1/4 Verstimung Trotz Oktavreinheit

von voice7, 14.07.08.

  1. voice7

    voice7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #1
    Hallo miteinander. War mir nicht sicher ob es hier der im "Technik/Modifikationen/DIY" besser passt.

    Naja, nach dem Problem mit meiner A-Git, folgt nun das nächste :rolleyes:
    Hab hier eine Billigkopie einer Les Paul als Übungs-/Backup-Gitarre rumliegen.
    Das Problem ist folgendes:
    Ich greif im 5. Bund von der E-Saite (die natürlich gestimmt ist) und stimme danach die A-Saite. Schon und gut, die A-Saite ist danach aber ca. ein 1/4 (oder 1/6) Ton zu hoch :mad:
    Nach anderen Techniken wie nach Flageolett, Stimmgerät bringt folglich auch nichts (schon probiert, obwohl ich meine Ohren traue ;)
    Ich kriege das Ding einfach nicht gestimmt das es in allen lagen passt; verdamt schon wenn ich die lerer E-Saite plus die A-Saite im 2 Bund gegriffen zusammen anspiele passt das nicht!

    Was ich probiert habe:
    Habe alle Infos bezüglich Oktavreinheit Einstellung und der gleich durchgelesen und probiert; nicht nur hier im Board sondern auch auf anderen Seiten, z.B. http://www.gitarren-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=6733
    Oktavrein war sie vorher nicht habe sie aber nun soweit das es annehmbar ist; bringt aber dennoch nichts. Da die Saiten auch noch gut scheppern (Saiten sind neu) habe ich mit der Saitenlage und dem Stoptail rumprobiert und gehofft das ich damit noch zusätzlich alles rein kriege; bringt auch nichts.

    Meine letzte Vermutung ist dann einfach die, dass das Ding einfach nicht Bundrein ist!
    Bin mit meinem Latein am ende und kurt davor das Ding gegen die wand zu ballern :mad:

    BTW: Wie das mit den anderen Saiten ist, kann ich nur grob angeben. Ich krieg nicht hin das es in allen unteren Lagen annehmbar ist, daher habe ich mir erstmal die mühe gespart die Diskantsaiten Oktavrein zu kriegen, wenn nicht mal Prim + Quint mit der E- und A-Saite sauber hinzukriegen sind.

    Irgendwelche Vorschläge? Habe ich vielleicht nicht richtig gearbeitet? Hab Testweise die E- und A-Saite gewechselt und brachte auch keine Besserung :(

    Gruß

    P.S.: Ich weiß das man Gitarren nicht 100% in Stimmung kriegt aber so extrem habe ich es noch nicht erlebt.
     
  2. Eggi

    Eggi Inaktiv Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 14.07.08   #2
    Nachdem du ja schon alles erdenkliche probiert hast, wäre deine Vermutung...

    ...durchaus im Bereich des Möglichen. Ich dachte eigentlich, dass es in der heutigen modernen Fertigungstechnik gar nicht vorkommen würde, dass eine Gitarre nicht bundrein ist. Aber vor einigen Monaten hatten wir im Hagström Userthread einen Besitzer einer nagelneuen Swede mit den gleichen Problemen, bei der letztendlich im Shop festgestellt wurde, dass die Gitte nicht bundrein war.

    Das nur mal so zur Info!

    Wäre aber interessant zu wissen, ob noch jemand andere Möglichkeiten zur Lösung des Problems nennen kann.
     
  3. Granufink

    Granufink Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #3
    Hi,

    ¼-Ton in den ersten Lagen ist schon heftig daneben, da müssten die Bundstäbchen ja schon sichtbar verkehrt liegen.
    Möglicherweise ist der Steg falsch montiert, Du schreibst ja, dass selbst die Oktavreinheit ein rotes Tuch für die Gitarre ist (kommt übrigens nicht so selten vor).
    Wie ist denn die Stimmung und Saitenlage in den ersten Lagen? Manchmal sind die Sättel nicht tief genug gekerbt und die Saiten verstimmen sich relativ deutlich (z.B. das F im ersten Bund der E6-Saite).
    Manchmal hilft auch ein Wechsel der Saitenmarke; soll man zwar nicht glauben, aber trotz gleicher Stärke, Saitensorte, usw. können sich schon deutlich Unterschiede ergeben (ab und zu sind auch Saiten einer ganzen Serie vergurkt und man wundert sich ein drittes Arschloch, weil trotz "neuer" Saiten das gleiche Problem immer wieder auftritt, z.B. Scheppern oder miese Intonation).

