Anfänger und Oldie sucht Rat bei Gitarrenauswahl

Clannad99
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Hallo,

ich bin seit heute hier angemeldet. Ich bin Anfänger, aber eigentlich nur z. Teil, da ich 60 Jahre alt, männlich, bin u. schon 1970 bis 1972 !! Gitarrenunterricht hatte, kurzum Grundkenntnisse bei Chords usw. besitze. Da ich nicht mehr arbeite u. vor 1,5 Jahren sehr schwer erkrankt bin, kaufte ich mir sozusagen als Hobby u. Trost damals zunächst eine Akkustikgitarre mit Picks von Fender für etwa 220 Euro bei Thomann. Die Gitarre selbst geht so, muss nun neue Saiten drauf machen, bessere. Dazu kaufte ich mir im Januar ,glaub ich, noch einen Akkustikverstärker, 10 Watt oder so, ebenfalls von Fender.

Da ich noch eine uralte E-Gitarre, von Höfner, falls das jemand noch was sagt, Les Paul Nachbau in schwarz, Kauf für 600 DM 1971 !!, habe, wollte ich diese als erstes benutzen u. gab sie zu einem Musikladen zum checken usw.
Ich hatte, dies noch zu erwähnen, fast 30 Jahre nicht mehr gespielt. Leider sagte mir der Musikladenbesitzer, er könnte die Gitare nicht mehr hinkriegen, man kann praktisch ab dem 9, 10 Bund kein solo mehr spielen, also ausser Schlagakkorden u. einigen Barregriffen geht nichts mehr, schade. Daher grübele ich seit Jan./Feb. darüber nach, welche neue E-Gitarre ich kaufen soll. Als alter Freund von Fender und Gibson, also beide, liegt an den Gitarristen, die ich früher mochte und mag, sofern noch lebend u. aktiv: D. Gilmour, E. Clapton, R. Blackmore, Jeff Beck u.a. sind ja Vertreter der Strato...., andere Lieblingsgitarristen von mir, Steve Hackett, Carlos Santana, Jimmy Page waren oder sind eher dem Humbucker Bereich zuzuordnen, früher Les Paul, heute eher PRS bzw. Fernandes (Hackett). Natürlich haben diese Jungs riesige gears früher und heute. Nun meine Frage bzw. den Rat, den ich benötige. Ich will mir also 2 Gitarren kaufen, einmal eher mit Single-Coins und dann mit Humbucker. Bei Thomann bzw. bei Session, wohne in DA, nicht weit von denen weg, gibt es tausende von Klampfen. Ich will nicht zuviel ausgeben, da ich nur in meiner Wohnung spielen kann.
Verstärker werde ich mir den Modul. Amp von Fender, Mustang, 20 Watt kaufen. Ich habe mich für den schliesslich entschieden. Was will ich spielen ? Eben alles, was ich seit den 60er Jahren mochte bis heute,,,, Rock, eher Deep Purple, Rainbow, vorallem Prog Rock, King Crimson, Genesis, Pink Floyd, aber auch Santana Songs, West Coast (richtigerweise Country Rock wie Eagles, Poco, auch Doobies) u. vieles mehr. Kein Hardrock, evtl. noch Black Sabath u. Zeppelin, kein Metal Rock oder sonstiges, ist nicht so mein Ding, bis auf die Metallica Ballade, Nothing else..... you know...

In der engeren Wahl habe ich nun als Strat Ersatz: Yamaha Pacifica, Squier....je ab welchem Betrag u. Typ (Affinity??, Vintage ??? usw.), evtl. Cort.
als Ersatz für Humbucker Gitarren: Epiphone LP, evtl. die günstigste EVH Standard, Cort u. Ibanez Gitarren, PRS ist mir für 555 Euro eigentlich zu teuer. Auch kämen, nach einer Analyse überall hier, auch die Geräte von Thomann selbst, also
H. Benton infrage, da gefällt mir die, die etwa PRS nachbildet bzw. LP Nachbauten. Für die einzelne Gitarre möchte ich etwa 200 bis max. 360 Euro (wäre bei EVH oder PL Epiphone der Fall), ausgeben. Bei Session gibt es scheinbar ein Restposten für 299 Euro von Fernandes. Die gefällt mir von der Optik gut.

