allgemein zu dur akkorden

von weltauge, 21.01.05.

  1. weltauge

    weltauge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #1
    hallo,
    ist es richtig dass man den d dur akkord mit ringfinger auf erstem fis, zeigefinger auf erstem a und daumen auf zweitem d spielt? wenn ja wie spiele ich den mit der rechten hand? die gleichen fragen stellen sich mir auch beim e dur akkord, also wie spiele ich den mit rechts und wie mit links?

    tut mir leid falls ich mit sowas nerve, aber ich weiß nicht wie ichs sonst rausfinden soll.
    danke
     
  2. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 21.01.05   #2
    Hi Weltauge,

    ich spiele D-Dur rechts mit dem Daumen auf dem D, Zeigefinger auf dem Fis, Ringfinger auf den A. Links mit Ringfinger auf dem D, Zeigefinger auf dem Fis und Daumen auf dem A. E-Moll: andere Töne (Ganzton hoch), gleiche Finger.

    ciao,
    Stefan

    P.S.: ich spiele Tasten
     
  3. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.01.05   #3
    Irgendwie ist die Frage undurchsichtig, denn du kannst den Akkord auch in seinen Umkehrungen spielen. Und für keine Variante steht der Fingersatz wirklich fest, je nach äußeren Umständen sind 1-2-4, 1-2-5 und 1-3-5 die gebräuchlichsten.

    Gruß,
    Jay
     
  4. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #4
    *lach* ich hab jetzt erst kapiert, daß es um ein Tasteninstrument geht.

    Mit welchen Fingern du den Akkord genau spielst, hängt auch immer mit davon ab, von wo du kommst. Wenn du z.b. 2 Akkorde hast, die sich nur in 1 Ton unterscheiden (C-Dur in 1. Umkehrung und G-Dur wären da mal ein Beispiel) dann bleiben ja die anderen Finger liegen und nur der eine wechselt.
    Aber grundsätzlich gilt: man greift so, wie es bequem ist. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber, wie es richtig ist, sondern spiele so, wie es für dich am besten passt, das ist meine Meinung.
     
  5. weltauge

    weltauge Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #5
    ja ok, dass mit dem fingersatz je nach lustigkeit ist mir klar. aber was meinst du mit umkehrungen? ist es egal, ob ich den d-dur mit rechts jetzt mit d,fis,a (also innerhalb einer oktave) oder mit a,d,fis (also oktavenübergreifend) spiele? ich meine zweiteres hört sich doch anders und komisch an, obwohl mans doch bei c dur-, f dur- und g dur-akkord auch so (nämlich oktavenübergreifend) macht.

    ?
     
  6. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.01.05   #6
    Egal ist es natürlich nicht, aber möglich. Es bleibt immer D-Dur, klingt aber anders. Das hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Wie soll es an der Stelle klingen (Stimmung, Verlauf) und wo liegt (bei einer Begleitung) der Melodieton.
     
  7. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #7
    Es klingt anders, aber nicht unbedingt komisch.
    Kommt halt immer drauf an, wo und wie der Akkord eingesetzt wird. Da mußt du einfach ausprobieren, wie es am besten klingt.
    Umkehrungen sind wie du schon sagtest die quasi Oktavübergreifenden Chords. Meint einfach, daß der Basston eine Oktave nach oben landet. Bei der ersten Umkehrung ist also die Terz der Basston und bei der 2. Umkehrung landet auch die Terz eine Oktave nach oben und somit ist die Quint dann der neue Basston.
    Umkehrungen erleichtern schnelle Akkordwechsel, da du nicht auf der Tastatur umherspringen musst.
    Ich z.b. nutze meist G und A normal, C und D in der ersten Umkehrung, E und F in der Zweiten Umkerung. So bleibt man doch relativ am gleiche Fleck mit der Hand.
    Es kommt aber immer drauf an, was man denn jetzt genau spielt. Spielt man einen Blues, dann sollte man schon mit der Hand wandern, da es dann einfach besser klingt, wenn die Chords auch wesentlich die Tonhöhe ändern.
     
  8. weltauge

    weltauge Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #8
    ja ok vielen dank dafür
     
  9. Armin

    Armin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #9
    ich hab in der musikschule für alle akkorde den fingersatz 1-2-4 gelernt - egal in welcher umkehrung. Wenn man sich das angwöhnt, kann man sicher präzise spielen. Hab ich aber nie gemacht. Jordan rudess schlägt - soviel ich weiß 1-2-3 vor, damit mit den letzten beiden fingern melodie gespielt werden kann. Kommt halt immer drauf an, was du damit machst...
    Alleine? Band? begleitung? melodie?
    am besten, du kannst alles irgendwie.. ^^
     
  10. dnalor

    dnalor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.05   #10
    Ich dachte auch zuerst, es geht um Flöte :)
    Vielleicht kann ein Admin das zur Spieltechnik Tasteninstrumente verschieben?
     
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