Der Jackson / Charvel User-Thread

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Mir is grad aufgefallen wir haben sowas garnicht :)



Also, wer Jacksons und/oder Charvels spielt (und davon gibts hier ja nicht wenige), Probleme hat oder Bilder posten will, das ist der Thread dazu. wie die anderen User-threads halt auch, Erfahrungsberichte etc.

Ein Review zu meiner Charvel 3-RD gibts HIER






PS: ich weiß, es gibt diesen Charvel, Jackson & Kramer-Thread, aber der ging in eine ganz andere Richtung . . .





Achtung!
Wichtige externe Links in diesem Thread:
https://www.musiker-board.de/faq-wo...el-ein-uberblick-schutz-vor-faelschungen.html
 
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Red Savina
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Hallo, ich bin der Red Savina und ich spiele Jackson- und Charvel Gitarren. :D
Ach Moment mal - der Termin bei den anonymen J/C Gitarristen ist doch erst morgen! ;)

OK, hiermit bekenne ich mich als Jackson/Charvel Spieler. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob das jetzt gut oder schlecht ist, weil ich, Dank einem gewissen Herrn Buzzdriver, bisher noch keine andere Marke gespielt habe. :screwy:

Meine Modelle habe ich mal in der Signatur aufgeliste. Naja, Probleme habe ich mit den Dingern jedenfalls keine, dann kann's schonmal nicht sooo verkehrt sein :)
 
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Ich bin sogar mit 'ner JS-35 zufrieden obwohl sonst imer nur über die "Korea jacksons" hergezogen wird :D
 
Red Savina
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Na dann ist's ja gut, dass Deine Gitarre gar net aus Korea kommt ;)
 
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Red Savina schrieb:
Na dann ist's ja gut, dass Deine Gitarre gar net aus Korea kommt ;)

Drum hab ich das "korea" auch in anführungszeichelchen geschrieben, die kommt aus *auf Kopfplatte schiel* Indien :D
 
gitarrero!
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Hallo Charvel/Jackson-User, ich habe eine Charvel San Dimas II Koa.

Charvel-front.jpg
Charvel-back.jpg

Charvel-head-back.jpg


Ich habe mal für die Galerie auf guitarmainacs.de eine kleine Beschreibung getippt, die ich jetzt einfach hier reinkopiere:

Bei diesem Schmuckstück handelt es sich um eine Charvel San Dimas II Koa, Baujahr 1995, hergestellt im Jackson Custom Shop. Eingefleischte Jackson- und Charvel-Fans bezeichnen diese 1995er Auflage, die in einer limitierten Stückzahl von nur 1400 Instrumenten gebaut wurde, oft auch als San Dimas Reissue. Der Name stammt von ursprünglichen Standort des Charvel Custom Shop in San Dimas, Kalifornien.

Der Korpus besteht aus Koa – einer besonderen Mahagoni-Sorte, die ausschließlich auf Hawaii wächst – und ist einteilig. Der Hals besteht aus einem besonders intensiv gemaserten Stück Vogelaugenahorn, das ein recht massives Griffbrett aus Palisander mit hübschen Perlmutt-Dots trägt. Der Bunddraht kommt ziemlich jumbomäßig und eignet sich hervorragend für rocktypische Spieltechniken. Gestaggerte Klemm-Mechaniken von Sperzel und ein präzise gefeilter Knochensattel sorgen in Zusammenarbeit mit dem Wilkinson-Vibrato für einwandfreie Stimmstabilität. Als Tonabnehmer kommen Spezialanfertigungen von DiMarzio zum Einsatz, natürlich F-spaced mit erweiterten Polabständen. Die Elektronik wurde bewusst schlicht gehalten und begnügt sich mit einem 3-Weg-Schalter und einem Lautstärkeregler. Seltsam, dass in allen Katalogabbildungen stets ein Klingenschalter zu sehen ist, während meine Gitarre mit einem Gibson-artigen Toggle-Switch ausgerüstet wurde. Naja egal, für zusätzliche Schaltmöglichkeiten habe ich jedenfalls das Poti durch eine Push-Pull-Variante ersetzt, das die Pickups splittet.

An sich ist Mahagoni für seinen warmen Ton bekannt, und der Koa-Typ hat zusätzlich einen deutlicher wahrnehmbaren Höhenanteil, so dass die Gitarre vielseitiger ist als man denkt. In Verbindung mit dem Ahorn/Palisander-Hals ist der Klang sehr ausgewogen und druckvoll, aufgrund der Pickupbestückung liegen die Stärken eindeutig im verzerrten Betrieb. Selbst bei viel Gain und hohem Effektanteil ist das Gerät stark durchsetzungsfähig.

Besondere Details: E-Fach- und Federkammerabdeckungen aus gebürstetem schwarzem Aluminium.