So dies war für mein 1. Posting hier sehr viel u. sehr lang. Vielleicht liest die Eine oder der Andere dieses durch, ob ebenfalls wie ich relativer Anfänger oder langjähriger aktiver Musiker, auch erfahren, und hat Tips bzgl. Preis/Leistungsverhältnis, dem Sound aufgrund obiger Vorstellungen meinerseits, auch Qualitätslevels, der von mir erwähnten Brands oder Typen.

Zunächst vielen Dank!! im voraus u. Fragen werde ich noch die eine oder andere später hier im Forum haben. Viele Grüsse Clannad99
 
Eigenschaft
 
Willkommen im Musiker Board ! :)
 
Willkommen!

Es macht mMn. keinen Sinn, je 300€ für - sagen wir - eine Yamaha Pacifica und eine Michael Kelly Patriot auszugeben...

Nimm' lieber gleich 700€ für eine, dafür qualitativere Gitarre - sagen wir - eine Charvel Pro Mod Hardtail in die Hand!



HTH
:hat:
 
Hi und willkommen im Board!
Bei der Höfner nehm ich an, dass sich in den 30 Jahren der Hals recht verzogen hat, an sich kann das in vielen Fällen auch hingebracht werden, ist aber zeitaufwändig und wahrscheinlich nicht billig. Ist die Frage ob sich das lohnt bei der Gitarre (keine Ahnung was die am Gebrauchtmarkt wert sind)

Wegen der Gitarren schliesse ich mich Hairmetal an: lieber eine vernünftige Gitarre als 2 billige. Zb bei Squier würde ich an sich die Classic Vibe Serie empfehlen, die sind qualitativ sehr gut. Aber preislich halt schon über deinem Budget.
Andererseits: kommt Gebrauchtkauf für dich in Frage, da kannst du eventuell ganz gute Gitarren zu einem vernünftigen Preis ergattern.
 
Servus ;-)

Ich muss mich den Beiden vor dir anschließen und würde dir, gerade wegen deiner Vorkenntnisse, auch etwas im Bereich von ca. 500€ empfehlen.

Grundsätzlich lohnt es sich immer nach B-Stock Modellen ausschau zu halten! Beim kurzen Überfliegen hat mir dieses Angebot preislich und qualitativ am besten gefallen: http://www.ebay.de/itm/Gitarre-ESP-...860984?hash=item4650c5f3b8:g:IpsAAOSw-KFXd5fd

ESP EC-401

Ibanez Iron Label RGIR20E

Nach diesen zwei Modellen würde ich im Moment bei Ebay oder als B-Stock im Laden schauen. Die kannst du definitiv mit ins Grab nehmen ;-)


Mit etwas Geduld sind bei Ebay sogar richtige Schnäppchen drin!

Hier meine Top 3 Ebay Einkäufe inkl. Preis:


1. Ibanez Iceman STM-1 Signature (neuwertig + Koffer) 456€ per Gebot
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2.
ESP OUTLAW Nr. 17 von 150 (Demo Modell, neuwertig + Koffer) 499€ Sofortkauf
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3.
Jackson Demmelition Pro King V Signature Gold (Limited/Japan) (Neu B-Stock + Koffer) 699€ Sofortkauf
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Man muss also kein Vermögen ausgeben und bekommt Top Equipment, wenn man sich die Zeit nimmt.

Wünsche dir viel Glück bei der Suche ;-)

Gruß
 
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Moin!
Willkommen an Board !

Als ich vor 30 Jahren mit dem E-Gitarre spielen angefangen habe, hatte ein Kumpel von mir so eine Höfner Les Paul. Ich habe das Instrument sehr positiv in Erinnerung, eine tolle Gitarre. Ich persönlich würde damit zu einem Gitarrenbauer gehen und mich beraten lassen, ob eine Reparatur möglich und sinnvoll ist.

Zum Neukauf:
Hier im Board gibt es einige erfahrene Gitarristen die mit einer Harley Benton Telecaster sehr zufrieden sind. Mein aktueller Spielgefährte hat auch eine solche, das ist eine einwandfreie Gitarre, das Instrument lässt nichts vermissen.
Man muss also nicht unbedingt einen halben Tausender ausgeben ... ;)

 
Nichts für ungut @ myRGs: Das ist nicht der "Zeigt euer Equipment"-Thread...
Das sind (schon rein optisch) keine Gitarren "fürs Grab" (...welch' makabere Wortwahl, BTW...) das sind Gitarren, die spätestens nach fünf-sechs Jahren langweilig bis peinlich werden... ich rede da (leider) aus Erfahrung...


