"Angebote" nicht viel billiger als der herkömmliche Verkaufspreis

  • Ersteller jerosguitar
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Gang und Gebe ist einen Auftrag mit Verlust anzunehmen wenn die Aussicht auf lukrative Folgeaufträge besteht.

Der Fall liegt hier aber wohl etwas anders. So eine Rechnung macht nur Sinn, wenn einem kleineren Verlust in der Folge recht sicher ein wirklich größerer Gewinn folgt.

Und das kann man als kleinerer Musikalienhändler bei einem Privatkunden doch eher ausschließen. Der hat überhaupt keinen Anlass zu der Vermutung, dass ein Käufer einer 2000€ Gitarre in absehbarer Zeit (z.B. 3-6 Monate) noch weiteren Umsatz in der 10 000€ Dimension bringt und zudem dann auch bereit ist, ein Produkt nicht wiederum erkennbar unter dem Marktpreis haben zu wollen.
 
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Zudem arbeite ich in einer Branche wo es ebenfalls Gang und Gebe ist einen Auftrag mit Verlust anzunehmen wenn die Aussicht auf lukrative Folgeaufträge besteht.
Macht meine Firma auch - und ich rede hier von einem internationalen Großkonzern - und fällt damit auch regelmässig auf die Schnauze, weil zum einen die eigenen Kosten unterschätzt werden und zum anderen die Folgeaufträge selten die erwarteten Ausmasse annehmen.
Klar kann ich als Händler einem Kunden einmalig mal so weit entgegenkommen, dass ich einen (leichten) Verlust beim Verkauf habe. Aber die Gefahr ist dann doch sehr groß, dass er IMMER dieses Entgegenkommen erwartet. Und das kann sich kein Händler leisten. Und vielleicht @jerosguitar als Stammkunde nicht mal so bedeutend groß bei dem Händler, dass er es sich nicht leisten könnte ihn zu verlieren.
 
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Naja dann sind wir uns doch einig das der Händler theoretisch noch etwas nachlassen hätte können, auch wenn es unter den gegeben Umständen vermutlich keinen Sinn gemacht hätte. Etwas anderes wollte ich ja damit nie sagen :).
Jedenfalls back 2 topic, denke wir sind etwas abgeschweift.
Vielleicht kann man zusammenfassend sagen das es eher unwarscheinlich ist den gleichen Artikel (es handelt sich um kein Sonderexemplar/Auslaufmodell etc.) im Laden billiger zu bekommen als im Onlinehandel, umgekehrt ist das schon eher der Fall.
Daher ist es schon sehr gut wenn man im Laden den Preis des Onlinehändlers bekommt, da der Händler die Ladenmiete zahlen muss + vermutlich schlechtere Konditionen im Einkauf bekommt.
Wie man nun mit der Art des Verkäufers zurecht kommt ist jedem selbst überlassen.
 
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Mit Verlust verkaufen und auf Folgeaufträge hoffen führt über kurz oder lang (eher kurz) in den Bankrott. Wenn er jetzt die Geige 100 Euro unter dem Thomann-Preis verkauft, setzt er ein Signal. Der Käufer wird beim nächsten Mal nicht sage: „letztes mal hast du mir einen Superprei gemacht, jetzt zahle ich dir dafür mehr als beim T“. Im Gegenteil, er wird wieder auf einen persönlichen Superpreis bestehen.
Ich habe mal einen Kunden gehen lassen obwohl er jährlich für mehrere hunderttausend eingekauft hat, aber der Verkäufer die Ware so billig verkauft hat dass wir bei jedem Kauf draufgelegt haben. Das war somit kein guter Kunde und so was brauche ich nicht. Ich will am Abend nicht nur müde sein sondern auch was verdient haben.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
als Stammkunde nicht mal so bedeutend groß

Bedetend gross nützt nichts, wenn er drauflegt
 
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Warum wird hier so getan, als müsse mit jedem einzelnen Artikel zwingend ein Gewinn erwirtschaftet werden?

So läuft das in der Praxis nicht.

Gewinn macht man nur, wenn man was verkauft. Was nicht verkauft wird, aber Lagerplatz wegnimmt, kostet auch Geld.

Nur ein kleines Beispiel:

Ein Händler kauft 10 Effektpedale für je 100 Euro ein, die will er dann für je 200 Euro verkaufen.
Er verkauft 7 Stück für je 200 Euro, die restlichen 3 liegen jetzt schon eine Weile herum.
Also entscheidet er sich dazu, die restlichen 3 für je 80 Euro zu verkaufen - warum auch nicht? Dann ist er sie endlich los, hat er wieder mehr Platz auf Lager und trotzdem insgesamt mit seinen 10 Pedalen einen Gewinn erwirtschaftet.
Dass die 80 Euro bezogen auf ein Stück sogar unter Einkaufspreis sind, juckt ihn da wenig.


Versteht ihr, worauf ich hinaus will?
So funktioniert das, wenn es echte Angebote bzw. "Schnäppchen" gibt.
Nicht nur bei Effektpedalen (die natürlich nicht sooo viel Platz wegnehmen), sondern auch bei E-Gitarren und Amps.
Kein Grund, sich jedes Mal zu wundern, "wie der Laden das macht" und sich Sorgen um dessen Existenz zu machen.

Behaltet das bitte bei dieser Diskussion im Hinterkopf. Eine Gitarre, die schon seit zwei, drei Jahren im Laden hängt und die keiner bisher kaufen wollte (obwohl schon oft angespielt), kann man absolut auch mal zum Einkaufspreis abgeben oder sogar drunter - je nachdem. Niemand muss dabei ein schlechtes Gewissen haben, wenn der Verkäufer dazu bereit ist.
Dass Preise im Laden gerne mal an "Thomann-Preisen" gemessen werden, mag so sein - allerdings gibt es genügend andere Shops, die bei den Preisen immer mitgehen oder diese sogar unterbieten. Soll heißen, der Thomann hat nicht immer die "besten Preise".

Ist natürlich alles wie immer nur meine ganz persönliche Meinung.
 
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Ist natürlich alles wie immer nur meine ganz persönliche Meinung.
Aber wirklich gut dargelegt. In meinen Augen relativiert dein Argument erfolgreich die Annahme (auch meinen Post), dass Unter-Preis-Verkäufe generell dumm sind oder sogar zur Insolvenz führen.
Trotzdem kann kein Stammkunde generell Unter-Preis-Verkäufe oder Superschnäppchen erwarten. Ich bin nicht gut in Mathe, aber irgendwo muss am Ende ja auch ein Überschuss her.
 
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Letztendlich ist entscheidend, wieviel nach Abzug der Kosten (Wareneinkauf, Lagerkosten, Personalkosten, Miete, Energie etc....) ende Monat übrigbleibt. Ein kleiner Händler hat sicherlich schlechtere Einkaufspreise und im Verhältnis zum grosssen Händler.
Auch verkauft er wahrscheinlich nicht jeden Tag eine 2000 Euro teure Gitarre. Natürlich kann er die Preise so kalkulieren dass er bei gewissen Artikeln (wie z.B. vom Myxin anhand der Effektgeräte dargestellt) auch unter EP verkaufen kann. Nur sit zu bedenken, dass ein Thomann sicherlich mit knappen Margen kalkuliert und es über die Masse macht. Somit hat der kleine Händler nicht mehr viel Spielraum für solche Kalkulationen. Die Luft beim Kleinen ist schon sehr dünn, wenn er den Thomann Preis bietet, darunte bleibt eigentlich nichts mehr übrig, sonst müssten ja nicht so viele lokale Dealer dichtmachen.

Ich bleibe dabei, Unter EP verkaufen macht (meistens) keinen Sinn.
 
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Das mach nur Sinn wenn es sich um sog. 'Ladenhüter' handelt - anders nicht.

Das macht immer dann Sinn, wenn der Verkäufer der Meinung ist, dass es Sinn macht.

Das müssen keine "Ladenhüter" sein. Wenn du natürlich alles als Ladenhüter deklarierst, was dem Verkäufer nicht wie warme Semmeln aus der Hand gerissen wird, dann mag das so sein. Widerspricht aber dann nicht meinen Ausführungen.
Es gibt etliche Gründe, warum man als Händler etwas günstig verkaufen will, nicht nur Platzmangel oder echte "Ladenhüter". Denk z.B. mal daran, was passiert, wenn Line 6 wieder einen neuen Pod rausbringt... sobald die Händler davon erfahren, purzeln die Preise für bis dato aktuelle Modelle, obwohl sie sich bis dato auch so gut verkauft haben.

Thomann hat möglicherweise kaum 'Ladenhüter' da er die rechtzeitig 'raushaut'

Der Thomann verscherbelt auch öfters Sachen sehr günstig. Aus von mir genannten Gründen.

etztendlich ist entscheidend, wieviel nach Abzug der Kosten (Wareneinkauf, Lagerkosten, Personalkosten, Miete, Energie etc....) ende Monat übrigbleibt.

Das ist schon klar, ich wollte es jetzt nur nicht zu kompliziert machen. ^^
 
Na ja, sicherlich werden viele grundsätzlich interessante Aspekte genannt...

im konkreten Fall ist es aber weder ein Ladenhüter, noch ein beschädigtes Vorführinstrument oder Auslaufmodell. Von einem Vertriebswechsel (bei dem dann ja alle Händler betroffen wären) ist mir auch nichts bekannt.

Interessanter wäre da schon, welche Margen es konkret bei den Duesen gibt (ist ja je nach Marke teils sehr unterschiedlich) und wie deren Vertrieb so tickt (Stichwort Mengenrabatt).

Zwar habe ich konkret Düsenberg nicht so auf dem Zettel, dass da aber ab und an einzelne Modelle bei bestimmten Händlern stark im Preis schwanken, ist mir zumindest nicht bekannt... .
 
Das macht immer dann Sinn, wenn der Verkäufer der Meinung ist, dass es Sinn macht.

Nur so lange bis der Bänker ihm sagt, dass es so nicht weitergeht....

ps
das gilt auch ganz allgemein....
und letztendlich hat der Bänker den längeren Hebel
 
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im konkreten Fall ist es aber weder ein Ladenhüter, noch ein beschädigtes Vorführinstrument oder Auslaufmodell. Von einem Vertriebswechsel (bei dem dann ja alle Händler betroffen wären) ist mir auch nichts bekannt.

Das war von mir auch nicht auf den angesprochenen Fall gemünzt, sondern allgemein ein Hinweis, warum ein Händler durchaus auch mal freiwillig etwas deutlich günstiger abgeben kann - auch, ohne dass es ein Ladenhüter, ein Vorführ- oder Auslaufmodell sein muss.
Es reicht schon, wenn er einfach keine Lust mehr auf diese Gitarre in seinem Laden hat, egal warum. Weil ihm die Farbe nicht gefällt, weil er generell lieber andere Instrumente im Laden hätte usw.usf. - das weiß man nicht und man müsste den Händler nach seinen konkreten Beweggründen fragen. Solange er grundsätzlich mit seinen Verkäufen noch Gewinn erwirtschaftet, kann es dem Kunden ja auch egal sein.


So lange bis der Bänker ihm sagt, dass es so nicht weitergeht....

Natürlich kann man nicht erwarten, dass der Händler immer alles zum Einkaufspreis abgibt - davon war aber auch nicht die Rede.

Das was ich geschrieben habe, erklärt solche Situationen, wie diese, die hier schon genannt wurde, wo eine Custom Shop Strat einfach mal 700 Euro "günstiger" verkauft wird.
 
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Zum Thema Duesenberg: da gibt es mittlerweile Wartelisten! Also mal eben beim lokalen Händler eine bestellen und ne Woche später abholen is nich. Geht bis zu nem halben Jahr und mehr.
 
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Natürlich ist es nicht unübellich das im Handel auch mal ware unter EK Preis verkauft werd.Sei es mit der Aussicht das Kunde X Folge aufträge/käufe beschert oder einfach weil das Lager geleert werd wegen evtl neuer ware oder auch um ,,lagerleichen" endlich zuverkaufen(Lager Haltung Kosten etc etc).Oder um einfach mit angeboten die Käufer in den Laden zu locken.

Aber wie fast alles im Leben nur in gewissen maßen sonst kann man schneller als man gucken kann seinen laden/betrieb zusperren.

Manchmal ist es auch ein guter ,,Verkauf " auch wenn gar kein Verkauf zustande kam.

So sagte es mir mal ein autohändler auf meine Nachfrage was er denn von diesen extremen rabattjägern und drückern hält.
 
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SUPPORT YOR LOCAL MUSIC STORE!
Die Jungs & Mädels haben's gegen die Online-Riesen schwer genug!
Und wenn sich dann jemand beschwert, dass sein Händler um die Ecke nicht günstiger anbietet als einer der Schwergewichte, dann ist demjenigen auch nicht mehr zu helfen...
 
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Ich muss schon schmunzeln, wenn ich von all den 'Verkäufern' hier lese, die euch vom Einkaufspreis erzählen und dass sie schon darunter anbieten.....
Wobei ich anzweifle, dass es der tatsächliche EK-Preis ist

Wenn denen nichts Besseres einfällt haben sie es nicht verdient zu verkaufen

Wenn's tatsächlich der EK ist sind die noch dümmer als ich vermute
 
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Ich muss schon schmunzeln, wenn ich von all den 'Verkäufern' hier lese, die euch vom Einkaufspreis erzählen und dass sie schon darunter anbieten.....
Wobei ich anzweifle, dass es der tatsächliche EK-Preis ist

Ich kann mir nicht vorstellen, daß bereits bei ein paar Euro unter "T-Preis" der EK unterschritten wird.
Auf eine UVP als angeblichen Richtwert für einen (EK)Preis gebe ich grundsätzlich nicht viel. Schon garnicht bei Funartikeln wie z.B E-Gitarren, wo man es eher mit ausgedachten und weniger mit "seriös" kalkulierten Preisen zu tun hat.
Wir befinden uns beim Thema E-Gitarren in einer Art Spielzeugbranche. Da geht es darum, die Schmerzgrenze der Kunden möglichst weit nach oben zu treiben, so daß nicht alle aber noch genügend Kunden gerade eben noch zähneknirschend bereit sind mitzumachen. Ein angesagtes Spielzeug erzielt märchenhafte Höchstpreise, egal ob billig oder teuer in der Herstellung.
Und genau darum geht es auch beim Thema Rabatt und Preisverhandlung mit dem Kunden.
Wenn das Produkt angesagt ist, wird der Händler keinen oder wenig Rabatt geben müssen. Kauft es der eine nicht, dann eben der andere, fertig.
Dreht das Produkt schlecht, d.h. es bindet Kapital zu lange, wird der Händler irgendwann zu mehr Rabatt bereit sein.
Es kann für einen Händler noch weitere wichtige Gründe geben, daß er unbedingt verkaufen will und bereit ist weit unter den ursprünglich aufgerufenen Preis zu gehen.....
Ein Kunde, welcher der Sache genau auf den Zahn fühlt, ist deswegen kein schlechter Mensch. Es hat meiner Meinung nach auch nichts mit Geiz ist Geil Mentalität zu tun, wenn man den Fantasiepreisen einer Spielzeugbranche erst einmal kritisch gegenübersteht.
 
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Ich kenne da jemanden, der konnte vor ein paar Jahren über einen Batzen Geldscheine verfügen, um sich dann eine E-Gitarre zu kaufen.
Das Modell, was ihm vorschwebte, sollte im Handel 5.575 $ kosten (in DEU lag die UVP bei ca. 4.500 EUR). Das war die UVP. Er suchte am lokalen Markt, fand aber dort nicht seine Wunsch-Spezifikationen vor, so dass er sich auf den online-Handel (transnational, interkontinental) verlagerte, um dort sein Glück zu versuchen.
In den USA war das Sortiment deutlich besser, und es fanden sich auch Gitarren bei verschiedenen Händlern, die die Spezifikationen erfüllten.
Alle gesichteten Gitarren waren in dem Jahr gebaut worden, in dem die "Suche" erfolgte. Die aufgerufen Preise hatten einen Spanne von 5.575 $ und 3.000 $. Wohlgemerkt bei exakt gleichem Baujahr und exakt gleicher Ausstattung. Nicht erst seit der "Höhle der Löwen" kennt der Laie Preisspannen zwischen Produktionskosten und Verkaufspreisen. Artikel, die für 5 EUR bei Dritten produziert werden (inkl. Lieferung zum Unternehmen, dessen Label dann das Produkt ziert), und für z. B. 70 EUR an den Verbraucher vertickert werden.
Der Hersteller schlägt Umsatzsteuer, Gemeinkostenanteile, Lagerhaltungskosten usw. auf, wenn er es dem Händler verkauft, dazu eine eigene Gewinnmarge, das gleiche macht der Händler.
Im Falle der Gitarre wurde er fündig zu einem guten Preis.
Dieser resultierte daher, dass der Händler einen guten Einkauftspreis hatte, aber den Vorteil dem Kunden anbot.
 
An alle die, die den letzten Euro aus jedem Produkt herausquetschen möchten.
Ich hoffe euer Chef wird euch bei der nächsten Forderung nach Gehaltserhöung erklären, dass es leider nicht möglich ist, da die Gewinnmargen immer kleiner werden....

Geiz ist nicht Geil sondern einfach dumm, da zu kurz gedacht!!!!!!
Jeder Einkäufer der immer nach dem günstigsten Preis sucht ist kein guter Einkäufer sondern schlicht und ergreifend ein Amateur!!!!!
 
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