Akkordeon lernen mit 50 plus

linke und rechte Hand hatte ich zwar dabei, mein Gehirn scheint aber während des Vorspiels lieber eine Runde um den Block gegangen zu sein. Da war nur Leere. Absolute Leere. Ich konnte nicht mal mehr die Noten erkennen (und das bei einem Stück, das ich auswendig kann) ....
:-D Ja, kenne ich auch. Mehrmals. Das ist sooo peinlich und ärgerlich. Irgendwann geht das weg.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich denke, das Warmspielen (15-30 Minuten) vor einem Vorspiel ist ein absolutes Muss.
Na ja, so absolut würde ich das nicht sagen. Wenn ich zum Beispiel bei der Messe zum Einzug ein grandioses Stück bringe mit anschließender Impro, dann kann ich da vorher logischerweise nicht rumklimpern. Die würden beim Rosenkranz ja ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen, geschweige denn den Vorbeter. :-D
 
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Wenn wir Vorspielstunde haben, haben wir immer die Möglichkeit uns einzuspielen. Ich finde das auch sehr wichtig.
Aber bei meinen ersten Soloauftritten hatte ich die Hosen dermaßen voll, da hat das auch nicht so viel gebracht....
Im laufe der Zeit lernt man auch sich bei Pannen zu retten und kaum einer merkt das. Auch Auftritte muss man üben und das kann man nur durch auftreten.
Vor meiner 1. Vorspielstunde hatte ich eine schlaflose Nacht und heute wache ich an dem Tag auf und freue mich, dass ich heute auftreten darf. Ich habe da mittlerweile echt Spaß dran.
Wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass ich mein Lied gut und sicher spielen kann.

Gruß grollimolli
 
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@Scary17 : Schön, dass Du wieder bei uns bist. :great:

@Schtine01 : Danke für Deinen Bericht zu Deinem Auftritt. Du hast schon viele wohlmeinende Ratschläge dazu bekommen. Es ist einfach den Umständen geschuldet... Wichtig ist, dass das Akkordeonspielen DIR Freude bereitet!!! :)
Ich erinnere mich noch, als ich vor Jahren in der Musikschule zum ersten Auftritt meines Nachbarjungen eingeladen war. Eine ähnliche Situation wie bei Dir, der buchstäbliche BlackOut. Heute ist er ein TOP-Spieler. Also, bitte den Kopf nicht hängen lassen.

Wenn ich zum Beispiel bei der Messe zum Einzug ein grandioses Stück bringe mit anschließender Impro, dann kann ich da vorher logischerweise nicht rumklimpern. Die würden beim Rosenkranz ja ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen, geschweige denn den Vorbeter. :-D

Harmonika in der (katholischen?) Messe? Wo gibt es denn sowas?
Ich könnte mir vorstellen, dass da die Gläubigen in Scharen kommen... :D
 
In unserer katholischen Kirche ist unser Instrument absolut nicht gelitten.
Meine 85-jährige Akkordeonfreundin , die zwar keine Noten kann und fast alles in C spielt, hat dafür aber ein richtig gutes Gehör und in ihrem Testament festgelegt, dass ich im evtl. Todesfall ein bestimmtes Stück für sie während des Trauergottesdienstes in ihrer kath. Kirche spielen soll. Ich spiele seit 20 Jahren beim DRK mir ihr zusammen, was vorher niemand glaubte, denn wie sollte das gehen? Ich mit Noten und sie ohne?
Mit ihr zusammen spiele ich dann auch ohne.
Wie ihre Kinder, die anderen Glaubens sind, das letztendlich entscheiden, weiß man nicht. Aber noch spielt sie ja selber.
In der evang. Kirche tritt regelmäßig das Ensemble auf und die Kirche ist dann proppevoll.
 
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Harmonika in der (katholischen?) Messe? Wo gibt es denn sowas?
das gibt es sehr wohl. Aber ich schätze, das @Torquemada auch Orgel spielt und vom Orgelspiel redet. Denn mit der Harmonika oder dem Akkordeon könnte er sich im Gemeindehaus oder der Sakristei oder ... einspielen ohne die bereits anwesenden Gläubigen zu stören. Mit der Orgel geht das nicht ...
 
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Harmonika in der (katholischen?) Messe?
:govampire:Uff, nein bloß nicht! Die Harmonika gehört höchsten in den Frühschoppen danach. :) Die hl. Messe sollte von solchem chthonischem Klimbim unbehelligt bleiben. Ich finde ja schon die Entscheidung, die Orgel hineinzunehmen, einen Fehler. Außer der wirklichen, der menschlichen vox sollte in der hl. Messe nichts singen. Das schaffen die abgetrennten Ostkirchen ja auch.

