Aus J. Bruce "Bluesbass", Windy Wednesday Blues

von Morus Bassanus, 30.11.19.

  1. Morus Bassanus

    Morus Bassanus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.19   #1
    Hallo,
    dem Buch liegt eine CD mit eingespielten Stücken ohne Bass bei. Zu Take 37, das sich "Windy Wednesday Blues" nennt, habe ich mal den Bass zugefügt. Allerdings habe ich mich weitgehend nicht an die vom Autor notierten Tabs gehalten, sondern die Basslinie etwas nach meinem Geschmack abgewandelt. Und das Timing stimmt leider nicht immer.
    Ich würde mich über Kritik sehr freuen.



    Ich hoffe, dass ich damit nicht gegen irgendwelche Rechte verstoßen habe.
     

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  2. Eidolon

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    Erstellt: 29.12.19   #2
    Kann man auf jeden Fall hören lassen. Am Timing kannst du, wie du schon erwähnt hast, noch ein bisschen nachfeilen - generell spielst du etwas zu früh, wobei es im Laufe des Tracks tendenziell besser wird. Die chromatischen Läufe scheinst du aber schon gut umsetzen zu können und du spielst dezent im Hintergrund, wie sich das für ne Bluesballade gehört.
    Zwei Tipps: hier und dort mal ein kleiner Fill in höheren Lagen würde die Sache interessanter gestalten. Außerdem - irre ich mich, oder spielst du auf dem Bridgepickup von einem Jazzbass? Ich würde für so ein Stück eher einen weicheren Sound nehmen - also entweder beide PUs oder nur der Neckpickup, evtll noch ein bisschen am Ton spielen, um den Sound etwas dunkler und weicher zu machen. Ist natürlich Geschmackssache.
     
  3. Dietlaib

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    Erstellt: 30.12.19   #3
    Spannend, für mich hört sich das überhaupt nicht nach dem mittig-kernigen Sound eines Bridgepickups an. :)

    Finde ich insgesamt ok. Weitermachen. :)
     
  4. Morus Bassanus

    Morus Bassanus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.20   #4
    Sorry, war viel unterwegs...
    Danke erstmal für Eure Anregungen. Das komische ist, dass ich nervös werde, wenn ich was aufnehme. Und dann habe ich den Hang zum "frühen Vogel". Bei den Bandproben passt es besser, auch bei Auftritten. Da sollte die Nervosität eigtl. höher sein, als bei Aufnahmen im stillen Kämmerlein. Weiß nicht woran es liegt.

    Richtig spannend finde ich, dass Ihr den Jazzbass raushört, irre!!! Baujahr 1976, mit DiMarzios aus dem gleichen Zeitraum. Neck voll, Bridge ca. dreiviertel, Tonblende auf (also Höhen). Gespielt mit Zeige- und Mittelfinger direkt in Höhe des Neck-PU.
    Also beim Blues bisschen runterdrehen, danke für den Tipp.
    Interface ist ein Mackie Onyx BlackJack.
     
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  5. Eidolon

    Eidolon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.20   #5
    Liegt eventuell daran, dass du weißt, dass beim Aufnehmen alles ganz bewusst festgehalten wird. Dann versuchst du noch verkrampfter (nicht, dass sich dein Spielen verkrampft anhört) das richtige Timing zu erwischen. Lass einfach mal die Aufnahme laufen und übe das Stück, das du aufnehmen willst während dessen einfach mal eine halbe Stunde, ohne die Aufnahme neu zu starten oder zu unterbrechen. Nach einer Weile vergisst du entweder, dass du aufnimmst oder es ist dir egal. Hinterher kannst du den schönsten Durchlauf rausschneiden und den Rest einfach löschen, vorausgesetzt, du findest ihn wieder ;)

    Das wird mir wahrscheinlich aber auch nur bei einem Jazzbass gelingen, weil ich selbst seit fast 10 Jahren eigentlich nur noch Jazzbass spiele.
     
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  6. Morus Bassanus

    Morus Bassanus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.20   #6
    Das denke ich auch. Nach dem 3. oder 4. missglückten Versuch wurde ich zunehmend "hibbelig". Schließlich kriegen das ja Leute zu hören, die richtig Ahnung haben und keine Kneipenbesucher (nix für ungut!), die sowieso nur den Frontmann/frau sehen, den Bassmann aber schon mal gar nicht wahrnehmen ;)
     
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