Akkordeon Spielen anfangen mit 36?

von Hildchen, 06.10.10.

  1. Hildchen

    Hildchen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #1
    Hallo Allerseits,

    ich hatte nie so wirklich die Möglichkeit ein Instrument richtig zu lernen. Ich bin zwar musikalisch, spiele selbst beigebracht einigermaßen Gitarre etc... aber mein Instrument wäre das Akkordeon. Ich mag es einfach, mag die Klänge, mag die Kombi....

    Allerdings frage ich mich ob es möglich ist mit 36 Jahren, so alt bin ich nun, das Spiel noch so gut erlernen zu können dass es Spass macht. Versteht Ihr was ich meine?

    Ich möchte ohne eine Gruppe so spielen können dass es mir einfach Spass macht....

    Im Moment versuche ich durch ein paar Kleinanzeigen ein gebrauchtes Akkordeon auf zu tun, zu meiner Kindheit war es ja in die Dinger zu spielen, sprich jede Menge Menschen müssten hier in der Region noch so ein Teil auf dem Speicher liegen haben.... denn solange ich nciht weiß ob ich es lernen kann und ob es einigermaßen was wird - kaufe ich mir kein teures Instrument!

    Zu was würdet Ihr mir raten? Was ist Eure Erfahrung? Welche Schule nehme ich am Besten?

    Grüße

    Hildchen
     
  2. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 06.10.10   #2
    Hallo Hildchen,

    herzlich willkommen im Musiker-Board!

    Selbstverständlich ist es kein Problem, im Alter von nur 36 Jahren noch ein Instrument zu erlernen (ich kenne einige Personen, die erst in wesentlich höherem Alter angefangen haben, ihre musikalische Ader auszuleben.

    Allerdings solltest Du Dich von folgender Idee verabschieden:

    Solche "Speicher-Akkordeons" sind i. d. R. nicht spielfähig, da sie oft durch unsachgemäße (oder generell lange) Lagerung Schaden genommen haben. Wenn Akkordeonkauf, dann bei einem Musikhaus vor Ort oder zumindest nach Rücksprache mit einem erfahrenen Akkordeonspieler, der den Zustand eines Instruments einigermaßen einschätzen kann. Als Laie/Anfänger ist es schwierig zu erkennen, ob man ein brauchbares Akkordeon oder eine "Ruine" angeboten bekommt.
    Mein Tipp wäre (wie immer in solchen Fällen), sich für einen Schnupperkurs bei einer Musikschule einzuschreiben - dort bekommt man für eine kleine Leihgebühr auch Instrumente für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Manche Händler/Musikhäuser bieten dies ebenfalls an.

    Zum Thema "Schule" füttere bitte die Board-Suche mit den Begriffen "Anfänger", "Autodidakt" und "Schule" bzw. "Lehrbuch". Ähnliche Fragestellungen wie diese haben wir hier schon oft diskutiert, z. B.

    https://www.musiker-board.de/akkordeon-forum-sonst/297947-akkordeon-selbst-beibringen-schwierig.html
    https://www.musiker-board.de/akkordeon-forum-sonst/275150-autodidakt.html

    Ich persönlich halte nichts von einem rein autodidaktischen Vorgehen und würde zumindest für die absoluten Grundlagen einen Lehrer in Anspruch nehmen, zumindest so lange, bis man einschätzen kann, ob man "bei der Stange bleiben" möchte...

    Verrate doch mal, aus welcher Ecke (geografisch gesehen) Du kommst!
     
  3. Hildchen

    Hildchen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #3
    Hallo!

    Danke für deine Antwort!! Geografisch lebe ich zwischen Heidelberg, Heilbronn und Würzburg und damit leider so in der Pampa dass es fast unmöglich ist eine GUTE Schule zu bekommen, schon garkeine die Erwachsenenbildung betreibt. Genannte Städte liegen leider alle in ca. 1,5 Stunden fahrweite.... seufz... daher, eher schwierig das Ganze....

    Hm, was das Akkordeon angeht könnte ich ja, falls mir ein Gebrauchtes angeboten würde, damit ins Musikhaus gehen (ein Kleines haben wir) und einfach mal testen lassen.... nicht wahr?

    LG

    Hildchen
     
  4. meeresbrise

    meeresbrise Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #4
    Hallo Hildchen,

    frag doch mal beim Deutschen Akkordeon Lehrer-Verband den Herrn in Deinem Bundesland - klick hier - nach einem Lehrer in Deiner Nähe. Ich würde auch einen Lehrer empfehlen. Ich lerne seit Februar diesen Jahres und seit Mai mit Lehrerin. Man kommt mit Lehrer viel weiter als alleine und die Gefahr, dass man sich was Falsches beibringt ist wesentlich geringer.