    Im Zweifelsfall muss sich das mal ein Fachmann ansehen (oder jemand aus dem Forum hilft, ich biete mich z.B. gerne für die Leute aus dem Hamburger Raum an), bis jetzt hast Du ja vieles versucht.
     
  4. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 15.07.08   #4
    Schon richtig. Aber:

    Auf Reparieren von Werksschrott sind die Fachwerkstätten/Gitarrenbauer ganz doll motiviert ;) Ich würde solche Rep-Aufträge ablehnen. Erst Billigmüll vom Ende der Welt einkaufen, und dann sollen qualifizierte Fachleute das ausbügeln... (für wenig Geld natürlich...) @Threadsteller: Solche Spielzeugprodukte gehören nicht in die Werkstatt und nicht in Gitarristenhand sondern in die Mülltonne. Kauf lieber anständige Gitarren, anstatt den Schrott der Welt zu sammeln. Meine Meinung.
     
  5. voice7

    voice7 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #5
    @3121funk und Granufink, danke für eure Ratschläge.


    Hallo Hans_3 :)

    1. Ich schrieb aber auch das es als Übguns- und Backup-Gitarre dient.
    2. Von "Werksschrott" und "Billigmüll vom Ende der Welt" zu reden ist schon Recht Krass oder? Besonders wenn man das im Kontext "Ende der Welt" genauer betrachtet. Will dir da aber nichts ... unterstellen.
    3. Auch Deine Behauptung ich würde "Schrott der Welt sammeln" kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wie kommst Du zu der Annahme?
    4. Wie es so ist, habe ich leider nicht mehr als 300-500€ für Gitarren übrig. Du musst wissen, ich mache das auch nicht Beruflich sondern "Musizieren" ist nur ein Hobby und das Geld sitzt halt nicht so "dicke". Ich Denke auch als Hobby-"Musiker" hat man wohl das Recht eine gewisse Qualität erwarten zu dürfen, ohne gleich z.B. 2000€ auszugeben, oder? Ich rede hier nicht von perfekt Intonierenden Gitarren (die gibt es eh nicht) aber ein Mindestmaß darf man doch sicherlich erwarten?
    5. Es heißt nicht @Threadsteller. Aber das Problem mit Namen hast Du ja schon im anderen Thread bewiesen (Hint: CAptain; @Karma).

    Wie dem auch sei, dieser Post hat mir nun den Rest gegeben (Das von einem HCA mit 13017 Karma punkten!!) und werde in Zukunft dieses Forum einfach meiden. Ich finde schon ein anderes Forum bei den man mir mit meinen "Werksschrott" und "Billigmüll vom Ende der Welt" helfen kann. Vielleicht kann man mir auch bei dem Problem helfen kein "Schrott der Welt zu sammeln".

    BTW: Die aussage
    hättest du Dir echt sparen können :rolleyes: Das ist schon echt fast unter der Gürtellinie.

    Gruß :)
     
  6. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.07.08   #6
    Hans, ich bin zwar so an sich sehr begeistert von dir, deinem Wissen etc., aber den Post find ich ehrlich gesagt auch etwas...naja :/

    Sowas lässt sich immer recht einfach rausfinden.
    Wenn in deinem Post weder Hersteller noch Modell genannt wird, KANN es nicht wirklich um eine Modelldiskussion geben. Dazu ist es ein technisches Problem, also ab damit in den Technik-Bereich :)


    -----------------------------

    Zu deinem Problem:

    Es klingt ein bisschen als wäre der Sattel zu hoch...
    Miss doch am besten mal, wie viel Abstand zwischen Griffbrett und Sattelkerbe ist, bei meinen beiden Gitarren die ich grade hier hab, ist das relativ genau ein Millimeter. Sogar etwas drunter, aber genauer kann ichs nicht sagen, weil ich hier keinen Messschieber zur Hand hab ;)
    Wenn dieser Abstand zu groß ist, spannst du beim Greifen in niedrigen Bünden die Saite zusätzlich und das könnte die Tonhöhendifferenz ausmachen.

