[Amp] Marshall JMP 1959 BJA - Der Dookie Amp

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Intro​

1994 veröffentlichte Green Day ein Studio-Album namens "Dookie".
Historisches erspare ich euch hier. Es gibt genug dazu im Internet und in vielen aktuellen Videos zu lesen und zu hören. Das tu' ich euch nicht an.

Für mich war "damals" dieses Album aber einer der Gründe, weshalb ich Gitarre spielen wollte. Als ich das Album entdeckt hatte - ein paar Jahre nach 1994 - hat es mich begleitet. Die Texte haben das junge, pubertäre Kind angesprochen. Der Sound war phänomenal, der Lebensstil etwas, was ich auch immer wollte.
Danach kamen für mich "Insomniac" und "Nimrod"
Bei "Warning" bin ich ausgestiegen. War ein Album, das mich brutal enttäuscht hatte.
Den Hype um "American Idiot" hat mich gefreut, hat mich aber nicht abgeholt. Die Alben danach haben mich nie interessiert.

Dookie, Insomniac und Nimrod - die Alben meiner Jugend.

Jetzt bin ich alt. 41 Jahre.
Dookie ist nach wie vor wichtig für mich.

Als Green Day dieses Jahr auf dem Superbowl auftraten und hinter ihnen ein babyblauer Marshall* stand, war für mich klar: Verkaufe Equipment, das Du nicht mehr brauchst, den Amp musst Du haben und es wird teuer!

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Bestellt und überwiesen habe ich - fragt bitte nicht nach den Gründen - schon einen Monat vor offizieller Veröffentlichung. Ich war angefixt!

Jetzt besitze ich ihn tatsächlich seit ein paar Tagen und möchte ein kleines Review schreiben.

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Da es mir wahnsinnig auf die Nerven geht, dass bei den YouTube-Reviews immer nur Green Day Songs geschrammelt werden, habe ich mich für dieses Review auch mal rangesetzt, einen Song geschrieben, die Drums programmiert, Bass eingespielt und dann die Gitarre prominent darüber gelegt.

Hello Kitty Strat mit TB6 Trembucker -> Dookie-Amp -> Randall 1x12" IsoBox mit einem aktuellen V30. Abgenommen mit einem SM57. That's ist. Im Refrain kommt zusätzlich noch ein SE V7X ins Spiel.
In der Produktion habe ich dann nur einen kleinen Kompressor und etwas Hall auf die Gitarren gelegt. Ansonsten wurde es nicht weiter bearbeitet.
Verspieler sind mir wurscht. Es gibt ein paar kleine
Es sollte keine radiotaugliche Produktion werden - das kann ich als Laie eh nicht - sondern soll euch einfach nur den Sound vom Amp etwas näher bringen.

Aufbau und Details​

Der Amp kam gut verpackt und gepolstert bei mir an. Im Lieferumfang befindet sich der Amp an sich, eine Staubschutzhülle mit schwarzem Logo, ein kleiner Umschlag mit Anleitung, Echtheitszertifikat und ein paar BJA Plektren sowie dem obligatorischen Stromkabel. Ob das obligatorische Klinkenkabel ein Instrumenten- oder Speakerkabel ist, kann ich nicht erkennen. Egal - ich nutze es eh nicht.

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Der 1959BJA basiert auf einem JMP1959 Handwired und ist ausgestattet mit dem legendären Dookie Mod. Kein FX Loop, kein DI, kein garnichts. Einfach ein puristischer Amp.
Optisch in Baby Blau gekleidet kommt er ansonsten wie ein klassischer 1959er von Marshall* daher. Nur mit 2 anstatt 4 Inputs. Und einem Master Volume.

Klang​

Kommen wir zum Wichtigsten. Dem Klang, dem Sound.
Zuerst muss ich mal etwas bemängeln. Wenn man den Amp einschaltet, brummt der Trafo deutlich hörbar. Das kenne ich bislang nur von meinem Mesa Dual Rectifier von 1992 so.
Alle meine anderen Amps sind hier super leise.
Ich hoffe, dass das kein Mangel ist. Abwarten.

Der Dookie ist sehr höhenlastig. Ich kenne es von keinem anderen Amp von mir, dass ich mit dem Treble-Regler auf 9 Uhr voll zufrieden bin. Stört mich nicht, der Sound passt.

Ansonsten ist der Amp bei den richtigen Einstellungen „dookie“ pur. Hammer!

