Alesis DM 10 Studio Kit

von Drum Marvin, 04.07.10.

  1. Drum Marvin

    Drum Marvin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.10   #1
    Hallo, Ich habe ein Paar fragen zum Alesis DM10 https://www.thomann.de/de/alesis_dm10_studio_e_drum_kit.htm

    Ist das ein relativ vernünftiges E-Drum für den Preis oder nur müll ??

    Ich habe vor mir ein E Schlagzeug zu kaufen, da wir umziehen und ich dan nicht immer in den Proberaum fahren muss.

    mein Buged geht höchstens bis 800€

    bekommt man für dass geld ein Besseres set oder ist dieses set inordnung ???

    danke für eure hilfe LG marvin;)
     
  2. Resi61

    Resi61 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.10   #2
    Hi Marvin! Nur Müll ist das sicherlich nicht, aber natürlich ein Set der unteren Preisklasse mit den hier schon oft beschriebenen Einschränkungen. Dazu liefert die SuFu oder die Linksammlung sicherlich einiges an Lesestoff (den Du aber auch vielleicht schon kennst). Obs für Dich das Passende ist, kann man als Außenstehender erst beurteilen, wenn Du Deine Anforderungen näher qualifizierst.
    In der Preisklasse käme noch ein gebrauchtes Roland (TD3 oder TD4) in Frage (oder das vergleichbare Yamaha DTXpress). Neu liegen diese Sets bei 1000€, also etwas über Deiner Grenze. Ich würde sie allerdings auch qualitativ klar über dem Alesis einordnen.
     
  3. Drum Marvin

    Drum Marvin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.10   #3
    Meine anforderungen sind so dass ich üben kann ein guten anspruch der Pads habe
    und es evtl. für Demo aufnahmen verwenden kann. dass ist das einzigste set in meinen vorstellungen da ich 2 crashes brauch und auch 4 toms benötige es gehen notfalls auch 3 ! dass ist nicht dass schlimme. aber 2 crashes sind ein muss
     
  4. Resi61

    Resi61 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.10   #4
    Na ja, zwei Crashes (bei 3 Toms) gehen auch beim TD4/TD3. Am besten wäre es wohl, Du würdest das Set (und vielleicht zum Vergleich auch ein Roland/Yamaha) im Laden anspielen. Dann kansst Du am ehesten einschätzen, ob z.B. das Ansprechverhalten der Pads und das Triggerverhalten des Moduls Deinen Übezwecken genügt.
     
  5. Drum Marvin

    Drum Marvin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.10   #5
    gut danke werde mal bei meinem lokal dealer vorbei schaun und die sets mal antesten :rolleyes:
     
  6. Astarot

    Astarot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.10   #6
    Achtung: Dieses Set ist verdammt laut, wenn du wert auf leises spielen legst, ist das ein absolutes no go. Nur als Info.
     
  7. Drum Marvin

    Drum Marvin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.10   #7
    So um kein neuen Threat öffnen zu müssen erwecke ich ihn wieder zum Leben

    Ich habe jetzt ein Genaues Buged mit dem ich mir ein E-Schlagzeug kaufen kann, 1150€ (evtl noch bis 1350)
    Es muss keins sein mit 2Crashbecken oder 4 toms für den Anfang reicht erstmal ein Standart Set.
    Jetzt würde ich gerne ein Paar vorschläge haben was man den da so bekommen kann.
    Habe an ein gebrauchtes TD6 gedacht mit Meshhead fellen oder ein TD4

    Grüße Marvin
     
  8. Nils!

    Nils! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.10   #8
    Da liegst du schon Goldrichtig ;). Ich würde zu einem TD 4 tendieren und dann Meshheads: Klick mich. Dann kannst du sicher sein, dass alles funktioniert und hast Garantie.

    Für 1400€ bekommst du aber auch schon ein einfaches TD 9: Klick Mich. Da kannst du dann auch noch ausbauen. VH 11 HiHat und bessere Sounds im Gegensatz zum TD 4. Du kannst dann auch noch neue Pads mit Meshheads kaufen.

    Beim Gebrauchtkauf, immer auf Abholung bestehen und dann bar bezahlen. Dann kannst du das Set einmal probieren und überprüfen, ob alle Trigger noch funktionieren. (Vorher mit Verkäufer absprechen, sonst gibt es nur Ärger).
     
