Verkauf von Eigenbau Kit-Amp - "Eventualitäten, Haftungsprobleme"

Na dann fass mal deine Batterie an, wenns ungefährlich ist. lol
Wahrscheinlich war deine bisher immer kurz vor tod ^^

Ich lass das mal wertungsfrei stehen ohne auf die anscheinend verpennte Zeit beim Physikunterricht hinzuweisen aber trotzdem bleib R=U/I bzw U=R*1 bzw I=U/R und wenn man das nun mal einsetzt, die grauen Zellen oder einen Taschenrechner benutzt dann kommt man bei einem angenommenen Körperwiderstand von 1MOhm und einer Batteriespannung vonn 12V doch auf den wahnsinnig gefährlichen Strom von satten 12µA....
das der Körperwiderstand im Regelfall noch höher ist lass ich mal außen vor, auch den Fakt das das ganze anders aussieht wenn man den bei manchen Musikstilen üblichen BlingBling an den Fingern/Handgelenk/Hals etc nicht ablegt...
 
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Ironie wiederum lernt man in anderen Unterrichtsstunden, wooffensichtlich auch einige "gepennt".
 
Ironie wiederum lernt man in anderen Unterrichtsstunden, wooffensichtlich auch einige "gepennt".
Du kannst nicht im Nachhinein deine Posts als Ironie abstempeln und zurückrudern, und eine weniger abfällige Art im ersten Post diesbezüglich hätte ein Zurückrudern leichter gemacht ;)
 
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Leute, das kann man doch langsam nicht mehr lesen :bang:
Soviel Schwachsinn erlebe ich selten :bad:
also da muss ich mal voll zustimmen. Was hier so alles ausgepackt wird, ne, ne, ne.
Die Frage wurde doch eigentlich schon auf Seite 2 beantwortet, wenn man es ganz genau nimmt. Aber Krutzietürken, wer lebt denn sein Leben immer ganz genau nach Vorschrift, mal ehrlich? Wer von uns hat nicht schon telefoniert beim Autofahren, ist schon mal zu nah auf- oder zu schnell gefahren? Hätte auch immer was passieren können. Klar ne gesunde Vorsicht sollte man schon walten lassen, aber mal nicht übertreiben, sonst wird das Leben langweilig. Wie heißt es so schön, no risk no fun.
Ich finde das Thema ist durch.
 
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Na dann fass mal deine Batterie an, wenns ungefährlich ist. lol
Wahrscheinlich war deine bisher immer kurz vor tod ^^

Tu uns allen einen Gefallen und behalte deine Gedanken zu technischen/physikalischen Zusammenhängen in deinem Kopf statt sie auszusprechen/auszutippen. Auf diese Art und Weise müssen wir uns nicht mit derartigem Unsinn rumschlagen. Danke.

PS: Tod = Substantiv, tot = Adjektiv :whistle:
 
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das "dem" wurde weg gekürzt. sorry, dass ich nicht immer auf groß- und kleinschreibung achte. dass die ironie scheinbar immernoch niemand mitbekommen hat, da die pullizistenbrille scheinbar zu stark vernebelt hier im board, wundert da auch langsam nicht mehr. Mehr als lesen darf man in diesem Forum aber wirklich auch nicht mehr. unterirdisch, ehrlich...
 
das "dem" wurde weg gekürzt. sorry, dass ich nicht immer auf groß- und kleinschreibung achte. dass die ironie scheinbar immernoch niemand mitbekommen hat, da die pullizistenbrille scheinbar zu stark vernebelt hier im board, wundert da auch langsam nicht mehr. Mehr als lesen darf man in diesem Forum aber wirklich auch nicht mehr. unterirdisch, ehrlich...

Nja manche Leute sind hier schon staubtrocken unterwegs, das stimmt schon :redface:...

Allerdings hat das auf der anderen Seite auch immer seinen Sinn und Zweck. Das Forum hier hat keinen technischen Background, d.h. hier laufen u.U. Leute rum die von URI und co. keinen Plan haben und - selbst als ironisch 'geflagte' - Aussagen missverstehen können. Ich für meinen Teil würde - obwohl ich auch eher den lockeren Schreibstil pflege - auch nicht wollen, dass aufgrund eines Beitrags von mir sich jemand überschätzt ("Achso naja das klingt ja logisch, kriege ich bestimmt auch so hin") und dann evtl. durch Bastelei an ordentlich Spannung Schaden davon nimmt. Alles unter dem Vorbehalt, dass es in dieser Tätigkeitsrichtung auch "Fachpersonal" hier im Forum gibt, zu dem ich auch nicht zähle. Da muss man die Sachen dann doch zuweilen einen Tacken konservativer angehen als wenn man sich im Dunstkreis von versierten Elektrotechnikern unterhalten würde ;).
 