Aber er kann noch sooo viel mehr.

Der Klang ist durchsetzungsfähig sein Vadder!

Gain hoch? Nicht notwendig, aber möglich!

Braucht er Lautstärke? Nein. Der Master funktioniert top!

EQ? Hocheffizient. Wie die von Markus Söder erträumten aber physikalisch unmöglichen Verbrenner :D

Unterschiedliche Gitarren? Hört man sofort raus.

Es wird nichts glatt gebügelt. Shit in, shit out!

Bin ich mitten in der Honeymoon-Phase? Verdammt ja!

Dass er ein reiner Einkanaler ist, stört mich nicht. Er reagiert super auf das Volume-Poti der Gitarre. Noch flexibler wirds bei niedrigeren Gain-Settings und zusätzlich einem Boost oder einem guten OD.

Und wie klingt er jetzt?
Naja…hört selbst!



Die Gitarre ist hier wirklich „roh“. Nur ein schwacher Kompressor. Ansonsten - wie oben beschrieben - nur ein SM57 und ein SE V7X an einer 1x12 V30 Box. That’s it. Kein EQ, kein garnichts.
Noch nie hatte ich ohne Einsatz von Plugins so ein Ergebnis. Hammer!!

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Fazit​

Es wurde im Vorfeld viel über den Amp geredet, teilweise auch gestritten.

Einen Einkanaler von Marshall* mit einem simplen Mod für 3.700€?!?
Und dann auch noch von der Kommerz - Linken - anti MAGA - Bazille Billie Joe Armstrong?!?!?
Der eh nur drei Akkorde spielen kann?!?!?
Slash, Satriani, Malmsteem - alle haben sich ihre Amps verdient. Aber Green Day?!?!

Ob es den Kritikern passt, oder nicht: die Jungs haben Millionen Platten verkauft. Das muss ihnen erstmal jemand nachmachen. Die Kritiker sind oft aus dem Lager „Musiker-Polizei“ bzw. „MAGA-Anhänger“.
Der Sound vom Dookie Album ist legendäre.

Und der Amp ist wahrscheinlich der beste Amp, den ich besitze und je gespielt habe.

Ist er allgemein den Preis wert?
Nein! Definitiv nicht. Absolut überteuert. Um einen bekannten Klemmbaustein-Verkäufer aus Frankfurt Main zu zitieren:

Lackgesoffen teuer!!

Und dann auch noch ohne die passende Box.

Ist er mir der Preis wert?
Verdammt ja. Ich hatte durch Verkäufe die Kohle einfach übrig und die Ausgabe hat mich weder in Schulden getrieben, noch muss ich den Sommerurlaub absagen. Ich bin glücklich - und darauf kommt es mir an.
Wenn ich die Kohle übrig hätte, würde ich mir tatsächlich noch einen zweiten kaufen! Dann würde meine Frau mich aber endgültig einweisen lassen! ;)
 
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Klingt doch amtlich (amptlich ;O) ). Auch der kurze Song klingt gut. Also alles bestens. Viel Spaß damit.
Übrigens, das beiliegende Klinkenkabel ist das Boxenkabel.
 
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Nochmals Glückwunsch zum BJA!
Joa, der Amp wird ja gerade durchaus kontrovers diskutiert (Preis, darf ein Punkrocker so etwas machen, ist das noch Punkrock? ;)), aber wenn ein Amp derart zum niederknien klingt und so aussieht, sollte man einfach genießen, dass Marshall* nach dem JVM410HJS 2012 wieder einen großen Signature Amp rausgebracht hat?
Ich hoffe, ich komme nie dazu, das Ding mal anzuspielen ;):ugly:
 
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Holt mich überhaupt nicht ab, der Amp. Muss er aber ja auch gar nicht. Du hast das richtig gemacht, Preisgestaltung hin oder her - Du kannst ihn Dir leisten und er macht Dich glücklich. So soll es sein! :cool:
 
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  • #7
@Boedefeldt danke, so wünsche ich mir Kommentare im Netz. :)
 
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Klingt schon cool in der Aufnahme. Wie waren so die Settings am Amp?
Das Babyblau wäre jetzt nicht so meins ^^

Ansonsten ein puristischer Rockamp!
 
