Der Jackson / Charvel User-Thread

Mal eine Frage: Hat jemand von euch schon mal diese Charvel angespielt?

Jetzt ja, ich war heute -am vermutlich ungünstigsten Tag des Jahres- beim Music Store und habe eine Charvel Marco Sfogli angespielt und auch mitgenommen.

Hat jemand von euch Erfahrungen über speziell dieses Modell, die er hier teilen kann?

Ich mache jetzt erstmal noch ein bisschen Finetuning und mache dann mal eine ausgiebige Probefahrt am eigenen Equipment. Der erste Eindruck ist positiv, auch wenn es kleinere Mängel/Designfehler gibt.
 
  • Gefällt mir
  • Wow
Reaktionen: 2 Benutzer
Jetzt ja, ich war heute -am vermutlich ungünstigsten Tag des Jahres- beim Music Store und habe eine Charvel Marco Sfogli angespielt und auch mitgenommen.
Das kann man auch anders sehen: Jetzt gekauft geht sie nicht in's 2026er Budget ;)
Glückwunsch zur Sfogli, bin gespannt auf Informationen dazu.
 
  • Haha
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Super, da bin ich mal richtig gespannt auf Deine Eindrücke! :great:
 
So, dann kommen wir mal zur Sache. Ich habe mich gestern Abend noch lange mit der Sfogli beschäftigt und habe heute auch noch zwei Gitarren mit ähnlicher Bestückung zum Vergleich dazu genommen:
  • Ibanez RG5440: RG mit Mahagonikorpus, Rosewood Fretboard und EMG 81/SA/SA Set)
  • Fender American Strat mit Maple-Fretboard und EMG DG-Set (EMG SA/SA/SA)
Ich denke, ich kann auch nach kurzer Zeit relativ neutral was zur Gitarre sagen, da nicht alles an ihr völlig neu für mich ist.

20251228_104633.jpg


Fangen wir mal mit den Oberflächlichkeiten an: Die Gitarre sieht toll aus und geht absolut in die richtige Richtung, wenn man was in Anlehnung an die alten Valley Arts oder Blade Gitarren sucht. Ja, die Decke auf den Promo-Fotos bei Charvel bzw. im Artikel von Bonedo sieht wilder aus als in meinem absolut zufälligen Serienmodell, aber mir gefällt sie trotzdem.

Der Body besteht aus Erle und hat eine Flame Maple Decke. Bei dem Hals handelt es sich um ein "Speed-Neck with rolled Fingerboard Edges" aus roasted/caramelized Maple (gebackenem Ahorn), das Griffbrett besteht aus dem gleichen Material und ist aufgeleimt.

Positiv fällt hier, genau wie bei anderen Charvels, die Einstellung des Trussrod am Halsfuß auf. Dadurch entfällt das lästige Gefummel mit dieser dünnen Plastikplatte zwischen den Saiten auf einer oftmals schiefen Ebene (der Kofplatte). Warum sich das noch nicht als Standard durchgesetzt hat ist mir völlig schleierhaft.

20251228_104653.jpg


Die Gitarre ist eine Pro-Mod So-Cal Style 1, d.h. der Body entspricht in Form und Größe einer Strat. Ich finde, sie hat eine ausgeprägte Bierbauchfräsung und zudem als besonderes Feature einen optimierten Halsübergang. Dieser erinnert mich etwas an den Ibanez AANJ ("All Access Neck Joint"), hat aber noch zusätzlich eine weitere Fräsung am unteren Cutaway.

20251228_104720.jpg


Technisch kommt die Gitarre mit bewährten Komponenten. Das Floyd Rose ist ein 1000er Modell, inzwischen finde ich das nicht mehr wirklich schlimm, weil sich ein aktuelles OFR im direkten Vergleich auch nicht besser anfühlt. Die ruckeligen Finetuner haben beide in fast gleichem Maße. Dass das auch anders geht zeigt z.B. Gotoh mit dem eigenen Floyd oder dem Ibanez Edge.