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Da muss man die Sachen dann doch zuweilen einen Tacken konservativer angehen als wenn man sich im Dunstkreis von versierten Elektrotechnikern unterhalten würde ;).

Naja auch unter technikversierten Menschen wird Unsinn nicht richtig. Und die Leute kennzeichnen Ironie als solche - insbesondere in schriftlicher Form, wo man das nicht durch ein Augenzwinkern oder den Tonfall kennzeichnen kann. Erst Unsinn zu schreiben und dann zu schreiben es wäre ironisch gewesen ist insbesondere in sicherheitskritischen Diskussionen einfach abwatschbar (!).

Denken, tippen, lesen, denken, (tippen, denken), senden
;)
:)
 
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Ach du meine Güte.

Abkleben von Schutzleiter ist eigentlich immer falsch und zurecht verboten.
Wenn dann meist doch nichts passiert, liegt das daran, dass nicht noch zeitgleich ein weiterer Fehler, z. Isolationsfehler, aufgetreten ist.

Auch deswegen verlangt (verlangte) der Rundfunkt zu Zeiten des öffentlich-rechtlichen, dass Geräte auf einer Bühne nur über Trenntrafo anzuschliessen sind. Es soll ja niemand während des Programms sterben.
Kurz und schlecht: Viele Musiker-Geräte sind wohl latent gefährlich, und das soll durch Trenntrafos entschärft werden. (Anwesenheit von Elektrikern war wohl auch Vorschrift aus diesen Gründen.)


Zum Strom...:
Für die Tödlichkeit sind Spannungen und Ströme ausserhalb des Körpers eher nicht wichtig (woher soll der Körper das auch wissen), sondern der Strom, der durch den Körper geht.
Berührt man Leiter und geht über die Haut Strom in und durch den Körper, so kann man je nach Mensch, die Leitungen aufgrund von Verkrampfungen o.ä. nicht mehr loslassen, wenn der Strom schon nur wenige Milliampere beträgt. Einige 10 Milliampere führen zu Herzflimmern, Gesundheitsschäden oder gar zum Tod.

(Sind die Stromkontaktpunkte nicht auf der Haut, sondern im Körperinneren (Verletzungen, medizinische Implantate, Zunge [Gesangsmikros!]), so stellt sich die Sache noch ungünstiger dar.)

Wegen des Ohmschen Gesetzes ist für einen Strom von wenigen Milliampere und einem Körperwiderstand von ungefähr wenigen Kilo-Ohm, eine Spannung von Strom mal Widerstand notwendig. Deswegen sind für einen gefährlichen Strom von wenigen Milliampere nur einige 10 Volt nötig.

(Den Körperwiederstand kann man nur eingeschränkt mit dem Multimeter messen, weil der Körperwiderstand auch von der angelegten Spannung abhängt. Je geringer die Spannung, desto höher der Körperwiderstand.)

Bei Regeln zur Sicherheit geht man immer von eher ungünstigen Umständen aus, und gibt lieber einen Sicherheitszuschlag. Weswegen man bei Spannungen zu den "Grenzwerten" von rund 50 Volt, und für Kinderspielzeug (Kinder sind empfindlicher bzw. verwundbarer) noch weniger, gelangt.

(Es gibt auch Spannungsquellen, die wesentlich höhere Spannungen abgeben und trotzdem beim Berühren ungefährlich sind, weil sie einen sehr hohen Innenwiderstand haben: Beim Berühren "bricht" die Spannung nur aufgrund des Körperwiderstandes schon zusammen, sodass kein gefährlicher Strom fliessen kann. Normale Netzspannung gehört aber nicht dazu!)


Deswegen kann zwar die Autobatterie mit nur 12Volt Spannung zwar die vielen Ampere zum Anlassen des Motors liefern, führt aber beim einfachen (!!!) Berühren zu keinen Schäden.
Vorsicht aber bei Schmuck in der Nähe! Verursacht z.B. eine Halskette oder ein Armreif aus Metall einen Kurzschluss einer Autobatterie, so fließt zwar kein gefährlicher Strom durch den Körper. Aber durch den metallischen Schmuck ein sehr hoher Strom, der zur starken Erwährmung führt. Man kann sich leicht vorstellen, was passiert, wenn z.B. ein Armreif plötzlich glühend heiß wird.


Das Vernachlässigen von Sicherheitsvorschriften und der flapsige Umgang damit (ich und mein Freund Keith Richards haben das Abkleben von Schutzleitern noch immer überlebt...) ist kein Ausdruck der eigenen Kompetenz, sondern nur dem glücklichen Umstand geschuldet, dass zufällig keine weitere Störung auftrat.

So wie zu dichtes Auffahren kein Ausdruck eigenen Könnens ist. Sondern nur glücklicher Zufall, dass der Vordermann nicht gerade mal bremsen oder nur die Geschwindigkeit verringern (Fuß vom Gas!) musste.