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Schöner Amp.
Bin persönlich kein Green Day Fan oder generell von Signature-Geschichten. Aber der Klang ist echt klasse, erinnert etwas an einen 70er Jahre JMP und die Farbe finde ich auch sehr lässig.
Der Preis ist für meinen Geschmack allerdings etwas drüber.
Viel Spaß mit dem Plexi :great:
 
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  • #10
Als Green Day dieses Jahr auf dem Superbowl auftraten und hinter ihnen ein babyblauer Marshall stand, war für mich klar: Verkaufe Equipment, das Du nicht mehr brauchst, den Amp musst Du haben und es wird teuer!
Als Tastenmensch und Optikignorant werde ich sowas wohl nie nachvollziehen können ;) aber trotzdem ein schönes Review, informativ und unterhaltsam! :great:
 
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  • #11
Wow. Danke an das Admin Team, dass mein Review es auf die Startseite geschafft hat. Und danke an euch für das tolle Feedback :)

Wie waren so die Settings am Amp?
Sorry für die verspätete Antwort. War im Urlaub.

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oder generell von Signature-Geschichten.
Verstehe ich. Überraschenderweise sind jedoch die Signature-Geschichten, die ich besitze, die Dinger, mit denen ich am besten zurecht komme.

Marshall* JVM 410 Satriani
Marshall 1959 BJA
PRS Tremonti Signature Wood Library
PRS MT15

Irgendwann will ich noch den MT100 haben.
 
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  • #12
Cooler Verstärker!
Ich bin selber großer Green Day Fan und spiele dank Billie Gitarre. Der Sound hat mich auch immer abgeholt, grade Live!

Ganz viel freude damit, ich warte derweil auf ein Kemper Profil!😅
 
  • #13
oh, für Gain auf 4 ist das schon ein schönes Brett.
 
  • #14
Viel Spaß mit dem Amp. Freude soll er machen und das tut er scheinbar ja...! :cool:
Der Preis ist meines Erachtens nach auch krass für ein 1959SLP mit dem Mod. Wurde der Bright Cap herstellerseitig entfernt im Zuge des "Mods" bzw. im Gegensatz zum normalen 1959? Könnte mir vorstellen, dass es sonst extrem sägt im negativen Sinne. Live noch nicht gehört (den Amp). Muss das mal nachholen...

Viel Spaß weiterhin und Rock ON!
 
  • #15
Kling sehr gut ist aber überteuert.
 
  • #16
Sehr geiles Review, lustig und unterhaltsam geschrieben. Der Preis… wenn wir alle hier vernünftig wären dann sähe die Welt deutlich farbloser und trauriger aus und wir hätten maximal drei Gitarren zu Hause stehen.

Ein Review kurz nach Erwerb hat zwar nur relativen Wert (> Honeymoon) aber du hast Freude, die Kiste klingt geil und das reicht dann auch schon. Für den Moment zumindest, du wirst irgendwann sehen wie gut er dir wirklich gefällt aber da erzähle ich ja nichts Neues.

Viel Freude weiterhin
 
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  • #17
Da es mir wahnsinnig auf die Nerven geht, dass bei den YouTube-Reviews immer nur Green Day Songs geschrammelt werden, habe ich mich für dieses Review auch mal rangesetzt, einen Song geschrieben, die Drums programmiert, Bass eingespielt und dann die Gitarre prominent darüber gelegt.an
Gefällt mir sehr gut, das Demostück. Das ist ja ein Stück von vergleichsweise geringer Komplexität, umso wichtiger ist, dass es so treffsicher und tight gespielt wird und vom Sound her stimmig ist. Kompliment.

Man kann sich jetzt über den Preis des Verstärkers beschweren, aber jedenfalls ist der Verstärker bei jemandem gelandet, der ihn im Sinne seiner Zweckbestimmung einzusetzen weiß. Und der sich daran freut. Was will man mehr?

Mein ganz ähnlicher Bugera 1960 zu einem Zehntel des Preises wäre sicher froh, er wäre an einen ähnlich guten Spieler gelangt und würde heute noch mit ähnlicher Begeisterung gespielt. Ein Plexi-artiger Verstärker ist zwar eine tolle Sache, aber solche Verstärker, dieses Resumee habe ich für mich gezogen, bllden auch gnadenlos jede Ungenauigkeit im Spiel ab.

Insofern dürfte der hohe Preis auch dazu dienen, diejenigen abzuschrecken, die enttäuscht wären, dass sie mit dem Verstärker allein nicht wie das Vorbild klingen.
 