    Und klar, Du kannst ein Gebrauchtes in ein Musikhaus bringen und testen lassen. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass in Musikhäusern, in denen das Akkordeon nur ein Instrument unter vielen ist, evtl. das nötige Fachwissen zur Beurteilung eines Instruments fehlt (meine persönliche Erfahrung, es muss nicht immer so sein). Schau Dich dann eher mal nach einer Akkordeon-Werkstatt um (siehe auch diesen Thread). Dort kannst Du vielleicht auch günstig ein Instrument zum Anfangen erwerben.
     
  5. tauberspatz

    tauberspatz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #5
    Hallo Hildchen
    Akkordeon lernen mit 36 Jahren, da bist Du noch Youngster :great:!!! Ich hab mit 52 angefangen und in einer Woche bin ich genau ein Jahr dabei :D, allerdings hab ich mich in einer Musikschule angemeldet, ( da muss ich auch hin und zurück ca. 70 km fahren, aber nachdem ich viel fahre ist das für mich keine Strecke) ohne ....wär bei mir garnicht gegangen und ich glaub, dann hätte ich schon längst die Freude am Spielen verloren, so geht es ständig ein wenig weiter unter fachlicher Anleitung, ich halte das für sehr wichtig. Und wenn du wirklich Akkordeon spielen möchtest, dann würd ich dir ein neues Akkordeon empfehlen, es gibt schon eine große Auswahl und du hast Garantie, ich hab mir eine Hohner Bravo 3 gekauft mit der ich doch sehr zufrieden bin, nach oben keine Grenzen ( wie beim Pferdekauf )
     
  6. bigvik

    bigvik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #6
    Hallo Hildchen,

    ich habe auch erst recht spät angefangen mit dem Akkordeon - mit knapp 33 Jahren. Ich bin inzwischen seit über einem Jahr dabei und habe immernoch sehr viel Spaß am Spielen. Ich hatte als Kind etwa ein halbes Jahr Klavierunterricht, der mir aber nicht wirklich etwas beim Einstieg in's Akkordeon gebracht hat - ich hatte nämlich nahezu alles seit Jahrzehnten vergessen... .

    Auch wenn ich bestimmt nie mehr richtig gut (im Sinne von "Profi") werde, sind meine Fortschritte (meiner Meinung nach) doch ganz beträchtlich! Der Spaß am Musizieren nimmt sogar zu, da ich inzwischen Stücke spiele die ich noch in den ersten Monaten (für mich) für unerreichbar gehalten habe. :)

    Ich habe mit dem Lehrbuch "Spiel Akkordeon" von Peter M. Haas angefangen, habe inzwischen aber auch andere Lehrwerke auf dem Notenständer ("Akkordeon Workshop 1+2" von Martina Schumeckers).

    "Spiel Akkordeon" fängt bei Null an - man lernt alles von der Pike auf. Es ist allerdings ausschließlich auf Pianoakkordeon (das "übliche" Akkordeon mit Klaviertasten) und "Stradella-Bass" (das "akkordeonübliche" Bass-System) ausgerichtet.

    Ich persönlich habe keinen Unterricht, da ich mich nicht in ein "Terminkorsett" zwängen möchte - und mit den genannten Büchern kann man auch ohne Lehrer Fortschritte machen. Allerdings kann es nicht schaden, sich auch das eine oder andere Youtube Video anzuschauen, um evtl. Anfängerfehlern bei der Haltung usw. vorzubeugen.

    Meine Empfehlung: Nur Mut! Du wirst sehr großen Spaß am Akkordeonspielen haben! Du wirst Dich kontinuierlich verbessern und über Dich selber staunen! Also immer frisch an's Werk! :great:

    Ich freue mich darauf, von Deinen ersten Erfahrungen und Erfolgen zu lesen!

    Liebe Grüße

    der Vik :)

    EDIT: Mein Instrument ist übrigens ein Weltmeister Caprice (mit 80 Bässen - was eher ungewöhnlich ist) noch aus original DDR Produktion. Es stand zwar ca. 20 Jahre unbenutzt im Schrank, klingt aber noch ganz trefflich. Ich musste nur den Balg kleben lassen. Allerdings ist in absehbarer Zeit ein neues "einwachsen" der Stimmzungen nötig - und das dürfte einen Batzen Geld kosten.
     