Wie @lil schon richtig sagte, meinte ich das Geklimper auf der Orgel, wozu ich leider mitunter gezwungen wurde.
 
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Méthode Complète D'Accordéon

Kam heute mit der Post. Eine wunderschön illustrierte Buchausgabe. Zum Lernen ohne Lehrer wirklich zu schwierig und zu schnell voranschreitend, aber darum ging es mir ja auch nicht.

Interessant für mich darin der Bass-Einstieg mit allen vier Fingern auf den Grundbässen; eine Methode, die auch Peter Haas zu Beginn seiner Schule propagiert. Eine Methode, die ich noch nachholen muss, um vom üblichen Um-ta der Holzschuh-Schule wegzukommen, und die sicher auch für das Melodie-Bass-Spiel wichtig ist.

habe heute im Unterricht mit einem Raubvogel gekämpft, der da geflogen kam. Balgwechsel mitten im Takt, Fingerwechsel beim letzten c-Akkord zum 2/8 Auftakt des nächsten Melodiebogens in D (aber nicht schon D spielen sondern noch c!!!)), Sprung von C auf D, beim ersten d7 dann zum fis greifen, usw.

Hallo @Jetzt aber!
Hast du die Raubvögel schon zähmen können?
Humtata deswegen, weil man sich wohl erst auf die Diskantseite konzentriert und danach mit dem Bass anfängt. Tja, Akkordeon spielen lernen dauert halt seine Zeit, ist nicht so einfach. Fingerwechsel und Hand verschieben waren für mich am Anfang das Schwerste. Viel schwerer als alles auf der Bassseite. Meine Hand war völlig verkrampft und klebte auf den ersten 5 Tasten. Da konnte ich ganz lange nichts locker mal rauf oder runter schieben. Das war echt nervig. Mit ganz viel üben ist die Hand jetzt lockerer und funktioniert leichter. Bei den Knöpfen der Erica, war das nie, nur auf dieser breiten Pianotastatur, war ich so verloren.
Gebessert hat es sich, als ich anfing auf der kleinen Starlet mit den schmalen Tasten zu üben. Da waren die Wege kürzer und überschaubarer.

Dein Lehrer scheint richtig gut zu sein. Mit dieser alten Holzschuhschule geht er ganz schön in die Tiefe. Lieber ein guter Lehrer mit einer altbackenen Schule als andersherum. Einiges von dem was Du schreibst, hatte ich in der Holzschuhschule gar nicht wahrgenommen. Hatte es allerdings ohne Lehrer durchgearbeitet. Da sehe ich jetzt, wie viel mehr man erreichen kann, wenn man einen guten Lehrer hat. Schreib bitte weiter, lerne ich auch noch mal mit.
Bald hast du ja den ersten Band geschafft. Ich bin gespannt, mit was ihr beiden dann weiter arbeiten werdet. Band 2 oder Méthode complète?
Hast Du ein schon mal ein Stück aus dem neuen Heft probiert? Ging das? Fängt es leicht an? Ist es viel Text? Wäre schön, wenn Du etwas mehr schreiben könntest. Vielleicht würde es sich auch für mich lohnen?

Band 2 von der Holzschuhschule gefällt mir ganz gut. Ist zwar auch "altbacken", geht aber sehr schnell vorwärts. Doppelgriffe, Terzen, Laut&Leise, Betonungen, Sexten, Tonleitern in Dur und Moll, Triller, Triolen, Vorschlagnoten, Synkopen und danach sogar Stücke mit Melodie im Bass.
Triller, Triolen und Synkopen kriege ich auf dem chromatischen Akkordeon nicht wirklich hin, auf der Erica läuft das schon besser. Vorschlagnoten vermeide ich, weil ich gar nichts damit anfangen kann. Kann ich mir nicht vorstellen, wie lang die sein sollen und wie die Klingen sollen. Das ganze Thema ist mir noch ein Rätsel. Muß ja auch nicht alles auf einmal sein. Eins nach dem anderen.

Ich bin immer noch gut mit den Sexten beschäftigt. Übe gerade mit Finger 5 (kleiner) und 2 (Zeigefinger) diese Sexten zu greifen ohne meine Hand komplett zu verkrampfen, dann auf 4/1 zu wechseln..... usw. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, außer mit 5/1 zu greifen. Scheint aber wohl auch normal zu sein?

