3-Band-Aktivelektronik: Empfehlungen, Tipps und Anregungen erwünscht :-)

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FuriousG

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Hi,

hat jemand ne Empfehlung für eine 3-Band-Aktivelektronik (mit 5 Reglern)?
Der werksmäßig verbaute Yamaha 3-Band-EQ in meinem RBX6JM-Bass ist leider seit geraumer Zeit defekt und da diese eh zu Übersteuern neigte (an sich super Elektronik aber manchmal "etwas zu viel des Guten") denke ich nun über einen Austausch nach, um den Bass mal zu reaktivieren.
yamaha-rbx-6jm-string-bass-guitar_360_efa38466cb93b11d440c6d45319c79e0.jpg IMG_20190130_185317.jpg

Auf dem Markt gibt es ja ein wenig Auswahl:
Glockenklang, Noll, EMG, Seymour Duncan, Delano...Was ist 2019 das Maß der Dinge bei 3-Band-Aktivelektronik für Bass und warum?
Bin gespannt auf Eure Tipps :mampf:

Beste Grüße
Julius
 
EPBBass

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Ich nutze mehrere GlockenKlang Elektroniken in meinen Bässen und bin immer sehr zufrieden.

Es gibt sie vorverkabelt, inkl. Hochwertigen Potis (Obacht, Glatte Poti Achse) und in verschiedenen Varianten, von Drei bis 5 Potis. Als jeweils zwei und drei Band Versionen.

Sicherlich sind andere Elektroniken nicht schlecht, haben teilweise mehr Einstellungsmöglichkeiten und und und...

Mir gefällt an der Elektronik, dass sie etwas Klarheit in den Sound bringt, der Dynamik nicht schadet und meinen Grundsound im Prinzip gar nicht verfärbt.
Zusätzlich funktioniert der Passiv Betrieb auch ohne Batterie, was mir zwar noch nicht passiert ist, aber im Fall der Fälle nützlich sein kann.

Die Elektronik war gut verarbeitet und zu handhaben.


Ich denke, es ist Geschmacksfrage. Sowie eine Sache der Wünsche in Bezug auf EQ, Anzahl der Potis und Möglichkeiten, sowie Sound oder aber auch Herstellerpräferenz.

In den gehobenen Preisklassen, gehe ich von allgemein guter Qualität aus.

Günstige Teile, die von Artec, haben mich dagegen sehr enttäuscht. Dynamik Einbüßen, rauschen und ein Balance Regler, der wohl eher ein Switch sein wollte....
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Du kannst dir auch mal die Warwick bzw MEC Elektroniken ansehen, da gibt es aber sehr viele Leute deren noch mehr Meinungen sich dann diametral gegenüber stehen.

Ich find die in meinem Warwick RB Corvette ganz ok.
 
Andy1988

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Stehe bei meinem Ibanez EDB-605 vor einem ähnlichen Problem. Die Elektronik kratzt ein wenig sehr und ich hoffe, dass ich eventuell etwas mehr Sound bekomme von einem hochwertigen Pre-Amp. Meine zwei Favoriten sind momentan:



Für die Glockenklang spricht definitiv der Preis und der geringe Aufwand, weil vorverkabelt. Allerdings habe ich das Ding noch nie live gehört. Die Darkglass habe ich mal in einem Dingwall erleben können und von den Frequenzen her ist sie genau da wo ich will. Allerdings auch teurer als die Glockenklang und da nur reiner Preamp bräuchte ich Balance und Volume Poti trotzdem noch extra.

Aber wie gesagt: Das wären meine Favoriten für eine neue Dreiband-Elektronik und eine von den beiden wird es wohl werden.
 
EPBBass

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Allerdings habe ich das Ding noch nie live gehört.

Ich habe mittlerweile in drei Bässen die GloKla als 2 Band Version und muss sagen, klingt sehr neutral, will heißen der Sound des Basses änder sich nicht wirklich. Es wird je nach vorherigem Output noch etwas lauter, ich empfand die Dynamik des Signals als sehr gut, bei voll aufgerissenem Bass Regler ist die ein oder andere Vorstufe dann übersteuert gewesen, aber nun gut...

Es gibt KEINEN Knack beim Umschalten von Aktiv zu Passiv und der Balance Regler arbeitet auch ohne Lautstärkeverlust in der Neutralstellung.

Ich glaube, dass die Darkglass Elektronik durch ihre mittiger gewählten Frequenzen viel Spaß machen kann, jedoch habe ich dafür meine 2 Mittenregler am Band, weswegen es bei mir auch immer nur die 2-Band EQ Version geworden ist, mit der ich je nach Bedarf halt die Höhen rausnehmen oder etwas Bass nachschiebe.

Sollte ich mir jedoch irgendwann mal einen Dingwall leisten können und wollen, soll da dann auch ne Darkglass Tone Capsule rein!
 
tom5string

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In einem meiner Zon-Bässe hat der Vorbesitzer die originale Elektronik ausgetauscht gegen eine Aguilar OBP3. Mit ganz ansprechendem Ergebnis. Die Frequenzen liegen gut, schaltbare Mitten-Centerfrequenz, aktiv/passiv nutzbar. Knackt nicht beim Umschalten, keine Pegelveränderung. Rauscht nicht ....

