Ampeg SVT DI

von Ramblin_Boy, 14.02.07.

  1. Ramblin_Boy

    Ramblin_Boy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #1
    tach zusammen,
    bin mir nicht sicher ob das hier rein gehört aber egal...
    es geht um folgendes...
    ich würde gerne eine den sound meines Ampeg B2 "aufmöbeln" und ein fragen ob es nicht sinnvoll währe folgende schaltungsweise auszuprobieren, bzw. möchte ich wissen ob das mit dem gerät überhaupt möglich ist...

    Instrument --> Amp --> Ampeg SVT DI --> Box

    kann man das gerät dafür nutzen?
    will den sound nochmal durch ne röhre jagen...

    mfg Martin
     
  2. okabass

    okabass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #2
    HI

    Nein.
    Instrument -->Ampeg SVT DI --> Amp (DI to line in?)-->Box
     
  3. TheH

    TheH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #3
    Wir aber nicht den gewünschten Zweck erfüllen!
    Wenn du über den Line In in den Verstärker gehst, dann ist die komplette Vorstufe deines Amps außer Betrieb inkl. Klangregelung. Insgesamt ist eine DI-Box ja nicht zum "Aufmöbeln" gedacht - oder zumindest nicht für den Verstärkersound.
     
  4. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #4
    Bevor ich mir DIESES Teil vor meinen Amp schalten würde, wäre es doch eine Überlegung wert direkt auf DIESES Teil zu sparen.
    Für das Geld kann man(frau) aber auch einen gebrauchten SVT 3 suchen :o

    Manche schalten DIESES Teil vor dem Amp -> Ist auch eine Röhre drin ;)
     
  5. hennea

    hennea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #5
    Anfängerfrage: Was ist eine Di - Box?:o
    Was bringt die genau?:o :D
     
  6. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #6
    Vielleicht findest du ja einen Anfänger, der dir die frage beantworten kann :)
     
  7. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.02.07   #7
    DI (Direct Injection, denke ich jedenfalls) symmetriert das Signal des Basses. Die Mehrzahl der Instrumente liefern ein unsymmetrisches Signal, was für kurze Distanzen ja auch egal ist. Wenn ein Instrument aber direkt ins Pult gespeist werden soll, empfiehlt sich immer eine symmetrische Verbindung - die ist aus bekannten Gründen unempfindlich gegen Störungen!
     
  8. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #8
    Unterschieden wird noch zwischen Servo- und Trafosymetriert.
    Ich denke Trafosymetrierung bedeutet auch noch zusätzlich eine galvanische Trennung der Signale (In / Out)

    DI-Box wird als "üblicher" Input von Instrumenten in eine PA zwischengeschaltet. Vor allen Dingen wegen der
    (meistens) größeren Kabelwege.
     
  9. hennea

    hennea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.07   #9
    Jo danke für die Infos. Hab mich damit noch nie befasst weil ich dachte das ich so was eh nicht brauch, das hat sich jetzt auch bestätigt :D.

    MFG
    Henne
     
  10. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.02.07   #10
    Nee, das brauch man auch nicht. Es sei denn, man spielt mal live über PA (Mikrofonierung mal außen vor gelassen) oder geht ins Studio oder oder oder.....
     
  11. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

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    Erstellt: 15.02.07   #11
    DI (Direct Input?) trennt also den Minuspol noch mal von der Masse/Schirmung. Hat der Bass nur 2 Pole beim Klinkenkabel - Top als Plus (Innenklabel)/Ring als Minus und Masse (Schirmungskabel außen)- trennt die DI-Box das Signal auf Plus und Minus und den Schirm als Masse. Sollten jetzt Störungen in das Kabel induziert werden, gehen diese vor allem in den Schirm und stören nicht das Tonsignal.
    D.h. Rauschen oder Radio im Amp wird seltener :).
     
  12. Bandsalat

    Bandsalat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.07   #12
    @cello und bass

    Hier zwei Links zur Funktion und zum Aufbau von DI-Boxen (Direct Injection).
     
  13. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 21.02.07   #13
    abgesehen davon , dass man aus der Di-Box nicht in die Lausprecherbox sondern direkt ins Mischpult (oder zusätzlich z.B. in ein In-Ear-System) geht ist das Schaltbild so sinnvoll.

    Die Ampeg SVT-DI Röhren DI-Box wird zur zeit bei uns sehr günstig angeboten und ist eine der besten DI-Boxen auf dem Markt. Ich habe sie solange auf der Bühne eingesetzt wie ich noch nicht den TecAmp Black Cat hatte - der hat so was schon eingebaut... ich finde den Preis absolut angemessen - ein Mikro das gut klingt kostet auch so in der Ecke...
     

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  14. emo

    emo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #14
    Ach ja, da die Box nen Lineout (Thru) hat, den man mit dem Röhrensound versehen kann ist folgender Aufbau durchaus denkbar um das Signal (auch am Amp) zu verfeinern:


    .........................--- (Klinke) - Amp - Box
    ......................../
    Bass - SVT DI --
    .......................\
    ........................------ (XLR) - Mischpult - PA
     
  15. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 21.02.07   #15
    stimmt, das geht auch, aber es klingt wieder anders! Ist aber eine gute Idee, es mal so herum auszuprobieren
     
  16. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 21.02.07   #16
    nein, an diesem post stimm quasi gar nichts.... aber bessere literaturvorschläge wurden ja bereits gemacht
     
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