Keine zu auffälligen Formen --> Single- oder Doublecut, Strat oder Tele
Keine zu auffälligen (später störenden) Paintjobs/Finishes
Keine Floyd-Rose-Vibratos












HTH
:hat:
 
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Ich wollte dem Threadersteller nur zeigen was möglich ist im B-Stock Arsenal. Das Aussehen der Gitarre dabei mal außen vor. Mir geht´s dabei eher um die Hölzer und die verbaute Technik.

Wenn ich prahlen will poste ich meine Mayones, die hat hier definitiv nix verloren :engel:

Ist doch alles Geschmackssache im Endeffekt. Die Iceman beispielsweise ist für mich die eleganteste Form überhaupt. Und seit den 70er´n auch kaum einem peinlich.

Bei der Outlaw geb ich dir Recht..., die spiel ich auch nur heimlich im Kämmerlein.

Und warum sollte man gutes Zeug nicht vererben ? ;-)

Gruß
 
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Hallo Clannad und willkommen im Board!
Ich würde dir auch raten lieber eine Qualitativ gute Gitarre zu kaufen und dann zu sparen für eine weitere. Wenn ich das richtig verstanden habe, willst du ja erstmal wieder dein Gitarrenwissen auffrischen und wieder neu anfangen zu Lernen.
Da du dich schon für den Fender Mustang endscheiden hast, der sicher für deine Musikrichtungen gut passt und bis High Gain alles super abdeckt, würde ich dir raten mit ner Stratocaster anzufangen. Ich spiele den Mustang u.a. auch, mit ner Strat gefällt er mir immer noch am besten. Kommt natürlich auch drauf an welche Sounds man sich nachträglich mit der FUSE Software aus der Fender Community besorgt, und auf den Amp dowloaded, kann ich für später nur empfehlen.
In deinem Falle könntest du auf eine HSS Strat zurückgreifen, also auf eine mit Humbucker in der Bridge Position, Single Coils in der Mitte und am Neck:
Als erstes fällt einem natürlich die Standard HSS aus Mexiko ein z.B.:




Klassischer geht´s ja kaum noch (außer natürlich der Humbucker in der Bridge Position).
Die gäbe es auch in anderen Farben und mit Palisander Griffbrett, müsstest du mal ausprobieren was dir besser liegt, Ahorn oder Palisander.

Gebraucht gäbe es die Mexiko Fender natürlich ein paar Hunnis günstiger, du solltest beim Kauf aber drauf achten, ob die Bundstäbchen abgespielt sind, das kann sonst teuer werden.
Alternativ wurde ja schon die Classic Vibe Strat genannt, neu kostet die inzwischen auch schon 409 Euro, ich würde sie aber auf jeden Fall mal anspielen, hat dann allerdings klassisch 3 Singlecoils.

https://www.thomann.de/de/fender_sq...?ref=search_rslt_Fender+classic+vibe_212980_2

Wobei du da mit nem Modeling Amp wie dem Mustang ordentlich Gain draufgeben kannst, du spielst ja kein Non Master Volume Stack, wie deine Vorbilder in den 60ern und 70ern, das nur durch Endstufenverzerrung überhaupt mal Gain brachte, so dass man es mit Humbuckern malträtiert hat, um noch mehr rocken zu können.Man kann über den Mustang auch mit Single Coils Klassik Metal spielen, hört sich dann natürlich nicht 100% so an, aber 85%, bei einem Röhrenamp hört man da wohl schon mehr Unterschiede.Hard Rock geht sowieso.(Empfehlung für British 80s in der orangenen Preset Bank vom Mustang!! )

Gebraucht kann ich auch immer die Gibson Les Paul Studio Faded empfehlen. Hier mal in Neu:


Die wäre sogar neu drin, wenn du nur eine Gitarre kaufst! Wenn Klarlack kein Muss ist, sie klingt auf jeden Fall super.Die Burstbucker Pros sind klassische PAF Kopien, die aber bei Bedarf auch mal ordentlich Dampf machen können.Die LP ist etwas spartanisch aufgebaut, kein Binding, kein Klarlack aber der Klang ist ja endscheidend und ob sie dir liegt.