  9. Drum Marvin

    Drum Marvin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.08.10   #9
    Ja genau zwischen denen Tendiere ich auch aber meine Mutter besteht irgend wie auf was besseres und meint dass Bekommt man nur gebraucht so billig:mad:
    aber es wird auch nur ein TD6 woder wenn man glück hat noch ein TD9 mit meshheads sonst denke ich gibts da nichts mehr für 1150€
     
  10. Nils!

    Nils! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.08.10   #10
    Also ganz ehrlich ich würde lieber ein TD 9 neu holen und dann nach und nach Meshheads dazu kaufen wie, was Gebrauchtes und dann ein Risiko mit defekten Teilen einzugehen. Bei Garantie würde ich es mir noch mal überlegen aber bei E Sets kann man nicht so einfach erkennen wie so ein Teil behandelt wurde.
    Du hast keine Kratzer im Lack, auf den Fellen ... siehst du was das Set hinter sich hat. Bei E-Pads kann man kaum erkennen ob der Vorbesitzer wie die Feuerwehr rauf los geht, oder "normal" Spielt.

    Das ist jetzt keine generelle Absage an den Gebrauchtkauf, jedoch ist meiner Meinung nach dann Anspielen Pflicht und ich bin mir auch bewusst, das die Mehrzahl der Schlagzeuger pfleglich mit ihren Sets umgeht.

    Meine Meinung/Tipp: Jetzt ein neues TD 9 ohne Meshheads kaufen und dann nach und nach auf Meshheads umsteigen (Kosten pro Pad ~ 150€, super für Weinachten ;) und du kannst die alten Pads auch noch wieder verkaufen). Wenn du dann noch mehr willst kannst du ne VH-11 kaufen und du hast ein richtig gutes Set.
     
  11. Drum Marvin

    Drum Marvin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.08.10   #11
    danke werde dass mal einer mutter vorschlagen :D
     
  12. Monsieur_Maus

    Monsieur_Maus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.10   #12
    Hallo erstmal,

    Ich bin ein stiller Leser dieses guten und freundlichen Board, und habe mich nun doch auch endlich angemeldet.

    Nach fast 25 Jahren Abstinenz sitze ich endlich wieder am Drum und bin dabei mehr als Glücklich.. (hatte in den 80-ern einige Jahre intensiv Unterricht und länger in 2 Bands gespielt.)


    Ich weiss zwar nicht ob der Threadstarter noch Infos zum Alesis DM10 benötigt, doch da ich einige Erfahrungswerte damit gesammelt habe möchte ich diese gerne mit euch teilen.


    Rack:

    das Rack ist leicht und relativ einfach aufzustellen. Dabei kann es auch recht individuell bestückt werden. (ich habe zb. 3 Toms oben aufgehängt und nur das 4 Basstom beim rechten Seitenarm liegen. Welche im Original ja jeweils auf 2 & 2 Toms aufgeteilt werden)
    Die Stabilität ist gut, bisher hatte ich auch nach täglichem intensivem und mehrstündigen Spielen keine Probleme damit.


    Spielverhalten:

    Absolut überzeugend: da die Real-Heads sich im Rebound in etwa wie Roto-Toms anfühlen.
    Sie haben kein übertrieben starkes Reboundverhalten wie es bei einfachen Meshheads oft der Fall ist, so dass der spieltechnische Unterschied zu einem A-Drum kaum mehr spürbar ist.


    Lautstärke:

    Die Real-Heads fordern ihren Tribut in der Lautstärke: im Gegenzug zu Meshheads und auch zu Gummipads sind diese definitiv hörbar lauter.
    Wir haben mit einem Profi-Messgerät meines Kollegen ausgetestet, wieviel DB-A die Toms bei kraftvollem Spielen in Etwa erzeugen.
    (Name, Produktnr. und detailierte Einstellung des Messgeräts kann bei Interesse gerne nachgefragt und dann hier nachgetragen werden.)

    Die Becken und das Hi-Hat sind leiser und somit vernachlässigbar. Sie sind (subjektiv) sogar hörbar leiser als die vom Roland TD 9.

    Das Fusspedal muss sowieso entkoppelt werden, dazu empfiehlt sich eine leicht anzubringende Dämpfung am Basstom selbst, um das doch recht laute "Tock" beim benutzen des Fusskicks abzuschwächen. (Entkoppelt mit DW5000 Accelerator und Original-Schlägel in db-A: +- 62, nach Dämpfung unter +- 35db-A)

    Toms (direkt daneben abgenommen in max.10cm Entfernung) : +- 64db-A.