Die übrige Hardware ist nicht so spannend, die Gitarre hat keine Edelstahlbünde und bei den Tunern handelt es sich um ganz normale mit Charvel gelabelte Tuner

Als Pickups bringt die Gitarre ein Set aus EMG 89/SA/SA mit. Die Besonderheit an dem EMG 89 ist, das er quasi gesplittet werden kann und dadurch entweder ähnlich einem EMG 85 (ungesplittet) oder einem EMG SA (gesplittet) klingt. Das funktioniert tatsächlich sehr gut. Als ganzer Humbucker liefert der Bridge-Humbucker ein ordentliches Brett und im alternativen Modus reiht er sich passend ein zu den beiden echten Singlecoils.

20251228_104626.jpg


Insgesamt hat die Gitarre mit der vorliegenden Schaltung aus 5-Wege-Schalter (klassisch) und Push/Pull Poti 7 verschiedene Kombinationen im Angebot:

Bridge / Bridge+Middle / Middle / Middle + Neck / Neck
Bridge(split) / Bridge(split) / Middle / Middle + Neck / Neck

Im Ergebnis kommt in der zweiten Variante eine Strat mit EMG SA heraus, die sich ganz normal über den 5-Wege-Schalter bedienen lässt. Und sie klingt auch nach Strat. Falls notwendig, der volle Humbucker ist schnell erreichbar. Umgekehrt ist für die härtere Fraktion der Humbucker da und die Singlecoils in der Mitte / am Hals bieten dann klangliche Alternativen.

20251228_104618.jpg


Kommen wir mal zum persönlichen Eindruck.

Die Gitarre fühlt sich direkt sehr vertraut an. Das ist eigentlich auch kein Wunder, denn der Body folgt der klassischen Form einer Strat und der Hals ist von seinem Profil her vergleichbar mit gewohnten Jackson/Charvel Hälsen. Gefühlt schon eher breit, aber im Vergleich zu einem Ibanez Wizard Hals noch mit etwas mehr Fleisch dran.

Der Hals selbst ist sehr schön bespielbar dank der gewohnten Dimensionen. Das Finish ist gut gelungen, er fühlt sich samtig weich an und die Hand gleitet drüber ohne irgendwo zu kleben oder hängen zu bleiben. Das gefällt mir wesentlich besser als lackierte Ahorn-Hälse.

Der modifizierte Halsübergang mag sich bei extremen Shreddern bemerkbar machen, für mich ist das "nice to have" und eine logische Verbesserung zum klassischen Strat-Design, aber nicht irgendwas, das mein Spiel verbessern würde.

Das Floyd Rose 1000 verrichtet seinen Dienst wie erwartet. Ich spiele gerne Gitarren mit Floyd Rose, da ich das Gefühl mag, aber ich benutze es so gut wie nie. Trotzdem habe ich es mal etwas gequält und es hat die Stimmung erwartungsgemäß gut gehalten. Die Einstellung ab Werk war auch in Ordnung, Oktavreinheit ist tatsächlich aus dem Karton heraus gegeben.

Am Amp macht die Gitarre auch eine gute Figur. Die Pickupkombination ist bekannt und bewährt, sie liefert die volle Bandbreite vom Metal/Hardrock-Brett bis hin zu cleanen stratigen Tönen. Wie für aktive Pickups typisch lassen sich Volume und Tone wesentlich verlustfreier einsetzen als bei den passiven Varianten.

Gerade im Vergleich zu den anderen beiden Gitarren bin ich doch überrascht, wie sehr die Charvel die gute Strat abgibt. Die RG5440 ist eigentlich was völlig anderes, sie hat halt nur zufällig eine ähnliche Kombination an Pickups. Vom Klang und Spielgefühl her ist das eine andere Welt. Etwas näher dran ist die Fender American Strat, aber die fühlt sich mit dem lackierten Hals und anderem Halsprofil einfach steif und grob an. Auch akustisch finde ich die Charvel strattiger als die Strat.