Und wenn grob fahrlässiges Handeln ein paar mal gut ausgeht (durch Zufall oder auch nur im Strassenverkehr durch das ausgleichende Verhalten der anderen Fahrer), glaubt dann schon jeder Depp, man müsste stets und immer die Sicherheitsregeln missachten.


Gruß
 
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Das hast du alles nochmal sehr schön zusammengefasst und erklärt. Nur: wer Probleme hat diese Grundlagen zu verstehen, sollte sich 1: hoffentlich dessen bewusst sein und 2. sich hier zurückhalten.

Z. B. mein Verständnis geht soweit, dass ich viele Einzelheiten kapiere... ich weiß aber auch, wo meine Grenzen sind und werde deswegen nicht an den entscheidenden Teilen herumpfuschen. Gut, ich hab mal an einem Triaxis das Volume-Poti ausgewechselt. Kompliziertere Sachen lass ich lieber.
 
Das Vernachlässigen von Sicherheitsvorschriften und der flapsige Umgang damit (ich und mein Freund Keith Richards haben das Abkleben von Schutzleitern noch immer überlebt...) ist kein Ausdruck der eigenen Kompetenz, sondern nur dem glücklichen Umstand geschuldet, dass zufällig keine weitere Störung auftrat.

So wie zu dichtes Auffahren kein Ausdruck eigenen Könnens ist. Sondern nur glücklicher Zufall, dass der Vordermann nicht gerade mal bremsen oder nur die Geschwindigkeit verringern (Fuß vom Gas!) musste.

Und wenn grob fahrlässiges Handeln ein paar mal gut ausgeht (durch Zufall oder auch nur im Strassenverkehr durch das ausgleichende Verhalten der anderen Fahrer), glaubt dann schon jeder Depp, man müsste stets und immer die Sicherheitsregeln missachten.
Also, ich habe eigentlich nur mal an die früheren Zeiten erinnern wollen, wo man in " Bruchbuden " gespielt hat, die keine Trenntrafos oder Schuko- Anlagen hatten, war halt Ende der 60-iger und weit in den 70 igern bei uns so. Und wir sind damals auch mit Autos gefahren, die kein ABS, ASR, ESP, EPC, Airbags und was weis ich nicht noch Alles hatten. Waren natürlich alles Deppen, wir Musiker damals.
Ich denke mal, das wir damals, gerade wegen dem erhöhten Risiko, sorgfältiger mit unseren Equipment umgegangen sind als heute.
 
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Damals sind aber auch immer mal wieder unschöne Strom-Unfälle auf der Bühne passiert.
Deswegen gab es für den Rundfunk auch diese Trenntrafo-Vorschriften, und ich glaub, der ganze Aufbau musste vom Elektriker überwacht werden, oder sowas.

Und weil damals immer mal wieder was passiert ist, hat man daraus gelernt und die Vorschriften angepasst.

Gruß
 
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wie soll sich denn jetzt der jenige verhalten, der einen Amp kauft, welcher nicht mehr original ist und welcher nicht dokumentiert oder gekennzeichnet ist, durch wen dieser modifiziert worden ist??

beim DIY Bastel Amp scheint die Sachlage ja klar zu sein, nur steig ich noch immer nicht durch, wie das mit den Eingriffen in bereits geprüfte Amp ist

Beispiel - der Vintage Modern, den jemand anschleppt um ihn umbauen zu lassen - unter der Hand versteht sich.. wird zwar fachgerecht ausgeführt, aber wenn er den mal weiter verkaufen will, könnte es im schlimmsten Fall auf ihn zurück fallen.

@Bierschinken: wie handhabst du das denn? wie man hier weiß, modifizierst du doch auch Amps, ist da nen Aufkleber drin.. modifiziert durch.. am... (Datum XYZ)?
ansonsten stehen die Leute ja ggf. dumm da, sollte mal was sein ??
 
wie soll sich denn jetzt der jenige verhalten, der einen Amp kauft, welcher nicht mehr original ist und welcher nicht dokumentiert oder gekennzeichnet ist, durch wen dieser modifiziert worden ist??

Du meinst, ein verbasteltes oder zerbasteltes Gerät?
Würde ich nur als Ersatzteilspender kaufen, oder als Restaurationsprojekt.
Aber keinesfalls einfach so zum Probieren mal anschliessen. Wer weiß denn schon, welcher Depp vieleicht Netzspannung auf die Gitarrenbuchse gelegt hat, oder sowas.

Wer aber als Käufer gar keine Ahnung von der Elektrotechnik hat, sollte von sowas lieber die Finger lassen, oder von einem Fachmann instand setzen lassen.

