen verloren. Die Pickups sind speziell dafür ausgelegt, gesplittet zu werden. Beim Splitten wird die Spule mit den Schrauben komplett abgeschaltet, dafür aber auf der aktiven Spule 1500 Windungen dazugegeben, das Ergebnis ist also ein echter 6kOhm Single Coil.




    TCI

    TCI ist die Abkürzung für "Tuned Capacitance and Inductance", also mehr oder weniger frei übersetzt "Angepasste Kapazität und Induktivität".

    Wenn man über die aktuellen PRS USA Pickups sprechen möchte, kommt man am TCI-Prozess nicht vorbei. TCI wurde zunächst auf der PRS Experience 2018 mit der limitierten Paul’s Guitar vorgestellt und war letztlich die große Innovation zum 35-jährigen Jubiläum, zu dem der Prozess auf weitere Modellreihen bis zur SE-Serie ausgedehnt wurde.

    Ich versuche die technische Seite einmal so einfach wie möglich zu erklären – um die grundsätzliche Auswirkung bzw. das grundsätzliche Prinzip des TCI-Prozesses zu verstehen ist das aber nicht unbedingt notwendig. Für eine ausführlichere Erklärung (auf Englisch) empfehle ich diesen Artikel und dieses Video.

    Aus technischer Sicht ist ein Pickup die Kombination eines Widerstands (Anzahl der Windungen bzw. Länge des Drahtes), einer Spule (“Inductor”) und eines Kondensators (die Spule hat bauartbedingt eine gewisse Kapazität).
    Ein Kondensator in Serie (z.B. zum Pickup) geschaltet fungiert als Hochpass-Filter, er lässt also hohe Frequenzen passieren, tiefe Frequenzen werden dabei aus dem Signal gefiltert (vgl. Treble-Bleed am Volume-Poti). Ein Kondensator parallel geschaltet ist ebenfalls ein Hochpass-Filter, wirkt aber anders: Er lässt die hohen Frequenzen passieren, leitet diese aber in der Schaltung auf die Masse ab (vgl. Tone-Kondensator, der Kondensator zwischen Volume- und Tone-Poti, das Tone-Poti macht die Wirkung des Kondensators steuerbar), es kommen am Ende also nur noch hohe Frequenzen an. In diesen Anwendungen bestimmt der Wert des Kondensators die Frequenz, ab der gefiltert wird. Ein kleiner Wert (z.B. 180pF) filtert nur sehr hohe Frequenzen, während ein größerer Wert (z.B. die in der Tonregelung üblichen 0.022 oder 0.033µF) bereits niedrigere Frequenzen filtert (kennt jeder von einem voll zugedrehten Tone-Poti).
    Vereinfacht wirkt die gesamte Schaltung aus Pickups, Volume- und Tone-Poti mit den entsprechenden Treble-Bleed und Ton-Kondensatoren wie in einer modernen PRS üblich als Tiefpass mit Resonanzfrequenz – und um genau diese Resonanzfrequenz und ihre Amplitude geht es letztendlich beim TCI-Prozess.
    Zusammenfassend sagt Paul: “Ein Kondensator nimmt Bass heraus, eine Spule Höhen und der Widerstand ändert die Lautstärke der Resonanzfrequenz.”
    Inspiration hat Paul auch bei alten Konsolen der Firma Neve gefunden, die bereits den EQ mit Kondensatoren und Spulen realisierten. Ähnlich wie beim TCI-Prozess wird dabei mit Resonanzfrequenzen und Obertönen gearbeitet, die das Signal dreidimensional klingen lassen.​

    Paul hat mit diesem Wissen einen Prozess gefunden bzw. definiert, mit dem man die Resonanzfrequenz der Schaltung und damit die von den Pickups übertragenen Obertöne beeinflussen kann, um genau das Ergebnis zu erzielen, was PRS wünscht. Damit ist ein guter Pickup nicht länger dem Zufall, Glück oder Halbwissen überlassen, sondern liegt vollständig in der Hand von PRS.