Sonst, wenn du wirklich zwei Gitarren kaufen möchtest, wäre Vintage bei den LPs noch eine Alternative zu Epiphone:
https://www.thomann.de/de/vintage_icon_v100mrcs.htm
Aber teste die mal gegen die Gibson Studio. Wie gesagt, deine Sounds würden erstmal ganz gut durch ne HSS Strat abgedeckt werden, Jimmy Page hat auf den ersten Alben, glaube ich, auch "nur" Telecaster gespielt, die LP kam erst später ;-).
Aber die Überlegung sich erst ne vernüftige Single Coil Gitarre zu holen und zu sparen für ne LP etc. fände ich auch nicht schlecht.
Hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben. Viel Glück weiter bei deiner Suche.

Edit: Zu deiner Höfner LP, bring die doch mal zum Gitarrenbauer und frag den mal, ob da was geht, ich glaube dein Musikhändler könnte auch einfach keinen Bock auf umfangreiche Reparaturen haben, geht schneller eine neue Gitarre zu verkaufen. Der Gitarrenbauer macht das tagtäglich, die Frage ist, ob sich die Kosten für ne Reparatur noch lohnen.
 
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Ist das hier der allgemeine Tenor, dass man statt 2x300€ lieber einmal 600€ ausgeben sollte für eine "richtige " Gitarre? Da muss ich vehement widersprechen. Wenn der TO gerne eine Strat UND eine LP haben will... Why not??? Es gibt durchaus brauchbare Les Pauls für 300€ und Stratocasters erst recht!!!
Er spielt nur zu Hause über einen Mustang 20, da ist der Unterschied zwischen einer Epi-Studio und der G.-Variante kaum zu bemerken.
Nur müsste der TO mal ein Statement abgeben zwecks Gebrauchtkauf.
 
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Er spielt nur zu Hause über einen Mustang 20, da ist der Unterschied zwischen einer Epi-Studio und der G.-Variante kaum zu bemerken.
Na ja, mit dem Argument könnte man ja auch Behaupten, dass es keinen Sinn macht sich zwei Gitarren zu kaufen, weil der Amp das sowieso nicht darstellen kann, und eine HSS Strat die Humbuckersounds der LP übernehmen könnte ;-).
Denke aber auch, dass ne Epi LP, Vintage LP und die Gibby Studio sich nicht so sehr vom Klang beim Modeling unterscheiden.
Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass der Fender Mustang vielleicht nicht der letzte Amp des TE sein wird.:D
Und z.B. eine gebrauchte Fender American Standard wird sich von der Haptik schon ordenlich von ner Einsteiger Squier unterscheiden und wäre ja fast drin, falls ich die Preise noch richtig im Kopf habe ;-).(gut die gehen wohl erst ab 750 los...:(.)
Da er nach Beratung im Gitarrendschungel gefragt hat, kann man ihn ja auch auf ein paar Modelle hinweisen, die (noch) relativ günstig sind (im Vergleich zu den "üblichen" Fender/Gibson Preisen) und trotzdem rocken!!
Wenn der TE sich zwei Gitarren kaufen möchte, dann soll er das eben machen.Kann ja auch sein, das er sich mit den verschiedenen Mensuren auseinandersetzen will, dann würde das schon Sinn machen. Aber dann sollte Gebrauchtkauf erwogen werden, da sind die Classic Vibe und die Mexiko Fender auf jeden Fall drin. Da hat man mMn mehr von als z.B. neu eine 199 Euro Squier Affinity zu kaufen, was er eventuell vor hatte, wenn ich den Eingangspost richtig gelesen habe.
 
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Ich sehe das auch so wie schmendrick. Man kann genauso gut auf einem preiswerterem Instrument seinen Spaß haben. Selbst unter den (oft verschrienen) Hausmarken der großen Versender findet man durchaus brauchbare Instrumente. Neben meiner Gibson Les Paul und Fender Tele findet sich ebenso eine Epiphone SG (meine allererste) und (als jüngster Neuzugang) ein PRS Clone von Harley Benton (CST-24 ohne Tremolo) in meiner Sammlung. Wundersammerweise spiele ich auf der "billigen" HB genauso gerne wie auf der Gibson oder Fender. Und klingt sie schlechter als die Gibson, Fender oder Epiphone? Nein anders! Jedes Instrument hat seinen ganz eigenen Character. Gerade das macht das Musizieren interessant und bringt zusätzlichen Spaß (mMn). Ich denke das ist auch das Ansinnen des TE.
 