Heute habe ich versucht ein schweres Stück zu üben, daß ich schon mal richtig gut konnte. Da ich es aber über ein Jahr nicht mehr gespielt hatte, habe ich es komplett vergessen. Komplett! Das hat mich sehr traurig gemacht. Es war sehr viel Arbeit, bis ich es endlich konnte und jetzt habe ich alles vergessen. So traurig. Jetzt kann ich wieder von vorne anfangen. Leider hatte ich die Fingersätze nicht drüber geschrieben. Das hatte ich sogar schon mal in der Familie fast ohne Fehler vorgespielt und sie fanden es sehr schön. Da kam das große Akkordeon richtig zur Geltung, weil viel mit Terzbässen drin vorkommt und es so schön schräg, romantisch gesetzt ist.
Werde jetzt mal anfangen es wieder neu zu lernen.

Gruß Moricasso
 
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Hallo @Jetzt aber!
Hast du die Raubvögel schon zähmen können?

Ja, sie liegen auf dem Rücken mit ihren dünnen Beinen in die Höhe gestreckt. Jetzt stolpere ich allerdings noch manchmal übers Kopfsteinpflaster der Brücke von Avignon; nicht wegen des läppischen b in F-Dur, sondern wegen der häufigen Fingerwechsel, die mich am flüssigen Waltzen hindern.


Dein Lehrer scheint richtig gut zu sein. Mit dieser alten Holzschuhschule geht er ganz schön in die Tiefe.

Ja, nach anfänglicher Skepsis wegen der "veralteten Lehrmethode " stehe ich jetzt voll dahinter. Ein "erbsenzählender" Lehrer traf auf einen "erbsenzählenden" Schüler. Holzschuh ist das passende Lehrwerk dafür wegen der vielen, eigentlich musikalischen Sinnlosigkeiten in seinen Stücken, die aber die Aufmerksamkeit und Fingerfertigkeit trainieren sollen. Ich habe mal mit Peter Haas darüber diskutiert, und er findet natürlich seinen total anderen Ansatz didaktisch genau so gut, wenn nicht besser. Fürs Lernen ist aber Holzschuh für MICH besser.

Als Bibliophiler finde ich zwar Gallianos Buch wegen des der witzigen Illustrationen (endlich mal kein dröges Lehrwerk) attraktiv, aber nicht unbedingt ohne Vorkenntnisse als Schulwerk geeignet. Der französische Text ist knapp, aber der Siinn anhand der Illustrationen auch ohne Kenntnis verständlich.

Band 2 von der Holzschuhschule gefällt mir ganz gut. Ist zwar auch "altbacken", geht aber sehr schnell vorwärts.

Damit werde ich nach den Sommerferien auf jeden Fall weitermachen.


Gruß, Karl-Heinz
 
Grund: Missglückte Zitate repariert
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Der Kölz (besser: die Kölze) quält einen dafür im zweiten Band mit Rhythmus. Man nehme 1/8 Bass auf 1/4 im Diskant und bringe das Ganze flott in ein Rock likes Tempo... :weep: Mein bisheriges Highlight: Das Ostinato in A-Moll auf Seite 30. Oben laufen die Tonleitern und unten der Bass in A E A E Achteln durch. Damit ist ziemlich klar, dass ich begleitend erst mal bei meinen Walzern bleiben werde, damit der Ausgleich erhalten bleibt.
 
Heute zwei Stücke vom hölzernen Schuh abgeha(c)kt bekommen, aber ein weiteres zur Wiedervorlage für nächsten Mittwoch dran gelassen.

Ich war heute mal wieder frustriert, weil ich nicht so schnell vorangekommen war, wie ich es gerne möchte. Das liegt auch daran, dass direkt vor mir und nach mir zwei ältere Schülerinnen (hahh, junges Gemüse in den 50ern) Unterricht haben. Als ich kam, groovte die erste durch einen Swing, und als ich ging, hörte ich die zweite schon durch eine Musette toben.

Ach ja... manchmal tut mir mein Lehrer leid (und ich mir sowieso).
 
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Lieber @Jetzt aber!

Du weißt ja, und @truk hat es in seinem Oberkrainer-Video so schön gesagt: "Übung macht den Meister".
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, äußert eine bayerische Redensart!

Diese Höhen und Tiefen gehören dazu, also gräme Dich nicht und bleibe weiter am Ball. Ich habe auch Tage, da würde ich am liebsten den Notenständer mit Akkordeon und allem drum und dran an die Wand knallen.
Nur - was kann mein geliebtes Instrument dafür, dass ich just an diesem Tag nicht die beste Tagesform habe und einfach einen Schrott zusammenspiele, dass alles zu spät ist? :D

Dein Lehrer braucht Dir nicht leid zu tun, der kriegt ja jeden Monat "Schmerzensgeld" bezahlt von Dir! :evil:
Das muss der einfach aushalten.