    Bei diesem Verfahren ist allerdings nicht klar, wo genau und wie genau dieses Tuning vollzogen wird. Es gibt Aussagen vom PRS Customer Service, dass jedes Pickup-Set speziell auf die jeweilige Gitarre getuned wird, was die Annahme aufkommen lässt, dass TCI Pickups nicht von einer in eine andere Gitarre umgebaut werden können, ohne die Wirkung des TCI-Prozesses zu verlieren. Andererseits kann man auch annehmen, dass das Tuning nicht am Pickup, sondern an der Elektrik in der jeweiligen Gitarre stattfindet und somit mindestens ein Tausch des Pickups gegen ein identisches Modell möglich sein müsste.


    Schluss
    Ich hoffe, euch gefällt und/oder hilft die Übersicht weiter. Zugegeben, PRS macht es uns nicht gerade einfach, die verschiedenen Pickups spezifischen Sounds zuzuordnen, speziell durch die seit 2008 doch recht groß gewachsene Vielfalt. Auf der anderen Seite wird wohl jeder, der sich mit dem Thema einmal auseinandergesetzt hat, seinen Favoriten gefunden haben. Der Trend der letzten Jahre zeigt eine Art "Besinnung" auf 85/15 und 58/15 LT (+), die jeweiligen SE-Äquivalente und die 635 JM für die Silver Sky. Klar ist, mit den 85/15, 58/15, 58/15 LT und zuletzt dem TCI-Prozess hat PRS einen ziemlichen Wurf in Sachen Pickups gelandet.


    ——————
    Quellen und weiterführende Infos
     
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  2. DirkS

    DirkS HCA Superstrats HCA

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    Erstellt: 18.07.20   #2
    :eek: Wow, großartig! :great::great::great:

    Das nenne ich mal richtig hilfreich! Alle Achtung, toller Artikel! Vor allem wegen solcher Ausarbeitungen bin ich gern im Musikerboard.
     
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  3. Stoptail22

    Stoptail22 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.20   #3
    Ergänzende Infos speziell zum 57/08

    Die Einführung im Jahr 2008 erfolgte mit drei PRS-Sondermodellen (McCarty mit 150 Exemplaren, Custom 24 mit 350 Exemplaren und SC 245 mit 250 Exemplaren), allesamt mit Quilted 10-Tops, mit der Zusatzbezeichnung „1957/2008 Limited Edition“. Die Pickups selbst hießen anfangs auch noch „1957/2008“ und erst später dann „57/08“.

    Folgende Serienmodelle wurden lt. Katalog von 2009 bis 2015 mit 57/08 bestückt:
    • Sunburst 22 (2009)
    • Smokeburst McCarty (2009-2010)
    • Sunburst 245 (2009)
    • Al-D Prism (2009-2014)
    • Custom 24 25th Ann. (2010)
    • SC 245 25th Ann. (2010)
    • Modern Eagle II 25th Ann. (2010)
    • Hollowbody II 25th Ann. (2010)
    • Singlecut Hollowbody II (2010)
    • Studio (2011-2013)
    • McCarty 58 (2011-2012)
    • SC 58 (2011-2012)
    • Hollowbody II (2011-2015)
    • Singlecut Hollowbody II (2011-2015)
    • SC 245 (2013-2014)
    • Custom 22 (2013-2015)
    • Custom 24 (2013)
    • P22 (2013-2015)
    • JA-15 (2013-2014)
    • NS-14 (2013-2015)
    • NS-15 (2013)
    • P24 Trem (2014-2015)
    • Hollowbody 12-String (2014-2015)
    Die Pickups waren eigentlich nie frei verkäuflich, bis auf eine Ausnahme 2009, als eine begrenzte Charge in den Handel kam. Erst ab 2017, nach dem Ende des Serieneinsatzes, kann man 57/08 Pickups erwerben.

    Die Pickups mit Cover hatten anfangs neutrale Kappen, waren dann ab 2010 zuerst mit einfacher Gravur

    Gravur A.jpg

    versehen, dann wurde diese etwas stylischer und

    Gravur B.jpg

    und ab 2011

    Gravur C.jpg

    mit dem Zusatz TM gekennzeichnet.

    Der DCR änderte sich auch mit der Zeit. Anfangs waren Werte bis max. 8 kOhm die Regel, später etwas höher bis 8,5 kOhm (Bass) bzw. 9 KOhm (Treble). Die aktuell angebotenen freiverkäuflichen Exemplare sollen 8,5 kOhm bzw. 9,4 kOhm haben.
     
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