*edit - Passage entfernt: Zitat dem ebenfalls editierten Originalpost angepasst*
Bring doch einfach mal was konstruktives, oder lass es gut sein.
Mir geht es tatsächlich darum jemanden der evtl noch jung in der Materie ist zu helfen.
Aber ich find die fürchterlich sarkasischen und bösen Kommentare einfach unangepasst.
Ist schon klar über die Welt der Metaler macht man sich gerne mal lustig.
Sowas sagt man nicht ......
Bis auf Dein Posting haben hier Alle aktiv Hilfe gegeben , auch wenn es mit einer gegenläufigen Meinung war .
Technik und Vernunft sind heutzutage soweit , das man selbst diese Musikrichtung so spielen kann , das ein vernünftiges Resultat zu stande kommt . Auch laut ! .... aber eben halt anders gemacht

.
Und jetzt noch mal ganz in Ruhe :
1. Proberaum :
Bedingt durch die Größe des Raums und der Lautstärke des Drummers muß man hier genau aufpassen , das man selber nicht zu laut wird . Hier im Forum gibt es dazu einige Tips .
Resultat = man braucht kein 100 Watt Röhren Topteil
2. Auftritt ohne PA :
Das ist das Schlimmste , da jetzt Jeder genau drauf achten muß , das die eigene Lautstärke nicht aus dem Ruder läuft und den Gesamtsound kaputt macht .
Resultat = wieder keine 100 Watt erforderlich
3. Auftritt mit PA :
Das ist das Einfachste , wenn man sich an Grundregeln hält .
Hier mischt der Mann am Mixer und passt die einzelnen Lautstärken im Gesamten ab . Das geht aber nur , wenn er einen gewisssen Regelbereich hat . Er kann nur ein Instrument lauter machen , aber nicht ein Instrument , was von der Bühne schon zu laut runterkommt , leiser machen .
Letztendlich gehts um Musik im Gesamten und der Zuhörer hat ein Recht auf einen guten Sound ( auch bei Metal ! ) . Ich geh sogar noch weiter und behaupte sogar , das eine Band nur im Zusammenspiel eine wirkliche " Band " ist .
Ich hab nur einmal in einer Band als Bassist ausgeholfen , die über PA gespielt haben . Ich fand das Resultat klasse und konnte mich 100% auf die Musik konzentrieren , ohne mir Gedanken darüber zu machen , ob ich jetzt ( ohne PA ) zu leise oder zu laut bin .
Erprobt und bewährte Grundregeln ( und das kann man hier im Forum überall nachlesen ) haben schon einen Grund und sind auf alle Musikrichtungen anwendbar , es sei denn man verfolgt ein anders Ziel , als Musik zu machen .
Metal muß laut sein ! ... das gehört natürlich dazu , aber es muß geschickt laut gemacht werden

.
Und mal ganz ehrlich

..... fallt doch nicht immer auf Marshall Wände rein . Selbst wenn der Mensch dort mit 500 Watt Gitarre spielt ( 5 Tops und zehn 4x12 , das ist schon ein Stück Mauer ) ist der immer noch leiser , als die 20 KW PA und mehr , die da meißt Open Air dran hängt

.
Grundregel beachtet , auch wenns anders aussieht .
Und ja , ich denk immer an den Threadstarter , aber auch an Leute , die in Foren nur mitlesen und sich dadurch eine Meinung bilden wollen .... das ist mein Grundsatz , den ich auch 100 % in meinem eigenen Forum beachte .
Und jetzt nochmals zum Thema :
Die Geschichte mit dem Sound , der nur bei gezerrter Endstufe entsteht ....
.... Das Problem dabei ist , das ich keinen Spielraum mehr habe ... ich kann nicht lauter , aber auch nicht leiser . Kein Regelbereich mehr zum Anpassen , und dann wirds schwierig .
Genau deshalb nehmen Musiker teilweise Amps , die mehr können , als sie brauchen . Sie haben Ihren Sound schon weit vorher und haben Reserven

, ohne aber den Amp , wegen dem eigenen Sound , voll aufreißen zu " müssen " .
Bestes Beispiel die " Clean " Fraktion : 100 Watt Fender Röhren Twin Reverb , wobei der Vogel nur zu 30 % genutzt wird . Der Vogel hat aber da schon den Sound , den man haben will und kann auch mal 70 % , ohne den Sound stark zu verändern

.
Grundregel Nummer 284 :
Der Sound muß einfach in einem gewissen Bereich produzierbar sein , er darf nie am Maximum des Amps ausgerichtet sein . So hab ich es als Bassmann gelernt und habs auf Gitarre übertragen . Damit bin ich immer gut gefahren .