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@Rockhardandfast ich sage nicht, dass man den Unterschied zwischen einer Strat und einer Les Paul an einem Mustang nicht merkt, das sind auch an einem Modeler grundverschiedene Sounds.
Und eine Pacifica ist keine Strat. :D Die ist und bleibt für mich ein gutes Einsteigerinstrument mit einem sterilen Allerweltssound.
Ich würde dem TE schlichtweg zu einer SSS-Affinity raten und einer bezahlbaren Epi Les Paul.
 
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Moin und willkommen.
Am Mustang kann man sehr wohl unterschiedliche Gitarrengrundsouns hören... Nur nicht mit den voreingestellten Presets:D

Sobald man aber mit Fuse mal selber etaws zusammenstellt oder die sehr guten Custommade-Sounds von der Fender-Page lädt, sieht das ganz anders aus.
Wenn man ihm dann noch diesen LS einschraubt (Was ohne sägen problemlos klappt) wirds für zu hause nett:
http://www.tube-town.net/ttstore/La...r/sonstige/TT-Top10-10-30-W-8-Ohms::4054.html

Die hier empfohlenen Gitarren sind (Sofern der Sattel richtig gefeilt ist) ordentliche Instrumente mit denen man loslegen kann:great:
 
Yupp, und die Bundstäbchen gut abgeschliffen sind, damit man sich nicht daran schneidet.;):DNee, mal im Ernst:
Ich sage ja auch nicht, das man auf günstigen Gitarren nicht spielen kann, und das man keinen Spaß daran haben kann.
Ich spiele z.B. über einen günstigen Bugera Amp und habe Höllenspaß damit, und der reicht völlig zum Üben und mehr.
Ich meine nur, dass der TE ja anscheinend nicht sparen muss und auch überlegen KÖNNTE statt max.360 Euro je Gitarre 720 Euro in eine zu investieren.Wäre ne Überlegung wert, muss aber nicht.
Manche Beschreibungen hier im Forum gehen z.B. so. "Die J&D(oder andere günstige Gitarrenschmiede einfügen) ist ganz gut: Habe nur die Bundstäbchen abgefeilt, den Sattel getauscht, den Tremoloblock ersetzt und die PUs getauscht, war echt ein Schnäppchen die Gitarre:D;)." Wenn man gerne bastelt O.K., und das muss jetzt ja auch nicht für JEDE Günstige gelten.
Also falls es zwei werden sollen:
Die Affinity würde ich noch u.a. mit der Classic Vibe vergleichen und letztere ggf. gebraucht kaufen, falls sie gefällt.
Die Epiphone LP würde ich mir ner Vintage LP vergleichen, die fand ich nicht schlecht, nur die Potis waren an einigen Modellen schief oder lose.
Strats von Vintage fand ich durch die Bank schlecht, habe aber nur in einem Laden getestet und es kann sein, dass der Besitzer die gar nicht, oder nur dürftig eingestellt hatte. Die Squier(s), die er im Angebot hatte fand ich da um Längen besser.
So und nun müsste der TE nochmal genauer sagen, was er möchte, denn sonst ist das alles hier Spekulation.
 