  7. tastenfreak63

    tastenfreak63 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.10   #7
    Hallo Hildchen,

    möchte dir auch Mut machen, ich war auch "schon" 14, als ich mit dem Akkordeonspiel begonnen habe. Hatte damals "privat" von nem Bekannten Unterricht bekommen, der dann aber leider nach etwa einem Jahr Unterricht verstarb und so habe ich halt im Selbststudium weitergewurschtelt. Denn ich wollte das ja! Sicherlich dann dadurch auch manches falsch angewöhnt, aber eine Grundkenntnis war erstmal durch diesen Lehrer geschaffen. Hatte damals mit nem 32-Bass-Modell probiert (gibts sowas überhaupt noch?) und seitdem klimpere ich fast jeden Tag auf meinem (genauso wie bigvik) 80-Bass-Weltmeister herum. Ist allerdings "Stella" und nun über 30 Jahre alt.

    LG Wolle
     
  8. do-it

    do-it Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.10   #8
    Hallo Hildchen
    Ich hab mit 53 angefangen mit Akkordeon. Ich habe mir einen Lehrer gegönnt und das würde ich dir auch empfehlen (aber generell altersunabhängig) Ich hab vorher einige Sachen autodidaktisch lernen wollen und bin dann immer an eine Grenze geraten, wo ich es dann mangels Fortschritt hingeschmissen hab. Hab jetzt seit knapp 2 Jahren Unterricht. Hab mir mittlerweile ein besseres Akkordeon gegönnt, weil ich nun zuversichtlich bin, daß es auch in Zukunft für mich mit Akkordeon weitergeht.
    Kauf dir kein Akkordeon, daß du nicht vorher schon mal angespielt hast. Ich hab den Fehler gemacht mir "billige" Akkordons bei Ebay zu schießen.
    Mein erstes war ein Bravo 48 Bass, weil ich dachte - das reicht an Tasten und Knöpfen, mehr schaffe ich eh nicht. Das war technisch gut, aber blödsinnig gedacht, naja ist jetzt noch mein Reiseinstrument, der Schaden hält sich also in Grenzen.
    Mein 2. Akkordeon war ein Concerto I billig bei Ebay, stinkt nach Dachboden, ist verstimmt und klappert, Reparatur übersteigt den Wert. Rückgabe war nicht möglich. Na toll.
    Mein 3. war ne Ariette M, ebenfalls uralt, billig (manche brauchen etwas länger zum Begreifen ;o), ebenfalls muffig, aber zumindest gestimmt, leider nur sehr schwergängig, also wieder nix
    Dann habe ich mir ne Atlantik zugelegt, die war ein Glücksgriff, die habe ich 1 Jahr lang gespielt und behalte die auch.
    Mittlerweile habe ich mir vom Händler nach Beratung und Ausprobieren ein neues Akkordeon geleistet: Settimo Soprani - das isses!!!
    Hätte ich mir die gleich geholt und mich gleich richtig beraten lassen.....
    Vielleicht machst du es ja besser ;o))

    Viel Spaß und nur Mut!!!! du schaffst das
    grüssle
    do-it
     
  9. Nebelchen

    Nebelchen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.10   #9
    hey Hildchen,

    also meine Anfänge mit dem Akkordeon sind schon ein bisschen her, ich war 8 als ich angefangen habe.
    Ich bin fest davon überzeugt das man in jedem Alter noch ein Instrument lernen kann, ich denke aber gerade bei einem Komplexen Instrument wie dem Akkordeon sollte man schon zu einem Lehrer gehen, zumindest bis die Grundkenntnisse sitzen und mal auch ohne große Schwierigkeiten mit Noten jonglieren kann.
    Denkt man nur das die Instrumente mit mehreren Registertasten und eben doch mehr als 48 Bassknöpfe sollte man doch mal einen Lehrer aufsuchen weil es einfach verschiedene Techniken gibt um den Gewünschten Bass einfach schneller zu finden, je länger man ein Instrument spielt desto simpler erscheint es einen, aber gerade Anfänger stellen gerade die Bassknöpfe doch vor einige Herausforderungen.
    Meine Mama hat mir damals verschiedene Aufkleber auf die tasten gemacht, die mein Lehrer (der wirklich großartig war) promt wieder abgepiepelt hat, was ich damit sagen will: sicher kann man sich immer selbst helfen, aber wer wirklich Spaß am spielen haben möchte und nicht ewig und drei Tage an einem Lied sitzen möchte, kommt meiner Meinung nach nicht drum rum einen Lehrer auf zu suchen.
    Und Gott weiß das ich kein Mensch bin der sich auf konventionellen Wegen bewegt ich bringe mir auch das Gitarre spielen selbst bei und auch das Keyboard, aber das ich in meiner Kindheit mit einem Lehrer lernen durfte hat mir viele Türen geöffnet.

