AKG Perception P420 Erfahrung

von hilko.b, 10.07.20.

  1. hilko.b

    hilko.b Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.20   #1
    Hallo , ja ich wollte von meinem Auna 900b auf ein xlr Kondensatormikrofon umsteigen .
    Jetzt habe ich so geguckt und dachte das AKG Perception P420 scheint , sicher gut zu sein .

    Habt ihr das Mikrofon schon mal gehabt und könnt ihr das empfehlen .
    Es soll hauptsächlich für Gesang und zur Gitarren Aufnahme verwendet werden .
    Und es sollte am besten bis 200 Euro kosten .
     
  2. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikrofone Moderator HCA

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    Erstellt: 11.07.20   #2
    Hallo,

    ...das AKG P420 ist tatsächlich eine recht unbekannte Größe ;) Von daher kann ich im Zusammenhang mit Deinem Budgetwunsch mangels direkter eigener Erfahrung mit dem P420 nur sagen, daß Du die umschaltbaren Charakteristika des AKG (Kugel, Niere, Acht) zuhause gar nicht brauchst. Für "zuhause" reicht ein Mic in Nierencharakteristik vollkommen. Ganz davon abgeehen: Natürlich ist das P420 ein ganz gewaltiger Fortschritt gegenüber einem Auna 900, daran gibt's nichts zu rütteln ;) !
    Empfehlenswert in der Einsteigerklasse ist das Audio Technika AT2035, das kenne ich wenigstens auch selbst. Klingt unspektakulär, d. h. keine betonten Höhen, zu denen man erst mal "wow!!" sagt, die man aber nach einigen Stunden nicht mehr hören mag, aber es läßt sich sehr gut weiterbearbeiten, wenn Du Deine Aufnahmen abmischst. Es hat alles, was man "für zuhause" so braucht und ist solide gemacht:

    [​IMG]

    Günstiger als das AKG ist es auch noch...

    Viele Grüße
    Klaus
     
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  3. Frank-vt

    Frank-vt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.20   #3
    Hatte das AT2035 seinerzeit für meine Tochter gekauft und die war bislang zufrieden. Ist halt Einstiegsbereich, wo man nicht zu viel erwarten darf, aber sehr solide. Gitarre geht sicher auch darüber, aber sie nimmt dafür 2 Kleinmembraner, die dafür wohl noch besser geeignet sind.
    Hatte das AT sogar mal als Bühnenmikro im Einsatz und hat sich ganz gut gemacht. Da war aber genug Platz, so dass wir das "Pfeifen" vermeiden konnten. Auf engen Bühnen funktioniert das natürlich nicht (getestet, ging gar nicht).
     
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