Was ich bemängeln würde ist der für meinen Geschmack viel zu weite Cut/Boost Bereich +/-16 dB brauche ich nicht. Führt dazu, dass ich meist mikrometerweise die Potis bewege. Ich hätte mir +/- 6 gewünscht. Aber das ist mein privater Anwendungsfall, da hat ja jeder andere Präferenzen.

Gruß von
Tom
 
FuriousG

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Hey, schonmal Vielen Dank!
MEC und Aguilar hatte ich jetzt noch garnicht aufm Schirm.

Bei den Thomann-Bewertungen zur 3-Band-Glockenklang steht was von erhöhter Anfälligkeit für Störgeräusche (z.B. Handys). War bei der Yamaha-Elektronik auch öfter ein Thema. Meine Frage wäre nun, ob es da bei der Glockenklang "besonders gravierend" oder eher vernachlässigbar ist. :gruebel:

Die Noll TCM 3 kennt nicht zufällig irgendjemand? Ist ja vom Preis schon nicht unattraktiv...:thumb_twiddle:
https://www.bassparts.de/epages/61038859.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61038859/Products/"B 2012"
 
EPBBass

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ob es da bei der Glockenklang "besonders gravierend" oder eher vernachlässigbar ist. :gruebel:

Ich habe mein Handy oft in der Hosentasche beim spielen, praktisch direkt über der Elektronik. Der Amp des Gitarristen hat deswegen schonmal Geräusche von sich gegeben, bei meinen GloKla Elektroniken hatte ich das noch nie.

Im übrigen hatte ich das Problem noch nie bei meinen Bässen mit Humbuckern, nur bei SingleCoils, könnte also auch daran liegen das es nie Störgeräusche gab.

Ich benutze allerdings auch, wie gesagt, nur die 2 Band Version mit 4 Potis
 
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FoxGolf

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Die Noll TCM 3 kennt nicht zufällig irgendjemand? Ist ja vom Preis schon nicht unattraktiv...:thumb_twiddle:
https://www.bassparts.de/epages/61038859.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61038859/Products/"B 2012"
Ich habe die 2-Band-Ausführung in einem Status und kann sie auf jeden Fall empfehlen. Bei 3-Band würde ich zu der Version mit semiparametrischen Mitten greifen, sofern die Bauhöhe im E-Fach ausreicht.
Bei Glockenklang wäre mir die Höhenfrequenz mit 18KHz zu hoch angesetzt.
Darkglass Tone Capsule habe ich in einem Dingwall: Die ist alles andere als neutral und macht eine heftige Badewanne. Muß man mögen; ich bin da zwiegespalten.
 
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MrC

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Die Glockenklang-3-Band-Elektronik habe ich serienmäßig in meinem Human Base BaseX.oc4 drin. Da rauscht und stört gar nix ... Das Einzige, wo's mal einstreut, ist, wenn ich die Delano-PUs auf Single Coil hab. Dann wird auf Humbucker umgestellt, bißchen am EQ gedreht, und Ruhe ist. Elektronik selber: absolut kein Problem.

Worüber ich im Zusammenhang mit einem Yamaha-Bass noch gestoplert bin: John East Preamp. Hab ich selbst noch nicht ausprobieren können, scheint sich aber unter Bass-Bastlern großer Beliebtheit zu erfreuen. Vielleicht hat ja jemand anders damit Erfahrungen gemacht, die er/sie mit uns hier teilen möchte?!?
 
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Schbassdi

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Die Noll TCM 3 kennt nicht zufällig irgendjemand? Ist ja vom Preis schon nicht unattraktiv...:thumb_twiddle:
Bin da auch gerade am Überlegen für meinen Warwick Fortress One...

Hat jemand den direkten Vergleich von Glockenklang versus Noll?
Wie sind die Unterschiede so im Klang?
 
Andy1988

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Die Noll TCM 3 kennt nicht zufällig irgendjemand? Ist ja vom Preis schon nicht unattraktiv...:thumb_twiddle:
https://www.bassparts.de/epages/61038859.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61038859/Products/"B 2012"

Da könnten dir die Herrschaften von Bassline oder Besitzer eben solcher Bässe, die hier im Forum unterwegs sind vielleicht ein paar Informationen zu geben. Imho verbaut Bassline gerne Noll-Elektroniken. Der von dir verlinkte Shop gehört übrigens auch zu eben jener Firma ;)
 
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FuriousG

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Gut zu wissen :great:
Ziehe zeitnah nach Düsseldorf um und Bassline sitzen ja in Krefeld, also quasi um die Ecke.
Vielleicht kann man da ja mal vorbei fahren und ein bisschen testen. :)
 
tt-bass

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Hat jemand schon mal was von Audere audio engineering gehört?
http://www.audereengineering.com/3ZB.htm
Ja, ich habe einen ProZ in einem Jazz Bass und ein Modul zusammen mit aktiven Pickups in einem Fame, beides mit drei Band EQ. Bin sehr zufrieden mit beiden Versionen. Die Preamps haben keinen passiv Modus. Allerdings finde ich den sowieso unnötig bzw. dass der unbedingt gebraucht wird, als überbewertet. Wozu baue ich mir einen Preamp denn schon ein, um ihn dann zu umgehen?
Was möchtest du wissen?
 