    Und zu dem Instrumentenkauf.
    Kauf dir ein Neues oder leih dir erstmal eins, wenn es dir wirklich gefällt, dann spare nicht, ich werde mir jetzt demnächst eins kaufen, in der Marke bin ich mir nicht sicher aber ich werde keine Abstriche an meinen Ansprüchen machen und es wird auch definitiv ein Neues, denn ein Gebrauchtes kann, auch wenn es super aussieht, Mist sein, der Balg könnte durch lange Lagerung Löcher haben, das Instrument könnte verstimmt sein, Staub im Inneren ist auch nicht so toll, oder auch der Kleber der den Balg mit dem Korpus verbindet könnte porös sein.
    Und Wartungsarbeiten können richtig teuer sein, bei gebrauchten Sachen hat man keine Garantie und zahlt sich im Endeffekt dumm und dämlich weil man sparen wollte, gibt es etwas demotivierendes?
    Ich glaube nicht.
    Außerdem möchte ich ein Instrument was mir gefällt und zu mir passt, ich will mir die Farbe aussuchen können, ich will optimale Trageriemen und wie gesagt ich will nicht irgendwas weil es billig ist, sondern ich will ein Instrument welches sämtliche Ansprüche erfüllt.
    Für mich ist Musik und auch ein Instrument ist wie ein Tattoo, ich geh nicht in irgendeinen Schweinestall nur weil es da billig ist und ja nur das erste, sondern ich will für mein Geld optimale Qualität, für mich, meinen Spaß und meine Gesundheit.
    So ist das mit einem Instrument eben auch ich will es nicht, weil es billig ist, sondern weil es meinen Bedürfnissen entsprechen soll.
    Und denk daran, wenn du dich steigern möchtest und das Instrument was du gekauft hast lässt das nicht zu, ist es nur eine doppelte Ausgabe und im Endeffekt teurer als eben eine einmalige Investition mehr.

    Wenn du dir einen Lehrer suchst, dann lass dich am besten von dem beraten.
    Die wissen meist am besten was man braucht und was wirklich nur für die super Profis ist.

    Liebe Grüße und Freundschaft!
    Nebelchen
     
  10. zimara

    zimara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.11   #10
    hallo zusammen, ich habe das gleiche problem aber ich bin schon 47 und versuche das akordeon nach der methode "lamprecht" zu erlernen, was haltet ihr davon ?
    mfg günther
     
  11. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 27.07.11   #11
    Hallo Günther,

    herzlich willkommen im Musiker-Board!

    Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte - also tu es ;)... Letztendlich ist das Alter, in dem man mit dem Spielen beginnt, nicht wirklich relevant - siehe auch: https://www.musiker-board.de/akkordeon-forum-sonst/382729-akkordeon-lernen-mit-50-plus.html

    Was meinst Du eigentlich damit:

    :confused:
     
  12. zimara

    zimara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.11   #12
    "steirische harmonika lernen ohne noten" von peter lamprecht...findest beim googln, dachte das wär eine bekannte methode...?
    gibt es bei euch eine eigene spate f. steirische harmonika? wenn ja wie kann ich da ein thema erstellen ? suche vergeblich nach dem kästchen "theme erstellen"
    vielen dank günther
     
  13. grollimolli

    grollimolli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.11   #13
    Das findest Du oben links zwischen "Startseite" und "Forum-Akkordeonforum" dunkelgrau mit heller Schrift.

    Gruß grollimolli
     
  14. reini2

    reini2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.07.11   #14
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    Gruß
    reini2
     
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  15. knopfspieler

    knopfspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.11   #15
    Hallo zimara,
    mit 47 gibt es sicherlich noch keine Bedenken ein Tasteninstrument zu erlernen, für z.B. Violine wäre es wahrscheinlich schon
    problematischer. Ich war 60 und habe begonnen chromatisches Knopfakkordeon zu lernen und bin nun schon fast sieben Jahre
    fleißig am Üben. Autodidakt würde ich dringend abraten, nur mit einem guten Lehrer (eventuell Musikschule) wirst du auf Dauer
    Freude aufgrund des spürbaren rascheren Fortschrittes haben. Wie von Wil_Riker empfohlen, lies die Beiträge Akkordeon lernen
    mit 50 plus, und wünsche dir viel Freude beim musizieren.

    Musikalische Grüße
    von Knopfspieler
     
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