Keep on rockin´. Der Swing und Groove kommt dann ganz von alleine. Und - Du musst die Mädels vor und hinter Dir nicht unbedingt beeindrucken... ;)
(Veronika, der Lenz ist da..... trallalalala....)
 
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Mein Akkordeon ist ein Hohner Concerto II von 12/1970, und meines Wissens nach noch nie überholt worden. Es scheint von der Mechanik und und der Stimmung her in Ordnung zu sein, denn mein Lehrer hat mal darauf gespielt und nichts auszusetzen gehabt. Was mich jedoch oft stört, ist das Tasten- und Knopfgeräusch. Dumpfes "klopf" beim Drücken der Tasten bis zum Anschlag, helleres "patsch" bei ihrem Loslassen, und bei den Knöpfen macht es "plop", wenn ich sie loslasse. Alles nicht dramatisch laut, aber es irritiert mich schon, wenn ich versuche, sehr leise zu spielen.

Ist das normal, oder sind das Alterserscheinungen?
 
von 12/1970 ..... meines Wissens noch nie überholt ..... mich jedoch oft stört dumpfes "klopf" beim Drücken der Tasten und helleres "patsch" beim Loslassen .... bei den Knöpfen macht es "plop" wenn ich sie loslasse.
Ja aber bei einem fast 30-jàhrigen Instrument sind die Tastenfilze langsam zusammengedrückt, dann tönt es so.

Du kannst sie für etwas Geld ersetzten lassen, oder es selber machen; siehe in den entsprechenden Postings unter «Funktion und Reparatur» nach.

Grüsse von Paul
 
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Ja aber bei einem fast 30-jàhrigen Instrument sind die Tastenfilze langsam zusammengedrückt

Danke Paul!

Fast 50-jährig!

Habe aber keinen Bock auf Selbstmachen. Das Akkordeon Centrum Brusch in Hamburg (200 km von hier) wäre die nächste Reparatur-Adresse. Könnte ich aber nur in den Sommerferien machen lassen, und dann auch nur ambulant. Also lasse ich es erst mal klappern.

Karl-Heinz
 
Gibt's in Kiel keen mehr? :confused:
 
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Ich denke, ich verschone meine alte Kiste vor Eingriffen. Vor ca. 10 Jahren gab es hier schon mal Beiträge zu diesem Thema. Für nur "etwas Geld" das Klappern professionell beheben zu lassen, scheint mir doch sehr optimistisch zu sein, weil das sicher auch noch Auswirkungen auf die Mechanik hat. Ich lasse es klappern. Bandoneons klappern auch, und das wird als arttypisch empfunden. Ich habe halt ein Akkordoneon.
 
Jedes Akkordeon klappert, selbst die besten sind nicht geräuschlos. Das richten lassen würd ich erst in Angriff nehmen, wenn sowieso an der Tastatur was zu richten ist.
 
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"Mein kleiner grüner Kaktus" droht gewaltig, am Balkon einzugehen oder vor Schreck gleich freiwillig in die Tiefe zu springen... so viele Fingerwechsel in so kurzer Zeit sind im Moment noch leicht überfordernd :confused:
 
Mein Akkordeon ist ein Hohner Concerto II von 12/1970, und meines Wissens nach noch nie überholt worden. Es scheint von der Mechanik und und der Stimmung her in Ordnung zu sein, denn mein Lehrer hat mal darauf gespielt und nichts auszusetzen gehabt. Was mich jedoch oft stört, ist das Tasten- und Knopfgeräusch. Dumpfes "klopf" beim Drücken der Tasten bis zum Anschlag, helleres "patsch" bei ihrem Loslassen, und bei den Knöpfen macht es "plop", wenn ich sie loslasse. Alles nicht dramatisch laut, aber es irritiert mich schon, wenn ich versuche, sehr leise zu spielen.

Ist das normal, oder sind das Alterserscheinungen?
Ich habe auch so ein altes Hohner Concerto II Akkordeon stehen. Die Tasten klappern zum Grausen und der Balg scheint eher für die Mukkibude gemacht. Der von mir befragte Fachmann für Akkordeons hat mir von einer Reparatur abgeraten : Zu teuer und der Reparaturerfolg ist nicht gesichert. Also habe ich es gelassen.
 
Grund: Missglücktes Zitat repariert
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