Mängel/Konstruktionsfehler habe ich angedeutet, aber da ist nicht wirklich was für mich dramatisches:
  1. Der Hals hat etwas Fret-Sprout. Wenn man gezielt danach sucht, dann ist der Übergang zwischen Holz und Material der Bünde bzw. die Bundkante am Rand des Griffbretts etwas rauh. Stört beim Spielen nicht, deswegen ist mir das relativ egal. Ich werde mal die nächsten 1-2 Wochen beobachten, wie sich das in meiner Wohnung vielleicht noch ändert. Die Gitarre kam schließlich frisch aus dem Lager und hat vermutlich die letzten Wochen/Monate im Seecontainer/Lager bei kalten und trockenen Wintertemperaturen verbracht.
  2. EMG liefert standardmäßig ein Push/Pull Poti als Switch für z.B. den EMG 89 aus. Das funktioniert solide, ist aber mit den klassischen Strat-Potikappen nicht gut bedienbar. Um genau zu sein, es lässt sich eigentlich nur aktivieren, wenn man gleich mit den Fingernägeln die Potikappe am unteren Rand packt. Speed Knobs wären eine gute Alternative an dieser Stelle. Oder man gewöhnt sich dran das Poti wie beschrieben zu bedienen.
Fazit: Ich bin mit der Gitarre sehr zufrieden, falls das bis hierhin noch nicht deutlich geworden ist. Insbesondere im Vergleich zur teureren American Strat hat es Charvel (Fender) mal wieder geschafft eine tolle Strat für eher spezielle Kundenwünsche auf den Markt zu bringen. Sie gefällt mir ähnlich gut wie damals das Danhage Modell, das ich heute noch sehr mag.

20251228_104857.jpg
 

Anhänge

  • 20251228_104618.jpg
    20251228_104618.jpg
    873,2 KB · Aufrufe: 28
  • Gefällt mir
Reaktionen: 8 Benutzer
EMG liefert standardmäßig ein Push/Pull Poti als Switch für z.B. den EMG 89 aus. ...lässt sich eigentlich nur aktivieren, wenn man gleich mit den Fingernägeln die Potikappe am unteren Rand packt. Speed Knobs wären eine gute Alternative an dieser Stelle.
Schwarze Dome Knobs sollten hier wie üblich Abhilfe schaufen. Ist damit auch Charvel-like. Oder man verwendet ein Pushpushpoti. Deren Handhabung finde ich am elegantesten. Bei der ein oder anderen meiner Jackson nutze ich das als Volumepoti. Damit geht ein Umschalten in Sekundenbruchteilen. Vielleicht mal für später eine Modoption.

Die Danhage Charvel würde mir auch schon gefallen. Allerdings hätte ich sie gerne als HH und einem Tonepoti (ich brauche sowas einfach, wie ich immer wieder feststelle). Wäre auch alles machbar. Bei der Gelegenheit würde ich auch gleich den TB-4 durch einen TB-6 ersetzen. Aber gleich an einer neuen Gitarren soviel ändern? Für sie spräche allerdings auch die Verwendung eines Pickguards. Direct Mount-Pickups sind mir ein Gräul. Sieht auch irgendwie so unfertig aus.

Die hier wäre für mich auch eine Option (vielleicht irgendwann). :biggrinB:
 
Push/Pull Poti als Switch für z.B. den EMG 89 aus. Das funktioniert solide, ist aber mit den klassischen Strat-Potikappen nicht gut bedienbar.
Wenn Du den Look beibehalten, aber die Usability verbessern möchtest, könntest Du einen Ersatz-Strat-Potiknopf hernehmen und wie folgt modifizieren:

Bildschirmfoto 2025-12-28 um 17.35.04.png


Quelle: strat-talk.com
Es wird eine umlaufende Kerbe in den Schaft des Knobs eingefeilt und ein O-Ring aus Gummi eingelegt. Das stelle ich mir sehr praktikabel vor! Der User hat die Modifikation mit einer alten Potiachse, einem Bohrständer und einer Halbrundfeile erledigt.

Ich habe es auch schon mal irgendwo gesehen, dass jemand eine Plastikscheibe etwa in der Größe eines Einkaufswagen-Chips auf den Strat-Potiknopf oben draufgeklebt hat, um ihn besser ziehen zu können. Dann sieht man halt die Aufschrift TONE nicht mehr und er fühlt sich beim Drehen komplett anders an.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
Mein wohl etwas ärmlicher Versuch, die Themen Charvel und Weihnachten zusammenzuführen mit Weihnachtsbaumkugel und Tannengrün.....^^:

Nur zur Info hier die Vollpics, das erste zeigt in der Kugel eine San Dimas Custom Shop, eine echte 83er Stripes und eine Star Custom Shop, das untere eine San Dimas IV (aus der "Koa-Reihe" MItte der 90er):