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FuriousG

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Das mit dem Passivmodus ist für mich eigentlich auch kaum interessant.
Mich würde da in erster Linie ein 3-Band-EQ mit parametrischen Mitten interessieren.
Ob es irgendwelche Schwächen/Eigenheiten (z.B. hoher Batterieverschleiß, Eigenrauschen, Störgeräuschanfälligkeit, usw.) gibt bzw. besondere Stärken gegenüber Konkurrenzprodukten.

Momentan liebäugle ich tendenziell mit der Noll 3-Band mit parametrischen Mitten. Allein der Preis ist auch nahezu unschlagbar...
 
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Der Passivmodus hat aber einen, in manchen Situationen unschätzbaren, Vorteil: ist die Batterie (mal wieder), gibt's trotzdem noch was auf die Ohren ...
 
tt-bass

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Das mit dem Passivmodus ist für mich eigentlich auch kaum interessant.
Mich würde da in erster Linie ein 3-Band-EQ mit parametrischen Mitten interessieren.
Ob es irgendwelche Schwächen/Eigenheiten (z.B. hoher Batterieverschleiß, Eigenrauschen, Störgeräuschanfälligkeit, usw.) gibt bzw. besondere Stärken gegenüber Konkurrenzprodukten.

Momentan liebäugle ich tendenziell mit der Noll 3-Band mit parametrischen Mitten. Allein der Preis ist auch nahezu unschlagbar...
Parametrische Mitten gibt es meines Wissens nicht, nur festes Mittenband und Mitten mit Schalter für 3 verschiedene Frequenzen. Die Batterie wechsele ich einmal im Jahr. Beim ProZ zeigt eine LED an, wenn es an der Zeit ist. Rauschen höre ich keins. Störanfällig ist der Preamp auch nicht. Mit einer entsprechenden Abschirmung funktioniert der tadellos. Damit habe ich ohne Probleme direkt neben Bahngleisen gespielt, wo andere immense Probleme mit Störungen hatten. Bei mir nix.
Vergleichen kann ich die Preamps nur mit MEC. Die haben mir im Vergleich gar nicht gefallen, da der Höhenregeler zu viel von den Mitten geregelt hatte und dieser zuviel Eigensound hatte.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Der Passivmodus hat aber einen, in manchen Situationen unschätzbaren, Vorteil: ist die Batterie (mal wieder), gibt's trotzdem noch was auf die Ohren ...
Das ist doch Paranoia. Wenn die Batterie schwächelt, ist die in ein paar Sekunden getauscht. Wo ist da das Problem. Das kann man auch direkt vor dem Gig machen, falls man sich da Sorgen macht. Das funktioniert auch gut mit aufladbaren Batterien.
 
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Da war das Tippen langsamer als der gedankliche Satzaufbau ... danke für die Ergänzung!

Das ist doch Paranoia.
Nein, das ist Murphy's Gesetz: gerade dann, wenn man's nicht braucht, ist die Batterie leer, die Ersatzbatterie liegt zu Hause, das Batteriefach klemmt, in der Hektik des Wechseln-Müssens reißt Du ein Kabel ab, you name it. Das mit der LED für den Batterie-Status ist natürlich eine feine Sache. Hat aber nicht jede Elektronik. Von daher finde ich den "Notausgang" via Passivbetrieb ganz hilfreich und sinnvoll. Und ich habe beide Sorten von Elektronik in Bässen: eine abschaltbare Glockenklang in meinem Human Base und eine ständig aktive Elektronik in zwei Ibanez BTB. Und eine nicht abschaltbare aktive Elektronik ist für mich mittlerweile schon fast ein Ausschlußkriterium in der nimmer aufhörenden Suche nach DEM perfekten Bass ...
 
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Da war das Tippen langsamer als der gedankliche Satzaufbau ... danke für die Ergänzung!


Nein, das ist Murphy's Gesetz: gerade dann, wenn man's nicht braucht, ist die Batterie leer, die Ersatzbatterie liegt zu Hause, das Batteriefach klemmt, in der Hektik des Wechseln-Müssens reißt Du ein Kabel ab, you name it. Das mit der LED für den Batterie-Status ist natürlich eine feine Sache. Hat aber nicht jede Elektronik. Von daher finde ich den "Notausgang" via Passivbetrieb ganz hilfreich und sinnvoll. Und ich habe beide Sorten von Elektronik in Bässen: eine abschaltbare Glockenklang in meinem Human Base und eine ständig aktive Elektronik in zwei Ibanez BTB. Und eine nicht abschaltbare aktive Elektronik ist für mich mittlerweile schon fast ein Ausschlußkriterium in der nimmer aufhörenden Suche nach DEM perfekten Bass ...

:) Klar, verstehe ich. Jeder wie er es braucht. Bei meinem Hauptbass nützt das gar nix -> aktive Pickups.
 

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