  • #18
Na ja, bei nem Hendrix Signature PLEXI würde halt auch keiner auf YouTube dann Slayer songs spielen sondern Hendrix.
Aber egal, der Amp ist bestimmt auch ne gute Wertanlage wenn ich mir anschaue, was heute für den Slash AFD, den Yngwie Malmsteen oder den Rhandy Rhodes Signature aufgerufen wird.
 
  • #19
1994 veröffentlichte Green Day ein Studio-Album namens "Dookie"
Fand das Album auch sofort Geil Damals und hab die Band 2001 auf dem Bizarre Festival Live gesehen
Rotzfrecher Punk Rock auch wenn jetzt "Echte Punker" das wohl nicht als Punk anerkennen würden (zu sauber und tight ..?!)
Für mich war "damals" dieses Album aber einer der Gründe, weshalb ich Gitarre spielen wollte.
Ich bin 20 Jahre älter, bei mir war es Hendrix, Clapton und Pagey weswegen ich unbedingt E-Gitarre spielen wollte, Aber habe dann auch vieles andere entdeckt und mein Musikgeschmack hat sich mit dem gitarrespielen dann auch verändert.
Jetzt bin ich alt. 41 Jahre.
LoL ein junger Hüpfer würde ich eher meinen..
Ansonsten ist der Amp bei den richtigen Einstellungen „dookie“ pur. Hammer!

Aber er kann noch sooo viel mehr.

Der Klang ist durchsetzungsfähig sein Vadder!

Gain hoch? Nicht notwendig, aber möglich!

Braucht er Lautstärke? Nein. Der Master funktioniert top!

EQ? Hocheffizient. Wie die von Markus Söder erträumten aber physikalisch unmöglichen Verbrenner :D

Unterschiedliche Gitarren? Hört man sofort raus.

Es wird nichts glatt gebügelt. Shit in, shit out!

Bin ich mitten in der Honeymoon-Phase? Verdammt ja!
Das klingt doch überzeugend. Freut mich dass du mit dem Amp zufrieden bist, aber Marshall baut seit Dekaden generell Top Amps auch wenn ich momentan keinen habe bin auch ich ein Fan dieser Marke, das Babyblau ist halt mal was anderes.
Wichtiger ist der Klang und deine Aufnahme ist mal richtig gut gelungen muss ich sagen
Und dann auch noch von der Kommerz - Linken - anti MAGA - Bazille Billie Joe Armstrong?!?!?
Der eh nur drei Akkorde spielen kann?!?!?
:LOL:Na gut, etwas mehr als drei Akkorde kann er wohl schon spielen und im laufe der Jahre wird sich sein können auch weiterentwickelt haben.
Was die Politische ausrichtung betrifft sollten Künstler sich etwas zurückhalten, mehr will ich dazu nicht sagen.
Der Preis dieses Amps ist schon heftig wenn man bedenkt dass die Marshall Heads immer so in dem Preisbereich von 1500 Euros lagen ist das eine Ordentliche Preissteigerung.
Hatte vor 14 Jahren den AFD 100 (als einer der ersten in De.) und hab ihn ohne verlust nach 2 Jahren wieder verkauft.
Aber du hast deinen spass damit und bist happy damit, das ist am wichtigsten.
 
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  • #20
Was die Politische ausrichtung betrifft sollten Künstler sich etwas zurückhalten, mehr will ich dazu nicht sagen.

Künstler haben wie jeder andere das Recht, ihre Ansichten zu teilen.

Ich sehe da keine Problematik.

Schwierig wird es allenfalls, wenn bewusst ein unmündiges Publikum beeinflusst werden soll.

Hat am Ende aber nichts mit dem schönen Amp zu tun. Der ist gewiss nicht das Schnäppchen des Jahrhunderts, aber er kostet eben was er kostet. Und solange er seine zufriedenen Käufer findet, ist doch alles super.

Wer nur irgendwie einen guten Amp für wenig Geld sucht, hat doch eine Riesen-Auswahl. Der Amp hier ist eben speziell und richtet sich an einen kleineren Käuferkreis.

Und: Wenn man den Amp jahrelang zufrieden nutzt, ist der Preis auch nicht mehr relevant. Der Amp kann einen bei guter Pflege und Glück Jahrzehnte begleiten. Schon nach 10 Jahren reden wir nur noch von einem Euro pro Tag.

Am Ende dann doch ein Luxus im vertretbaren Rahmen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Und der Amp ist wahrscheinlich der beste Amp, den ich besitze und je gespielt habe.

Nuff said :)
 
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