Die DI4000 von Behringer besitzt Übertrager, so dass die Ein- und Ausgänge galvanisch voneinander getrennt sind. Dies ist die "richtige" Technik, mit der jede "echte" DI-Box funktioniert (DI-Boxen von Palmer, BSS, etc. besitzen alle einen Übertrager. Die DI100 von Behringer übrigens auch).
Bei der DI800 kommen keine Übertrager zum Einsatz. Das Signal wird servo-symmetriert. So wird zwar auch aus einem unsymmetrischen Signal ein symmetrisches, die Ein- und Ausgänge sind jedoch nicht galvanisch voneinander getrennt.
Aktiv sind jedoch beide DI-Boxen, d.h. eine Vorverstärkung für pegelschwache Signale ist vorhanden.
Übertrager sind bei weitem teurer als die einfache Servo-Symmetrierung, was den Preisunterschied zwischen beiden DI-Boxen erklärt. Übertrager sind jedoch auch besser...weshalb ich zur DI4000 tendieren würde. Das ist einfach eine "echte" DI-Box...