    Das is zwar eigentlich genau die andere Richtung der Verstimmung wie bei dir, aber...naja, wer weiß. Die Physik macht auch nich immer das, was man von ihr erwartet ;)

    Ansonsten kannste mal deine Mensur ausrechnen (Distanz Sattel bis 12.Bund x 2) und dir mit einem Mensurrechner dann die Bundpositionen zu holen.
    Wenn du die dann mit deinen Bundabständen vergleichst und große Abweichungen feststellst, weißte schonmal wo das Problem liegt - und ob die Gitarre wirklich Schrott ist, denn bei falsch gesetzten Bünden kannste das Ding echt aufn Müll schmeissen...sollte in der heutigen Zeit aber eigentlich nicht mehr vorkommen.
     
  7. whitie

    whitie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #7
    @TO: lass dich bitte nicht von leuten vertreiben, die manchmal etwas daneben sind in sachen benehmen, weil sie anderweitige probleme haben. :rolleyes:

    im großen und ganzen ist das hier ein netter haufen :ugly:

    @Hans_3: dass du solche aufträge ablehnen würdest, spricht eigentlich für sich... abgehobene gitarrenbauer denken meistens, dass sie etwas besseres sind, nur weil sie holz zusammenzimmern, wobei am ende nen ton rauskommt, anstelle man darauf isst oder sich draufsetzt (ganz grob gesagt :D )
    aber das ist eben wieder typisch deutschland... als gitarrenbauer sollte es einem egal sein, was man da hat, hauptsache man hat arbeit und bekommt sein geld dafür...aber sind ja eh alle fettgefressen..
    hinterher heulen alle rum, dass alles teurer wird und die löhne aber nich steigen..

    noch ein grund für "raus aus deutschland"...danke hans *verneig*

    zum problem: wenns an den bundstäbchen liegen würde, müsste man das echt sehn, in so tiefen lagen.
    daher hätte ich auch an den sattel gedacht
     
  8. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 15.07.08   #8
    Nein, ist es nicht. Sofern Du die Gitarre neu gekauft hast (und diese nicht zuvor von jemandem schon verbastelt wurde), hat die Gitarre ja mit dem von Dir beschriebenen erheblichen Mangel das Werk verlassen. Krass ist diese Tatsache, nicht das Bewerten derselben.


    Eben darum ging es mir ja und da sind wir uns völig einig. Du hast ein Recht auf eine gewisse Qualität (im Rahmen des Herstellungspreises allerdings), das Du nicht bekommen hast. Das ist durchaus eine Folge von Massenbilligproduktion. Nun bleibt der Schwarze Peter, dieses REcht zu bekommen, leider an Dir hängen. Zuallerst geht das über Reklamation/Umtausch beim Händler.

    Diese Risiken steigen, je weniger Geld man ausgeben kann (oder will). Auch, wenn man halt einfach nicht mehr Geld ausgeben kann, bleibt unterm Strich, dass man solche Qualitätsmängel und Händler, die solche verkaufen, mit seinem Kauf (unabsichtlich, gezwungenermaßen) unterstützt und fördert. Das ist halt leider die bittere Realität.

    Diese Sichtweise wollte ich hier einmal aufwerfen, auch wenn ich es weiter oben viellicht etwas krasser formuliert hatte.

    Geld hin - Geld her: man kann mit zu niedrigen Qualitätsleveln auf Dauer nicht glücklich werden und ärgert sich (gerade dann, wenn man nicht viel Geld hat!) später über jeden Cent, den man verpulvert hat, um aus "mangelhaft" ein "gerade noch ausreichend" zu erreichen. DAs ist meine Meinung und meine Erfahrung und eben auch ein Aspekt dieses Themas. Deshalb sehe ich auch keinen Grund, weshalb ich das hier nicht sagen sollte.
     