Gruß
 
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ja, das sollte man den Leuten vielleicht mit dazu sagen, wenn man an ihren Amps bastelt..

beim Weiterverkauf ab jetzt nur noch als Ersatzteilspender.. :ugly:
 
Wer aber als Käufer gar keine Ahnung von der Elektrotechnik hat, sollte von sowas lieber die Finger lassen, oder von einem Fachmann instand setzen lassen
Das ist doch gerade der Witz: die einschlägig bekannten Fachleute, die Amps reparieren usw. sind nicht alle Fachleute im Sinne der VDE - nichtsdestotrotz wissen die, was sie tun. Und selbst wenn sie vom (Elektro-)Fach sind, führt da sicher keiner nach erfolger Reparatur eine komplette neue CE-Prüfung durch, allein schon, weil das keiner bezahlt (und bei Einzelstücken auch im Verhältnis unbezahlbar ist).

Zwischen sachkundig repariert (aber ohne neues CE-Zertifikat) und "verbastelt" ist ja noch jede Menge Platz.
 
die komplette Diskussion ist doch dadurch witzlos und es ist völlig wurscht, ob ein Mensch mit Fachkenntnis (im Bereich Elektronik gelernt) oder jemand, der es eben nicht gelernt hat, aber mit aller Sorgfalt die gleichen Arbeitsschritte durchgeführt hat.
solange danach keinerlei Hinweis/Nachweis/Dokumentation über den vorgenommenen Eingriff hinterlegt wird - ist der Amp ab dem Zeitpunkt nur noch Ersatzteilspender

also wenn man all die erhobenen Zeigefinger all derjenigen, welche sich in dem Bereich auszukennen scheinen und auch die Gesetzliche Seite etwas kennen, beachtet und zusammenfasst.

Habe ich einen modifizierten Amp wo nachweislich Tonehunter oder Finkhausen oder wie das heißt drauf steht, bin ich ggf. nicht in der Haftung wenn ich sowas weiter verkaufe, alles andere ist für die Tonne
 
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grööööööööööööööööööööhl... ich übrigens auch.. so komme ich mal dazu einiges zu testen, ohne zu kaufen.. oder billig als Ersatzteilspender.. *huuuuust*

aber ohne Scherz, wenn ich mal so ne verbastelte Kiste in Kleinanzeigen oder Flohmarkt sehe, weiß ich ja jetzt wie man den Preis enorm drücken kann..
 
die komplette Diskussion ist doch dadurch witzlos und es ist völlig wurscht, ob ein Mensch mit Fachkenntnis (im Bereich Elektronik gelernt) oder jemand, der es eben nicht gelernt hat, aber mit aller Sorgfalt die gleichen Arbeitsschritte durchgeführt hat.
solange danach keinerlei Hinweis/Nachweis/Dokumentation über den vorgenommenen Eingriff hinterlegt wird - ist der Amp ab dem Zeitpunkt nur noch Ersatzteilspender

also wenn man all die erhobenen Zeigefinger all derjenigen, welche sich in dem Bereich auszukennen scheinen und auch die Gesetzliche Seite etwas kennen, beachtet und zusammenfasst.

Habe ich einen modifizierten Amp wo nachweislich Tonehunter oder Finkhausen oder wie das heißt drauf steht, bin ich ggf. nicht in der Haftung wenn ich sowas weiter verkaufe, alles andere ist für die Tonne

Das Problem ist nur, dass im musikalisch/technischen Raum die tatsächliche Handhabe von der Gesetzesgrundlage wirklich SO weit abweicht, dass man quasi drei unterschiedliche Zustände hat.

- So macht man es nicht
- So ist es rechtens ok
- So wird es live gehandhabt.

Ich kenne genug Tontechniker, die Großevents mit selbst konfektionierten PowerCon-Kabeln fahren, das ist technisch alles einwandfrei und man wird auch von keinem Zwischenfall hören - einfach weil die Fehlerquellen überschaubar und sicher vermeidbar sind - aber rechtlich einwandfrei im Haftungsfall...? Naja, wo kein Kläger da bekanntlich kein Richter. Dafür gibt es ja auch in unzählig weiteren Bereichen genug "DIY"-Anteil (Hausbau etc) wo nur bei bestimmten Installationen unbedingt Fachpersonal seine Unterschrift setzen muss.

Selbst Profis spielen mitunter mit "Prototypen" und sonstigen Gerätschaften. Kann mich erinnern dass z.B. John Petrucci von Dream Theater 2005/2006 einen Preamp-Prototyp (der viele Jahre später der JP2C werden sollte) mit sich rumschleppte...der war noch nicht mal beschriftet, blank im Rack auf ner eloxierten Aluplatte :redface:. Ob es dafür ein CE gab? Man weiß es nicht. Und die haben auch mit jeder Menge sonstigem Equipment damals schon Hallen getourt.
 

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