Alles in allem ist diese Charvel San Dimas II eine waschechte Rockgitarre in zeitlosen Design, die mit ihrer edlen Naturholzoptik quasi den Wolf im Schafspelz markiert. Vor allem der matt lackierte Hals ist traumhaft zu spielen und seine Maserung begeistert mich immer wieder. Sie ist zur Zeit mit einem 10er-Satz Pyramid-Saiten bestückt und auf E flat gestimmt.
 
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gitarrero! schrieb:
Hallo Charvel/Jackson-User, ich habe eine Charvel San Dimas II Koa.

[qimg]http://www.guitarmaniacs.de/html/users/gitarrero/Charvel-front.jpg[/qimg][qimg]http://www.guitarmaniacs.de/html/users/gitarrero/Charvel-back.jpg[/qimg]
[qimg]http://www.guitarmaniacs.de/html/users/gitarrero/Charvel-head-back.jpg[/qimg]

Ich habe mal für die Galerie auf guitarmainacs.de eine kleine Beschreibung getippt, die ich jetzt einfach hier reinkopiere:

Bei diesem Schmuckstück handelt es sich um eine Charvel San Dimas II Koa, Baujahr 1995, hergestellt im Jackson Custom Shop. Eingefleischte Jackson- und Charvel-Fans bezeichnen diese 1995er Auflage, die in einer limitierten Stückzahl von nur 1400 Instrumenten gebaut wurde, oft auch als San Dimas Reissue. Der Name stammt von ursprünglichen Standort des Charvel Custom Shop in San Dimas, Kalifornien.

Der Korpus besteht aus Koa – einer besonderen Mahagoni-Sorte, die ausschließlich auf Hawaii wächst – und ist einteilig. Der Hals besteht aus einem besonders intensiv gemaserten Stück Vogelaugenahorn, das ein recht massives Griffbrett aus Palisander mit hübschen Perlmutt-Dots trägt. Der Bunddraht kommt ziemlich jumbomäßig und eignet sich hervorragend für rocktypische Spieltechniken. Gestaggerte Klemm-Mechaniken von Sperzel und ein präzise gefeilter Knochensattel sorgen in Zusammenarbeit mit dem Wilkinson-Vibrato für einwandfreie Stimmstabilität. Als Tonabnehmer kommen Spezialanfertigungen von DiMarzio zum Einsatz, natürlich F-spaced mit erweiterten Polabständen. Die Elektronik wurde bewusst schlicht gehalten und begnügt sich mit einem 3-Weg-Schalter und einem Lautstärkeregler. Seltsam, dass in allen Katalogabbildungen stets ein Klingenschalter zu sehen ist, während meine Gitarre mit einem Gibson-artigen Toggle-Switch ausgerüstet wurde. Naja egal, für zusätzliche Schaltmöglichkeiten habe ich jedenfalls das Poti durch eine Push-Pull-Variante ersetzt, das die Pickups splittet.

An sich ist Mahagoni für seinen warmen Ton bekannt, und der Koa-Typ hat zusätzlich einen deutlicher wahrnehmbaren Höhenanteil, so dass die Gitarre vielseitiger ist als man denkt. In Verbindung mit dem Ahorn/Palisander-Hals ist der Klang sehr ausgewogen und druckvoll, aufgrund der Pickupbestückung liegen die Stärken eindeutig im verzerrten Betrieb. Selbst bei viel Gain und hohem Effektanteil ist das Gerät stark durchsetzungsfähig.

Besondere Details: E-Fach- und Federkammerabdeckungen aus gebürstetem schwarzem Aluminium.

Alles in allem ist diese Charvel San Dimas II eine waschechte Rockgitarre in zeitlosen Design, die mit ihrer edlen Naturholzoptik quasi den Wolf im Schafspelz markiert. Vor allem der matt lackierte Hals ist traumhaft zu spielen und seine Maserung begeistert mich immer wieder. Sie ist zur Zeit mit einem 10er-Satz Pyramid-Saiten bestückt und auf E flat gestimmt.



Wow . . . wo sagtest du wohnst du? :D :D :D
 
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gitarrero! schrieb:
Äh - warum willst Du denn das bloß wissen? ;)


Öh, nichts, nichts :D :D :D





Arg, aber wenn ich die Bilder von der Model6 so seh will ich die ham ^^
 
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Die Mitte-90er SD Charvels sind wirklich gute Gitarren (leider habe ich selbst keine), auch wenn die echten Charvel Puristen damit wenig anfangen könne. Naja, selbst schuld wenn man so engstirnig ist. ;)
 
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@gitarrero:

Das einzige was mir an deiner irgendwie sauer aufstoßen würde wäre übrigens dass es kein Floyd Rose ist. Schlicht und einfach wegen der Optik :D

Würd ich gern ma anspielen das Teil, scheiß auf diese von Buzz genannten Leute :)
 
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AgentOrange schrieb:
@gitarrero:

Das einzige was mir an deiner irgendwie sauer aufstoßen würde wäre übrigens dass es kein Floyd Rose ist. Schlicht und einfach wegen der Optik :D
OK, das mit der Optik ist ein Argument. Wenn man Superstrats mit Floyd gewöhnt ist, sieht das Wilkinson vergleichsweise wohl etwas mickrig aus. Aber Optik hin oder her, die Gitarre ist selbst bei heftigstem Whammy-Bar-Einsatz absolut stimmstabil, was wohl auch an den Sperzel Klemm-Mechaniken und einem erstklassig gefeilten Sattel liegt. :great:
 
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jau ich besitze ua. eine jackson kelly aus korea.. genaues modell weiß ich nicht mehr.. hab ich 2000 gekauft.. bis auf die pus is sie geil :)

des weiteren hatte ich noch ne wirklich geile jackson usa rr-1 ltd. bolted steel nur da gefiel mir der sound nicht so ganz, hab ich wieder verkauft :) und bevor mir wer sagt ich hätt die tonabnehmer austauschen sollen.. wirklich nicht auch die waren mit geilem airbrush von jackson versehen, da wäre es schade gewesen die auszutauschen, so hat wer anderes eine freude damit :)
 
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Das sind meine 2 Schätzchen.
Links meine RX10D und Rechts meine WRMG. Quali vom Bild is halt net so toll, is auch etwas schief aufgenommen aber naja *g* Bei gelegenheit Poste ich vll mal bessere :)

Bin mit den beiden Klampfen total zufrieden. Die Jackson-Hälse sind einfach traumhaft für meine Hände (ha zwar keine minifinger aber übermäßig groß sind sie nun auch wieder nich *g*)
Denke auch nich dass ich mir in Zukunft was anderes als Jackson zulegen werde (es sei denn vll irgendwann mal ne Custom bei RAN)
 

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hey, will mir nun bald ne gitte leisten, und zwar spiel ich richtung metal, (ab un zu au punk)
und weiß net obch mich eher richtung ibanez oder jackson orientiern soll, mir schein die hälse von jackson iwie dicker als die ibanezhälse, scheint das jez nur auf den pics so, oder is da was dran?
speziell wollte ich ne preiswerte jackson, also dachte dann an die dinkys, preis sollte so bis 300-400 euro gehen, wenn man aber in dem bereich nix ordentliches bekommt, wo man richtig heavy spieln kann, werd ich wohl auch noch sparen.
und vielleicht könnt ihr mir n verstärker empfehlen? sollte 15 watt haben (oder mehr) un möglichst net über 100 euro kosten.
und zum schluss, zur form. mir gefalln die RR's ja, aber glaub net das es n mädel steht ^^ also adnn denk ich eher an die normalen dinkys...
wär cool , wenn ihr mir was empfehlen könntet. wird meine erste e-gitarre, spiel jez knapp 2 jahre akustik...
LG, sandra

edit: hab kleine finger :D
 
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die hälse der meisten jackson modelle sind schon einen tick dicker als die von IBZ, aber der hals/griffbrett übergang ist anders gearbeitet, und bei einigen jacksons ist das griffbrett wohl auch etwas schmäler, was sich in meinen händen einfach schöner und ergonomischer anfühlt als ein flacherer hals mit einem kantigerem hals-griffbrett übergang.

somit gilt wie so oft: selbst testen und entscheiden was einem besser in der hand liegt.
 
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Hallo Freunde,

habe vorhin ein paar neue Schnappschüsse von meiner Charvel San Dimas II Koa gemacht. Besondere Aufmerksamkeit verdient IMHO der Birdseye-Maple-Hals. :cool: Viel Spaß beim Anschauen!

Grüße
Oliver
 

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I'mNotOkay schrieb:
hey, will mir nun bald ne gitte leisten, und zwar spiel ich richtung metal, (ab un zu au punk)
und weiß net obch mich eher richtung ibanez oder jackson orientiern soll, mir schein die hälse von jackson iwie dicker als die ibanezhälse, scheint das jez nur auf den pics so, oder is da was dran?
speziell wollte ich ne preiswerte jackson, also dachte dann an die dinkys, preis sollte so bis 300-400 euro gehen, wenn man aber in dem bereich nix ordentliches bekommt, wo man richtig heavy spieln kann, werd ich wohl auch noch sparen.
und vielleicht könnt ihr mir n verstärker empfehlen? sollte 15 watt haben (oder mehr) un möglichst net über 100 euro kosten.
und zum schluss, zur form. mir gefalln die RR's ja, aber glaub net das es n mädel steht ^^ also adnn denk ich eher an die normalen dinkys...
wär cool , wenn ihr mir was empfehlen könntet. wird meine erste e-gitarre, spiel jez knapp 2 jahre akustik...
LG, sandra

edit: hab kleine finger :D

Zum amp: Roland Microcube, Peavey Rage 158
Zur gitte: Die Jacksons sind in dieser preisklasse schon ganz in ordnung aber mit ner Ibanez RG321 wärste glaube ich noch ein bisschen besser beraten als mit ner billigen Dinky. Aber selbst ist die Frau also antesten!;-)
 

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