    Da der Schalldruck der Toms jedoch nicht allzu hoch ist, sind diese schon bei 3m. Entfernung im selben Raum locker um 4-6 +-db-A leiser, so dass bei einer einigermassen gut isolierten Wohnung die Nachbarn nur ein leises klopfen hören können.
    (wenn überhaupt, meine Whg. ist zum Glück so gut isoliert, dass die Nachbarin unter mir gar nichts hört. Dies jedoch nur bei gemässigtem Spielen:
    prügle ich voll auf die Toms ein, was bei mir jedoch selten der Fall ist, so kann sie ein leichtes Klopfen wahrnehmen.)



    Klangverhalten:

    unglaublich gute Sounds, was so natürlich auch wieder subjektiv ist. Ich empfand diese jedoch auf Anhieb als "echt", sie klingen fast so als würde ich ein gutes A-Drum spielen. (mit Sennheiser HD25 direkt ab Klinke)
    Wobei mir die Sounds des Roland TD 9 und eines Mittelklasse Yamaha in der Entscheidungsphase beim Anspielen überhaupt nicht zusagten. (Was wiederum ziemlich subjektiv durchtränkt ist, so dass die Aussage wohl kaum eine verwertbare Info darstellt.)



    Modul:

    nach einiger Einarbeitungszeit ist das Modul durchaus Potent und lässt sich detailiert auf die eigene Spielweise anpassen. (ich hatte ca 2 Tage für die groben Einstellungen, die Detailierten lassen mich noch jetzt oftmals genüsslich grinsend die Stunden vergessen)
    Dabei fand ich bis jetzt keinerlei Probleme und musste bisher auch noch keine Kompromisse eingehen.
    (Zugegeben, dies ist nach 3 Wochen vielleicht auch einfach noch etwas zu früh dazu. Auch wenn ich beruflich als Admin mit technischen Dingen eigentlich recht flott in die Gänge komme.)

    Was mir dabei sehr zusagt ist das gut und einfach funktionierende Midi-USB Interface und die grossen individuell einstellbaren Kurven und Parameter beim Triggerverhalten und Sounds der einzelnen Trigger.
    Der gute EQ bleibt noch zu erwähnen: ermöglicht er doch ein schnelles und intiutives anpassen des jeweiligen Drumkits während einer Session.




    Alles in allem bereue ich den Entscheid zum Alesi DM 10 nicht.

    Positiv:

    - Es spielt sich fast wie ein A-Drum, was mir sehr wichtig ist: da ich sehr bald wieder in einer Band spielen werde, und dies natürlich mit einem A-Drum geschehen wird. :)

    - Seine Sounds klingen ziemlich echt, was die Spielfreude auf lange Sicht erhält.

    - Stabiles und individuell einrichtbares Rack

    - detailiertes und fast schon professionell anmutendes Modul mit vielen sinnvollen einstellbaren Parameter.

    Negativ:

    - grössere Lautstärke als Gummipads oder gar Meshheads. Bei schlecht isolierten Wohnungen durchaus ein Problem.

    - kann jedoch einfach zu Meshheads umgebaut werden: gute Anleitungen gibt es zuhauf im Netz.


    Bei Fragen ungeniert mit dem Löchern beginnen. :D

    Ein fröhliches Aloa euch allen.

    Sam
     
  13. 11dennis01

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    Erstellt: 07.01.11   #13
    aufanhme?? wie gehts??
     
  14. 11dennis01

    11dennis01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.11   #14
    kann mir jemand helfen? hat jemand ein alesis dm 10?
     
  15. h4x0r

    h4x0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.11   #15
    Vielleicht ein paar mehr Infos ?
     
  16. S.G.K.

    S.G.K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.11   #16
    ich kenn mich mit dem teil nicht aus, aber schonmal versucht per usb in deiner daw ein midiprogramm zu steuern ;) beispiel: ez drummer..... groove agent....
    wenn das teil klinken ausgänge hat, dann einfach klinkenkabel nehmen in L und R reinstecken und ab damit in cubase reaper und co und aufnahme drücken;)
    hoffe das konnte dir weiter helfen.
    lg
     
  17. 11dennis01

    11dennis01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.11   #17
    kann man die aufnahmen nicht normal auf dem modul machen? brauche ich irgendwas seperates dafür? hab schon mal probiert an den pc anzuschließen der erkennt das aber nicht. habe windows 7.
     
  18. S.G.K.

    S.G.K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.11   #18
    mhh, ich kenn das modul leider nicht, guck mal in die bedienungsanleitung oder noch viel besser:
    - ruf bei alesis mal an
    (Für Produktanfragen und technische Beratung kontaktieren Sie bitte unseren Akai Professional Customer Support unter

    Alesis Studiosound GmbH
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    Deutschland
    Tel: +49 2154 812 99 20)

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