Hallo,

war 3 Tage weg, daher jetzt zur Antwort. Zunächst vielen Dank für die vielen Antworten und Ratschläge. Zum Aussehen: ich mag bzgl. Optik eher ST Gitarren, bzw. Single Cut Formate.
Zumindest in etwa, gibt ja viele "Nachbauer" dieser Formen. Klar könnte ich mir eine PRS für 555 Euro bei Session kaufen, aber ich will eher je eine mit Single Coins, eher 3 SSS als HSSS bzw.
eine rein mit m Humbucker. Was die vielen vorgeschlagenen Modelle angeht, ist glaube ich auch Geschmackssache u. wie der User goodyman auch die HB erwähnt, da gibt es wie ich dem HB Thread entnehme mittlerweile ganz gute Nachbauten. Diese PRS ähnliche mit Tremolo habe ich im Auge. Zum User schmendrick, klar ist eine Pacifica v. Yamaha keine Fender Strat. Ich hatte in den letzten Wochen auch eine günstige Fender Strat Mex. Format für etwa 600 Euro bei Thomann gesehen u. überlegt. Nur um es nochmal generell zu sagen, ich werde weder in einer Gruppe spielen u. auch zu 80% nicht aus meiner Wohnung rauskommen bzgl. Spielen. Ob man einen Unterschied bei diesem mol. Amp merkt zw. den untersch. Systemen,weiss ich nicht. Bei mir spielen halt auch Psyche u. Nostalgie eine Rolle. Diesen Fender Amp wählte ich aus, auch nach 2 Gesprächen mit Leuten bei Thomann. VOX mod. kam in Frage u. ein Yamaha Amp.
Einen normalen wie z.B. Champion v. Fender, einen Marshall oder sonstige, kamen nicht infrage, weil es sich für mich nicht rechnet, separat jeglche Art v. Effektgeräten zu kaufen.
(vom Preis ausgesehen) Daher halt ein modul. Verstärker. Die EVH Standard ist scheinbar nichts für mich wegen dem Floyd Rose Tremelo bzw. dessen Bedienbarkeit u. Saitenwechselproblematik. Da bin ich absolut wieder Neuling. Kurzum: ich habe noch keine Entscheidung getroffen. Falls noch Anmerkungen u. Ratschläge vorhanden sind, bitte weiter schreiben. Zunächst nochmals vielen Dank für die rege Beteiligung.

Noch eine Frage, welchen online Händler würdet ihr bzgl. Seriösität u. Qualität, Zustand d. bestellten Teils eher empfehlen? Thomann, Session Music Store u.a.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
PS

Noch ein Nachtrag bzgl. oder zu meiner alten Höfner, ja der Fachmann in dem Laden, wo ich war, meinte Rep. würde etwa 200 Euro kosten. Das rechnet sich für mich nicht mehr.
 
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Nur zu dieser einen Frage: Die großen Musikhäuser, die du genannt hast, sind durchweg vertrauenswürdig. Wer so stark im Internet präsent ist, lebt von seinem Ruf.
 
aber ich will eher je eine mit Single Coins, eher 3 SSS

Bei mir spielen halt auch Psyche u. Nostalgie eine Rolle.

Wenn ich das so lese denke ich du hast dich schon entschieden: eine Stratocaster wäre genau dein Ding. Das Original, für Psyche und Nostalgie.
Meiner Meinung nach ist es ziemlich egal, ob die in Mexico hergestellt wurde, oder mexikanische Arbeiter das Ding in den vereinigten Staaten zusammengeschraubt haben. ;)

Noch ein Nachtrag bzgl. oder zu meiner alten Höfner, ja der Fachmann in dem Laden, wo ich war, meinte Rep. würde etwa 200 Euro kosten. Das rechnet sich für mich nicht mehr.

Die Höfner würde ich auf jeden Fall herrichten lassen, muß ja nicht sofort sein. Aber anstatt nach 2 Gitarren zu suchen ... überleg mal: für 200,-€ eine gute Alternative zur Hauptgitarre Stratocaster ... da gibt es eigentlich nicht viel zu überlegen.
 
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für 200,-€ eine gute Alternative zur Hauptgitarre Stratocaster ... da gibt es eigentlich nicht viel zu überlegen.
Insgesamt auch ein guter Gedankengang! :great:
Und man hat eine Humbucker-Gitarre, die ein bisschen kultig ist, im Vergleich zu einer langweiligen Stangen-Epi..
 
Danke,

bzgl. Höfner, ich werde in dem Laden, der mir dies sagte, nochmal wegen Reparatur fragen, also die Kosten dafür.....
Bzgl. Online Händler, meine Frage ging in Richtung falsche Einstellung bzw. Kontrolle d. Zustandes, man liest bei den User Statements auf deren Seiten solche Dinge, auch über den einen oder
anderen Händler hier in diesem Forum. Aber klar ein Restrisiko bei online Kauf bleibt, man kann ja auch wieder Umtauschem bzw. den Kauf rückgängig machen. Es ging mir bei diesem Zweifelbesonders um die Läden Music Store und Music produktiv.
 

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