  9. Athlord

    Athlord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #9
    Meine Interpretation:
    In erster Linie erwerbe ich eine Gitarre um eine Funktion zu erhalten.
    Diese Funktion ist das erzeugen von Tönen.
    Diese Töne sind innerhalb der Tonleiter festgelegt und müssen durch Einstellungen am Instrument innerhalb von genormten Toleranzen gleichmäßig zu erzeugen sein.
    Wenn dort irgendwo Abweichungen auftreten, dann ist das Instrument fehlerhaft - eine einwandfrei Funktion ist nicht zu 100% gewährleistet.
    Das ist völlig unabhängig vom Preis zu sehen.
    Gruss
    Jürgen
     
  10. voice7

    voice7 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #10
    Hallo LoneLobo und whitie, erstmal danke für eure Postings.
    Den Ratschlag mit mit den Sattel und mit der Mensur werde ich gleich mal ausprobieren (*werkzeugsuch*). Ich muss auch zugeben das ich von der ganzen Technik keine Ahnung habe und mich auch erst seit kurzem in das Thema einlese, und daher selbst nicht auf die Idee mit dem Sattel gekommen wäre. Die Bünde selbst scheinen mit bloßen Auge gerade zu sein, werde aber dennoch nochmal genau hinsehen.


    @Hans_3:
    Bei allen Respekt Hans, dein jetziger Beitrag liest sich anders als dein erster und hat auch eine ganz andere Qualität und eine ganz andere Aussage, auch wenn Du versuchst mir das nahezulegen.Man könnte höchstens nachträglich was hineine interpretieren, weil beide Postings kombiniert gut "Harmonieren".
    Im ersten Beitrag unterstellst Du mir, dass ich "Werksschrott" und "Billigmüll vom Ende der Welt" kaufe, "Schrott der Welt" sammeln würde und mein "Werksschrott" qualifizierten Leuten für wenig Geld aufs Auge drücken will.

    Hans, bei dem von Dir angesprochenen Thema "Qualitätsmängel korrelieren mit dem Preis", stimme ich grundsätzlich mit Athlord überein und möchte das noch konkretisieren. Es gibt diverse Gibsons und Epiphones bei dem die Instrumente erhebliche Qualitätsmängel haben. Genauso bei beiden Marken auch wirklich "excellente" Instrumente. Das Traurige ist nur, das bei beiden Marken die Streuung ziemlich gleich war/ist und ich deshalb keine Korrelation zwischen Qualitätsmängel und Preis ausmachen kann. Das sollte natürlich nicht sein. Das gleiche Spiel auch bei originalen Fender Gitarren und Replikaten. Das einzige worauf man einigermaßen hoffen kann ist, dass bessere PUs und Hölzer verarbeitet wurden, so das man längere Zeit (>15 Jahren) was vom Instrument hat.

    Gruß
     
  11. voice7

    voice7 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.08   #11
    @LoneLobo:
    Abstand vom Bund zur Sattelkerbe ist ca. 2-3mm. Die Kerben sind in den mitten tiefer als an den Seiten. Nicht richtig gekerbt?

    Ich habe vom Sattel bis hinter das 13. Bundstäbchen gemäßen. Ist das so richtig? Hab dann die Positionen vergleichen. Naja, es scheint zu passen, bis auf das die Nachkommastellen mal hinter dem Bundstäbchen, in der mittle des Bundstäbchens und davor sind. Scheint nicht gut zu sein bzw. was ist da so die Toleranz, 1-3 mm? Ich schau mal morgen ob ich richtiges Messwerkzeug rumliegen habe. Hab das jetzt mit einem Zollstock gemacht :o

    Gruß
     
  12. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 16.07.08   #12
    Uha.
    Also 2-3 mm klingt nach "zu hoher Sattel".
    Kerben in der Mitte tiefer _muss_ nicht blöd sein, kommt auf die Gesamtform des Sattels auf. Du musst einfach mal die tiefste Stelle der Sattelkerben vergleichen. Alle 6 verbunden müssten den gleichen Bogen machen wie die Griffbrettoberfläche. Also einen leichten Bogen mit dem höchsten Punkt in der Mitte, zwischen der 3. und 4. Saite.

    Du musst vom Sattel (von der Fläche die zum Griffbrett zeigt) bis genau zum 12. Bundstäbchen messen, also der Bund hinter der Fläche mit den 2 Inlays.
    Und das mit der Tolernaz...nein, das ist NICHT ok :D
    Die Toleranz sollte da eher im Bereich eines Zehntelmillimeters liegen, nicht bei 1-3 millimeter...

    Miss noch mal mit was richtigem, so n Zollstock hat pro Gelenk auch ne Toleranz die man nicht weg kriegt. Bewegt sich auch in nem Bereich von ca. nem Millimeter ^^
     
  13. whitie

    whitie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.07.08   #13
    bei solchen sachen muss man eben echt genau messen, das is sehr wichtig :great: :D
     
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