Hoher Ton aus Monitor

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MrUrinello
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Hallo Leute :)

Ich habe mein Paar Studiomonitore (Focal Alpha 50) an ein Mischpult (Main out) über XLR Kabel angeschlossen. Via Chinch-Stecker und einem AUX-Kabel gebe ich Signale.
So weit so gut...Bis anhin habe ich, mit der soeben beschriebener "Konstruktion", via Playstation oder Handy immer einwandfreie Audiosignale empfangen.

Mein Problem: Sobald ich das AUX Kabel an meinen PC anschliesse, wird ein unangenehmer sehr Hoher Ton hörbar (ca. 14`000Hz).
Am PC schliesse ich das Kabel an der Kopfhörerbuchse vorne an.
Könnte mir evt. ein Monitor Controller weiter helfen? Oder wäre es gar Klug ein Interface zu bevorzugen?

Mit besten Grüssen
MrUrinello
PS: Bitte entschuldigt falls es bereits einen Thread zu diesem Thema gibt ;)
 
Eigenschaft
 

"Cinch" oder "RCA"


Sowas gibt es nicht.

Am PC schliesse ich das Kabel an der Kopfhörerbuchse vorne an.

Eher ungeeignet.

Könnte mir evt. ein Monitor Controller weiter helfen?

Nein, nicht in diesem Fall.

Oder wäre es gar Klug ein Interface zu bevorzugen?

Könnte durchaus helfen. Mitunter erzeugt aber irgendein Bauteil des PCs (Netzwerkadapter, Grafikkarte etc.) einfach ein Störsignal, was auch dann nicht ausgemerzt ist.
 
Hallo und willkommen in Board...

Die Störgeräusche kommen definitiv vom PC, ein Monitorcontroller bringt hier nichts, ein Audiointerface wäre die Lösung.
Aber auch damit kann (muss nicht) bei unsymmetrischer Verkabelung noch "Schmutz" durchkommen.
Sollte dein Mischpult über symmetrische Eingange verfügen (Klinke TRS, balanced), solltest du auch ein Interface mit sym. Ausgängen verwenden.
https://www.thomann.de/de/behringer_u_phoria_umc22.htm (balanced TRS Outputs)
Wenn nicht, reicht ev. ein einfaches mit Chinch Ausgängen.
https://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
 
Cinch bzw. RCA!

... und nicht Chinch oder Tschintsch...

Erinnert mich an "Basedrum"... :weep:
 
Es ist nahezu sicher, dass die Störgeräusche durch den Einsatz eines externen Audio-Interfaces verschwinden. Das kann ein beliebiges Interface sein, auch ein preiswertes.
Diese Störungs-Einstrahlungen wirken nämlich typischerweise im Inneren des PC/Notebooks auf den analogen Teil des Audio-Schaltkreises ein, z.B. wegen schlechter Abschirmung, ungünstiger Leitungsführungen auf dem Board usw.
Die Verbindung zu einem externen Interface ist aber immer digital, wie etwa bei USB, aber auch Firewire etc., jedenfalls niemals analog. Im digitalen Datenstrom haben diese Störquellen aber keine Auswirkungen, die digitalen Daten sind quasi immun dagegen mit ihren reinen "0" und "!"-Signalen.

Die Wandlung auf die analoge Ebene findet dann erst im externen Interface statt und diese sind diesbezüglich erstens besser ausgelegt und zweitens gibt es dort viele der möglichen Störquellen gar nicht, die in einem PC stecken können. Durch die räumliche Entfernung zum PC wirken erreichen selbst stärkere Störquellen in der Regel das Interface nicht, ein gut schirmendes Metallgehäuse schützt zusätzlich.
 

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