Anhang anzeigen 1013272Anhang anzeigen 1013273

Schöne Feiertage in die Runde!
Eine tolle Sammlung, sehr sehr schön :D
Könte die linke in der Weihnachtskugel nicht die San Dimas IV sein, weil die "Tannengrüne sieht mir wie eine San Dimas III aus. ;-)
 
:great: Absolut richtig, die Grüne ist natürlich eine San Dimas III, eine IV hätte noch zusätzlich Matching Headstock und goldene Hardware gehabt.
Die in der Weihnachtskugel ist aber keine SD III, sondern eine spätere Gitarre aus dem Custom Shop mit Dinkey Korpus, die ich mal so 3-4 Jahre hatte, habe sie einst über Bigfoot weiter verkauft, der derzeitige Eigentümer bietet sie derzeit (mit Aufpreis) wieder im Netz an. Es war diese hier:

11 SD Custom Shop 1.JPG

Hier noch Pics der anderen Charvels auf der Weihnachtskugel:

y7.jpg

und
DSC_0022.jpg


Eigentlich vermisse ich sie alle, aber speziell die Stripes hätte ich niemals verkaufen dürfen. Die gehörte zu diesen Gitarren, die man, wenn man sie einmal in der Hand hat, einfach nicht mehr weglegen konnte. So etwas kennt ihr sicher, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
  • Wow
Reaktionen: 3 Benutzer
Ja, ich bilde mir ein ich kann fast fühlen was das für ein Spielgefühl bei der Gitarre ist! Kenne vergleichbares von meinen Jackson. Nur auf eine mit Kahler bin ich schon lange heiß, am liebsten eine von 1985 (mein Baujahr) 🥲. Das wäre schon ein Traum so eine Stripes mit Kahler und 80er Jahre Jackson Pickup jeden Tag bis der Arzt kommt zu spielen .. :m_git2::hail:
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich revanchiere mich mal mit dieser Soloist von 1988. Sie ist vom Profi perfekt intoniert worden, das macht sich beim spielen auch ganz stark bemerkbar, von wegen nicht aus der Hand legen wollen.


1000038581.jpg


1000038583.jpg
1000038584.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
  • Wow
Reaktionen: 10 Benutzer
Sehr schick, erinnert mich an die Snakeskin Jackson Soloist mit der Rowan Robertson damals
~März 1989 auf Promofotos mit Dio zu sehen war. Die dürfte dann auch Baujahr '88 gewesen sein.

rowan+and+dio.jpg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Oh ja, sehr schick! Bin ich eigentlich der einzige, der die Mini-Switches super unpraktisch fand? Hat mich an meiner alten Model 4 immer genervt und ich empfinde den 5-Way als deutlich praxistauglicher, auch wenn dann die Kombination Bridge+Neck nicht realisierbar ist.
 
Oh ja, sehr schick! Bin ich eigentlich der einzige, der die Mini-Switches super unpraktisch fand?

Nein, bist du nicht. Einfach nur dämlich, nichts ist praktischer als der 5-Weg oder der Dreiweg mit den vier Ebenen.
Ich erinner mich das jemand bei seiner limited Edition Charvel die Einzeltoggle durch einen Fünfweg austauschen ließ.


Charvel.jpg


Ich wenn ich den Beitrag richtig interpretiere findet der Dirk den auch nicht so pralle

Aber es gibt schon ein paar Unterschiede zu den richtig alten Charvels bis `84:

- Wenn mehr als 1 PU verbaut war, dann verwendete man fast nie 5-Weg-Schalter, sondern für jeden PU einen Mini-Switch.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Bin ich eigentlich der einzige, der die Mini-Switches super unpraktisch fand?
Bei mir kommt es auf die Situation an. Mehrere meiner Ibbys sind mit solchen Minischaltern ausgerüstet, also 3-Weg on/off/split für die Humbucker und 2-Weg on/off für die Single-Coils. Man hat damit alle Freiheitsgrade und kann alle erdenklichen Kombinationen anwählen, daher gefällt mir die Flexibilität insbesondere beim Recording von Cleansounds richtig gut. Live hingegen komme ich fast nur mit Klingenschaltern oder meinetwegen einem Toggle-Schalter klar, da kommt man einfach schneller und bequemer zum Ziel, wenn man beispielsweise vom Steg-PU auf den Hals-PU um- und ein paar Takte später wieder zurückschalten möchte. Das klappt zuverlässig mit einer einzigen, flinken Bewegung. Bei den Minischaltern wären hingegen mehrere Einzelbewegungen nacheinander nötig, was sich bei mir als fehleranfällig herausgestellt hat.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
Count me in. Ich hatte eine Ibanez 540P mit 3 Miniswitches und der Wechsel vom Bridgehumbucker auf die Zwischenstellung Neck/Mid-SC und zurück auf 3 Positionen gleichzeitig war immer ein Eiertanz. Dazu Steptanz für Amp und Effekt und ich war raus.
+1: Klingenschalter, Toggle o.ä. für mich :great:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich habe kürzlich die Charvel zurückgekauft, die viele Jahre lang (1988-etwa 2005) meine Hauptgitarre war, eine `83er Charvel. Da sie ein reiner Player war, an spätere Sammlerwerte dachte damals ja keiner, hatte ich diverse Mods durchgeführt, also etwa das Kahler gegen ein Schaller Floyd getauscht usw. Gerade die Mini-Switches haben mich aber auch immer gestört, vor allem, weil sie extrem klein und dazu rund waren, man sie also bei Auftritten erst einmal treffen musste und selbst dann die Gefahr des Abrutschens bestand, wenn im Laufe des Abends Handschweiß unvermeidbar war.

Einen 5-Weg-Schalter wollte ich nicht, da ich gerade auch die Kombi der beiden äußeren PUs mochte.

Meine Lösung war der Austausch der Mini-Switches gegen etwas größere (also quasi Midi-Switches^^) mit eckiger Bedienfläche.

2026-01-07_175425.JPG
2026-01-07_175449.JPG


Damit hatte ich alle Probleme gelöst.
Schon nach sehr kurzer Eingewöhnung konnte ich blind und sehr schnell hin- und herschalten.
Sicher auch erleichtert dadurch, dass bei 90% unserer Stücke nur der Steghumbucker lief.^^
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: 10 Benutzer
Sehr schick, erinnert mich an die Snakeskin Jackson Soloist mit der Rowan Robertson damals
~März 1989 auf Promofotos mit Dio zu sehen war. Die dürfte dann auch Baujahr '88 gewesen sein.
1000038604.jpg


Weil ich sehen wollte welches Trem auf der Jackson ist habe ich noch zufällig im Internet Archive einen Dio-Liveauftritt in Toronto 1988 gefunden. Vielen Dank dafür, den werde ich mir anhören. Sieht so aus als wäre das Tremolo ein original Floyd Rose. Wor hatten hier ja kürzlich rausgefunden, dass das Stringspacing von JT6 und original Floyd unterschiedlich ist, also beim JT6 geringer. Ich habe immernoch vor das bestätigen zu können und wollte auch mal die Länge der beiden Klemmsättel vergleichen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Das ist mal ein krasses Relic/Refin, oder was meint Ihr? Ich höre Kollege @BirdGuy schon schwerer atmen und spüre seinen Blutdruck in die Höhe schnellen. :cool:
Quelle / weitere Bilder: https://www.relicartguitares.fr/753

Hui, ganz coole Farbwahl mit diesem Sparkle Silver (?). Ich fand sie aber in weiß (vorher)geiler.

Nur die FR-Fräsung gibt mir Schnappatmung

1768232976845.png


Und das Setup danach auch :D

1768232952498.png
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Tja, irgendwem gefällts. :oops: Sieht für mich irgendwie nach Treibgut oder "Gerry Glitter aus Mittelmeer gerettet" aus. Die können aber auch weniger schreckhaft:

1768232828250.png


Kostenmäßig scheint das ganz interessant zu sein. Lese da was von 650 € für eine ganze Gitarre incl. Hardware?!

Und das Setup danach auch
Er schreibt, er wäre kein Gitarrist. So kann er natürlich nichts wieder richtig einstellen. Das muss jeder User für sich selbst erledigen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ok das mit dem Setup schein sein Signature-Move zu sein. Und auch wenns mir in der roten garnicht gefällt, so sind wir doch Brüder im Geiste weil er wie ich überall nen EMG81 reinkloppt :LOL:

1768233171983.png
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben